Kurzbeschreibung
Der Kieler Matrosenaufstand im November 1918 war der bedeutendste Kieler Beitrag zur deutschen Geschichte: Hier wurde das Ende des Ersten Weltkriegs und des Wilhelminischen Kaiserreichs eingeleitet. Zugleich war es der Aufbruch zur ersten Demokratie in Deutschland. Dieses Buch ruft die dramatischen Ereignisse mithilfe eines ausführlichen Essays von Frank Trende und des Schauspiels Neunzehnachtzehn von Robert Habeck und Andrea Paluch in Erinnerung. Ihr Theaterstück vergegenwärtigt Geschichte und wird zur Parabel über Macht und Ideale.
Über den Autor
Robert Habeck, Jahrgang 1969 lebt mit Andrea Paluch und ihren vier Kindern in Lüneburg. Er studierte Germanistik und Philosophie u.a. in Freiburg und Hamburg, hat in Hamburg promoviert und war als Dozent tätig. Gemeinsam mit seiner Frau schreibt er Kurzgeschichten, Rundfunkessays, übersetzt vor allem englische Gedichte und wurde mehrfach ausgezeichnet. Er hat fürs Radio Features und Kindergeschichten geschrieben.Andrea Paluch, Jahrgang 1970 lebt mit Robert Habeck und ihren vier Kindern in Lüneburg. Sie hat in Hamburg promoviert, als Übersetzer vor allem englischer Gedichte gearbeitet und fürs Radio Features und Kindergeschichten geschrieben.Frank Trende, geboren 1963 in Dithmarschen, Studium an der Niedersächsischen Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege, Zweiter Vorsitzender des Vereins für Dithmarscher Landeskunde. Seit 1995 Redaktionsleiter der Zeitschrift "Dithmarschen". Zahlreiche Veröffentlichungen zur Kulturgeschichte Schleswig-Holsteins im 19. und 20. Jahrhundert.