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1913: Der Sommer des Jahrhunderts
 
 

1913: Der Sommer des Jahrhunderts [Kindle Edition]

Florian Illies
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (97 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen Illies Geschichten sind einfach großartig." (Ferdinand von Schirach)

Kurzbeschreibung

"Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen - Illies' Geschichten sind einfach großartig." Ferdinand von Schirach

Die Geschiche eines ungeheuren Jahres, das ein ganzes Jahrhundert prägte: Florian Illies entfaltet virtuos ein historisches Panorama. 1913: Es ist das eine Jahr, in dem unsere Gegenwart begann. In Literatur, Kunst und Musik werden die Extreme ausgereizt, als gäbe es kein Morgen. Zwischen Paris und Moskau, zwischen London, Berlin und Venedig begegnen wir zahllosen Künstlern, deren Schaffen unsere Welt auf Dauer prägte. Man kokst, trinkt, ätzt, hasst, schreibt, malt, zieht sich gegenseitig an und stößt sich ab, liebt und verflucht sich.
Es ist ein Jahr, in dem alles möglich scheint. Und doch wohnt dem gleißenden Anfang das Ahnen des Verfalles inne. Literatur, Kunst und Musik wussten schon 1913, dass die Menschheit ihre Unschuld verloren hatte. Der Erste Weltkrieg führte die Schrecken alles vorher schon Erkannten und Gedachten nur noch aus. Florian Illies lässt dieses eine Jahr, einen Moment höchster Blüte und zugleich ein Hochamt des Unterganges, in einem grandiosen Panorama lebendig werden. Malewitsch malt ein Quadrat, Proust begibt sich auf die Suche nach der verlorenen Zeit, Benn liebt Lasker-Schüler, Rilke trinkt mit Freud, Strawinsky feiert das Frühlingsopfer, Kirchner gibt der modernen Metropole ein Gesicht, Kafka, Joyce und Musil trinken am selben Tag in Triest einen Cappuccino – und in München verkauft ein österreichischer Postkartenmaler namens Adolf Hitler seine biederen
Stadtansichten. Ein Buch so farbig, so schillernd, so vielgestaltig wie der Sommer des Jahrhunderts.


"Die Konstruktion des Buches ist fabelhaft, Florian Illies' anekdotischen Gaben sind es nicht minder, die Charakterisierung von Personen und Situationen ist beeindruckend. Auch was ich zu kennen meinte, habe ich hier ganz neu gelesen." Henning Ritter

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
106 von 123 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1913 - Ein besonderes Jahr 25. Oktober 2012
Von book.seller TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Schriftsteller schrieben darüber, Maler bannten die Stimmung der Zeit auf ein Stück Leinwand, Philosophen und Geisteswissenschaftler machten sich so ihre Gedanken, und Politiker traten auf den Plan, die später die Weltgeschichte bestimmen sollten. In gewisser Weise war das Jahr 1913 ein ganz besonderes. Hier wurden die Ideale der folgende Jahre bestimmt und es herrschte eine Aufbruchsstimmung in die Moderne, die doch so jäh durch zwei fürchterliche Kriege ausgebremst wurde.

In diesem unterhaltsamen Buch hat Florian Illies mal kürzere, mal längere Anekdoten zusammengestellt und zeichnet so ein aufregendes Bild des Jahres 1913. Dabei geht er chronologisch nach Monaten vor und verweilt dabei bei nahezu den gleichen Persönlichkeiten der kulturellen Elite von Berlin, München, Wien und Paris, den Weltstädten, in denen damals Trends gesetzt wurden. So begleitet man Autoren wie Thomas und Heinrich Mann, Franz Kafka, Hermann Hesse und auf der Suche nach neuen Stoffen oder der Liebe. Man erfährt wie Maler wie Oskar Kokoschka, Franz Marc und Picasso ihre Inspiration fanden. Des Weiteren erfährt man über den Streit von Sigmund Freund und C.G. Jung, und wie sich Hitler und Stalin in Wien begegnet sind. Abgerundet wird das ganze durch ein paar Anekdoten aus der Kategorie "Unnützes Wissen", die aber zur Auflockerung beitragen.

