Kundenrezensionen

39
4,6 von 5 Sternen
1941 - Wo bitte geht's nach Hollywood? [Special Edition] [2 DVDs]
Format: DVDÄndern
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2010
Zuerst zur Technik: Der Film hat eine hervorragende Bildqualität. Und es ist natürlich ein besonderer Genuss, Christopher Lee als deutschen U-Boot-Fahrer in der englischen Tonspur auch Deutsch sprechen zu hören... ich hatte den Film vorher nur einmal auf Video gesehen, und das ist auch schon Jahre her, und damals nur auf Deutsch, deswegen ist die DVD natürlich ein besonderer Genuss für mich.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. März 2010
der Film ist hervorragend sowohl als Komödie wie auch als Satire. Die Stimmung an der Westküste der USA war seinerzeit tatsächlich hysterisch, sogar amerikanische Staatsbürger japanischer Herkunft wurden in Internierungslager gesperrt.

Alles in allem hervorragende Schauspieler, Bild ist sehr gut, der Ton hat leider manchmal eine Schärfe die unangenehm ist.Ansonsten uneingeschränkt empfehlenswert
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2002
Es ist groß, gewaltig, spektakulär. Es ist einfach ein Komödienspektakel. Steven Spielbergs einziger wirklicher Ausflug ins Komödienfach ist nicht nur eine gezielte messerscharfe Parodie auf den "American way of Life", das Militär und Krigsparanoia, sondern auch eine Huldigung an das GAAANZ große Kino. Begleitet von einem der unterhaltsamsten (und am wenigsten ernstzunehmenden) Scores seines Weggefährten John Williams (auf CD sehr zu empfelen) entfesselt Spielberg ein Feuerwerk an Gags, Schlägereien, Spezialeffekten, Tanzszenen, und Zerstörungsorgien. Doch nicht etwa, weil er vollkommen maßlos geworden ist, sondern weil er dem huldigt, was ihn von Kindesbeinen an inspiriert hat: dem überlebensgroßen Kino. Nicht zuletzt legt Spielberg auf jeden Gag und jede Zerstörung noch einen drauf. Sein Film ist gleichzeitig Reinkarnation und augenzwinkernde Hommage des großen abenteuerlichen Unterhaltungskinos, dass er mit DER WEIßE HAI schon ansatzweise wiedereinleutete und mit den INDIANA-JONES-Filmen bis hin zu JURASSIC PARK äußerst erfolgreich revitalisierte. Dass er hier vieleicht einen Schritt zuweit gegangen ist kann man entweder als maßlos oder schon wieder als konsequent sehen. Letzteres trifft wohl eher zu, denn im Endeffekt baut der Film Spektakel auf Spektakel auf, bis ein ganzes Wohnhaus, der halbe Hollywood-Boulevard, und ein ganzes Rießenrad Sperrmüll sind, von einer Tankstelle und einem Wachturm ganz zu schweigen. Das mag manchen etwas ZU dick aufgetragen sein, ist aber in höchstem Maße unterhaltsam sowie perfekt und resolut inszeniert, zumal der Film ansonsten nicht bis zum Ende unterhaltsam wäre.
Hervorragend verquickt das Drehbuch des heute oscarprämierten und renomierten Regisseurs Bob Zemeckis (FORREST GUMP ; SCHATTEN DER WAHRHEIT) und des Autorenwitzboldes Bob Gale (beide ersonnen auch die ZURÜCK-IN-DIE-ZUKUNFT-Reihe) eine bissige Satire mit hochklassiger Unterhaltung. Im Endeffekt ein mit beiden Augen zwinkerndes Werk, nach dessen Genuss man sich einfach gut fühlt.
Die DVD hierzu muss einfach kommen, allein um den Sprachwitz des englischen Originals voll zur Geltung kommen zu lassen und diese Orgie im passenden Bild- und Tongewand zu präsentieren, dass das VHS-Format zwangsläufig nicht bieten kann. Dieser Film sei allen Cineasten wärmstens empfolen.
Auch wenn er nicht zu den allerbesten Werken des Wunderkindes aus Cincenatti/USA gehört: Klare 5 Sterne.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Februar 2010
1941 - Wo, bitte gehts nach Hollywood

