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1984
 
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1984 (Taschenbuch)

von George Orwell (Autor)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Ullstein Tb; Auflage: 17., Aufl. (1. Juli 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548234100
  • ISBN-13: 978-3548234106
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (162 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 664 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

1984
OT Nineteen Eighty-Four OA 1949 DE 1950Form Roman Epoche Moderne
Mit seiner Anti-Utopie 1984 zeichnet George Orwell mit analytischer Schärfe das Schreckensbild eines totalitären Überwachungs-Staates. Orwell bringt in dem Werk, das zu den Klassikern der modernen Weltliteratur zählt, soziale und politische Gefahren globalen Ausmaßes als Zeitkritik wirkungsvoll zum Ausdruck.
Inhalt: Der Zukunftsroman 1984 beschreibt einen totalitären Staat, in dem die Menschenrechte rigoros eingeschränkt werden. Die Welt beherrschen drei Supermächte: Ozeanien, Eurasien und Ostasien, die permanent Krieg um ein paar nicht fest zugeteilte Gebiete führen. Auf britischem Boden hält die Elite des Staates die Bevölkerung in ständiger Angst. An der Spitze dieses totalitären Staats-Systems steht ein fiktiver Führer, der »Große Bruder«.
Der Staat besteht aus einer dreischichtigen Gesellschaft, der Inneren und der Äußeren Partei, sowie der Masse der Proles. Für die Aufrechterhaltung der Macht sind vier Ministerien verantwortlich. Ein Kontrollmedium stellen die sog. Televisioren dar, Fernseher mit eingebauter Kamera, die nicht abgeschaltet werden können. Hiermit wird einerseits Parteipropaganda, andererseits eine totale Überwachung ermöglicht.
Die Umgangssprache im gesamten Staat ist Englisch, diese soll aber zunehmend durch eine Neusprache, »Neusprech«, eine Erfindung der regierenden Partei, ersetzt werden. Diese neue »bereinigte« Sprache hat den Zweck, Wörter, die der Partei schaden könnten, wie z. B. Freiheit oder Gleichheit, zu eliminieren und somit die Bürger des Staats leichter lenkbar zu machen.
Winston Smith, die Hauptperson, ist in London damit beschäftigt, im Wahrheitsministerium Zeitungsberichte zu fälschen, um so falsche Prognosen der Partei zu korrigieren oder von der Partei aus politischen Gründen getötete Personen aus der Geschichte zu streichen. Obwohl Smith für die Partei arbeitet, ist er in seinem Inneren ein Gegner des Systems und versucht mit der legendären Brüderschaft, einer Untergrundbewegung in Verbindung zu treten.
Eines Tages verliebt sich Smith in Julia, ebenfalls ein Mitglied der Äußeren Partei. Da laut Parteistatut jedoch Sexualität nur zur Fortpflanzung dient, beginnt ein ständiges Versteckspiel. Durch einen Mittelsmann, O´Brien, meint Smith in Kontakt mit der Brüderschaft treten zu können. Dieser verrät ihn jedoch an die Partei, was zur Verhaftung der Liebenden führt. Smith wird nun mit den grausamen Mitteln und Methoden der Partei in seinem Innersten zerstört und einer erbarmungslosen Gehirnmanipulation sowie Umstrukturierung unterzogen. Er wird ein leeres Gefäß, das mit der Liebe zum »Großen Bruder« aufgefüllt wird. Nach der Umschulung der einstmals Liebenden empfinden sie nun nichts mehr füreinander.
Wirkung: Mit 1984 schuf Orwell eine zeitlose Parabel, die auch heute noch eine allgemeingültige Metapher für totalitäre Gesellschaftsverhältnisse darstellt. Die Auseinandersetzung mit der Anti-Utopie erreichte einen Höhepunkt im »Orwell-Jahr« 1984, was in zahlreichen Bearbeitungen des Stoffs, ob in neuen Ausgaben, Rezensionen oder Verfilmungen (Brazil, 1985, Regie: Terry Gilliam) zum Ausdruck kam. V. R.

