Pressestimmen
»Eine Jahreszahl als Reizwort. Ein Lesebuch ist entstanden, das einen Überblick über vierzig Jahre literarische Aufarbeitung gibt. Wie kaum ein anderes Medium schafft es die Literatur, diese zum Mythos gewordene Zeit mit ihren Ambivalenzen abzubilden. Seien es involvierte Zeitzeugen, distanzierte Beobachter oder Autoren der nachfolgenden Generationen, Uwe Timm, Friedrich Christian Delius oder Moritz Rinke, sie alle vermögen die Auswirkungen des heißen Sommers bis in die Gegenwart zu tragen.«
Zeitzeichen, September 2008
Zeitzeichen, September 2008
Kurzbeschreibung
1968 - ein kurzer Sommer der Revolte mit langer Wirkung
Das Buch versammelt die wichtigsten literarischen Texte über die Studentenrevolte von 1968 bis zur Gegenwart. Ein äußerst fundierter Überblick über 40 Jahre literarischer Aufarbeitung einer Zeit, die zwar zum Mythos geworden ist, in der Literatur aber keineswegs nur Mythen und Legenden hervorgebracht hat. Eine Sammlung, die klar macht, wie sich der Blick auf 1968 im Laufe der letzten Jahrzehnte gewandelt hat.
Ein Lesebuch mit Texten von Uwe Timm, Heinrich Böll, Wolf Wondratschek, Benjamin von Stuckrad-Barre, Thomas Meinecke, Judith Kuckart, Emine Sevgi Özdamar und vielen anderen.
Über den Autor
Andreas Pflitsch, geboren 1969, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung in Berlin, Lehrbeauftragter für moderne arabische Literatur an der Freien Universität Berlin.
Manuel Gogos, geboren 1970, Literaturwissenschaftler und Kritiker, freier Autor und Ausstellungsmacher, Co-Kurator der Ausstellung "Die 68er. Kurzer Sommer - lange Wirkung" im Historischen Museum in Frankfurt am Main.
Manuel Gogos, geboren 1970, Literaturwissenschaftler und Kritiker, freier Autor und Ausstellungsmacher, Co-Kurator der Ausstellung "Die 68er. Kurzer Sommer - lange Wirkung" im Historischen Museum in Frankfurt am Main.