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1967: Israels zweite Geburt Broschiert – 20. April 2009


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Produktinformation

  • Broschiert: 796 Seiten
  • Verlag: Pantheon Verlag (20. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570550621
  • ISBN-13: 978-3570550625
  • Originaltitel: 1967 The War and the Making of the New Middle East
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 4,6 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.456 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine brillante Darstellung des Sechstagekriegs: Das wohl beste Buch über jene Tage, die für Israel und den gesamten Nahen Osten so schicksalhaft wurden.« (Saul Friedländer)

»Segev verdeutlicht: Israel steht noch immer am siebten Tag des Sechstagekrieges.« (Die Welt)

Klappentext

»Eine brillante Darstellung des Sechstagekriegs: Das wohl beste Buch über jene Tage, die für Israel und den gesamten Nahen Osten so schicksalhaft wurden.«
Saul Friedländer

»Segev verdeutlicht: Israel steht noch immer am siebten Tag des Sechstagekrieges.«
Die Welt


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mr. Propagandaminister am 9. Dezember 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das Buch "1967" von Tom Segev ist ein sehr großes Werk, was mich über mehr als 4 Monate forderte. Sehr interessant ist, wie schon betont, dass die Politiker Israels teilweise ganz anders sind (bzw. sich äußern) als das Erscheinungsbild in den Medien ist.
Zum Beispiel: J.Rabin erlitt als Generalstabschef einen Nervenzusammenbruch (vor dem Krieg) und konnte sich durch den Sieg auf ganzer Linie doch als erfolgreicher Soldat darstellen.
Dayan (der Einäugige) erringt in der öffentlichen Wahrnehmung eine von seiner Persönlichkeit (und seinen Fähigkeiten) abgekoppelten positiven Wahrnehmung.
Praktisch alle Soldaten mit Führungsaufgaben konnten, sofern sie sich der Politik zu wandten, später herausragende Politische Ämter bekleiden.
(z.B.: Weizmann, Rabin, Scharon, Dayan)
Einer der wenigen Politiker bzw. Soldaten, der tatsächlich so in Erscheinung tritt wie man es erwartet, ist: Ariel Scharon.
Noch im Vorfeld des Krieges sprach er von "Chancen" während andere von Risiken sprachen. Den Titel "Bulldozer" trägt er nicht zu Unrecht.
Sehr interessant ist auch die Darstellung des allgemeinen Lebensgefühls vor dem Krieg.
In Erinnerung bleiben wird mir dieser Scherz (nur grob wiedergegeben):
Am großen jüdischen Flughafen hängt ein Zettel, dass der Letzte, der das Land verlasse (!) bitte das Licht ausschalten möge.

Die Verzweiflung war so groß (Feinde all überall), die Perspektivlosigkeit (Wirtschaftskrise) und die kulturelle Spaltung
zwischen Aschkenasen und Mizrachim (jüdische Bevölkerungsgruppen aus Europa, dem Nahen Osten und Afrika) führten zu einer erhöhten Auswanderung.

Der Krieg wird nicht glorifiziert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sven Johannsen am 3. April 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich habe selten eine so gute Darstellung zur jüngeren Geschichte gefunden wie die von Tom Segev. Der Name bürgt für hohe wissenschaftliche Fachkompetenz, aber auch für eine Geschichtsdarstellung, die lebensnah ist. Gerade die Verarbeitung von Tagebüchern, Zeitungsartikeln und Gesprächsprotokollen lassen die Dramatik dieser Tage sehr lebending werden.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joachim Granzow am 13. August 2010
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Entgegen den Klappentexten und den zitierten Pressestimmen handelt es sich durchaus nicht um ein umfassendes Werk zum 6-Tage-Krieg, sondern um ein Sittengemälde der israelischen Politik und Gesellschaft vor, während und in der Folge des Krieges. Die reichhaltigen Vorgänge in den Nachbarländern, in der UNO und im Rest der Welt werden höchstens in Nebensätzen erwähnt.

Die erzählerische Brillanz aus "Palästina" wird leider nicht ganz erreicht. Die Widersprüche in der Schilderung der Stimmungen in 1966 werden nicht aufgelöst, die Gliederung ist eher erratisch, und die Stern-Fußnoten sind entweder banal oder unzulässig verkürzend. Ärgerlich fand ich auch eine gelegentliche Überheblichkeit, als sei der Verfasser im Besitze einer überlegenen Moral oder kenne er eine einfache Lösung.

Mit dem Untertitel "Israels zweite Geburt" trifft der Verfasser aber den Inhalt seines Buches präzise, und als solches ist es in der Tat unendlich faktenreich, interessant und lesenswert. Für das Verständnis des Krieges ist das Buch nicht ausreichend, aber erforderlich.

Die genannte Kritik beinträchtigt das Buch im Ergebnis nur unwesentlich. Es ist ein ausgezeichnetes Buch, das meinen letzten Urlaub bereichert hat, und dessen Lektüre ich uneingeschränkt empfehle.
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Von Jay A. am 5. Februar 2015
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist sehr gut !
Ich empfehle allen dieses Buch zu lesen, damit die Lage Israels und "die Israelis" endlich verstanden werden.
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Bender am 2. August 2009
Format: Broschiert
Segev sammelt Fakten. Mit Deutung und Analyse hält er sich zurück. Er lässt die Dokumente sprechen. Auf diese Weise bleiben sogar charismatische Akteure wie Itzhak Rabin, Moshe Dayan und Ministerpräsident Eschkol farblos. Wir sehen sie nur im Spiegel von Aktenvermerken, Dossiers und Zeitungsartikeln, über deren Inhalt Segev unermüdlich Seiten über Seiten referiert. Der große historische Wurf ist dieses Buch daher nicht, eher der Ausdruck eines fast schon grotesken Glaubens an "Authentizität". Verblüfft habe ich allerdings den von Segev in den Archiven des Generalstabs, des Mossad usw. erschlossenen Quellen entnommen, dass die Führung Isreals schon vor den Ereignissen des Juni 1967 mit erschreckender Klarsicht all die Probleme vorhersah, die wir noch heute, mehr als vierzig Jahre später, mit dem Begriff "Nahostkonflik" verbinden.

Dass "1967 - Israels zweite Geburt" die vermutlich umfangreichste Darstellung des 6-Tage-Krieges ist, verwundert nicht. Denn eine Überfülle von Zahlen und Fakten, Geschichten und Geschichtchen macht das Buch dick. Auf so mancher Seite ist allerdings der Zusammenhang mit dem Thema nur noch in homöopathischer Dosis vorhanden. Das gilt insbesondere für die überbreite Darstellung des Alltagslebens im Jahr 1967. Der Gedanke ist gut: Segev will zeigen, über welche Gesellschaft der Krieg hereinbrach - oder eben nicht wirklich "hereinbrach", denn der Verfasser belegt an Hand vieler Beispiele aus der großen und kleinen Politik, dass die Auseinandersetzung schon lange "in der Luft lag". Doch setzt der Verfasser seine Idee schlecht um.
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