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1999 [Explicit]
 
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1999 [Explicit]

17. Januar 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. Oktober 1982
  • Erscheinungstermin: 17. Januar 2011
  • Label: Warner Bros.
  • Copyright: 1984 NPG Records, Inc. under exclusive license to Warner Bros. Records Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:10:26
  • Genres:
  • ASIN: B001RZBBQY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.963 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 9. September 2009
Format: Audio CD
mit dieser platte - einem der großen doppelalben der rockgeschichte - schaffte er den durchbruch zum star. ich finde es sogar noch besser als das vielgerühmte "sign of the times", denn es klingt weniger gewollt, weniger überspannt, weniger kunstbeflissen. es ist einfach lässiger.

kernstück ist für mich der song "d.m.s.r.", der definiert, worum es in diesem album - ja beim ganzen prince - geht: dance, musik, se%, romance. wobei die reihenfolge nicht ganz stimmen dürfte.

auf diesem album geht er seiner neigung zum vertonten fortpflanzungsturnen besonders eifrig nach: siebeneinhalb minuten lang brunftet er in "let's pretend we're married" eine dame (besser: alle damen) an, doch so zu tun, als wäre man ein ehepaar, und zwar, natürlich, die ganze nacht lang, bis zum morgengrauen. dann folgen acht minuten "d.m.r" und besonders viel "s.". und dann beschreibt er gleich neuneinhalb minuten lang in "automatic" eine obsessive liebe. ergibt 25 minuten paarungssoundtrack am stück, das ist mehr, als die meisten paare zur vertonung ihrer aktivitäten brauchen.

und dazu zucken die gitarren, poltert das schlagzeug, schmieren die keyboards - prince klingt, wenn er instrument auf instrument legt und so langsam, aber sicher die songs vollräumt, nie wie eine band. die lieder klingen immer überladen, konstruiert - und trotzdem ungemein charmant und sexy.

dieses album ist anlassiger, hormonell überdosierter funk, mit ein bisschen rock, aber nicht allzuviel. die ausnahme ist "little red corvette", das ist pop pur, niedlich und gleichzeitig nicht ungefährlich.

all das geht sich wunderbar aus, weil die songs einfach gut sind. DAS prototypische prince-album. besser wurde er nicht mehr, höchstens eleganter.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cläusken am 8. Juli 2005
Format: Audio CD
Auf dieser Platte stimmt einfach alles, selbst wenn einige Songs beim ersten Hören (und vor allem für durch heutige Klänge verhunzte Ohren) etwas sperrig klingen. Wer sich auch nur halbwegs für Prince begeistern kann, sollte sich das Album zulegen, zumal man wirklich viel Musik fürs Geld kriegt.
Anmerkung: Das Cover ist NICHT anders als bei der LP. Die LP kam 1982 als Doppelalbum (zwei Platten in einer Hülle, kein gatefold) mit dem gleichen Cover heraus, 1983 kam dann noch mal eine Einzel-LP heraus, die nur noch 6 statt 11 Songs enthielt und tatsächlich ein anderes (unspektakuläres) Cover hatte. Sinn machte das keinen, denn die Songauswahl um 5 Stücke zu reduzieren, tut dem Album aufgrund der Abwesenheit offensichtlicher Füller sicherlich keinen Gefallen. Kauft euch das Ding halt, was besseres findet man eh kaum.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von André am 7. November 2014
Format: Audio CD
1982 war es dann endlich soweit. Im Erscheinungsjahr als Doppel-Vinyl-Album erschienen, machte "1999" Prince bereits zum Star in Amerika. Für mich persönlich ist es das Beste von Ihm aus den 80ern und ich schätze es auch höher ein als "Purple Rain" oder "Sign 'O' The Times". Hier braut er seinen ganz eigenen Sound zusammen den damals sonst niemand hatte. Funk, Soul, R&B, Rock und Pop. Prince ist in jedem Genre zu Hause und er kann auch alles glaubhaft spielen ohne sich lächerlich zu machen. Auch dies konnte außer Ihm kaum jemand. Und Hits schrieb er auch noch. Auf diesem Album sind es der Titelsong und die Popballade "Little Red Corvette". Großartig auch die Songs "D. M. S. R" und "Automatic". Die ein Paradebeispiel sind für Prince' Funksound jener Tage. Und natürlich haben beide Songs eine Laufzeit von bis zu 9 Minuten, damit man sich auch so richtig schön austoben kann. Ebenfalls gelungen ist "Free" eine schöne Soulballade und das abgedrehte "All The Critics Love You In New York". Das in Sachen Rhythmus-arrangements seines Gleichen sucht. Lässiger kann man solche Musik kaum spielen. Aber auch alle anderen Songs stehen gleichberechtigt neben den Erwähnten. Bei einer Gesamtlaufzeit von über 70 Minuten bei 11 Liedern ist natürlich klar, dass viele Songs Überlänge haben und demnach viel Raum zum experimentieren ließen und somit so gar nicht ins Format-Radio passten. Aber Gott Sei Dank gab es ja von dem Song "1999" eine 3 einhalb Minuten Version. Somit war der erste Superhit für Prince gesichert. Außerdem hat sich 3 Jahre später Phil Collins mit seinem "Sussudio" hemungslos bei diesem Song bedient.
"1999" ist ein Meilenstein der Popmusik und Prince' Meisterwerk.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von derruckersfelder TOP 500 REZENSENT am 9. Juni 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
1999 war das erste Doppelalbum von Prince und stammt aus dem Jahr 1982. Es ist für mich das Album auf dem Prince seinen Sound fand. Dieser war natürlich auch durch die damalige Zeit geprägt. So hört man besonders auf diesem Album im Keyboardbereich einige New Wave Einflüsse, die Drums klingen seltsam künstlich und die Drummachine wird auch ordentlich bedient. Diese Sounds (Minneapolis-Sound) wurden in Zukunft häufig kopiert oder Prince benutzte sie für andere Künstler die er produzierte.

Mit dem Song 1999 (sehr interessante Aufteilung der Vocals, Prince kommt erst an dritter Stelle) gibt es seinen größten Partykracher gleich zu Beginn zu hören, gefolgt von Little Red Corvette mit der unfassbaren brillanten Eröffnungstextzeile I guess I should have known by the way you parked your car sideways that it wouldn't last". Auf so etwas muss man erst einmal kommen.
Delirious ist ein kurzer quietschiger funky Popsong.
Mit Let's Pretend We're Married, D.M.S.R. (Dance Music Sex Romance, Prince erklärt hier im Titel praktisch seine Musik) und Automatic kommen dann 3 tanzbare funky Songs.
Ab Song 7 wird das Album dann etwas seltsam für mich. Something In The Water ist ein sehr minimalistischer Song mit programmierten Rhythmus, gefällt mir aber trotzdem.
Free ist eine Ballade mit fast schon politischem Text, die etwas kitschig geraten ist, aber doch irgendwie schön.
Mit dem letzen Drittel der Platte kann ich aber recht wenig anfangen (ähnlich bei Sign 'O The Times). Lady Cab Driver und All The Critics Love U In New York sind minimalistischer Funk und viel zu lang und vor allem monoton langweilig geraten.
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