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1866: Bismarcks deutscher Bruderkrieg: Königgrätz und die Schlachten auf deutschem Boden [Gebundene Ausgabe]

Klaus Müller
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

Juni 2007
ISBN 978-3-902475-35-0 Klaus Müller 1866: BISMARCKS DEUTSCHER BRUDERKRIEG Königgrätz und die Schlachten auf deutschem Boden 278 Seiten, zahlreiche Farb- und S/W-Abbildungen, 15 x 23 cm, Hardcover Preis: € 24,90 / sfr 43,70 Im Jahre 1866 stand die Mehrheit der deutschen Staaten an der Seite Österreichs gegen Preußen. In diesem Werk werden neben der großen Schlacht von Königgrätz auch die weniger bekannten Kämpfe auf deutschem Boden, wie etwa im thüringischen Langensalza, geschildert und die an diesen Krieg erinnernden Denkmäler, Grabstätten usw. dokumentiert. Der Krieg von 1866 ist wohl einer der wichtigsten Wendepunkte der deutschen Geschichte. In jenem Jahr entschied sich die preußische Vorherrschaft über Deutschland und das Ende Österreichs als deutscher Führungsmacht. Zwar hat sich der österreichische Kaiser Franz Joseph auch danach noch als „deutscher Fürst“ bezeichnet, doch löste nun Berlin als deutsches Zentrum Wien ab. Das mit Österreich verbündete Königreich Hannover wurde, wie auch das Kurfürstentum Hessen, von Preußen sogar zur Gänze annektiert und mit dem Ausscheiden Österreichs aus dem Deutschen Bund der Weg zur Errichtung des Preußisch-Deutschen Kaiserreiches von 1871 freigemacht. Über die wichtigste Schlacht, Königgrätz, ist in der historischen Literatur viel publiziert worden, doch ist in Vergessenheit geraten, daß der Kriegsschauplatz ein viel größerer war. Schauplätze dieses gigantischen Bruderkriegs waren auch Norddeutschland, Thüringen, Sachsen, Bayern, Baden und Böhmen. Sogar bis nach Italien reichte das Geschehen. Auch die politischen Zusammenhänge, die zu der Katastrophe des „deutschen Bruderkriegs“ von 1866 führten, werden beschrieben. Das Buch ist reich illustriert mit teilweise noch nicht veröffentlichten Bildern. Der Autor: Klaus Müller hat bereits zum Thema „Österreich an der Nordsee“ im Styria Verlag ein vielbeachtetes Buch über den Deutsch-Dänischen Krieg von 1864 verfaßt

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Preis für alle drei: EUR 84,70

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 278 Seiten
  • Verlag: ARES Verlag; Auflage: 1., Aufl. (Juni 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3902475358
  • ISBN-13: 978-3902475350
  • Größe und/oder Gewicht: 23,6 x 15,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 225.269 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Deutscher Bruderkrieg 1. April 2009
Von Albrecht Bär TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Klaus Müllers interessante Studie aus süddeutsch-österreichischer Perspektive vom Deutschen Krieg behandelt den Schlußpunkt einer mehr als 100 Jahre andauernden Auseinandersetzung zwischen Preußen und Österreich um die Vorherrschaft in Deutschland. Gingen beide Mächte 1864 noch zusammen gegen dänische Annexionsgelüste in Schleswig-Holstein vor, war dieses Bündnis auf Zeit zwei Jahre später bereits zerbrochen. Der deutsche Dualismus stand vor seiner Entscheidung, und die fiel zugunsten Preußens aus, das waffentechnisch und militärtaktisch den Österreichern überlegen war.
Bismarck ist bewußt gewesen, daß sich die Frage der Führungsmacht in Deutschland über kurz oder lang stellen mußte. Er war so kaltblütig, es darauf ankommen zu lassen und klug genug, den Krieg diplomatisch zu beenden, als die Machtfrage entschieden war. Denn durch einen klugen Friedensschluß konnte Bismarck sich Österreich als Bündnispartner für die Zukunft erhalten.
Klaus Müller zeigt auf, daß dieser Krieg kein rein deutscher, sondern eigentlich ein europäischer gewesen ist. Österreich kämpfte gleichzeitig an einer zweiten Front um Venezien gegen Italiener, und das durchaus erfolgreich. Aber wie später noch häufiger, konnte Italien als "Mitsieger" einen Erfolg einfahren, den es alleine nie errungen hätte. Auch Napoleon III. verfolgte den Krieg und fühlte sich nach Königgrätz um die Früchte seiner "ausgleichenden" Diplomatie betrogen, die dafür Sorge trug, Frankreich stets die Vorherrschaft in Europa zu erhalten.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nachvollziehbare Geschichte für Jedermann 15. Mai 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Wer das Inhaltsverzeichnis im Buch von Klaus Müller liest, ist zunächst verblüfft, dass der deutsche Bruderkrieg in Norddeutschland begann und nicht in Böhmen, wie man zu wissen glaubt.