Überhaupt wird einen beim Lesen dieses Buches nie langweilig. Das hat zwei Gründe: Zum einen kann Florian Illies gut und humorvoll erzählen, zum anderen ist das Wissen in kleine Happen verpackt, so dass man das Buch immer mal wieder zu Hand nehmen oder in einen Ruck durchlesen kann. Was mich weiterhin beeindruckt hat, war die Stimmung der Zeit, das Streben nach Neuen, nach Besseren, was Werke geschaffen hat, die heute, fast einhundert Jahre später, immer noch Gültigkeit haben und bestaunt werden. "1913" ist ein sehr intelligentes Buch, das Geschichte lebendig werden lässt und geschickt Wissen vermittelt. Darüber hinaus ist es unterhaltsam und flüssig zu lesen. Absolut empfehlenswert!
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145 von 187 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bunte Illustrierte, Jahrgang 1913 28. November 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Rillke hat Schnupfen. Rilke hat Probleme mit Frauen. Frau Lasker-Schüler hat Liebeskummer. Herr Dr.Döblin spritzt Morphium. Herr Freud fürchtet die Begegnung mit C.G. Jung. Sie haben Streit. Weshalb? Steht nicht im Buch. Allen Tratsch den wir über die Großverdiener des Kunst- und Kulturbetriebs und die Boheme des Jahres 1913 noch nicht wussten, können wir in diesem Buch nachlesen. Sonst aber leider nichts. Politik? Fehlanzeige. Dafür der Kaiser auf der Jagd. Soziales Elend? Kommt nicht vor. Am meisten erschüttern mich aber die hymnischen Besprechungen quer durch alle Feuilletons. Hier hat jemand einen kalkulierten Bestseller geliefert, im nächsten Jahr wird es das ideale Verlegenheitsgeschenkbuch sein und hinterher ungelesen in vielen Bücherschränken stehen.Bei Autor,Verlag und Buchhandel haben derweil die Kassen geklingelt.Für mich war das Buch ein einziges Ärgernis.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Jahrhundert-"Gala" für den Bildungsbürger 21. Februar 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Erstaunlich, dass sich dieses Buch so gut verkauft. Offensichtlich gibt es doch noch mehr von den sogenannten "Bildungsbürgern" als man angesichts des Fernsehprogramms annehmen sollte.
Wer entsprechende Vorkenntnisse hat und auch gerne mal im Flieger oder beim Friseur die "Gala" oder die "Bunte" in die Hand nimmt, der wird über dieses Buch sehr glücklich sein. Alles Namen, die man kennt oder die man zumindest schon mal irgendwo gehört hat. Zu diesen dann Stories von harmlos bis saftig. Waren alles auch nur Menschen, die Heroen aus Kunst und Literatur vor hundert Jahren. Jedenfalls könnte man bei der Lektüre den Eindruck gewinnen, dass sie alle zusammen damals eine ebenso lästige und omnipräsente "Gesellschaft" bildeten wie die heutigen Protagonisten der Klatschspalten. Und hätte Adolf nicht aufgehört mit dem Postkartenzeichnen, gäbe es zwischen beiden sicher eine ununterbrochene Verwandtschaft in gerader Linie. Allerdings lebte man als Promi Anfang des 20. Jahrhunderts ofensichtlich sehr großbürgerlich und in der Regel ohne Geldsorgen, wie in einer Raumstation, ohne medialen Kontakt zum "gemeinen Volk". Welches ja wenig später unter der Regie des "Postkartenzeichners" dem bunten Treiben ein jähes Ende setzte. Zu dieser - sehr augenfälligen - "Abgehobenheitsproblematik" hat Herr Ilies leider keine Geschichten beisteuern wollen.
Genug gelästert, es ist ein Buch, das sich schön und schnell liest. Florian Illies hat seine Quellen ausreichend(!) fleißig beackert und man kann sich die kurzen Häppchen immer mal wieder zwischendurch zu Gemüte führen. Am besten allerdings nicht am Stück, denn sonst wird einem - wie immer bei Fast Food - irgendwann schlecht und das Gehirn verkleistert. Schade auch, dass der Autor zwar ein Literaturverzeichnis anfügt, es aber mangels Fußnoten und Verweisen nicht so einfach möglich ist, an einer als interessant empfundenen Stelle tiefer einzusteigen. Hätte wohl zu wissenschaftlich ausgesehen.
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4.0 von 5 Sternen Einblick in die Zeit
Natürlich sind es Schnipsel, die dargestellt werden. Und es braucht einige Aufmerksamkeit und Konzentration, um aus diesen Schnipseln sozusagen Handlungsstränge zu... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Stunden von Karolina veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr tolles Buch ... für Feuilleton-Leser
Der allgemeine Hype hat mich auf das Buch gebracht. Es ist toll geschrieben und enthält diverse interessante und/oder unterhaltsame Informationshappen. Den 5. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Bücher-Zebra veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gebrauchtes Buch
Die Qualität des Buches ist sehr gut dafür das es gebraucht ist. Das Preis-Leistungsverhältniss ist in Ordnung. Würde jederzeit wieder ein Buch bestellen.
Vor 4 Tagen von Oliver Brummer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen ...für gehobene Stände
Nachdem ich mich durch die ersten Monate gelesen habe, dachte ich: kommt da noch was? Aber es geht munter so weiter. Dem Autor kann ich nur zu dem Werk gratulieren. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Norbert L'habitant veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen 1913
1913 war für mich halt interessant, weil mein Vater in diesem Jahr auf dei Welt gekommen ist.100 Jahre später,einige Briefe weniger ,einige SMS mehr ,aber die... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Stefan Ludwig veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unglaublich & faszinierend...
...wie viele Personen, Geschehnisse und Dinge, die die letzten hundert Jahre prägten, in den Monaten dieses Jahres eine Rolle spielten.
... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von OKMFF veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geschenk zu weihnachten 2013
Ein Geschichtsbuch auf angenehme Art zu lesen, interessant mit einer “Leichtigkeit“ verfasst ...um ein spannendes Jahrhundert kurz zu präsentieren.....ein gelungenes Buch.
Vor 22 Tagen von Mensch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch 1913
Buch verschenkt,/ selber nicht gelesen/ der Beschenkte war sehr zufrieden/ würde es wieder kaufen, weil es zu Jahr 2013 gut passt
Vor 23 Tagen von Carla Erck veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Illies' Interessante Idee
Vor knapp 99 Jahren beginnt im Sommer 1914 ein weiterer großer europäischer Krieg, der sich später zu einem globalen Konflikt ausweitet und der - wie wir heute... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von Dr. Stephan Teichmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr interessant und informativ
Interessantes Buch zum Einstieg ins 20 Jh. mit interessanten persönlichen Hintergründen zu Malern, Schriftstellen und anderen bekannten Künstlern. Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von Gerlinde Zorzi veröffentlicht
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