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1812: Napoleons Feldzug in Russland Gebundene Ausgabe – 7. Dezember 2012

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 720 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 10 (7. Dezember 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406631703
  • ISBN-13: 978-3406631702
  • Originaltitel: 1812. Napoleon's Fatal March on Moscow
  • Größe und/oder Gewicht: 15,5 x 4,3 x 22,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

56 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "Hamburger Jung" am 19. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Die vielen sehr positiven Rezensionen verbunden mit dem Grundinteresse an diesem Thema haben mich bewogen, Adam Zamoyskis Werk "1812. Napoleons Feldzug in Russland" zu kaufen und zu lesen. Meine Bewertung fällt deutlich gemischter aus als die bisherigen Lobeshymnen bzw. die totalen Verdammungen.

Besonders gut finde ich, wie es Zamoyski gelingt, in seinem Werk den großen Bogen zum Thema des Feldzugs von 1812 zu spannen. Beginnend schildert er die strategische Dimension des Feldzuges mit dem Planungen des Kaisers auf der einen und des Zaren auf der anderen Seite. Anschließend wird die operative Ebene des Feldzuges ausführlich und aufgrund der vielen verwendeten Übersichtskarten gut verständlich dargestellt. Weiterhin präsentiert Zamoyski dem Leser die taktische Ebene einzelner Schlachten und zeigt so auf, wie man sich Gefechte im frühen 19. Jahrhundert vorzustellen hat. Abschließend geht er, was in vielen Werken über militärische Ereignisse häufig zu vermissen ist, intensiv auf die Ebene des einzelnen Soldaten, Unteroffiziers und Offiziers ein und schildert durch Verwendung von Tagebüchern und Aufzeichnungen dessen Erleben und Sicht auf die Ereignisse. Für den Leser ergibt sich so ein umfassendes Bild und Zamoyski schafft eine lebhafte Vorstellung des gesamten Feldzuges. Gerade die intensive Schilderung des Rückzuges der Grande Armee" mit ihrem Leiden ist dabei beeindruckend. Zahllose menschliche Tragödien stehen neben Erzählungen über Freundschaft, Treue und fast ritterlichem Verhalten auch Feinden gegenüber. Das ganze Buch ist ungemein spannend und in leicht lesbarer Art erzählt, Hut ab vor dieser Leistung Zamoyskis. Bis zu diesem Punkt ein wirklich exzellentes Geschichtsbuch.
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von book.seller am 25. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Über Napoleon und seine Feldzüge gibt es natürlich einige Bücher. Für dieses hier konnte Adam Zamoyski, ein Amerikaner mit polnischen Wurzeln, bei der Recherche erstmals auf neue Quellen zurückgreifen. Grob kann man das Buch in drei Teile untergliedern.

Im ersten Teil schildert Zamoyski die politische Situation im Europa des frühen neunzehnten Jahrhunderts; wer mit wem verbündet ist und welche verwandtschaftlichen Verhältnisse herrschen. Dies ist logischerweise etwas unübersichtlich, doch Zamoyski schafft es, Klarheit in diesem Durcheinander zu schaffen. Außerdem stellt er die beiden "Hauptpersonen" der kommenden Ereignisse vor: Kaiser Napoleon Bonaparte und seinen Gegenpart Zar Alexander.

Im zweiten und natürlich ausführlichsten Teil beschreibt Zamoyski den Feldzug nach Moskau und den fatalen Rückzug der Grande Armée, sowie die Bewegungen der russischen Streitmacht. Dabei beginnt er mit dem Grundaufbau beider Armeen und den ersten kleinen Scharmützeln, wobei die Russen den Kampf anfangs eher vermeiden wollten. Über die Stationen Wilna, Witebsk und Smolensk erreicht schließlich Napoleons aus verschiedenen Nationen zusammengewürfeltes Heer das brennende Moskau. Mehrfach springt Zamoyski in den einzelnen Kapiteln zwischen der russischen und französischen Seite hin und her, und erzählt so die Geschehnisse aus beiden Perspektiven. Ergänzt wird das ganze durch Tagebuchaufzeichnungen und Briefen von einfachen Soldaten wie adligen Offizieren, die besonders im teilweise chaotisch verlaufenden Rückzug, ein grauenvolles Bild voller Hunger, Kälte und Brutalität malen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bayerische_Leseratte am 14. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor versteht es, den Leser in die Zeit von Napoleons bekanntestem Felzug zu versetzen: Anhand von Zitaten und Briefen von Zeitzeugen (sowohl der Generäle als auch der kleinen Infanteristen) hat der Leser die Möglichkeit, sich die Strapazen und Entbehrungen der Grande Armée bildlich vorzustellen: Ausgezehrt durch Hunger, Durst, Kälte und den Tod vor Augen geht es für jeden Soldaten und mitgereisten Zivilisten irgendwann nur noch um das nackte Überleben.
Gewisse Parallelen zu Hitlers "Unternehmen Barbarossa", das fast auf den Tag genau 129 Jahre später begann, werden vom Autor zwar nicht erwähnt, werden aber offenkundig, betrachtet man die Thematik der Truppenversorgung und das harte Klima in der russischen Steppe.

Der Leser sollte sich darüber im Klaren sein, dass das Buch aus dem Blickwinkel der Grande Armée verfasst ist: An Elementen wie "hätte Murat schneller gehandelt, wäre die gesamte russische Armee unweigerlich vernichtet worden" darf man sich nicht stören, sondern muss sie als Ausdruck einer tendenziell napoleonischen Sichtweise interpretieren.

Insgesamt ein spannendes Werk, das man, sobald begonnen, kaum aus der Hand legen mag. Mehr Thriller als historische Abhandlung. Also: Unbedingt zugreifen!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jimmy K. TOP 1000 REZENSENT am 21. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Im Jahre 1812 begann "La grande armée de France", zusammen mit ihren Preußischen, Österreichischen, Italienischen und Polnischen Verbündeten die größte Operation in der relativ kurzen Zeit ihres Bestehens: Etwas mehr als eine halbe Million Mann überschritten damals die Grenze zum russischen Reich, mit dem Ziel, den abtrünnigen Verbündeten, Zar Alexander, wieder auf Linie zu bringen und ihn dazu zu zwingen, die Bedingungen des Friedens von Tilsit (Bündnistreue mit Frankreich) einzuhalten.

Die Armee, befehligt einerseits vom größten französischen Feldherrn aller Zeiten persönlich, Napoleon Bonaparte, und kommandiert andererseits von hervorragenden französischen Generalen wie Davout, Ney oder Berthier, erzielte anfangs noch einige Erfolge, wie etwa die Einnahme von Wilna, Witebsk und Smolensk - doch als klar wurde, dass die russsichen Verteidiger die Taktik der Verbrannten Erde praktizierten, liefen die Kaiserlichen Truppen in die Falle. Gezwungen, im Winter zurückzumarschieren, verlor die "Grande armée" viel mehr Leute durch Kälte, Hunger und Krankheiten als durch unmittelbare Feindeinwirkung; schließlich setzte sich Napoleon in Wilna von seinen Truppen ab und reiste allein weiter nach Frankreich. Die Trümmer der Großen Armee, unablässig durch Kosakenangriffe dezimiert, lösten sich schließlich fast von selbst auf; nur die wenigsten entkamen nach Hause.

Was das Werk so angenehm macht, ist der wunderbare Schreibstil. Ohne Mühe liest man die Seiten herunter - und stehen Geschichtsbücher doch in dem Ruf, hin und wieder etwas trockener zu sein, so wird doch im Falle von "1812" eindrucksvoll das Gegenteil bewiesen.
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