Die Kämpfe preußischer Einheiten gegen hannoversche, bayerische, hessisch-darmstädtische, österreichische, württembergische und badische Truppen blieben wohl deshalb nahezu unbekannt, weil der Sieg Preußens über Österreich bei Königgrätz in Böhmen für den weiteren Feldzug gegen Österreich ausschlaggebend war. Die Kämpfe in West- und Süddeutschland fanden in der historischen Literatur kaum Beachtung, obwohl Deutsche gegen Deutsche mit großer Verbissenheit 6 Wochen lang kämpften.

Es ist sehr verdienstvoll, dass mit diesem Werk der Bruderkrieg von 1866 nicht nur eine ergänzende Bewertung des damaligen Geschehens erfährt, sondern auch die Einigungskriege von 1864 und 1870/71 zum besseren Verständnis mit einbezieht.

Mit flüssigem Stil sind die Kampfhandlungen beschrieben. Zeitgenössische Bilder und Gefechtspläne machen die damaligen Vorgänge auch heute noch nachvollziehbar.

Bemerkenswert sind die Fotos der vielen gut erhaltenen und teilweise gepflegten Denkmäler, die an den Krieg in Deutschland im Jahre 1866 erinnern. Dass das Elend der Zivilbevölkerung auch heute noch nicht vergessen ist, wird durch einen nahezu unglaublichen Vorgang bestätigt: In Erinnerung an einige hundert Zivilpersonen, die an der von den Truppen eingeschleppten Cholera starben, wird in Tauberbischofsheim täglich eine Kirchenglocke geläutet!
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4.0 von 5 Sternen Ein wichtiger Beitrag 1. Februar 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Das Buch bietet einen umfassenden Überblick über den Krieg 1866 an allen deutschen Kriegsschauplätzen. Besonders den teil über den Mainfeldzug fand ich sehr detailiert und fast mit Ortskenntnis geschrieben. Auch auf die Folgen des Krieges und heute noch auffindbare Denkmäler wird eingegangen. Im Gegesatz zu sonst üblichen preußenfreundlichen Beschreibungen enthält sich der Autor jeder Wertung sondern bietet einen neutralen und schlichen Überblick. Ich kann das Buch nur empfehlen.
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3.0 von 5 Sternen Teilweise zu oberflächlich 9. März 2013
Von rohdewald
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Insgesamt geht das Buch sehr ausführlich auf die Auslöser und Vorläufer des sog. Bruderkriegs ein. Die Konstellationen einzelner Staaten des Deutschen Bundes werden ebenso detailliert wie verschiedene Gefechte erwähnt.
Manchmal ist der Übergang von einem Gefecht zum anderen zu schnell und ohne passende Überleitung.

Als Bewohner Bad Kissingens habe ich eine nähere Erwähnung des dortigen Gefechts völlig vermisst.

Wenn dieses auch nicht so bedeutend gewesen sein sollte, hätte die immer noch bestehende "Germania" in Bad Kissingen unter dem Punkt "Was heute noch an 1866 erinnert..." Erwähnung finden müssen. Die Statue ist als Kriegerdenkmal mit Blick auf den Kapellenfriedhof, Standort des Gefechts vom 10.07.1866, erbaut worden. Auf dem Friedhof sind heute noch zahlreiche Gräber von Soldaten, die im Gefecht gefallen sind, in gutem Zustand vorhanden.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein etwas anderer Blickwinkel 21. März 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch zeigt in der Tat einen etwas anderen Blickwinkel auf den Krieg von 1866 - der Schwerpunkt liegt eben nicht bei Königgrätz, sondern auf den Aktionen des hannoverschen Heeres und dem Mainfeldzug. Es enthält eben deswegen einige sehr interessante Informationen, die in den Standard-Geschichtswerken nicht vorhanden sind und eine Liste von Denkmälern. Für den Kenner der hannoverschen Geschichte ist es für meine Begriffe unverzichtbar.
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