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1813 - Kriegsfeuer [Audiobook] [MP3 CD]

Sabine Ebert , Doris Wolters
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (108 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

19. März 2013
Frühjahr 1813: Europa stöhnt unter Napoleons Herrschaft. Nach der dramatischen Niederlage der Grande Armée gehen Preußen und das Zarenreich zum Gegenangriff über. Im ausgebluteten Sachsen müssen die Menschen Entscheidungen treffen, die ihr Leben unwiderruflich verändern werden: eine Mutter, die verzweifelt auf die Rückkehr ihrer Söhne hofft, ein General, der seinen Kopf riskiert, damit sich Sachsen den Alliierten anschließt, eine Gräfin, die aus Liebe Napoleons Spionin wird, zwei Studenten, die zu den Lützowern wollen, die junge Henriette auf der Flucht vor Plünderern. Die Menschen ersehnen den Frieden, während die Herrscher insgeheim Europa längst unter sich aufgeteilt haben und so eine gewaltige Schlacht heraufbeschwören …

Ihre so seidige wie kraftvolle Stimme macht diesen Roman zu einem großen, höchst unterhaltsamen Hörvergnügen. Doris Wolters ist wie geschaffen für dieses große historische Panorama.

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Produktinformation

  • MP3 CD
  • Verlag: Argon Verlag; Auflage: 3 (19. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839812186
  • ISBN-13: 978-3839812181
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 13,8 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (108 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der Roman von Sabine Ebert könnte für Deutschland das werden, was VOM WINDE VERWEHT für die USA ist, ein historischer Dauerbrenner der Extraklasse ohne Verfallsdatum." Radio ZuSa, 01.10.2013

"Sabine Ebert erzählt in ihrem mitreißenden Roman von Leid und Liebe, Spionage und Taktieren zwischen den Fronten. Eine Geschichtsstunde so spannend wie ein Krimi und so emotional wie ein Liebesdrama." Bunte, 23.05.2013

"Ein monumentales Antikriegsepos mit faszinierenden Charakteren, eindrucksvoller Hintergrundrecherche und umfangreicher Ausstattung - ein würdiges Werk zur Gedenkfeier zweihundert Jahre nach der Völkerschlacht bei Leipzig." Histo-Couch.de, 01.04.2013

"Der Roman erzählt viel aus einer schrecklichen Zeit, in der Tausende auf den Schlachtfeldern starben. Es ist ein Buch gegen den Krieg und eines, das Geschichte verständlich und spannend erzählt. Und ein Buch, das man nur ungern aus der Hand legt, so reißt einen die Handlung mit, so wachsen einem die Charaktere ans Herz. Ein neues wunderbares Buch einer großen Erzählerin." Ruhr Nachrichten, 18.03.2013

"Ihr [Sabine Eberts] neuester Wurf heißt '1813 - Kriegsfeuer' und spielt vor allem in Sachsen. Ein richtig schön-dicker Historienroman ist das, rasant erzählt und voller Wendungen. Es geht in Ihrer Geschichte um Napoleon und um die Preußen, es geht um Krieg und Frieden, um Liebe zwischen den Fronten und nicht zuletzt geht es auch um Leipzig, vor genau 200 Jahren Ort der großen Völkerschlacht. Auf diesen Kampf spitzt sich das spannende Buch zu." Michael Sahr ZDF, 11.03.2013

"Imposant beschrieben. Ich war gefühlt bei den Freiheitskriegen dabei." Tina, 06.03.2013

"Ein lesenswertes Buch." Lübecker Nachrichten, 13.10.2013

"Vor allem aber hat Ebert nicht nur die historischen Ereignisse penibel recherchiert. Sie hat sich auch in das Denken des frühen 19. Jahrhunderts versetzt. Deshalb lieben und verehren bei ihr die einfachen Meschen einen Schlappschwanz wie den sächsischen König Friedrich August, auch wenn sie selbst in größter Not leben - für heutige Wutbürger völlig unverständlich, doch den damaligen Zeitgefühlen eben angemessen. [...] In mitten der Massenware hat das Buch allein deshalb seinen Erfolg verdient, weil es die Fremdheit der Vergangenheit ernst nimmt. Fremd und fern sind und in früheren Zeiten nämlich keineswegs nur die Lebensumstände, sondern vor allem auch das Denken." Stuttgarter Zeitung, 14.07.2013

