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1Q84. Buch 1&2: Roman Gebundene Ausgabe – 9. Dezember 2010


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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [PDF]|Haruki Murakami - der Autor im Porträt: Jetzt lesen [PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 1021 Seiten
  • Verlag: Dumont Buchverlag; Auflage: 6 (9. Dezember 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832195874
  • ISBN-13: 978-3832195878
  • Originaltitel: 1Q84
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 4,6 x 21,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (170 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.585 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Haruki Murakamis Karriere begann 1974 an einem warmen Frühlingstag: Während eines Baseballspiels kam ihm die Inspiration zu seinem ersten Roman. Es war der Start einer beeindruckenden literarischen Laufbahn des 1949 in Kyoto geborenen Autors. Nach seinem Abschluss an der Waseda-Universität in Tokio betrieb er zunächst eine kleine Jazzbar. Später verbrachte er mehrere Jahre als freier Schriftsteller und Dozent in Princeton, USA. Murakamis Leidenschaft für die Literatur kennt, im wahrsten Sinne des Wortes, keine Grenzen - übersetzt er doch auch berühmte Kollegen wie John Irving ins Japanische.

Produktbeschreibungen

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Aomame ist knapp 30, Geschäftsfrau und auf dem Weg zu einem wichtigen Termin. Zu Beginn von Haruki Murakamis Roman 1Q84 sitzt sie in einem Taxi auf der Tokioter Stadtautobahn im Stau. Im Radio läuft eine Sinfonie, die ihr merkwürdiger Weise bekannt vorkommt, und merkwürdig ist auch der Rat, den der nicht minder merkwürdige Taxifahrer ihr mit auf den Weg gibt: Um nicht zu spät zu kommen, solle sie doch einfach aussteigen und verbotenerweise über eine Wendeltreppe die Hochstraße verlassen. Aomame folgt dem Rat – und findet sich plötzlich in einem Paralleluniversum wieder, in dem sie brutale Männer mordet und in dem zwei Monde am Himmel stehen. Aus 1984 ist das Jahr 1Q84 geworden.

Tengo, 30, ist die zweite Hauptfigur in Murakamis Roman. Er ist Mathematiklehrer und ein erfolgloser Schriftsteller, der plötzlich den Auftrag erhält, das Buch einer jungen Autorin mit dem seltsamen Titel Die Puppe aus Luft literarisch so zu manipulieren, dass es einen Literaturpreis erhält. Im Buch ist von rätselhaften Wesen (den „Little People“) die Rede, die es wirklich zu geben scheint – und die mit einer gewalttätigen Sekte zu tun haben, deren Führer wiederum Aomame töten will.

Vieles hängt zusammen in Murakamis 1Q84 - schon allein deshalb, weil Aomame und Tengo jeweils die große Liebe des anderen waren, bevor sie sich aus den Augen verloren haben. Und vieles driftet immer wieder auseinander. Aber das stört den Leser kaum. Denn eigentlich ist 1Q84 vor allem eins: ein echter Murakami, verstörend, brillant komponiert und trotz seiner über tausend Seiten über weite Strecken absolut faszinierend zu lesen.

1Q84 versammelt die ersten beiden Teile einer Trilogie, die mit dem Wunsch des einstigen Liebespaares endet, sich wiederzufinden. Wer das Buch gelesen hat, wird den dritten Teil kaum erwarten können. -- Stefan Kellerer

Pressestimmen

Murakami ist in formaler Hinsicht zweifelos einer der gewieftesten Erzähler, den wir haben und 1Q84 diesbezüglich sein Meisterwerk. Wie hier Topoi und Strukturen aus Literatur, Religion und Musik vermischt werden, wie die Perspektiven gewechselt, die Zeiten miteinander verschliffen werden, das hat man noch nie gelesen. (Faz)

Murakami ist einer der wenigen Großschriftsteller, die über die Liebe noch so schreiben, als könne sie einen erlösen. (WamS)

Ein Märchen aus unserer Zeit, balanciert scharf zwischen Kitsch und Kälte und trifft den magischen Ton wohliger Traurigkeit, der süchtig macht. (Die Zeit)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

97 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FordPrefect am 2. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Viel wurde im Vorfeld zu Veröffentlichung von Murakamis neustem Werk gesagt und geschrieben. Schlagworte wie "Magnum Opus" und "sein bestes Werk" fielen dabei nicht selten. Entsprechend erwartungsvoll fieberte ich dem Buch mit dem seltsamen Titel ("Q" wie "kyu" für 9 im Japanischen) entgegen- Murakami hat mich schliesslich noch nie enttäuscht. Im schlechtesten Falle hat er mir "bloss" ein paar unterhaltsame Lesestunden beschert, im besten Fall eines meiner absoluten Lieblingsbücher vorgelegt.

In welche Kategorie fällt nun der vorliegende Roman?

