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1848: Die Geschichte von Jette und Frieder. Roman (Gulliver) Taschenbuch – 7. März 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 528 Seiten
  • Verlag: Beltz & Gelberg; Auflage: Neuausgabe mit neuem Einband (7. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3407788517
  • ISBN-13: 978-3407788511
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,8 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.789 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Klaus Kordon wurde 1943 in Ostberlin geboren und musste schon in jungen Jahren schwere Verluste verkraften: Sein Vater fiel im Krieg, die Mutter starb 1956. Kordon wuchs in Kinder- und Jugendheimen auf. Bevor er an der Abendschule das Abitur nachholte und in einem Fernstudium Volkswirtschaft studierte, war er u. a. Transportarbeiter. Er distanzierte sich immer mehr vom politischen System der DDR und unternahm schließlich 1972 einen Fluchtversuch, der scheiterte: ein Jahr "Stasihaft" war die Folge. 1973 wurde er von der Bundesrepublik freigekauft und ging nach Frankfurt am Main. Hier verfasste er 1977 sein erstes Buch, den Jugendroman "Tadaki" (heute: "Der Weg nach Bandung. Tadakis Geschichte") (1977). Klaus Kordon lebt heute wieder in Berlin. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Bleibt nur der Wunsch, er möge uns wieder überraschen mit einem historischen Tafelgemälde, irgendwo zwischen 1848 und 1918? Wieder in Berlin, wieder opulent, mit satten Farben, Nüchternheit und Wärme, Ton in Ton." Reinhard Osteroth, DIE ZEIT "Ein bewegender Roman, mitreißend von der ersten bis zur letzten Zeile, der nur einen Nachteil hat: Er ist nach gut 500 Seiten zu Ende." Thomas Gallien, Badische Zeitung "Was für ein spannender Geschichtsunterricht!" Kathi Beier, Neues Deutschland "Dieses Buch ist im besten Sinne anstößig, ein Geschichtsbuch von unten, das von wahren Geschichten lebt und von Erfahrungen, die nicht in Vergessenheit geraten sollten." Ulrich Karger, Das Sonntagsblatt "Einmal mehr ist es Klaus Kordon gelungen, ein dramatisches historisches Ereignis (nicht nur) jungen Lesern als packende Erzählung zu vermitteln." buch aktuell "Wer dies gelesen hat, braucht kein Geschichtsbuch mehr." Buchmarkt "Hier wird nichts verniedlicht, Hunger, Missbrauch und Elend nachvollziehbar beim Namen genannt. Trotz unzähliger Details wirkt das Buch nie bemüht oder gar belehrend, sondern spannend und anrührend von der ersten bis zur letzten Zeile." Das Sonntagsblatt "Berlin im Revolutionsjahr 1848: Überall Verhaftungen, Barrikadenkämpfe, Armut. Die 15-jährige Jette im Mittelpunkt der Geschichte sorgt für das Kind ihrer älteren Schwester Guste, während 'Sternenkiekerguste' für sie alle den Lebensunterhalt verdient - als Prostituierte. Eines Tages lernt Jette den Zimmermann Frieder kennen, der von Freiheit und Demokratie träumt und später zum aktiven Kämpfer wird. Wie diese schöne Liebesgeschichte beginnt? Frieder legt Jette jeden Morgen drei Kartoffeln vor die Tür. Warmherzig beschreibt Klaus Kordon die zwischen-menschlichen Nischen mitten im Getöse der Zeit. Farbiger und lebendiger lässt sich Geschichte kaum vermitteln." Brigitte

