Kurzbeschreibung
DAVID CHRISTIAN PAJO hat bei SLINT, TORTOISE, STEREOLAB, PALACE BROTHERS, BONNIE PRINCE BILLY gespielt. Hans Dampf in allen Gassen! Letztes Jahr gab es eine kurze Live-Reunion von SLINT und der Tausendsassa PAJO veröffentlichte danach seine wunderbare selbstbetitelte Platte PAJO. Der Name PAJO hat inzwischen fast alle seine ALIAS (Papa M, Aerial M) verdrängt. Und kaum ist ein Jahr vorbei, schon bringt PAJO sein zweites Album heraus: 1968. Melancholie ist geblieben, allerdings ist 1968 trotz des Titels viel weniger sentimental als der Vorgänger. Die Aufnahmen zu 1968 wurden laut PAJO von vielen Horrorstreifen inspiriert, einen wesentlichen Einfluß hat auch die Musik von Death-Metal-Kultband GORGUTS gespielt und Texte wurden z.T. von bedeutendsten Dichter der persischen Literatur HAFIZ entliehen. Jeder der 10 neuen Songs bewegt sich in beinahe luftlosem Raum zwischen grenzenloser Schönheit und Verzweifelung. Mit 1968 beweist DAVID PAJO, dass er seinen Stil gefunden hat, man ist geneigt diese Musik als MUTANTEN HORROR FOLK zu bezeichnen. Allerdings ist gibt es auf 1968 auch solche Songs wie FOOLISH KING, die man glatt als Pop bezeichnen kann, oder WE GET ALONG, MOSTLY, ein Roots Rock Stück, das auch Wilco nicht besser bringen könnten! Nach diesem Meisterwerk wird es nicht lange Zeit dauern, bis man DAVID PAJO zu den besten modernen Singer/Songwritern zählen wird.
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