Pressestimmen

Der Roman über die Zerstörung des Menschen durch eine perfekte Staatsmaschinerie "wurde zu einem Jahrhundertbuch, sein Titel eine klassische Prägung wie die Morus-Utopia, und aus dem Spiel ist Ernst geworden." (Der Spiegel)
"Orwell geht es um den Geist, der universal in Nicht-Geist umschlagen könnte. Spirituell hieße das, Gott dem Satan auszuliefern." (Rheinische Post)

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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Schockierende Realitätsnähe in einer Zukunftswelt, 29. Oktober 2009
Während mir das Verhalten der Tiere in der Parabel Farm der Tiere von George Orwell noch lustig vorkam, verschwand meine Heiterkeit bei dieser Lektüre komplett.
George Orwell hat mit diesem Zukunftsroman eine ziemlich düstere Welt geschaffen.
Diese Welt ist aufgeteilt zwischen drei Supermächten: Ozeanien, Eurasien und Ostasien, die sich ständig untereinander im Krieg befinden.
Die Ordnung des totalitären Staates Ozeanien besteht aus Arbeit und Unterdrückung. Persönliche Meinungen und Eigentum sind verboten, jeglicher Freiheitsdrang wird gewaltsam ausgetrieben.
Die Struktur Ozeaniens ist auf einer Ideologie aufgebaut, die auf der Veränderlichkeit der Vergangenheit beruht. Die ganze Historie vor der Revolution ist ein Palimpsest, das genau so oft umgeschrieben und neu beschriftet wird, wie man es braucht. In der dermaßen kontrollierten Welt von 1984 wurde die Vergangenheit getilgt, die Tilgung wurde vergessen, die Lüge wurde zur Wahrheit.
Außer der Erinnerung derer, die die Revolution miterlebt haben, existiert keine schriftliche Aufzeichnung oder eine mündliche Überlieferung, die eine andere Konstellation erwähnt als die gegenwärtig aktuelle. Eine geschichtliche Entwicklung dieser ganzen Epoche nachzuspüren ist unmöglich. Man weiß nicht mehr, wie viel von der Vergangenheit, die mittlerweile schon als Legende bezeichnet wird, stimmt und wie viel davon erfunden ist.
Den gesamten Regierungsapparat Ozeaniens bilden vier Ministerien. Ich erwähne hier nur eines: Das Ministerium für Liebe, das Gesetz und Ordnung aufrechterhält. Diese neue Ordnung bestimmt über die Liebe der Hauptprotagonisten Julia und Winston.
Ein Paar, das nicht mal ein wenig Hoffnung haben darf, denn die alte Zeit, in der es noch eine Privatsphäre, Liebe und Freundschaft gab, gibt es nicht mehr.
In der neuen Zeit gibt es weder Liebe noch Lust. Kein Gefühl ist mehr rein, denn alles ist zersetzt durch Angst und Hass. Über die Möglichkeit zu heiraten, können Julia und Winston nicht mal diskutieren. Er wünscht sich, sie hätten einen Ort, wo sie miteinander allein sein können. Winston wünscht sich so sehr, sie könnten ein altes Ehepaar werden.
Die beiden zusammen haben mich sehr berührt. Deshalb war ich ziemlich geschockt, als die Geschichte einen tragischen Verlauf genommen hat.
Bei der Vorstellung, diese utopische Zeit könnte für uns Realität werden, bekam ich ein beklemmendes Gefühl in der Magengegend. Hoffentlich müssen wir so eine Zeit, in der nur Dunkelheit herrscht, in unserer Zukunft nie erleben.
Am schlimmsten fand ich die sogenannten Säuberungswellen der 50er und 60er Jahre, die Tausende von andersdenkenden Menschen, die das Missfallen der Partei des Großen Bruder erregt hatten, erfasste, und man hörte nie wieder etwas von ihnen.

