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1983: Roman Taschenbuch – 6. Juli 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (6. Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453675290
  • ISBN-13: 978-3453675292
  • Originaltitel: Ninetee Eighty Three
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 3,8 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 85.914 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein Höllengeschrei schrillt dem Leser aus den präzise intonierten Wortkaskaden des letzten und vierten Bandes '1983' entgegen." (Tobias Gohlis, Die Zeit)

"Ein unauslöschliches Leseerlebnis … ein fiktionales Gesellschaftsporträt, das bis ins Mark erschüttert." (Sven Boedecker, SonntagsZeitung)

"Einer der ganz großen Kriminalschriftsteller unserer Tage. Die Romane des David Peace sind das, was Kriminalliteratur in ihrer besten Form sein muss: Gesellschaftsromane." (Volker Albers, Hamburger Abendblatt)

"Fraglos ist dieser kriminalliterarische Albtraum aber auch ein Roman, der sprachliche wie inhaltliche Maßstäbe setzt, die lange gültig bleiben werden." (Volker Albers, Hamburger Abendblatt)

"Peace schreibt gnadenlos hart, aber ohne Hardboiled-Klischees (…) die Dialoge und Sätze hämmern wie MG-Salven." (Thomas Askan Vierich, Der Falter)

"James Ellroy und David Peace bilden einen markanten Doppelgipfel der Kriminalliteratur. Wobei der 1967 geborene Peace sprachlich fast noch mehr riskiert." (Hartmut Wilmes, Kölnische Rundschau)

Klappentext

"Ein Höllengeschrei schrillt dem Leser aus den präzise intonierten Wortkaskaden des letzten und vierten Bandes '1983' entgegen."
Tobias Gohlis, Die Zeit

"Peace' Romane sind ein Zeitbild, ein finsteres Sittenbild aus der nordenglischen Provinz: vier Bücher, die wie vier Höllenkreise wirken. Sie sind hart und unbarmherzig, sie sind nicht einfach nur blutig und haben einen enormen body count, eine hohe Opferzahl."
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

"Peace ist ein Erzähler, der keine Gefangenen macht, und wer mit '1983' in seine Welt einsteigt, hat nur zwei Möglichkeiten: Nie wieder - oder alles lesen, sofort ..."
Peter Körte, FAS


