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1913: Der Sommer des Jahrhunderts
 
 

1913: Der Sommer des Jahrhunderts [Kindle Edition]

Florian Illies
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (200 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Florian Illies hat ein Jahrhundertbuch geschrieben.«
Alexander Kluge, Welt am Sonntag

»Ein Juwel von einem Buch«
Observer

»Florian Illies erzählt die Geburt der Moderne als eine komische und gelegentlich herzzerreißende Seifenoper. Ein großes Vergnügen.«
Washington Post

Kurzbeschreibung

Die Geschichte eines ungeheuren Jahres – der internationale Bestseller jetzt als hochwertiges Taschenbuch!



»Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen – Illies' Geschichten sind einfach großartig.«

Ferdinand von Schirach



Florian Illies entfaltet virtuos ein historisches Panorama. 1913: Es ist das eine Jahr, in dem unsere Gegenwart begann. In Literatur, Kunst und Musik werden die Extreme ausgereizt, als gäbe es kein Morgen. Zwischen Paris und Moskau, zwischen London, Berlin und Venedig begegnen wir zahllosen Künstlern, deren Schaffen unsere Welt auf Dauer prägte. Man kokst, trinkt, ätzt, hasst, schreibt, malt, zieht sich gegenseitig an und stößt sich ab, liebt und verflucht sich.

Es ist ein Jahr, in dem alles möglich scheint. Und doch wohnt dem gleißenden Anfang das Ahnen des Verfalles inne. Literatur, Kunst und Musik wussten schon 1913, dass die Menschheit ihre Unschuld verloren hatte. Florian Illies lässt dieses eine Jahr, einen Moment höchster Blüte und zugleich ein Hochamt des Unterganges, in einem grandiosen Panorama lebendig werden.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein gemischtes Vergnügen 9. Februar 2014
Von Leserin
Format:Kindle Edition
Das Buch ist sehr gekonnt geschrieben - es liest sich leicht und heiter, an einigen Stellen vielleicht gar zu gefällig, aber immer unterhaltsam. Die Idee fand ich reizvoll: Ein Panorama zumindest der überwiegend künstlerischen Gesellschaft im Jahre 1913, also an einem Punkt der Geschichte zu zeigen, der sich ex post als Wendepunkt entpuppt hat - mit der unausgesprochenen Frage danach, wie das Gesamtbild dieser Einzelexistenzen zu lesen ist vor dem Hintergrund der politischen Entwicklungen, die unmittelbar folgten. Das Buch zeigt dabei durchaus kulturkritisch einen Mikrokosmos von ungewöhnlich begabten Individuen, die für die dämmernden Entwicklungen offenbar großteils blind, weil mit sich selbst und ihrem eigenen Leben beschäftigt waren. Allerdings ist dieser kritische Subtext nicht oberlehrerhaft - nie wird suggeriert, die Künstler und Schriftsteller hätten etwas ändern müssen oder können. Hier wird lediglich ein Panaroma aufgemacht, das in seiner Auswahl (und so vollständig das Buch sich auch zu präsentieren scheint, so selektiv sind die Episoden ausgewählt!) eine extreme Diskrepanz postuliert: zwischen der sich extrem radikalisierenden politischen Welt am Vorabend des ersten Weltkriegs und dem zumeist ebenso extrem nach innen gewandten künstlerischen Diskurs der gleichen Zeit. Das mag man teilen oder nicht, aber es ist eine interessante Note.

Was mir persönlich nicht so gefiel: Es gibt einen besonders seit Kehlmanns "Vermessung der Welt" populär gewordenen Trend in der zeitgenössischen deutschen Literatur, berühmte historische Vorlagen mit einem ironischen Augenzwinkern zu betrachten.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Heike G. HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Jahr am Südhang der Geschichte oder doch nur im Zeichen der Unglückszahl?
"Das Alte stürzt, es ändern sich die Zeiten". Waren die Herausgeber Visionäre, als sie dieses Schiller-Zitat aus dem Wilhelm Tell für ihren "Drogisten-Taschen-Kalenders 1913" auswählten? Die Angst, dass sich dieses Jahr gar als Unglücksjahr erweisen sollte, sitzt jedenfalls einigen Zeitgenossen mächtig im Nacken. "Gabriele D'Annunzio schenkt einem Freund sein 'Martyrium des Heiligen Sebastian' und datiert es in der Widmung lieber vorsorglich als '1912 + 1'.", findet Florian Illies heraus. Für Arnold Schönberg, der nicht ohne Grund die "Zwölf-Ton-Musik" erfand, ist es gar ein Martyrium. In seinen Stücken wird man die Zahl 13 vermissen. Sie kommt nicht als Takt vor und auch kaum in den Seitenzahlen. Als er voller Entsetzen bemerkt, dass der Titel seiner Oper "Moses und Aaron" 13 Buchstaben haben würde, strich er dem älteren der beiden Brüder einfach ein "a" aus seinem Namen. Seitdem heißt sie halt "Moses und Aron". Eines konnte Schönberg allerdings nicht zu seinen Gunsten beeinflussen. War er schon an einem 13. September geboren, so trieb ihn die panische Angst um, an einem Freitag, dem 13. zu sterben. "Aber es half alles nichts. Arnold Schönberg starb an einem Freitag, dem 13. (allerdings erst 1913 + 38, also 1951). Doch auch 1913 wird für ihn noch eine schöne Überraschung bereithalten. Er wird öffentlich geohrfeigt.", stellt Illies lakonisch fest.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tagebuch einer beginnenden großen Künstlerepoche. 24. Dezember 2012
Format:Kindle Edition
Florian Illies hat sich das Jahr 1913 ausgesucht, um einmal zu zeigen, wie gehaltvoll einflussreiche Künstler, Dichter und Denker das literarische und politische Leben des kommenden Jahrhunderts prägten. Tagebuchartig folgt er den Ereignissen und Treffen so bekannter Künstler wie Oskar Kokoschka, Ernst Ludwig Kirchner, Franz Marc, Klimsch und Schiele. In der Tat war 1913 ein Jahr des beginnenden Expressionismus in der Malerei, der Erneuerung in den Neurowissenschaften durch die Fortführung der Erkenntnisse von Sigmund Freuds Psychoanalyse, und es war das Jahr kreativer Schriftsteller, die uns die schönsten Werke der Weltliteratur schenkten. 1913 zeigten sich aber auch die Vorboten des politischen Umsturzes in Russland und Europa.