Film: Auch nach so vielen Jahren funktioniert der Streifen über den japanischen Angriff auf Pearl Harbor wider erwarten noch erstaulich gut. Meist verlieren Filme (vor allem Komödien) über die Jahre an "Qualität" und wirken später oftmals unfreiwillig komisch. Nicht so 1941. Der viel zu früh verstorbenen John Belushi ist echt der Brüller als Pilot - und Steven Spielberg nimmt so gar nichts ernst. Sogar seinen eigenen Film DER WEISSE HAI parodiert er. Grandios.
9/10 Punkte

Bild: Der leicht verrauschte Transfer in 2,35:1 macht insgesamt eine gute Figur und spielt in der Liga von Star Wars Episode 1. Die Farben sind kräftig, die Schärfe absolut okay für ne DVD und der Kontrastumfang ist sehr ausgewogen. Toll!
8/10 Punkte

Ton: Der deutsche 2-Kanal Ton bietet nur dünnen Monosound. Die Dialoge sind von Rauschen unterlegt, was wohl an der Lichttonfassung liegt, die offenbar als Vorlage für den deutschen Ton herangezogen wurde. Mir ist es recht. Mit genau dieser Tonanmutung hab ich den Film ins Herz geschlossen und das ist mir lieber als ein aufgeblasener künstlicher 5.1 Mix mit neuer Synchro wie z.B. FLAMMENDES INFERNO oder DER WEISSE HAI, in dem Roy Scheider die dt. Stimme von Eddie Murphy erhielt.
Der englische 5.1-Mix von 1941 bietet sogar eine breite Stereofront, zahlreiche Surroundeffekte aber wenig Dynamik bei Explosionen und Schießereien.
4/10 Punkte (dt. Fassung)
6/10 Punkte (engl. Fassung)

Extras:
Die wenigen Extras befinden sich auf einer Extra-Disc. Das ist total überflüssig! Auf der Filmdisc ist noch ausreichend Platz vorhanden, um die Extras auch darauf unterzubringen ohne die Datenrate des Films zu reduzieren. Wer das Bonusmaterials anschauen möchte, muss die DVD wechseln.
6/10 Punkte

Fazit:
Entgegen aller Befürchtungen wird der Käufer in Deutschland mit einer ausgesprochen guten Bildqualität belohnt. Der Mono-Ton entspricht dem technischen Standard von 1979.
Mir gefällts! DICKE KAUFEMPFEHLUNG!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Januar 2010
Ich konnte mir diese DVD bereits als spanische Version zulegen. Diese wird mit der jetzt erscheinenden Version identisch sein. Denn auch meine spanische Version hat auf der DVD ein deutsches Menü und deutschen Ton.

Zum Filminhalt möchte ich mich hier nicht weiter auslassen, der sollte bekannt sein. Darum kommen wir gleich zu den DVD's.

Das Bild ist hervorragend für eine DVD in 16:9 mit einem Bildverhältnis 2,35:1. Der deutsche Ton hingegen hat hat scharfe, zischende Töne, was manchmal etwas verwirrt. Der englische Ton kommt im 5.1 gut und für das alter satt herüber.

Die zweite DVD beinhaltet die Extras, bestehend aus einem ca 90 min Making of, das eindrücke in den Entstehungsprozess gewährt. Dieser ist nur im original Englisch mit Untertiteln. Dann sind entfallene Szenen drauf. (Schade, dass das schrumpfen des Radios den Weg in den Film nicht so ausführlich geschafft hat) Filmplakate, Fotos Trailer runden das ganze ab.