Das Buch überzeugt durch seine schockierende Realitätsnähe. Die bedrückende Stimmung des Nachkriegsjahres 1948 hat George Orwell zum Schreiben angetrieben. Er trifft genau das Gefühl der damals herrschenden Hilflosigkeit.
1984 wird immer aktuelles Buch sein. Es gehört wie Farm der Tiere zu den Klassikern und sollte gelesen werden!

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73 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der gläserne Mensch, 19. Juni 2005
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Dieses Buch ist ein oft zitierter Klassiker, auf den selbst in politischen Debatten des Öfteren angespielt wird. 1984 beschäftigt sich vor allem mit politischen Themen, wie Diktatur, persönlichen Freiheiten, Nationalsozialismus, geschichtlicher Manipulation, dem Einfluss des Staates auf Medien, Zensur, ständige Überwachung und Eingriffen in die Privatsphäre. Selbst in der heutigen Zeit haben diese Themen noch eine hohe Aktualität und vor allem die Diskussionen über Datenschutz und justizlich genehmigte Überwachung greifen auf den so genannten „gläsernen Menschen" zurück.

Im Mittelpunkt von 1984 steht das Mitglied der inneren Partei Winston, ein Mann Mitte dreißig. Es ist eine düstere Welt in die uns George Orwell hier entführt. Eine Welt ohne große Hoffnungen, die Welt des großen Bruders, von dem es keine Beweise gibt, dass er wirklich existiert. Winston führt ein Leben in der ständigen Gewissheit selbst bei der geringsten kritischen Äußerung sofort bestraft zu werden. Keiner ahnt wie weit Winston bereit ist zu gehen, sofern sich ihm die Möglichkeit bietet. Es beginnt ganz unscheinbar mit einem Tagebuch und endet schließlich in einem der schlimmsten Verbrechen, die ein Mensch in der Welt des großen Bruders begehen kann, einem Gedankenverbrechen. Auf dem Weg dorthin begegnet er einem Mädchen namens Julia, welches er zunächst für seine schlimmste Feindin hält. Doch eine zufällige Begegnung bringt die beiden näher zusammen und lässt sie schließlich sogar ein paar werden, doch das Glück der beiden wehrt nicht lange, denn auch das ist ein Verbrechen. Schlussendlich führt sie die Geschichte in das Ministerium der Liebe, in Neusprache Minilieb genannt. Wo die finale Auseinandersetzung, das Brechen stattfindet.

Ein Buch das jede Empfehlung wert ist. Jeder der sich schon immer mal dafür interessiert hat, was es mit dem gläsernen Menschen und dem großen Bruder oder Big Brother auf sich hat, der sollte sich hier einlesen. Für anspruchsvolle kritische Unterhaltung ist gesorgt.

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45 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen (Leider) einer der besten SciFi's aller Zeiten, 24. März 2003
Von Christian von Montfort (Barcelona, Katalonien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 10 REVIEWER)    (REAL NAME)   
"Big Brother is watching you" ist nicht erst seit der Big Brother-Show ein weltberühmtes Schlagwort. Es stammt aus diesem Klassiker. Dieses düstere Zukunftsszenario stammt aus dem Jahr 1948 - George Orwell hat damals die Jahreszahlen einfach umgedreht und über 1984 geschrieben. Faszinierend ist, dass wir heute als Leser prüfen können, inwieweit sich seine Visionen bewahrheitet haben. Dabei geht es nicht um technische Entwicklungen à la Jules Verne - davon ist die Welt weit entfernt - sondern George Orwell beschäftigt sich ausschließlich mit der Entwicklung der Gesellschaft - dargestellt am Alltagsleben und später dem Widerstand seines Protagonisten Winston Smith.

Diese Zukunft sieht wie gesagt düster aus - Politik und Partei sind übermächtig, es herrscht eine totale Kontrolle und Überwachung der Menschen. Krieg ist alltäglich und wird inzwischen aus Selbstzweck geführt. Kritische Menschen werden gezielt ausgelöscht ("vaporisiert"). Am einfachsten leben diejenigen, die die Lügen der Partei kritiklos hinnehmen. Der Großteil der Bevölkerung, die Proles, nimmt die Kontrollen allerdings nur begrenzt war, da der breiten Masse ein gewisser Rahmen aus Klatsch, Sportprogramm und Lügen vorgegeben ist, in dem sie sich bewegen darf und innerhalb dessen sie sich relativ "frei" fühlt.

