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1989: Tagebuch der Friedlichen Revolution - 1. Januar bis 31. Dezember Gebundene Ausgabe – 11. März 2014

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 287 Seiten
  • Verlag: TvR Medienverlag Jena; Auflage: 1 (11. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 394043115X
  • ISBN-13: 978-3940431158
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 2,7 x 23,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Vera Lengsfeld wurde durch ihr Engagement in der Friedens- und Umweltbewegung der DDR europaweit bekannt. 1988, auf dem Weg zu Protesten gegen das herrschende Regime, wurde sie verhaftet und anschließend verurteilt und aus der DDR ausgewiesen. 1989 kehrte sie zurück und wurde 1990 in die erste frei gewählte Volkskammer gewählt. Danach gehörte Vera Lengsfeld bis 2005 dem Deutschen Bundestag an. Seit Juli 2012 engagiert sie sich als Vorsitzende des Landesverbandes Berlin-Brandenburg der Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS). Die Autorin mehrerer Bücher ist zugleich Kolumnistin der Weblogs Die Achse des Guten und Die Freie Welt. Ihre Beiträge erschienen in diversen Tageszeitungen (u.a. FAZ) und Zeitschriften (u.a. Focus, Der Spiegel, eigentümlich frei).

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Eintrag vom 1. Januar 1989: "Fünfundzwanzig Jahre nach ihrem Zusammenbruch leben wir in einer Gesellschaft, in der die DDR als Schimäre wieder auferstanden ist, die Mehrheit nicht mehr weiß, was die Mauer bedeutet hat und man einen Preis für Zivilcourage erwerben kann, indem man sich ein Hakenkreuz in die Hüfte ritzt und hinterher behauptet, die Rechtsradikalen hätten das getan. Also mache ich mich daran, den Legenden die Fakten entgegenzuhalten."

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rainhard Kloucek am 1. Oktober 2014
„Ein paar Wochen nach der Gründung (des Demokratischen Aufbruch, Anmerkung), als die Stasi nach dem Mauerfall bereits machtlos geworden war, erschien eine Physikerin bei Ehrhart Neubert (einer der Gründer des DA, Anmerkung), die sich zuvor bei der SDP umgesehen und auf Mitwirkung dort verzichtet hatte. Der DA lag ihr mehr. Sie entschloss sich zum Mitmachen und wurde von Ehrhart Neubert als Pressesprecherin eingestellt. So begann die politische Karriere von Angela Merkel.“

Vera Lengsfeld erzählt in ihrem Tagebuch der friedlichen Revolution die Geschichte des letzten Jahres des sozialistischen Ostblock. Vom ersten Jänner des Jahres bis zum 31. Dezember 1989 notiert sie im Stil eines Tagebuches Ereignisse die an diesem Tage passiert sind, und die die Verfallserscheinungen des Sowjetreiches dokumentieren. Lengsfeld gehörte selbst zu den Oppositionellen in der sogenannten DDR (nach der Wiedervereinigung gehörte sie dem deutschen Bundestag an). Den Schwerpunkt der Tagebucheintragungen bilden deshalb auch die Ereignisse im sozialistischen Deutschland. Aber auch Entwicklungen in anderen Ostblock-Staaten werden immer wieder erwähnt. Die Ereignisse in Ungarn, der Abbau des Eisernen Vorhanges durch die (noch kommunistische) Regierung Ungarns, spielen dabei eine besondere Rolle. Hier ist der unmittelbare Bezug zum sozialistischen Deutschland gegeben, weil die Meldungen aus Ungarn, die über Westfernsehen auch in der „DDR“ Verbreitung fanden, in vielen Bürgern dieses Landes die Hoffnung schürten, über das sozialistische Bruderland einen Weg in die Freiheit zu finden.

Ein kleiner historischer Fehler ist der Autorin aber doch passiert, nämlich beim 19. August des Jahres 1989. Es ist der Tag des „Paneuropäischen Picknicks“.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Henning Lindhoff am 4. März 2015
Vera Lengsfeld gehört zu den herausragenden Persönlichkeiten der Wendezeit. Seit den 1970er Jahren nahm sie an Protesten gegen das DDR-Regime teil, wurde mehrmals verhaftet und verurteilt. 1983 erhielt sie Berufs- und Reiseverbot, bis 1988 schließlich die Ausweisung aus der DDR folgte. Nach dem Fall der Mauer wurde sie Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer, Teil der Arbeitsgruppe des „Runden Tischs“ und zog später in den Bundestag ein. Basierend auf ihren Tagebuchnotizen und öffentlichen Pressemeldungen hat sie nun eine beeindruckende Darstellung des verfallenden SED-Regimes und der gewaltlosen Bürgerproteste vorgelegt, in der sie die Ereignisse vom Januar 1989 bis zur Friedlichen Revolution im Herbst und Winter 1989 schildert. Mittels historischer Exkurse gelingt es ihr, einen verständlichen Rahmen zu schaffen und die Ereignisse in den notwendigen Kontext zu stellen. Viele Beispiele verdeutlichen die Unterschiede der Lebenswelten, in denen damals Apparatschicks und einfache Bürger lebten. Die Brutalität des Systems wird zum Beispiel deutlich, wenn Vera Lengsfeld über die Jugendgefängnisse oder die Lage der Gastarbeiter schreibt. Während 30 Prozent der Insassen der sogenannten „Jugendwerkhöfe“ verstoßene rebellische Kinder von Funktionären waren, wurden schwangere vietnamesische Gastarbeiterinnen zu Abtreibungen und Sterilisationen gezwungen. Doch auch so manche Fehlleistung im Westen verdeutlicht Lengsfeld in ihrem Buch. Wie wenig dieser noch nach dem Fall der Mauer mit dem friedlichen Protest der DDR-Bürger anfangen konnte, stellte zum Beispiel die österreichische Regierung unter Beweis, als sie am 25.Lesen Sie weiter... ›
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