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1916

1916

18. Januar 1991

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. Januar 1991
  • Erscheinungstermin: 18. Januar 1991
  • Label: Epic
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 39:20
  • Genres:
  • ASIN: B002W0BF96
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.454 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von UnbrokenMetal am 13. Mai 2007
Format: Audio CD
Es gibt ziemlich viele Leute, die glauben, jede Motörhead-Scheibe klinge gleich: laut, schnell, dreckig. Bei intensiverem Hören lassen sich jedoch einige Scheiben hervorheben, die durchaus experimentieren, und dazu gehört "1916". Dieses Album entstand in der Zeit, als Lemmy die 80er gründlich abschloß, indem er von England nach USA umzog und von Bronze zu Sony wechselte. Ausgestattet mit ungewöhnlich viel Zeit (und mit dem Budget endlich mal nicht am Hungertuch nagend) ließen sich Motörhead einiges einfallen. Darunter sind gleich drei langsame (!) Songs. Der Titelsong ist eine Antikriegsballade mit Cello (von der Band, die mal "Bomber" schrieb, wohlgemerkt!), "Nightmare/The Dreamtime" ist extrem creepy, "Love Me Forever" eine eher traditionelle Rockballade. Natürlich geht trotzdem die Post ab. "RAMONES" ist ein Punktribut (offensichtlich), "Angel City" ist ein Funsong mit Keyboards, "Going To Brazil" wurde jedermanns Livefavorit, und meine persönlichen Faves "No Voices In the Sky" und "I'm So Bad (Baby I Don't Care)" sind absolute Stimmungsgranaten. Partymucke, gewiß, aber intelligent (was viele unterbewerten) und äußerst abwechslungsreich für Motörhead-Verhältnisse! "1916" sollte man ohne zu zögern zu den Top 5 in Motörheads langer Discografie zählen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. November 2000
Format: Audio CD
Ehrlich gesagt hatte ich diese Band nach ihrem tollen 1983er Album "Another Perfect Day" aus den Augen verloren, und dies war auch gut so, denn bis zu diesem rundum gelungenen Come Back Album, veröffentlichten die Jungs nur zweitklassige Sachen. Aber, was ist dies für ein Come Back Album geworden. Die Songs sind geniale Stimmungsmacher, und Motörhead haben zum ersten Mal überhaupt gleich zwei Balladen auf dieser CD. Wer jetzt denkt Motörhead und eine Ballade?, das kann doch nicht gut gehen, irrt sich gewaltig, denn "Love me Forever" ist schon richtig stark (hat diesen "daß will ich noch mal hören" Effekt), während "1916" eine überragende Ballade ist, die einen packt und nicht mehr losläßt. Aber auch die regulären Songs sind klasse geworden: "I'm so bad, Baby I don`t Care", "Ramones" fetzt einfach gut weg, "No Voices in the Sky" (gutes Refrain), und und und. Teilweise fühlt man sich sogar an die seligen "Ace of Spades" und "Overkill" Tage der Band erinnert, also kaufen Leute.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 21. Januar 2009
Format: Audio CD
"i wanna grow my hair, live in bel air,
lose my head, keep a live snake in my bed,
i wanna backstage pass, drink bon jovi's booze for free..."

"angel city" - lemmys herausgespuckte satire auf den typischen hollywoodismus der späten achtziger jahre. zum brüllen komisch, zumal er sich der dazu passenden musikalischen mittel bedient, also simplen, knurrigen sleaze-rocks.

"i heard my friend cry, and he sank to his knees,
coughing blood as he screamed for his mother,
and i fell by his side, and that's how we died,
clinging like kids to each other..."

und das ist "1916", das antikriegsstück, getragen von lemmys hier ganz zerbrechlicher, fast weinerlicher stimme, und von kratzenden cellos. gespenstisches method acting, sehr berührend.

SO groß ist die textliche und musikalische bandbreite auf diesem erstaunlichen album. ganz nebenbei ist hier noch eine mysteriöse, matschige pomp-ballade drauf ("love me forever"), ein bösartig daherkriechendes etwas, das stark an "orgasmotron" erinnert ("nightmare/the dreamtime"), ein gutgelaunter metal-fetzer ("no voices in the sky"), ein so lange mit dreck beschmiertes rock'n'roll-stück, bis es wie punk aussieht ("ramones"), bis an die grenze der belastbarkeit beschleunigter blues ("i'm so bad baby i don't care") und ein echter, wild groovender motörhead-boogie ("going to brazil").

mehrere stücke dieses albums gelten als klassiker und tauchen immer wieder im live-repertoire auf.

lemmy war grad nach LA umgezogen, die band war zu sony gewechselt, endlich hatte sie zeit und geld genug, neue inspirationen wirken und ideen reifen zu lassen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "lordfoul4" am 6. März 2003
Format: Audio CD
Natürlich werden "Overkill" und "Ace of Spades" bis ans Ende meiner Tage die Motörhead-Scheiben schlechthin bleiben - "No Sleep till Hammersmith" bleibt bei mir außen vor, weil ich von Livescheiben generell nicht sonderlich begeistert bin. Aber die Leute, die immer behaupten, dass die Motörheadbangers nach "Iron Fist" nichts vernüftiges mehr auf die Kette gekriegt hätten, haben offensichtlich nie "1916" gehört. Die Scheibe ist ein echter Knaller vor dem Herren auf dem auch nicht ein einziger Ausfall zu finden ist. Egal ob Uptempo-Stoff der Marke "Make my Day" oder "Ramones", das famose SloMo-Monster "Nightmare/The Dreamtime", das schweinisch-coole "Angel City" oder die getragenen "Love me forever" (ja, in der Tat ein Liebeslied) und "1916" (das beste Antikriegslied, das mir je zu Ohren gekommen ist) - alles allerbester Motörheadstoff, der keinen Deut schwächer ist als die Classics Ende der 70er oder Anfang der 80er.
Also wer sich nur drei Scheiben von Lemmy "the wart" Kilmister & Co. zulegen möchte, sollte sich die beiden erstgenannten und eben "1916" zulegen.
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