Besonders bitter ist, wie exakt Orwell insbesondere den Zustand der späteren kommunistischen und diktatorischen Systeme vorausgesehen hat, z.B. der DDR mit ihrer Propaganda, Planwirtschaft und Stasi-Überwachung. Gerade unsere derzeitigen politischen Entwicklungen zeigen aber, dass auch die demokratischen Regierungen zu solchen Machtszenarien tendieren - das von den Wünschen der Mehrheit losgelöste Handeln der Politiker, die kaum kontrollierte Überwachung von Telefonen, Handys, Emails durch NSA, Lauschangriff usw. sind bereits Realität. Auch der Leitspruch von Orwell's Großer Partei "Krieg ist Frieden" erinnert frappierend an Bushs widersprüchliches "Wir führen Krieg, um Frieden zu haben". Hier wurden und werden Visionen Orwells (leider) zur Realität.

Das Buch ist bedrückend und faszinierend zugleich, da man zwangsläufig zu der Frage kommt, wie frei wir eigentlich selbst heute noch sind. Politisch Uninteressierte sollten gewarnt sein, da das Buch längere Passagen zu gesellschaftstheoretischen Überlegungen enthält und dadurch etwas trocken wirken kann. Für mich ist ist es der beste Science Fiction-Roman aller Zeiten.

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ich hatte schon viel über das buch gehört, und dachte ich müsste es jetzt auch mal lesen. das buch ist in meinen augen wirklich gut und kurzweilig geschrieben und führt die... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Stunden von vespaschrauber veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Brandaktuell
Es ist nun schon über ein halbes Jahrhundert her, seit George Orwell in "1984" ein Schreckensgemälde eines totalitären Regimes der Unterdrückung aller menschlichen Individualität... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Roman Nies veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Szenario einer entmenschlichten Welt
Orwell hat mit seinem Roman 1984 ein Werk geschaffen, dass den Einfluss totalitaerer Systeme auf das Individuum thematisiert und mit drastischen Bildern die Gefahr des glaesernen... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von faustino888 veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Es ist einfach nur langweilig!
Zuerst möchte ich erwähnen, dass die Idee und Aussage des Buches wirklich gut sind! Diese Dystopie, welche George Orwell kreiert hat, ist keineswegs realitätsfern und die Thematik... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Mr. M. veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Erschreckende Voraussage
Inhaltlich ist das Buch fast gruselig. Es wird eine Welt beschrieben, auf die wir auch zusteuern.
Viele Dinge, wie man Menschen kontrolliert etc. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von D. Binninger veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Zukunft?
Das Buch, "1984", ist in vielerlei Hinsicht ein total gutes Buch.Es ist so konzipiert,dass man geschockt wird und sich auch Gedanken darüber macht. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von P. Wegscheider veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Wahrheiten über den schon bestehenden Überwachungsstaat
Bereits viel konnte gelsen werden über den Roman 1984 von George Orwell. In vielen weiteren, auch sog. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Christian Waldheim veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Nachhaltige Wirkung.
Ein fesselndes Buch, das einem wieder nahe bringt, wie wichtig für uns Menschen die Erfüllung der Grundbedürfnisse nach Liebe, Geborgenheit und Anerkennung sind. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Der Andi veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Aktueller denn je
Kann man eigentlich nicht viel mehr zu sagen als meine Überschrift.
Kaufen, lesen und vielleicht nochmal seine "Ich habe nichts zu verbergen-Mentalität" überdenken.
Vor 3 Monaten von Sebastian Gust veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Was ist eigentlich Freiheit...
Wir erleben einen jungen Mann der, in nicht all zu ferner Zukunft, Teil eines Überwachungsstaates ist. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Stefan Tomalak veröffentlicht

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