Ich kann nur empfehlen den Film zu kaufen, auch wenn man ihn nur in deutsch sehen möchte. Zu oft hat man mit nachsycronisation einen Film verdorben, das ist hier nicht geschehen.

Zu guter letzt noch folgende Info: Die spanische DVD hat die Ländercods 2,4,5. ich vermute mal, das auch die deutsche ausgabe hier identisch sein wird.
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am 30. Mai 2015
Diese unter Regie von Steven Spielberg entstandene Komödie von 1979 spielt nur wenige Tage nach dem japanischen Überfall auf Pearl Harbour am 07.12.1941, der den Eintritt der USA in den 2. Weltkrieg erzwang und nimmt in herrlich-grotesker Weise die Hysterie und Furcht vor einer großangelegten japanischen Invasion an der US-Westküste in den ersten Kriegsmonaten auf die Schippe.

Spielberg zeigt, in freilich etwas übertriebener Form, die Ahungs- und Ratlosigkeit der unerwartet in den Krieg hineingezogenen und total unvorbereiteten US-Bevölkerung und die chaotischen und improvisierten Versuche so etwas wie Verteidigungsbereitschaft zu erlangen.

Als sich ein einzelnes japanisches U-Boot (aus angeblich deutscher Produktion), mit der Absicht das sagenumwobene Hollywood zu finden und zu "zerstören" an die Küste Kaliforniens verirrt beginnen die amerikanischen Helden die furiose Abwehrschlacht, wobei auch tüchtig auf die eigenen Leute geschossen und die eigene Infrastruktur sinnlos platt gemacht wird.

Das Staraufgebot für diesen brillianten Blödelfilm kann sich auch sehen lassen;

John Belushi mimt den übergeschnappten US-Jagdflieger "Wild" Bill Kelso
Dan Aykroyd ist ein patrotischer und pflichtbewusster Panzerkommandeur
John Candy sitzt mit Aykroyd im selben Panzer
Toshiro Mifune ist der japansiche U-Boot-Kapitän
Christopher Lee ist als deutscher Militärberater an Bord des japanischen U-Boots
Robert Stack stellt den historischen General Stilwell vor, der mit der Verteidigung der Westküste betraut war
Ned Beatty spielt einen biederen Kleinbürger und Hausbesitzer der sich zum Helden an vorderster Front entwickelt
Warren Oates ist ein verrückter Colonel der die japanische Invasion direkt in seinem abgelegenen Wüstenstüzpunkt erwartet
Treat Williams ist ein rauflustiger Corporal
Nancy Allen ist die flugbegeisterte Sekretärin General Stilwells
Tim Matheson ist Adjutant Stilwells und möchte der Sekretärin einen Überflug ermöglichen
James Caan und Mickey Rourke sind zudem für kurze Zeit in kleinen Nebenrollen zu sehen

Insgesamt eine sehr komischer Film mit unzähligen grotesken Figuren und Szenen den man sich immer wieder mit gleichen Lachergebnis anschauen kann.

Die Bild- und Tonqualiät sind dem Alter des Films angemessen gut. Auf einer zweiten DVD ist zudem nocht reichhaltiges Bonusmaterial mit einem eineinhalbstündigen Making-of, nicht verwendeten Szenen, den Filmtrailern, Bildern und Artworks usw. enthalten.

Insgesamt kann ich daher für Film und DVD-Ausgabe alle 5 Sterne vergeben.
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am 4. September 2011
1941 Wo bitte gehts nach Hollywood ist eine typische Slapstickkomödie, die teilweise schon an die alten Dick und Doof Filme erinnert. Eine Gruppe von reichlich verwirrten, aber dennoch stolzen Japanern versucht, kurz nach dem Angriff auf Pearl Harbor, einen ähnlichen Sieg zu erringen und tuckert an der Küste herum, um irgendetwas Großes zu zerstören. Mit dabei, ein exzentrischer Nazi, wunderbar gespielt von Christopher Lee und unbedingt im Original anzuhören, wenn er immer auf Deutsch losflucht. Einfach herrlich.