"Das Buch kann ich jedem empfehlen. Es ist großartig geschrieben, faktenreich und exakt recherchiert und voller bewegender Schicksale." svz.de, 03.07.2013

"Ein ereignisreicher Roman mit Spannung und viel Unterhaltung." Over-View.de, 27.06.2013

"Eine abenteuerliche, spannende Geschichte, welche Sabine Ebert mit viel Hintergrundwissen fesselnd und lebendig erzählt." Blog Bellexrsleseinsel, 20.06.2013

"Sabine Ebert und ihre Romane sind einfach eine (literarische) Sensation. (...) Geschichte meisterlich erzählt - wenn das jemandem gelingt, dann Sabine Ebert. Ihr Roman 1813 - KRIEGSFEUER ist ein ganz großer Wurf und ein Historienschmöker, der alles andere in den Schatten stellt. Hier verliert man sich bei der Lektüre in Raum und Zeit und ist erstaunt, wenn man auf der letzten Seite angekommen ist." Literaturmarkt.info, 06.05.2013

"Ein opulentes Drama über Frauen und Familien, deren Leben der Krieg für immer zerstört - eine unglaublich packende Geschichtsstunde." Petra - Buchspecial, 01.05.2013

"Ein großer Wurf, ein großes Historienpanorama [...] ein bemerkenswertes Buch." Peter Hetzel Sat.1 Frühstücksfernsehen, 26.04.2013

"Ein Buch, das mich restlos begeistert hat. Die Autorin Sabine Ebert kann künftig durchaus in einem Atemzug mit Erfolgsautoren wie Ken Follett genannt werden." buechereule.de, 21.04.2013

"1813 - KRIEGSFEUER ist ein sehr gut recherchierter Historienroman mit einer komplexen Handlung. Gerade das fundierte Hintergrundwissen der Autorin macht diesen Roman zu etwas Besonderem. Der Leser erfährt mittels fiktiver Personen reale Fakten zur Völkerschlacht bei Leipzig. Sabine Ebert hat einen leicht lesbaren Schreibstil, der informativ, spannend und niemals langweilig ist. Für Fans historischer Romane absolut empfehlenswert. Ein eindrucksvolles Anti-Kriegs-Epos!" suite101.de, 18.04.2013

"Sabine Ebert hat mit der „Hebammen“-Saga schon Historie vom Feinsten geschrieben. Aber mit „1813“ landet sie einen historischen Mega-Kracher! Sabine Ebert schildert die Napoleonzeit prächtig und detailgetreu. Sie nimmt einen mit in eine Epoche, die das Bild von Europa für immer veränderte. Ebert schafft das Kunststück, dass der Leser Teil der Geschichte wird. Er lebt, leidet, kämpft und freut sich mit den Figuren. Über 900 Seiten historischer, lehrreicher und lebhafter Geschichtsunterricht. Sabine Ebert hat mit dem Epos „1813 – Kriegsfeuer“ ein deutsches „Vom Winde verweht“ geschrieben“. Extraklasse! Wer nach dem Mega-Besteller „1812 – Napoleons Feldzug in Russland“ von Adam Zamoyski nun über die Napoleonzeit als Roman mehr erfahren will, liegt mit diesem Buch genau richtig." Denglers-buchkritik.de, 15.04.2013

"Während man sich heute nur noch schwer durch Tolstois 2000-Seiten-Klassiker und seinen teils doch sehr schal schmeckenden Patriotismus kämpfen mag, gelingt es Sabine Ebert mit leichter Sprache, den Zuschauer anschaulich durch diese Zeit zu führen." Die Welt online, 13.04.2013

"Sabine Ebert hat keine gewöhnliche Liebensgeschichte vor historischer Kulisse geschrieben, sondern einen anspruchsvollen, detaillgetreuen, vorwiegend Quellen gestützen Historienroman. Sie schildert atemberaubend, was sich in der Zeit zwischen Mai udn Oktober 1813, vor allem in Sachsen, zugetragen hat." Delmenhorster Kreisblatt, 12.04.2013