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Klaus Kordon, geb. 1943, gehört zu den renommiertesten Jugendbuch-Autoren. Seine Romane wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Für sein Gesamtwerk erhielt er den Alex-Wedding-Preis der Akademie der Künste und den Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. März 2001
Format: Taschenbuch
Als ich das Buch erstmals in die Hand nahm, gefiel es mir ehrlich gesagt überhaupt nicht.Ich fand es war einfach zu langatmig geschrieben und dazu kam auch noch der Berlinerakzent(wird in dem Buch oft verwendet), den man anfangs nicht richtig verstand.Das Buch wollte ich schon zur Seite legen, als ich dann doch noch mal reingeschaut habe:je weiter man liest, desto spannender und anspruchsvoller wird es.Die Umgebung und die gesellschaftlichen Probleme dieser Zeit werden ansehnlich und bunt beschrieben.Am Anfang haben mich die politischen Debatten der Charaktere nicht sonderlich interessiert doch diese wurden immer verständlicher und komplexer bis ich nicht mehr genug davon kriegen konnte.An den Berlineraktzent habe ich mich dann auch noch gewöhnt.Als dann die Barrikadenkämpfe begannen konnte ich das Buch einfach nicht mehr weglegen.Pluspunkte hat das Buch bei mir auch gemacht, weil es absolut unvorhersehbar ist.So habe ich keinesfalls damit gerechnet das so viele Freund und Verwandte der Hauptcharaktere sterben.Auch sehr gelungen finde ich die Nebenhandlungen die die Charaktere durchleben.Nach so viel Lob kommt jetzt noch ein kleiner Minuspunkt:Es gibt nichts an dem Buch zu bemengeln das ich hier aufschreiben koennte.Dieses Buch sollte man auf jeden Fall lesen wenn man sich für Früher interessiert und auch so sollte man es lesen.Man sollte sich aber keinesfalls vom eher langweiligen Anfang teuschen lassen.Kurz: ein SEHR gelungener Roman der spannend und autentisch erzählt wird!!!
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Knoch VINE-PRODUKTTESTER am 27. September 2004
Format: Taschenbuch
Nach der Triologie "Wendepunkte der Geschichte" habe ich jetzt auch dieses Buch von Klaus Kordon von über die Revolution 1848 gelesen und war wieder begeistert! Klaus Kordon hat es wieder geschafft die damalige Situation (Armut in großen Teilen der Bevölkerung, Unzufriedenheit der Menschen über schlechte Lebens- und Arbeitsbedienungen usw.) so zu schildern, dass jeder sich hineinversetzen kann.
Mitten in dieser unruhigen Zeit spielt dieses Buch. Die 15-jährige Jette wohnt zusammen mit ihrer Schwester Guste und deren Sohn in Berlin. Ihre Eltern sind tot und Guste kann die kleine Familie durch ihre Arbeit als Dirne versorgen. Jette ist mit ihrer Situation als Kindermädchen für ihren Neffen sehr unzufrieden. Im gleichen Haus wohnt Frieder - der Zimmeramnn - zusammen mit seiner kranken Mutter. Frieder und Jette lernen sich immer näher kennen und überstehen viele Schicksalsschläge (Gefangenschaft, Tot Gustes usw.)
Ein spannendes Buch, in einer Zeit, die man eigentlich nur aus dem trockenen Geschichtsunterricht kennt und jetzt durch das hineinversetzen in die einzelnen Personen lebendig wird!
Schön, dass dieses Buch zum Schluß doch etwas optimistisch stimmt!
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. April 2001
Format: Taschenbuch
Wer den Titel dieses Buches liest, wird zuerst an ein langweiliges Geschichtsbuch denken. Doch Klaus Kordon hat es in diesem Buch geschafft, die Hintergründe der Revolution von 1848 so lebhaft darzustellen, dass man denkt, man stehe selbst hinter den Barrikaden. Hat man einmal angefangen, dieses Buch zu lesen, wird man nicht mehr aufhören können, denn die Geschichte von Jette und ihrer kleinen Familie nimmt einen so gefangen, dass man mit dieser Familie lacht und weint. Die Gefühle der zur damaligen Zeit lebenden Arbeitern kommen echt super rüber!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Evi VINE-PRODUKTTESTER am 19. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
"Berlin im Revlutionsjahr 1848: Überall Verhaftungen, Barrikadenkämpfe, Armut. Die 15-jährige Jette sorgt für das Kind ihrer älteren Schwester Guste, während Sternkiekerguste für sie alle den Lebensunterhalt verdient, als Prostituierte. Eines Tages lernt Jette den Zimmermann Frieder Kennen, der von Freiheit und Demokratie träumt - und es beginnt eine wunderschöne Liebesgeschichte."

1848 ist meine erstes Buch von Klaus Kordon und er hat mich verzaubert und in eine längst vergangene Zeit entführt. Dieses Buch ist nicht nur ein wahnsinnig guter Roman sondern auch wahre Deutsche Geschichte. Ich möchte sogar so weit gehen und behaupten noch NIE so interessant und lebendig Geschichte vermittelt bekommen zu haben. Ja ich habe noch nicht einmal gemerkt wie mir nebenbei wichtige Fakten beigebracht wurden und umso erstaunter bin ich, dass ich nach dem zuklappen des Buches noch immer detalierte Ereignisse wiedergeben kann. Und obwohl dies ein Jugendbuch ist hat es mich mit meinen 25 Lenzen restlos begeistert. Das immer wieder der berliner Dialekt ausgeschrieben wurde lässt diesen Roman noch farbiger erscheinen. Ich freue mich schon riesig auf den zweiten Teil: "Fünf Finger hat die Hand."

Ich empfehle dieses Buch ausnahmslos jedem denn es ist nicht nur ein spannender Roman sondern nebenher und als wäre es selbstverständlich fesselnd und bildend zu gleich.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 1. April 2003
Format: Taschenbuch
Obwohl es schon recht lange her ist, dass ich dieses Buch las, habe ich es noch in Erinnerung: Denn die Beschreibung einzelner Szenen und Charaktere ist etwas, das Klaus Kordon sehr gelingt. Man hat bei den Büchern, die ich gelesen habe, immer das Gefühl dabei zu sein. Es geht um ein Mädchen, Jette, dessen Eltern tot sind. Sie lebt mit ihrem kleinen Bruder und ihrer großen Schwester zusammen. Die Schewster ist Dirne - sie verdient damit das Geld um zu überleben. Der Nachbarsjunge Frieder legt ihnen öfter, obwohl die sehr teuer sind, eine Kartoffel oder Ähnliches vor die Tür, weil er sich in das Mädchen verliebt hat. Wie wahrscheinlich bekannt ist, fand 1848 die Revolution in Berlin statt. Und der Nachbarsjunge wird darin verwickelt (er ist inziwschen mit Jette befreundet). Auch die beiden Schwestern und der Bruder haben etwas damit zu tun. Es wird einfach anhand einer ärmlichen Familie das schwere Leben in dieser Zeit in Berlin geschildert. Und das eben so, als wäre man selbst dabei.
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