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1994
 
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1994

Subway to Sally Audio CD
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Musik

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Live

Biografie

Tausende von Konzerte haben sie zu einer der besten Live-Bands Deutschlands gemacht, mit einer Gemeinde, die das Gelände nicht ohne „Schrei“ und den „Blut, Blut, Räuber saufen Blut!“-Refrain verlässt - egal, ob SVBWAY TO SALLY gerade Wacken rocken oder auf einem Schloss subtile Akustikversionen ihrer Hits zum Besten geben.

Nach dem Erfolg ihres letzten Studioalbums KREUZFEUER (2009) und einer quasi… Lesen Sie mehr im Subway to Sally-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (9. Januar 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Autogram (Broken Silence)
  • ASIN: B000007VNG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 197.222 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Cromdale Intro
2. Rainman
3. Queen of Argyll
4. Barleycorn
5. Elvis Lives
6. Planxt chen
7. An der Zeit
8. Traum vom Tod
9. Die Braut
10. The Keach in the Creel
11. Bonnie Johnnie Lowrie
12. Down the Line
13. But we Dont Know

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von pionskora
Format:Audio CD
Aller Anfang ist schwer, da machen auch die Mannen um Subway to Sally keine Ausnahme. Beim Debütalbum scheint die Band noch ein wenig unentschlossen: eine Kombination aus deutschem und englischem Gesang, verschiedene, teils merkwürdige Songstrukturen und ein Mischmasch aus den unterschiedlichsten Stilrichtungen lassen die Frage aufkommen, ob STS den Musikliebhabern durch eine gehörige Portion Abwechslung entgegenkommen wollen, oder ob sie sich noch auf dem Weg der Selbstfindung befinden. Doch egal welche These die richtige ist: „Album 1994" hat einen gewissen, unbestreitbaren Charme...

Songs wie „Bonnie Johnny Lowrie", „The Keach In The Creel", „Barleycorn" oder auch der fetzige, bitterböse Track „Die Braut" sind von einer Energie bestimmt, die seinesgleichen sucht. Viele Tracks sind so mitreißend, dass es einem schwer fällt, still sitzen zu bleiben. Man wird oftmals förmlich dazu aufgefordert, das Tanzbein zu schwingen und parallel dazu sorgen Songs wie „Traum vom Tod" für eine schöne, melancholisch angehauchte Atmosphäre. Dabei stehen stets die mittelalterlichen Klänge im Vordergrund, wobei sich auch viele Folk- und Countryelemente vorfinden.

Wem das Album nicht auf Anhieb nicht gefällt, der braucht sich nicht zu wundern, denn nach dem ersten Durchhören hätte ich „Album 1994" sicherlich nicht mit mehr als zwei Sternen bewertet. Das liegt wohl vor allem daran, dass STS-Anhänger, die bereits Goldstücke wie „Foppt den Dämon!" oder „Bannkreis" ihr Eigen nennen können, einen wesentlich höheren Erwartungsmaßstab haben, als STS-Neulinge. Und es ist nun mal so, dass das Debütalbum das schlechteste der Band ist, auch wenn es eigentlich gar nicht schlecht ist. Die Soundqualität ist nicht die beste und auch die englischen Texte sind gewöhnungsbedürftig, doch wer diese Art von Musik liebt, wird kaum Probleme damit haben, sich mit dem Album anzufreunden.

Eigentlich hätte die Platte 3,5 Sterne von mir bekommen, da ich zwischen drei und vier geschwankt habe. Aber wenn man die anderen superben Alben der Band berücksichtigt, dann wären vier Sterne doch zuviel. Wem der englischsprachige Gesang von Eric Fish nichts ausmacht und wer sich mit der teils unsauberen Technik anfreunden kann, dem kann ich das Album uneingeschränkt empfehlen. Und nicht verzagen, wenn es nicht von Anfang an gefällt: Wer STS und ihre Musik mag, der wird spätestens nach dem dritten Durchhören feststellen, dass „Album 1994" ihn in seinen Bann gezogen hat.

Anspieltipps: „Die Braut", „ Bonnie Johnny Lowrie", „But We Don't Know"

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Anfang 22. Juni 2005
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Am Anfang war Subway to Sally eine Band ohne wirkliches Rezept. So sind die Songs auf dem Album 1994 ( welches eigentlich mal Cromdale heißen sollte ) noch höchst unterschiedlich. Es ist das einzige Album der Band, auf dem Folkstücke, Countrysongs, Balladen, Spaßsongs und auch schon metallastige Stücke kombiniert worden sind. Auch bei der Sprache oder beim Sänger hatte man sich noch nicht ganz festgelegt, so sind die meisten Stücke noch in englisch und Eric steht nicht immer im Vordergrund beim Singen, sondern auch mal Simon und Bodenski.
Durch diese vielen verschiedenen Faccetten erhält das Album aber auch eine einmalige Vielfalt, die zwar etwas chaotisch, aber dennoch frisch und angenehm daher kommt. Der Sound läßt an manchen Stellen auch zu wünschen übrig, aber das wird durch die schon damals vorhandene Spielfreude der Band wieder wett gemacht.
Deswegen gibts insgesamt von mir vier Sterne für das Album !

Anspieltips: Barleycorn, Elvis lives, An der Zeit, Traum vom Tod und Down the Line.

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Die Wurzeln 12. März 2012
Format:Audio CD
Ich hatte mir diese CD schon vor einer ganzen Zeit gekauft, da mich immer die Wurzeln der einzelnen Bands interessierten. Und die Ergebnisse sind meistens doch recht verblüffend, wie auch hier bei Subway to Sally.
Es sind natürlich stärkere und weniger starke Songs auf der Platte, aber das ist ja normal.(stark meiner Meinung nach beispielsweise: Rainmen, An der Zeit, Down the Line)
Alles in allem klingt Subway to Sally doch noch etwas roher, ungeformter und und weniger nach dem was man in der heutigen Zeit als "Mittelalter" bezeichnen würde, eher noch etwas akkustischer von der Instrumentierung her (im Gegensatz zu den jetzigen doch sehr drängenden Rhythmus-Gitarren zum Beispiel), was aber durchaus positiv gemeint ist.
Inzwischen ist StS doch schon im Mainstream angekommen, doch diese Platte zeigt Wurzeln, die noch sehr im Indipendent-Bereich liegen...
Fazit: Wer nicht mit der Erwartung auf die heutigen durchkomponierten (fast sinfonischen)Dichtungen an die Sache herangeht, kann durchaus positiv überrascht werden.
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