Fortlaufend zählt Illies von Monat zu Monat auf, was sich tat.
Hitler und Stalin begegneten sich zum ersten Mal. Franz Kafka und Sigmund Freud sind in aller Munde; Else Lasker - Schüler und Gottfried Benn verbindet eine stille Liebe. Die beiden Maler Franz Marc und Ludwig Kirchner treten auf den Plan, und Oswald Spengler befasst sich mit dem „Untergang des Abendlandes“.

Von allen diesen Künstler und anderen mehr hat man gehört und weiß sie einzuordnen. Doch nie hat jemand so kontinuierlich über das Jahr 1913 berichtet, in dem sich entscheidende Ereignisse ankündigten oder bereits ereignet hatten. In Wien gelangen die Maler Gustav Klimt und Oskar Schiele zu hohem Ansehen, zu denen auch Oskar Kokoschka zählte. Sie bildeten zusammen die Wiener Moderne. „Paris, München, Wien und Berlin galten insgesamt als die
Frontstädte der Moderne“.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein echter Überraschungserfolg
war dieses Buch für mich. Ich war zum ersten Mal auf den Gedanken gestoßen, dass kulturelle Entwicklung und Avantgarde einerseits und gesellschaftlich-politische... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Darkenwood veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr originelle, lebendig anschauliche interessante Form der...
Die gewählte journalistische Berichterstattung ähnlich der Wochenzusammenfassung einer Tageszeitung bringen einem diese Zeit und deren Charaktere in einem bunten... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Robert Brandl veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Wenig ausgewogener Blick auf das Jahr 1913
Gut geschrieben, einige nette Anekdoten, keine verlorene Zeit. Aber wirklich spannend zu lesen oder erhellend waren die Klatsch- und Tratschgeschichten aus dem Künstlermilieu... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von buecheroeli veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen süffig
Gelbes Blatt für Kulturbeflissene - das heillose Durch- und Miteinander unserer Kultur-Ikonen: wer mit wem warum und wie lange, die Neurasthenie der Hochsensiblen, versetzt... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Franziska Contag veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Buch für Bildungsbürger
Eigentlich können einem ja Menschen wie der Autor leicht auf die Nerven gehen. Wenn man sie z.B. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Niklas Morgan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen F. Illies 1913
Habe ich mich nicht schon dazu geäußert ? Es bleibt bei meiner Meinung, dass der Inhalt sehr gut recherchiert ist. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Gerd Kley veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen vor einhundert Jahren...
Sehr gutes Buch über die Ereignisse im letzten Friedensjahr vor Ausbruch des ersten Weltkrieges und der Katastrophe, die über Europa rollte... Sehr gut!!!! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Reiner Dubiel veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Den Zeitgeist am Anfang des 20.Jahrhunderts erfassen
Florian Illies hat sehr geschickt die Fülle an Stoff gut zusammengestellt. Das Buch ist jedoch kein Roman und braucht Zeit alle Sinnzusammenhänge zu erfassen.
Vor 3 Monaten von Karl_Heinz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Erlebnis durch Begegnungen
Eine tolle Idee,Geschichte mit bekannten und erdachten Begegnungen von Menschen der Zeitgeschichte lebendig und zugänglich zu machen.Das Leben ist/wird ein Roman.
Vor 3 Monaten von Gerhard-Gerhard veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbares Buch
Wunderbar komponiert, herrliche Geschichten und Anekdoten, unterhaltsam und kurzweilig. Stand nicht zufällig monatelang auf den Bestsellerlisten. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Sabine Sasse veröffentlicht
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