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1913: Der Sommer des Jahrhunderts [Gebundene Ausgabe]

Florian Illies
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (189 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

23. Oktober 2012
Ein Buch so farbig, so schillernd, so vielgestaltig wie der Sommer des Jahrhunderts.

"Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen - Illies' Geschichten sind einfach großartig." Ferdinand von Schirach

Die Geschichte eines ungeheuren Jahres, das ein ganzes Jahrhundert prägte: Florian Illies entfaltet virtuos ein historisches Panorama. 1913: Es ist das eine Jahr, in dem unsere Gegenwart begann. In Literatur, Kunst und Musik werden die Extreme ausgereizt, als gäbe es kein Morgen. Zwischen Paris und Moskau, zwischen London, Berlin und Venedig begegnen wir zahllosen Künstlern, deren Schaffen unsere Welt auf Dauer prägte. Man kokst, trinkt, ätzt, hasst, schreibt, malt, zieht sich gegenseitig an und stößt sich ab, liebt und verflucht sich.

Es ist ein Jahr, in dem alles möglich scheint. Und doch wohnt dem gleißenden Anfang das Ahnen des Verfalles inne. Literatur, Kunst und Musik wussten schon 1913, dass die Menschheit ihre Unschuld verloren hatte. Der Erste Weltkrieg führte die Schrecken alles vorher schon Erkannten und Gedachten nur noch aus. Florian Illies lässt dieses eine Jahr, einen Moment höchster Blüte und zugleich ein Hochamt des Unterganges, in einem grandiosen Panorama lebendig werden.

Malewitsch malt ein Quadrat, Proust begibt sich auf die Suche nach der verlorenen Zeit, Benn liebt Lasker-Schüler, Rilke trinkt mit Freud, Strawinsky feiert das Frühlingsopfer, Kirchner gibt der modernen Metropole ein Gesicht, Kafka, Joyce und Musil trinken am selben Tag in Triest einen Cappuccino – und in München verkauft ein österreichischer Postkartenmaler namens Adolf Hitler seine biederen Stadtansichten.


"Die Konstruktion des Buches ist fabelhaft, Florian Illies' anekdotischen Gaben sind es nicht minder, die Charakterisierung von Personen und Situationen ist beeindruckend. Auch was ich zu kennen meinte, habe ich hier ganz neu gelesen." Henning Ritter