"Über 900 Seiten geballte Historie - keine Sekunde Langeweile, mitreißend, authentisch und nicht minder lehrreich. Sabine Ebert at her best. Wer sich auf dieses glänzend geschriebene Leseabenteuer einlässt, wird reich belohnt. (...) Kein historischer Roman aus dem Supermarktregal, sondern eine Delikatesse." rt1-Südschwaben.de, 08.04.2013

"Zu 90 Prozent historisch fundiert, ist der Roman mitreißend und dennoch frei von Pathos und Heldenverehrung." Leipzig Exklusiv, 22.03.2013

"Sabine Ebert gelang ein hochspannendes und dennoch eindringliches Plädoyer gegen jede Art von Krieg." BLICK Freiberg, 20.03.2013

"Sabine Ebert gelingt es großartig, Geschichte in bewegenden Schicksalen lebendig werden zu lassen und ihre Leser in den Bann zu ziehen. Entsprechend war sie von Anfang an die Wunschkandidatin des Vorbereitungskomitees für Herbst 2013: 200 Jahre Völkerschlacht bei Leipzig - eine kolossale Herausforderung für jeden Autor. Sabine Ebert hat sie mit Bravour gemeistert. Für ihr Meisterwerk hat sie keinen Aufwand gescheut." büchermenschen, 18.03.2013

"Der vorliegende Band, eigentlich ein historischer Roman, beweist, dass Geschichte unterhaltsam, spannend und sogar lehrreich erzählt werden kann. (...) Es gibt unheimlich viele historische Romane mit Frauenschicksalen: Heilerinnen, Henkerinnen, Hexen und Hebammen, doch dieser - 1813 von Sabine Ebert - ist heraus- und überragend. Es ist bekannt, dass die Autorin ein Faible für Recherche hat und hinlänglich viel Wert auf eine authentische Handlung legt, doch diesmal hat sie sich selbst übertroffen. (...) Prädikat: wertvoll, prächtig und nicht zuletzt menschlich, Danke Frau Ebert!" Unser Lübeck Online, 14.03.2013

"Detailverliebt und authentisch" BILD Leipzig, 12.03.2013

"Ein kühnes, ein grandioses Werk. [... ] Sie wollte kein Schlachtenepos, sondern eien Roman wider den Krieg schreiben, sagt Ebert. Es ist ihr auf brillante Weise geglückt." Buch Szene, 01.03.2013

"1813 ist voller Spannung, akkurat recherchiert, gekonnt aufgeschrieben, 1813 wird von der Autorin exzellent erzählt." reisetravel.eu, März 2013 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Doris Wolters ist Schauspielerin und »eine der besten Sprecherinnen« (Die Zeit). Sie arbeitet u.a. für ARD, ORF und arte und hat bei zahlreichen Hörbuchproduktionen mitgewirkt. 2012 erhielt sie den Deutschen Hörbuchpreis.

