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1966. Süddeutsche Zeitung WM-Bibliothek Gebundene Ausgabe – 16. Dezember 2005


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Gebundene Ausgabe, 16. Dezember 2005
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Süddeutsche Zeitung; Auflage: 1., Aufl. (16. Dezember 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866151551
  • ISBN-13: 978-3866151550
  • Größe und/oder Gewicht: 28,4 x 21,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 204.560 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

Drin oder nicht drin? Das dritte Tor, das Geoff Hurst für England im Finale gegen Deutschland schoss, ist auf ewig mit dieser WM verbunden. „Das wird nun wieder Diskussionen geben“, sprach TV-Moderator Rudi Michel ins Mikrofon, als er den 4:2-Sieg der Engländer live übertrug. 40 Jahre später schreibt Michel im Editorial für dieses Buch: „Aber dass die Dispute Bestand haben werden, über Jahrzehnte und Generationen hinweg, konnte niemand ahnen.“ Der Ball war nicht drin, wahrscheinlich, aber die Ungewissheit bleibt. Und das ist gut so. So lebt ein Mythos fort.

Das dritte Tor ist nur eine Episode von vielen. Ein Hund namens Pickles fand vor dem Turnier beim Gassigehen den gestohlenen WM-Pokal. Der aus Mosambik stammende Portugiese Eusébio schwang sich zum ersten multikulturellen Star des europäischen Fußballs auf. Und nicht zuletzt sorgten die neuen Deutschen unter Trainer Helmut Schön für Furore. Uwe Seeler erzählt im Interview freimütig, man habe, anders als unter Sepp Herberger, auch mal „säuische Lieder gesungen“. Die Bundesliga hatte drei Jahre zuvor ihren Betrieb aufgenommen und prägte moderne Stars. Der junge Franz Beckenbauer, von Tugendwächtern argwöhnisch beäugt, überzeugte mit atemberaubendem Spiel. Auf Sammelbildchen wurden die Helden erstmals verehrt; die wunderbaren blauen Alben lagern noch heute in manchem Keller.

Neue, faszinierende Zeiten. In Deutschland hatte sich mit Herberger auch Kanzler Adenauer verabschiedet. Die Jugend forderte Freiheit, die Swinging Sixties prägen die Kultur bis heute. Die Beatles hatten gerade eines ihrer legendären Konzerte in München gegeben, als die deutschen Fußballer ins WM-Abenteuer starteten. Die Welt des Pop und die Welt des Fußballs fanden in England dann erstmals zueinander.

Drin oder nicht drin? Es gab Wichtigeres damals.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. Januar 2006
Die WM-Bibliothek ist für alle Fans ein Muss. Nicht nur, weil die 15 Bände jedem Bücherregal Glanz verleihen, sondern natürlich auch (und gerade wegen) ihres Inhalts. Ich habe mir die Bände 1966 und 2002 und bin wirklich begeistert: Tolle Fotos, interessante Kommentaren von Zeitzeugen, zeitgeschichtliche Notizen abseits des Fußballs und - für den Hardcore-Fan und Number-Cruncher ganz wichtig - Statistiken, Tabellen, Ergebnisse! Angefangen von Qualifikation über Vorrunde bis zum Finale kann man alle Spielberichte nachlesen.
Fazit: Für knapp 15 Euro sind die Bänder der WM-Bibliothek wirklich ein Volltreffer. Deswegen: kaufen, lesen und rechtzeitig zum 9. Juni mit historischem Fussballwissen glänzen. Denn wer wiss schon, dass es bei der WM 1966 noch keine Auswechslungen gab?
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. Januar 2006
Keine Frage: die Süddeutsche Zeitung hat mit dem Band zur Fußball-WM 1966 in England ein hervorragendes Buch abgeliefert. Die Stories rund um die WM und die Spielberichte lassen keine Wünsche offen. Und die Betrachtung dieser denkwürdigen WM aus heutiger Sicht liefert zudem ganz neue Hintergrundinformationen. Einziger Wermutstropfen: es hätten ein paar mehr Fotos von Toren und vor allem vom Endspiel dabei sein können. Aber die sehr informativen Texte entschädigen für dieses kleine Manko.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Rode am 1. Februar 2006
Die WM 1966 in England wird man wohl mit einiger Berechtigung als die erste Medien-WM bezeichnen können. Mal ehrlich: Wer weiß schon mehr von der WM 1962, als dass Brasilien Weltmeister wurde ... ?
Auch an diesem Buch gefällt mir, dass es zuerst einmal um den Sport geht. Obwohl es gute und spannende Spiele gab (man denke nur an das Finale !), war die WM 1966 wohl leider von einigen hässlichen, überhart geführten Spielen überschattet.
In dem Buch finden sich viele schöne Details. So soll Heinrich Lübke gesagt haben, er habe im Fernsehen gesehen, wie der Ball beim 3:2 "im Netz zappelte"!
Und das Sportfoto des Jahrhunderts? Uwe Seeler, wie er "vom Kampf gezeichnet, vom Gegner geschlagen und an einem Irrtum zerbrochen" den Platz verlässt.
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Verifizierter Kauf
Die Süddeutsche Zeitung berichtet hier von der WM. Die Berichte sind mit vielen Hintergrundinformationen versehen und teilweise nicht nur von den Spielen sondern auch bewußt von Land und Leute und den sportlichen Persönlichkeiten. Wer den Süddeutsche Verlag kennt, weiß was ihn erwartet! Absolut lesenswert.
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