Zur Handlung: 1Q84 dreht sich um die hübsche Aomame, Fitnesstrainerin und Racheengel für misshandelte Frauen, und Tengo- seines Zeichens Mathematiklehrer und mässig erfolgreicher aber talentierter Schriftsteller. Während Aomames letzter Auftrag als Killerin sie zu dem Oberhaupt einer verschwiegenen Sekte führt, soll Tengo den Text eines exzentrischen 17-jährigen Mädchens überabreiten und ihr so zu einem Literaturpreis verhelfen. Beide ahnen noch nicht mit was für Mächten sie sich dabei anlegen.

Zunächst ist alles wie gewohnt bei Murakami: Die Geschichte erzählt alternierend von zwei Personen zwischen denen keinen Zusammenhang zu bestehen scheint. Dabei handelt es sich um die typischen Figuren eines jeden Romans des japanischen Autoren- quasi die "Murakami-Prototypen". Jung, durchschnittlich und erfolgreich. Aber auch oft in einer Phase von persönlichen Krisen und seltsam passiv in der Interaktion mit ihrer Umwelt. Sie treiben durch die Geschichte und werden von persönlichen Dämonen der Vergangenheit verfolgt. Der Leser darf so tief in die Gedanken- und Gefühlswelt der jeweiligen Protagonisten eintauchen.
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104 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Küper am 27. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nichts ahnend, mich mal auf etwas neues einlassend (Japan ist weit weg), unvorbereitet trifft mich dieses Buch. 4 Tage und zum Teil auch Nächte habe ich einen neuen Autor für mich entdeckt und muss zu meiner Schande eingestehen, dass es sich da wohl um eine Bildungslücke handelte. Murakamis neues Werk hat mich gefesselt wie kaum ein Buch zuvor. Grandios!

Auf eine Inhaltsangabe kann ich getrost verzichten, davon gibt es hier bereits genug. Aber meine Eindrücke möchte ich doch schildern.

Was ist das für ein Buch? 2 faszinierende Biografien, 2 Menschen, die nichts miteinander zu tun zu haben scheinen und deren Geschichten sich unmerklich ineinander verweben. Ein Buch im Buch, das eine große Rolle spielt. Eine lang angelegte, großartige Erzählung. Viele kleine Erzählungen. Ein Roman, ein bischen Irving, eine Portion King, ganz viel Paul Auster, Märchen, Fantasy, Sience-Fiction, Prosa, Übersinnliches und allzu Menschliches, in keine Schublade passend. Aber dieses Buch ist wohl vor allem eins: Murakami.

Die einfache, schnörkellose Sprache ist aus meiner Sicht eher Pluspunkt als Manko (Mir liegt Lenz näher als Jelinek oder Müller).

Ein ganz besonderes Buch. So dermaßen in den Bann ziehend, dass ich mich nach Beendigung der Lektüre durch einen Blick nach draußen vergewissern musste, dass am Himmel nur ein einziger Mond steht.

Eine späte Entdeckung, aber nicht zu spät. Und noch ganz viele ungelesene Murakami-Bücher liegen vor mir!
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Malte Neumann am 5. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
"Nicht ich bin verrückt, sondern die Welt ist es", stellt Aomame bei Betrachtung des zweiten Mondes, der sich in ihre Welt, ihre Zeit gestellt hat, fest. Das ist quasi auch das Fazit des Romans, vermutlich fast aller Romane Murakamis. Deren Helden sehen sich mit phantastischen und nicht sehr angenehmen Entwicklungen konfrontiert und müssen sich mit ihnen arrangieren. Am Ende von "1Q84", zumindest dieser Ausgabe, wird nicht ganz klar inwieweit das gelungen ist.

Es ist mir auch nicht ganz klar, inwieweit der Roman selbst als gelungen zu betrachten ist. Die Geschichte kommt zunächst langsam, nach meinem Geschmack doch zu langsam, voran, windet sich etwas gezwungen um immer dieselben Probleme, immer die gleichen Konstellationen finden statt, um dann ab der Hälfte des Bandes zu einem düsteren und durchaus spannenden Fantastik-Thriller anzuziehen und in ein etwas unbefriedigendes nebulöses Ende zu münden, das wohl als Bereitschaft für eine Fortsetzung dient. Schließlich sind ja längst noch nicht alle Geheimnisse der Geschichte enträtselt und die beiden Helden, "in welcher Form auch immer" sie nunmehr existieren mögen, haben sich noch immer nicht gefunden.

Ich weiß nicht, ob ich das wirklich wissen will. Ich bin kein großer Fan von Geschichten, in denen die Protagonisten ein weltentscheidendes Schicksal in sich tragen und ihre Begegnung und Vereinigung unglaublich wirkungsmächtig ist, sodass der Moment immer wieder hinauszuzögern ist. Ich mag auch nicht mehr die Konstruktion sehen, bei der ein Autor reale Ergebnisse seiner eigenen Geschichte erlebt. Wer damit keine Probleme hat, der wird hier bei Murakami in seiner so ungewöhnlichen Art zu erzählen mehr als anständig bedient.
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