Sabine Ebert arbeitete in ihrer Wahlheimat Freiberg als Journalistin für Presse, Funk und Fernsehen. Sie schrieb einige Sachbücher zur Freiberger Regionalgeschichte, doch berühmt wurde sie mit ihren historischen Romanen, die alle zu Bestsellern wurden.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
76 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von maxibiene
Format:Gebundene Ausgabe
Nachdem sich Napoleon von seinem gescheiterten Angriff auf Russland im Winter 1812 zurück zog, rekrutierte er eine neue Armee aus jungen und unerfahrenen Männern um dann gestärkt gegen die Alliierten kämpfen zu können.
In dieser Zeit musste Henriette gleich mehrere Schicksalsschläge hinnehmen. Schon früh verlor sie die Mutter, im Frühjahr 1813 starb dann auch noch der Vater an seinem Herzleiden. Zurück blieb sie mit ihrem 10 jährigen Bruder Franz. Als sie von einem französischen Artilleristen im Haus angegriffen wird, der ihr das letzte an Besitz und Brot nehmen wollte, setzt sich Henriette mit einem Schürhaken zur Wehr. In der Annahme, sie habe den Franzosen getötet, flüchtet sie gemeinsam mit ihrem Bruder zu ihrem Onkel nach Freiberg. Doch auch dort hat der Krieg keinen Halt gemacht. Henriette, die bereits in Weißenfels sich aufopferungsvoll den Verletzten widmete und sie pflegte, tat das ebenfalls in Freiberg, egal ob es sich um Preußen, Russen oder Franzosen handelte. Dort lernte sie auch den preußischen Premierleutnant Maximilian von Trepte kennen, dessen Verletzungen sie praktisch noch in letzter Minute versorgte, bevor die französische Armee in Freiberg Einzug hielt. Da der König von Sachsen dem Kaiser Napoleon wiederholt seinen Treueeid schwor, haben die Freiberger mit ansehen müssen, wie sich die napoleonische Armee in Freiberg einquartierte.
Viele, so auch die Studenten Felix und Richard, konnten sich mit dem Bündnis, das zwischen Napoleon und dem König bestand, nicht mehr einverstanden erklären und haben sich freiwillig in die Freikorps, wie den Lützowern gemeldet, um dem Vaterland zu dienen und sie von der französischen Herrschaft zu befreien.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut recherchierter und geschriebener Roman 22. April 2013
Von Mick de Heden VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Eigentlich war ich etwas skeptisch, als ich laß, dass die Autorin der mittelalterlichen "Hebammen-Romane" nun einen Roman über die Schlacht bei Leipzig schreibt. Doch ich muss sagen, ich bin angenehm überrascht. Sie hat offensichtlich gut recherchiert und die historischen Fakten in einen Roman eingebettet. Dass natürlich eine Liebesgeschichte nicht fehlt, ist bei der Autorin eigentlich klar. Aber - sehr zu empfehlen.
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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Pilcher meets Clausewitz 4. Juli 2013
Von o-o
Format:Kindle Edition
Die Autorin teilt mit, sie habe sich mit einem Militärhistoriker auf die Reise begeben, um die Schlachtfelder der Befreiungskriege in Augenschein zu nehmen. Sicher ein löbliches Unterfangen, wenn man einen Roman konstruiert, der in historisch korrekte Rahmenbezüge eingebettet werden soll. Soweit haben geschichtsinteressierter Leser also die Gewissheit, dass das Handeln der nicht frei erfundenen Figuren auch im Großen und Ganzen verbürgt ist.

Wer Zamoyski gelesen hat (1812: Napoleons Feldzug in Russland) wird zweifellos nach einer Fortsetzung suchen, die die endgültige Zerschlagung der unsäglichen Napoleon-Geißel thematisiert.

Ob man mit Eberts Buch gut bedient ist und auch etwas Bleibendes über Geschichte erfährt, erscheint allerdings fraglich. Die Mannigfaltigkeit an Fakten und Namen, mit denen man über hunderte von Seiten hinweg "in aller Kürze" konfrontiert wird, übersteigt die Verarbeitungsfähigkeit eines durchschnittlichen Lesergehirns. Kleist war also auch irgendwie mit von der Partie - oder war das jetzt gar nicht der Dichter, sondern ein anderer? Wem solche Fragen einfallen, der dürfte bereits zu den Aufmerksameren zählen.

Aber so kompliziert die damaligen Verhältnisse auch waren - sie sind aller Mühen einer intensiven Beschäftigung wert, da wir es mit einem entscheidenden Abschnitt europäischer - und ganz besonders deutscher - Geschichte zu tun haben.
Leider ist hier aber die Schilderung historischer Vorgänge auf das Innigste (stilistisch und inhaltlich) mit einem Groschenroman verwoben worden. Damit wird das Gesamtwerk sowohl für Literaturliebhaber als auch für Wissbegierige ungenießbar.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein bissel zu ausschweifend 1. Mai 2013
Von Lohri
Format:Gebundene Ausgabe
Ich hab mir das Buch geholt, weil mich das Thema interessiert. Es ist wahrhaftig ein echter Wälzer und ich ziehe den Hut vor der Autorin: so viel Fleißarbeit und Recherche und dann auch noch über alles den Überblick behalten- alle Achtung! Mir hats gefallen, hat sich gut lesen lassen, obwohl ich mich dabei stellenweise konzentrieren mußte, um am Ende diese vielen Namen nicht durcheinanderzubringen bzw. richtig zuzuordnen. Was mir nicht gefallen hat, ist dieses "Ebert-Typische" sehr weit Ausholen, Rückblicken, Abschweifen. Ist sicher auch nicht ganz einfach, bei diesem massenhaft gesammelten Material, sich auf das "Kernthema" zu beschränken.
Trotzdem würde ich das Buch jedem empfehlen, der sich für die Völkerschlacht interessiert. Es ist eine ganz gut gelungene Mischung von Geschichtsbuch und Roman.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Roman oder Sachbuch 24. Juli 2013
Von Pia Bork
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich bin sehr zwiespältig gegenüber diesem Roman. Alle Kapitel, die sich mit den Schlachten und dem Verlauf des Krieges befassen, habe ich mit Spannung gelesen - auch wenn manch ein Dialog sehr hölzern daherkommt. Die Menschen reden teilweise wie ein Schulbuch; die Autorin vermittelt eine Menge Sachwissen, aber die Dialoge sind dazu definitiv ungeeignet. Inwieweit alles historisch richtig ist, weiß ich nicht; was ich überprüfen kann, kommt sehr korrekt daher.