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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [566kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: S. FISCHER; Auflage: 16 (23. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100368010
  • ISBN-13: 978-3100368010
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,8 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (189 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 740 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Florian Illies, geboren 1971, studierte Kunstgeschichte in Bonn und Oxford und wurde 1997 Feuilletonredakteur der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung«; 1999 bis 2001 leitete er die »Berliner Seiten« der FAZ; anschließend war Florian Illies Feuilletonchef der neugegründeten »Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung«, Mitbegründer der Kunstzeitschrift »Monopol« und ihr Herausgeber. 2008 wechselte er als Ressortleiter Feuilleton und Literatur zur »Zeit«.
Illies ist jetzt Partner des Berliner Auktionshauses »Villa Grisebach« und dort für die Kunst des 19. Jahrhunderts verantwortlich.
Seine bislang vier Bücher verkauften sich über 1 Million Mal.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von HG HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Jahr am Südhang der Geschichte oder doch nur im Zeichen der Unglückszahl?
"Das Alte stürzt, es ändern sich die Zeiten". Waren die Herausgeber Visionäre, als sie dieses Schiller-Zitat aus dem Wilhelm Tell für ihren "Drogisten-Taschen-Kalenders 1913" auswählten? Die Angst, dass sich dieses Jahr gar als Unglücksjahr erweisen sollte, sitzt jedenfalls einigen Zeitgenossen mächtig im Nacken. "Gabriele D'Annunzio schenkt einem Freund sein 'Martyrium des Heiligen Sebastian' und datiert es in der Widmung lieber vorsorglich als '1912 + 1'.", findet Florian Illies heraus. Für Arnold Schönberg, der nicht ohne Grund die "Zwölf-Ton-Musik" erfand, ist es gar ein Martyrium. In seinen Stücken wird man die Zahl 13 vermissen. Sie kommt nicht als Takt vor und auch kaum in den Seitenzahlen. Als er voller Entsetzen bemerkt, dass der Titel seiner Oper "Moses und Aaron" 13 Buchstaben haben würde, strich er dem älteren der beiden Brüder einfach ein "a" aus seinem Namen. Seitdem heißt sie halt "Moses und Aron". Eines konnte Schönberg allerdings nicht zu seinen Gunsten beeinflussen. War er schon an einem 13. September geboren, so trieb ihn die panische Angst um, an einem Freitag, dem 13. zu sterben. "Aber es half alles nichts. Arnold Schönberg starb an einem Freitag, dem 13. (allerdings erst 1913 + 38, also 1951). Doch auch 1913 wird für ihn noch eine schöne Überraschung bereithalten. Er wird öffentlich geohrfeigt.", stellt Illies lakonisch fest.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bild-Zeitung vor 100 Jahren 17. September 2013
Von karin1910 TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Bisweilen wurde ich bei der Lektüre an die Vorgehensweise der Boulevardpresse erinnert - wenn beispielsweise Oskar Kokoschkas Besessenheit von Alma Mahler ausführlich geschildert oder genüsslich aus Franz Kafkas reichlich verunglückten Liebesbriefen an Felice Bauer zitiert wird.
Auch sonst befasst sich dieses Buch wenig bis gar nicht mit Politik (Gestalten wie Hitler oder Stalin kommen nur mal am Rande vor), sondern wirft Schlaglichter auf all die großen und kleinen Ereignisse, Katastrophen und Abenteuer, welche die Angehörigen der "High Society" im Jahr 1913 beschäftigten.

Der Autor springt dabei von Protagonist zu Protagonist und von Schauplatz zu Schauplatz; einer kurzen Episode, manchmal nur ein paar Zeilen lang, folgt die nächste. So etwas wie ein Erzählfluss will dabei natürlich nicht aufkommen, es gelingt aber doch ganz gut, die Atmosphäre dieses letzten Jahres vor dem Untergang der damaligen Weltordnung einzufangen.
Selbstverständlich könnte man ein ähnliches Buch über jedes beliebige Jahr schreiben, 1913 wurde ja erst im Rückblick zu etwas Besonderem. Gerade die Banalität der meisten hier erzählten Geschichten zeigt aber, wie leicht es geschehen kann, dass aus scheinbar heiterem Himmel eine Katastrophe hereinbricht.

Auch wenn man dadurch keine großartigen neuen Erkenntnisse gewinnen wird, kann die Lektüre also doch ganz interessant sein.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein gemischtes Vergnügen 9. Februar 2014
Von Leserin
Format:Kindle Edition
Das Buch ist sehr gekonnt geschrieben - es liest sich leicht und heiter, an einigen Stellen vielleicht gar zu gefällig, aber immer unterhaltsam. Die Idee fand ich reizvoll: Ein Panorama zumindest der überwiegend künstlerischen Gesellschaft im Jahre 1913, also an einem Punkt der Geschichte zu zeigen, der sich ex post als Wendepunkt entpuppt hat - mit der unausgesprochenen Frage danach, wie das Gesamtbild dieser Einzelexistenzen zu lesen ist vor dem Hintergrund der politischen Entwicklungen, die unmittelbar folgten. Das Buch zeigt dabei durchaus kulturkritisch einen Mikrokosmos von ungewöhnlich begabten Individuen, die für die dämmernden Entwicklungen offenbar großteils blind, weil mit sich selbst und ihrem eigenen Leben beschäftigt waren. Allerdings ist dieser kritische Subtext nicht oberlehrerhaft - nie wird suggeriert, die Künstler und Schriftsteller hätten etwas ändern müssen oder können. Hier wird lediglich ein Panaroma aufgemacht, das in seiner Auswahl (und so vollständig das Buch sich auch zu präsentieren scheint, so selektiv sind die Episoden ausgewählt!) eine extreme Diskrepanz postuliert: zwischen der sich extrem radikalisierenden politischen Welt am Vorabend des ersten Weltkriegs und dem zumeist ebenso extrem nach innen gewandten künstlerischen Diskurs der gleichen Zeit. Das mag man teilen oder nicht, aber es ist eine interessante Note.

