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1916
 
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1916

26. Februar 1991 | Format: MP3

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Es gibt ziemlich viele Leute, die glauben, jede Motörhead-Scheibe klinge gleich: laut, schnell, dreckig. Bei intensiverem Hören lassen sich jedoch einige Scheiben hervorheben, die durchaus experimentieren, und dazu gehört "1916". Dieses Album entstand in der Zeit, als Lemmy die 80er gründlich abschloß, indem er von England nach USA umzog und von Bronze zu Sony wechselte. Ausgestattet mit ungewöhnlich viel Zeit (und mit dem Budget endlich mal nicht am Hungertuch nagend) ließen sich Motörhead einiges einfallen. Darunter sind gleich drei langsame (!) Songs. Der Titelsong ist eine Antikriegsballade mit Cello (von der Band, die mal "Bomber" schrieb, wohlgemerkt!), "Nightmare/The Dreamtime" ist extrem creepy, "Love Me Forever" eine eher traditionelle Rockballade. Natürlich geht trotzdem die Post ab. "RAMONES" ist ein Punktribut (offensichtlich), "Angel City" ist ein Funsong mit Keyboards, "Going To Brazil" wurde jedermanns Livefavorit, und meine persönlichen Faves "No Voices In the Sky" und "I'm So Bad (Baby I Don't Care)" sind absolute Stimmungsgranaten. Partymucke, gewiß, aber intelligent (was viele unterbewerten) und äußerst abwechslungsreich für Motörhead-Verhältnisse! "1916" sollte man ohne zu zögern zu den Top 5 in Motörheads langer Discografie zählen.
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Von Ein Kunde am 11. November 2000
Format: Audio CD
Ehrlich gesagt hatte ich diese Band nach ihrem tollen 1983er Album "Another Perfect Day" aus den Augen verloren, und dies war auch gut so, denn bis zu diesem rundum gelungenen Come Back Album, veröffentlichten die Jungs nur zweitklassige Sachen. Aber, was ist dies für ein Come Back Album geworden. Die Songs sind geniale Stimmungsmacher, und Motörhead haben zum ersten Mal überhaupt gleich zwei Balladen auf dieser CD. Wer jetzt denkt Motörhead und eine Ballade?, das kann doch nicht gut gehen, irrt sich gewaltig, denn "Love me Forever" ist schon richtig stark (hat diesen "daß will ich noch mal hören" Effekt), während "1916" eine überragende Ballade ist, die einen packt und nicht mehr losläßt. Aber auch die regulären Songs sind klasse geworden: "I'm so bad, Baby I don`t Care", "Ramones" fetzt einfach gut weg, "No Voices in the Sky" (gutes Refrain), und und und. Teilweise fühlt man sich sogar an die seligen "Ace of Spades" und "Overkill" Tage der Band erinnert, also kaufen Leute.
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Von Ein Kunde am 6. März 2003
Format: Audio CD
Natürlich werden "Overkill" und "Ace of Spades" bis ans Ende meiner Tage die Motörhead-Scheiben schlechthin bleiben - "No Sleep till Hammersmith" bleibt bei mir außen vor, weil ich von Livescheiben generell nicht sonderlich begeistert bin. Aber die Leute, die immer behaupten, dass die Motörheadbangers nach "Iron Fist" nichts vernüftiges mehr auf die Kette gekriegt hätten, haben offensichtlich nie "1916" gehört. Die Scheibe ist ein echter Knaller vor dem Herren auf dem auch nicht ein einziger Ausfall zu finden ist. Egal ob Uptempo-Stoff der Marke "Make my Day" oder "Ramones", das famose SloMo-Monster "Nightmare/The Dreamtime", das schweinisch-coole "Angel City" oder die getragenen "Love me forever" (ja, in der Tat ein Liebeslied) und "1916" (das beste Antikriegslied, das mir je zu Ohren gekommen ist) - alles allerbester Motörheadstoff, der keinen Deut schwächer ist als die Classics Ende der 70er oder Anfang der 80er.
Also wer sich nur drei Scheiben von Lemmy "the wart" Kilmister & Co. zulegen möchte, sollte sich die beiden erstgenannten und eben "1916" zulegen.
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Format: Audio CD
Klar, "Ace of Spades", "Overkill" und "Killed by Death" kenn ich schon länger, aber "1916" war das erste Motörhead- Album, welches ich mir gekauft und komplett durchgehört habe... und es hat mich weggepustet. Insofern ist mein Urteil sehr subjektiv, aber ich hab mir nach und nach alle Motörhead- Alben gekauft, und obwohl da einige Superalben dabei waren, hat mich bis heute kein anderes so sehr begeistert.

Das Album erschien 1991 in Quartettbesetzung mit Phil Campbell und Wurzel an den Gitarren. "The One to sing the Blues" ist ein schlagzeuglastiger Opener, dann folgt mit "I'm so bad, Baby, I don't care" ein Highspeed- Rocker mit wunderbar selbstironischem Text, "No Voices in the Sky" als eher punkiger Rocker, der ultraschnelle Zwölftakter "Going to Brazil" mit ebenfalls witzigem Text, das Hawkwind- lastige "Nightmare/Dreamtime", die furchteinflößend nihilistische Sechsachtel- Ballade "Love me forever", der satirische Rock'n'Roller "Angel City" mit Bläsersätzen, das eher traditionelle "Make my Day", die anderthalbminütige Hommage "R.A.M.O.N.E.S.", das bandtypische "Shut you down" und schließlich das tieftraurige Antikriegslied "1916" mit Cellobegleitung. Damit ist "1916" zweifelsfrei das vielseitigste Motörhead- Album. Bis auf drei Songs haben alle Stücke Klassiker- Potenzial. Wow.

Vielleicht liegt es daran, dass erstmals eine große Plattenfirma Motörhead mit ausreichendem Budget promotete, vielleicht ist es die ausgewogene, nicht zu glatte Produktion von Ed Stasium und Peter Solley, vielleicht ist es auch Lemmys kürlich vorher erfolgter Umzug nach Los Angeles, wer weiß? Jedenfalls hat das Album die Kritiker und Fans gleichermaßen begeistert.
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