Die Amerikaner leiden unterdessen unter starker Kriegsnervosität und sehen überall Japaner, allen voran der verrückte John Belushi, der mit seinem kleinen Flugzeug sinnlos durch die Landschaft fliegt und ebenfalls für eine Menge Spaß sorgt.

1941 ist mal ein anderer Spielberg Film und trotzdem sehr zu empfehlen. Die Geschichte ist sehr witzig und schön übertrieben und die Musik von John Williams passt wie immer zu der einzigartigen Atmosphäre des Films. Mein absolutes Higlight ist die Anfangsszene, wo die Frau ins Wasser rennt und rausschwimmt. Nach einigen Sekunden ertönt eine uns allen bekannte Melodie, nämlich die des Weißen Hais, und ich bin mir nicht mal sicher, aber ich glaube, das ist sogar dieselbe Frau. Nur statt des Hais kommt etwas anderes unter ihr hervor... Ich habe mich gleich am Anfang so weggehauen und ab da wurde mir schon klar, dass der Film gut wird. Auch die Szene, wo der General sich im Kino DUMBO anschaut, während draußen auf den Straßen die Hölle los ist, klasse.

Warum ich nur vier Sterne vergebe, hat folgenden Grund. Ich hatte den Film schon seit Jahren auf VHS. Als ich dann erfuhr, dass er voriges Jahr endlich auf DVD rauskommt, landete er sofort bei mir im Regal. Die große Enttäuschung kam dannn, als er ein paar Minuten lief und die ersten Gespräche kamen. Die deutsche Tonspur ist schrecklich, man möchte teilweise gar nicht mehr zuhören, besonders wenn Donna Stratton spricht, oder lacht! Auch das ständige Rauschen trübt ein wenig die Freude am Schauen. Die einzige Alternative ist, sich den Film auf Deutsch anzutun und später am besten noch mal im Original schauen. Die englische Tonspur ist verträglicher.

Ansonsten ein Film, den man unbedingt gesehen haben muss, wenn man dieses Genre lustig findet. Er ist übertrieben, laut und nicht realistisch, nur schon mal vorweggesagt, aber trotzdem saukomisch.
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am 29. November 2010
Hallo,

"Wir müssen eine ehrenhafte Tat vollbringen......" - Ein japanisches U-Boot vor der amerikanischen Ostküste......und so gehts los. - Ja, es geht los mit einem urkomischen Film über amerikanische Kriegshysterie nach dem Überfall Japans auf Pearl Harbor.

1941 - die Ostküste Amerikas ist in Hysterie: durchgeknallte Generäle, zu allem enstchlossene Soldaten, und Amerikaner, die bereit sind, jeden cm ihres geliebten Landes zu verteidigen.

Der Film beginnt mit Weißer Hai-Manier: eine blonde Schönheit springt ins Meer und dann kommt der Hai - das Klavier spielt tiefe Töne -, und er taucht sogar auf: zuerst der Mast, dann der Turm, die Kanone und dann kommt die japanische Kriegsflagge zum Vorschein, und das blonde Girl kann aus der Vogelperspektive am Mast eines japanischen U-Bootes den ersten Appell dieses denkwürdigen Tages live erleben.

Weiter gehts mit dem Jäger (Kampfflugzeug)-Piloten (John Belushi), der während des Flugs die Karte studiert und noch eine Coke hinunterkippt, sich am Boden aber nicht so gut fühlt, und auch nicht alles unter Kontrolle hat.

Schließlich haben die japanischen Seefahrer ein "ehrenhaftes" Ziel im Visier: sie wollen Hollywood versenken. - Leider ist jedoch ihr Kompass (Made in Switzerland) kaputt, und dummerweise fangen sie sich einen "ehrenwerten" Holzfäller namens "Holly Wood" ein, der den japanischen Kameraden ganz schön "einheizt".