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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland F. am 2. April 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Selten trifft ein Klappentext so zu, wie der oben von mir zitierte. Diese vier Bücher -1974, 1977, 1980 und 1983- sind einer "bestialischen Oper in vier Akten" wirklich ähnlich. Ich habe 1974 nur deshalb gelesen, weil es mir von einem wirklich guten Freund (der wie ich dem Krimigenre nicht sehr zugetan ist) eindringlich empfohlen wurde. Die vier Bücher sind eigentlich ein Buch. Unbedingt in der richtigen Reihenfolge lesen, da man, wenn man nicht alle vier gelesen hat, keinen wirklichen Überblick über die Story hat. In 1980 z.B. versteht man einiges nur, wenn man 1970 gelesen hat (dort war es dafür nicht klar). Ereignisse ziehen sich durch die vier Bücher wie Leitmotive, jedes der vier Bücher wird aus verschiedenen Erzählperspektiven erzählt. Ich habe mir schon während der Lektüre von 1974 die anderen drei Bücher gekauft und in einem Trancezustand das komplette "Red Riding Quartett" binnen sieben Tagen gelesen.
Ein (in jeder Hinsicht) wahnsinniger Zyklus. Ich habe selten solch archaische Wucht erlebt, wie sie David Peace hier dem Leser entgegenschleudert. Die vier Bücher sind einer Lawine ähnlich, man weiß spätestens in 1977, daß man nicht zur Ruhe kommen wird, bis man am Ende von 1983 schweißgebadet und fertig aus diesem Sog fällt.
Ein hartes, ein schwarzes Buch, ein teilweise nicht einfach zu lesendes Buch, viel besser und nicht zu vergleichen mit James Ellroy (der gerne als Vorbild für David Peace zitiert wird), im Schubladendenken "hard core", kongenial von Peter Torberg übersetzt aber eigentlich grosse Literatur. Ein fesselnder Albtraum! Grandios!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christof Bente am 19. August 2008
Format: Gebundene Ausgabe
"1983" ist der letzte Band des Red-Riding-Quartettts von David Peace. Ohne die anderen drei Teile gelesen zu haben, sollte man sich "1983" keinstenfalls zu Gemüte führen - tut man es doch, droht man zu stranden. Und ehrlich gesagt: auch wenn man die drei ersten Teile gelesen hat, fällt es einem schwer, wieder in den Rhythmus der Vorgänger und in das Namenswirrwarr einzutauchen. Ist man erst einmal drin, dann offenbart "1983" viele Lösungen auf Rätsel und Unklarheiten der ersten drei Bücher, doch im Dunklen bleibt trotzdem noch Vieles. Das dritte Buch der Reihe hat mir persönlich am Besten gefallen, ein furioses Finale bietet "1983" nämlich nicht. Was es, wie bereits erwähnt jedoch bietet, ist ein wenig Licht in der Dunkelheit, in die man beim Lesen der Bücher allzuschnell stolpert. Betrachtet man die Reihe insgesamt, so ist der letzte Band trotzdem der finale Todesstoß dieses Schockerquintetts.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heino Bosselmann am 4. Februar 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Vorab: David Peace' Abschluss des Red-Riding-Quartetts dürfte sich für Leser lohnen, die eher das exklusiv Literarische als den konventionellen Krimi suchen. '1983' wird für jene, die die drei vorausgehenden Bände nicht kennen, nahezu unverständlich bleiben und höchstens ein eindrucksvoll surrealistisches Erlebnis sein. Peace nimmt alte Handlungsstränge auf, aber selbst die mit dem bisherigen Verlauf vertrauten Leser bleiben zum Schluss quasi im Yorkshire-Regen stehen. Etwas ratlos und nicht in jeder Hinsicht im klaren. Der Autor erzählt diesmal aus der Perspektive zweier Ermittler. Zum einen folgt er in Ich-Form Maurice Jobson, der einerseits Hauptermittler, anderseits selbst Polizeiverbrecher ist, zum anderen in Du-Form dem als derangierten Anti-Helden angelegten Rechtsanwalt John Piggott, der so engagiert wie glücklos agiert. Beide sind sehr genau gezeichnet und filmreif ausstaffiert. Die Handlung rast wild einem finster apokalyptischen Ausgang entgegen. Wer die anderen Bände kennt, ist bereits abgehärtet für die Orgie von Gewalt, Perversion und Folter, die mit Motiven schwarzer Theologie unterlegt wird. Lichtloser Horror unter Dauerregen; Lichtblicke gibt es dagegen gar keine. Am Ende natürlich eine Coda aus Mord und Blut. Selbst wenn letztendlich lange nicht alles klar und schlüssig wird, hat man die moderne Version einer dantesken Höllenfahrt doch aufatmend durchgestanden und eines der größten Sprachkunstwerke der Gegenwart genossen. Punktabzug: Eine echte Lösung hätte man schon gern erfahren. Aber in Peace' finsterer Sicht verbietet die sich wohl. Das Böse nimmt offenbar weiter seinen obskuren Verlauf als eine Art anthropologische Konstante, deren Wirken nur mal exemplarisch in Yorkshire zu zeigen war.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jasmin Thelen VINE-PRODUKTTESTER am 4. August 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zugegeben: Als ich den ersten Teil von David Peace' Thriller-Tetraptyhchon las, tat ich mich sehr schwer, weil es zunächst einmal sehr anstrengend ist, sich auf diese Welt (und diese Sprache und den tatsächlich atemlosen Erzählstil) einzulassen. Aber wenn man erst einmal die erste Hälfte des ersten Teils (1974) hinter sich gebracht hat und richtig in die Story eingetaucht ist, dann bestellt man sofort die weiteren drei Teile (1977, 1980 und neu erschienen: 1983), weil man einfach wissen will (nein: muß), wie es weiter geht. Mein Tip: Trotz des vielleicht etwas zähen Anfangs: Weiterlesen (!!!), denn es lohnt sich wirklich, dies ist ein Thriller der Extraklasse, gleichermaßen gesellschaftlich relevant wie zutiefst fesselnd - und zudem ein Lese-Erlebnis, das man nicht so schnell wieder vergißt...
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