Was mir persönlich nicht so gefiel: Es gibt einen besonders seit Kehlmanns "Vermessung der Welt" populär gewordenen Trend in der zeitgenössischen deutschen Literatur, berühmte historische Vorlagen mit einem ironischen Augenzwinkern zu betrachten.
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86 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gekonnte Collage, die spannungslos bleibt 18. Februar 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Im ersten Kapitel war ich begeistert, es las sich wie ein vielversprechender Prolog. Als der aber anhielt, verflog die Spannung. Langweile machte sich breit. Sicherlich trifft man hier und da auf ein noch unbekanntes Anekdötchen, kann über eine Zuspitzung des Autors schmunzeln. Doch je weiter ich gelesen habe, desto inhaltsleerer (gibt es dafür eigentlich eine Steigerungsform?) schien mir das Ganze. Letztlich bleibt 1913 eine mit viel Texter-Geschick präsentierte Fleißarbeit, der ein Spannungsbogen, Sinn und Ziel fehlt, und die letzlich allenfalls Mittelmaß bleibt.
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5.0 von 5 Sternen Ein großer Lesespaß
Wirklich ein großer Lesespaß unter der Voraussetzung, dass man mit den (meisten) Namen etwas anfangen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Juergen Thiel veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen 1913 Der Sommer des Jahrhunderts
das Buch ist interessant, aber aus meiner Sicht ist es wie beim Blumenpflücken, alles mitnehmen ohne irgendwie in die Tiefe zu gehen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Hans - Joachim Rupf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nicht nur ein Geschichtsroman
Lernen sie alle bedeutenden PErsönlichkeiten des Vorkriegsjahres kennen. Selbst Leser der Gala können mit dieser Geschichtslektion etwas anfangen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Dirk Cramer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Männer in Angst - aber die Frauen wissen auch nicht weiter.
1913, also im letzten Jahr vor dem ersten Weltkrieg, da war die alte, europäische Welt noch in Ordnung, und konnte ein letztes Mal aus sich selbst heraus Großes... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von Niclas Grabowski veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Chronik eines Jahres
Florian Illies hat mit dem vorliegenden Buch keinen Roman, aber auch kein astreines Sachbuch geschrieben, dafür vermischen sich zu sehr Fakten und Fiktion, aber das... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Uwe Ditzen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen 1913 Der Sommer des Jahrhunderts
Ein interessantes Buch, gut zu lesen; ich habe es schon sehr oft verschenkt oder als Buchtipp weitergegeben und hat jedes Mal große Begeisterung ausgelöst. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Amazon Kunde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Selten so gelacht!
Endlich verstehe ich, warum ich Kafka nie lesen konnte, warum ich Rilke strange fand und warum ich nicht wirklich eine Beziehung zu solchen Wahnsinnsgruppierungen wie "Blaue... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Zoe veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Man muss es lieben...
...sonst könnte man es hassen! Aneinandergreihte Annekdoten aus dem Jahr 1913. Hitler, Stalin, Freud...und ganz viele andere. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Besell veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Uninteressant
Aneinanderreihung von historischen Ereignissen und Klatschgeschichten. Habe nur bis zur Hälfte gelesen, dann konnte ich es mir nicht mehr antun.
Vor 2 Monaten von Tina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen 1913: Der Sommer des Jahrhunderts
Recht unterhaltsames aber auch informatives Buch über eine Zeit die schon sehr entfernt scheint und doch uns noch so nahe ist. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Michel Maquil veröffentlicht
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