Mittlerweile ist auch eine amerikanische Flak (Flugabwehrkanone) auf einem privaten Küstengrundstück installiert, wobei allerdings das Haus der Bewohner die Sicht etwas stört. -

Und so geht es gerade weiter, und weiter, und weiter, bis man sich nach 115 Minuten frägt: schade, ist es schon vorbei?

Fazit: "1941" ist ein amüsanter Klamauk aus dem "Land der unbegrenzten Möglichkeiten": voller toller Ideen, Witz und Slapstickeinlagen. - Dabei werden alle "durch den Kakau gezogen": die "durchgeknallten" Amerikaner, die "von Ehre motivierten" Japaner und die Deutschen mit dem "sensiblen" und ewig besserwisserischen Hauptmann an Bord des U-Boots - als Berater versteht sich.

Der Streifen ist sehr sehenswert, wenn er auch hin und wieder mal ein wenig übers Ziel hinausschießt.
Die "Starbesetzung" (Dan Akroyd, John Belushi, Ned Beatty, Christopher Lee, Lionel Stander u.a.) macht ihn zudem zu einem Fan-Objekt.

Schön ist an dem Film auch, daß er uns nicht - mal wieder - vor Augen führt, wie "dämlich" die Deutschen im WWII gewesen sein sollen (was bei amerikanischen Filmen ja häufiger vorkommt).
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Dan Akryod (Ghostbusters), John Belushi (Blues Brothers), John Candy (Spaceballs).
Wer gute Komödien speziell der 80er Jahre liebt, kennt diese Namen. Aber 1941 ist nicht nur gut, der Film ist genial.
Wer kennt nicht "Die nackte Kanone", "Spaceballs", "Hot Shots"? Nun in genau diese Kerbe schlägt "1941". Das Drehbuch von Robert Zemeckis und Bob Gale (beide maßgeblich an der "Zurück in die Zukunft"-Trilogie beteiligt), wurde von Steven Spielberg perfekt umgesetzt, dass ohne Frage Spielbergs lustigster Film dabei heraus kommt.
Wenn sich ein japanisches U-Boot 1941 vor der kalifornischen Küste verirrt auf der Suche nach Hollywood und von den Soldaten bis zu den Zivilisten keiner so richtig organisiert ist, wird durch Unklarheiten schonmal die halbe Stadt in Schutt und Asche gelegt oder die eigenen Flugzeuge abgeschossen, dass es zum Schreien komisch ist. Speziell wenn - eher unfreiwillig - ein Riesenrad versucht das U-Boot platt zu machen oder einer der Patrioten - eher ungewollt - sein ganzes Haus einen Hügel zum herab stürzen bringt, gibt es zudem einen ordentlichen Schuss beeindruckende Action.
Schon die Einstiegssequenz, mit der Spielberg seinen "Der weiße Hai" auf die Schippe nimmt ist super. Oder wer "Independence Day" kennt, kann hier sehen, welche Figur Pate für den schrägen Piloten Russell Keys stand, der aber bei weitem nicht an John Belushis schrägen Piloten hier heran reicht.
Wer geistreiche Komödien liebt - Finger weg von diesem Film!! Wer genial schräge Komödien mit Frontalhumor liebt, wo die Witze mit der Keule serviert werden, wie in den oben genannten oder "Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug" für den ist der Film perfekt!!!
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am 24. Dezember 2000
Ich finde diesen Film einfach klasse, obwohl ich Kriegsfilme verabscheue, gibt dieser Film eher das wieder was in einem Krieg niemals zustande kommt und zwar den Humor.Dan Aykroyd und John Belushi glänzen zwar etwas wenig,aber dafür sehr gut in diesem Film.Da ich grosser Aykroyd und Belushi Fan bin ist es immer wieder schön diesen Film zu sehen.
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