Störend war für mich die erfundene Figur der Henriette, ihr Liebes- oder Nicht-Liebesleben hätte die Autorin besser draußen gelassen. Diese Figur störte meinen Lesefluss und den Fortgang der Geschichte. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass die Autorin Stoff für zwei Bücher gesammelt hat und dann beides in einen Roman gepackt hat.

Ohne das Liebesleiden hätte ich vier Sterne gegeben. Das ganze Grauen der Napoleonischen Kriege, der Zorn der Menschen auf die Besatzung, das Verlorene dieser jungen Soldaten, die Zerstrittenheit der alliierten Kriegsherren - das alles bringt Frau Ebert mit viel Colorit rüber.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen sehr spanend und sehr empfehlenswert
mir hat das buch sehr gut gefallen. es wird sehr viel Geschichte erzählt. die anderen historischen romane die ich bis jetzt gelesen habe, da wird geschichtliches nur kurz... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Stunden von Sabrina Keller veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Kriegsfeuer
Buch ist sehr gut, vermittelt viel historischen Hindergrund, muss aber sehr konzentrier gelesen werden, kann nur weiter empfohlen werde. Sehr gut geschrieben
Vor 10 Tagen von Lisa veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein interessantes Buch
Da ich alle Folgen der "Hebamme" gelesen hatte, wollte ich unbedingt auch den neuen Roman von Sabine Ebert lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Marlies Lippmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen für Geschichtsinteressierte absolut lesenswert
Gelungene Verknüpfung historischer Ereignisse, mit realen und erfundenen Personen. Flüssig erzählte Geschichte aus Sicht versch. Personen. Teilw. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Robert Wüthrich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hörbuch 1813 - Kriegsfeuer
Das Hörbuch "1813 - Kriegsfeuer" von Sabine Ebert ist eine spannende Geschichte / Erzählung, die ohne Bedenken weiter empfohlen werden kann und wird.
Vor 2 Monaten von Richterich veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Geschichtsbuch oder Roman?
Als Liebhaberin historischer Romane habe ich alle anderen Bücher von Sabine Ebert mit Begeisterung gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Claudia Knigge veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen 1813 kriegsfeuer
leider bin ich vom sogenannten roman sehr enttäuscht.ich hatte da ernsthaft einen roman erwartet,aber was ich zu lesen bekahm war die reinste kriegberichterstattung. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von wallner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kriegsfeuer
Toller Roman. Hab viel gelernt was ich darüber noch nicht wusste.Zu Anfang brauchts Geduld bis man die ganzen Personen und Orte auf dem Schirm hat,aber dann ...gut
Vor 2 Monaten von claudia franke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nichts für Geschichtsmuffel
Nun ja, nach dem ganzen Hebammengeschreibsel hielt ich die Autorin für etwas einseitig. Ist sie aber nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Sehrvielleser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen grossartiges Leseerlebnis
1813 Kriegsfeuer - Lesegenuss pur. Ich bin begeistert, wie Ebert das Trauma der "einfachen" Leute mit historischen Fakten verknuepft hat. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Solveig Dittrich-Piva veröffentlicht
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