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1812: Napoleons Feldzug in Russland [Gebundene Ausgabe]

Adam Zamoyski , Ruth Keen
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

7. Dezember 2012
Napoleons Feldzug in Russland war das vielleicht größte militärische Desaster aller Zeiten und eine menschliche Tragödie von beispiellosen Ausmaßen - das erste historische Beispiel eines totalen Krieges. 1812 ist das meisterhafte Epos über die Hybris eines Eroberers, den Wahnsinn des Krieges und einen der dramatischsten Wendepunkte der Weltgeschichte.
Adam Zamoyski hat eine Vielzahl von Augenzeugenberichten in französischer, russischer, deutscher, polnischer und italienischer Sprache, oft erstmals, ausgewertet und eine unerhört lebendige, prägnant urteilende und brillant geschriebene histoire totale, ein "Krieg und Frieden" der Militärgeschichte, geschrieben. Das Ergebnis ist ein unvergessliches Buch, das Geschichte so hautnah erzählt, wie es nur wenigen Autoren gelingt.

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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Was von nationalen Geschichtsschreibungen lange mystifiziert und verbogen wurde, rückt Adam Zamoyski gerade. '1812' ist ein großes Werk, unbestechlich im Urteil und unübertrefflich in der Darbietung." Günter Müchler --Deutschlandfunk, 20. Februar 2012

"Adam Zamoyskis episches Werk '1812' vergegenwärtigt unter Verwendung zahlreicher Augenzeugenberichte den Feldzug des Grauens auf allen Ebenen. (...) Es ist eine Histoire totale des ersten 'totalen' Krieges, der die moderne Geschichte nicht weniger prägte als die Französische Revolution - und dank Zamoyskis anschaulichem, elegantem Stil eine mitreißende Lektüre." Wolfgang Schneider --Börsenblatt, 12. Januar 2012

"Besser kann Geschichte nicht erzählt werden: Der Historiker Adam Zamoyski hat über Napoleons Russlandfeldzug zum 200. Jahrestag das herausragende Buch '1812' verfasst. Der große Vorzug der Darstellung von Adam Zamoyski besteht darin, dass sie die beiden Perspektiven miteinander verknüpft. Auf diese Weise gelingt es dem britischen Historiker polnischer Herkunft, manche Mythen, die in der Geschichtsschreibung beider Seiten um die Ereignisse von 1812 gesponnen wurden, zu zerstören. Das Werk, das bereits 2004 in England erschienen ist und nun in einer vorzüglichen deutschen Übersetzung vorliegt, ist ein herausragender Beitrag zum 200. Jahrestag – und ein glanzvolles Beispiel angelsächsischer historischer Erzählkunst dazu. Das Ergebnis ist eine Erfahrungsgeschichte des Krieges, wie man sie in dieser Dichte und Intensität noch nicht hat lesen können. '1812' gehört zu den seltenen historischen Büchern, die man von der ersten bis zur letzten Seite mit angehaltenem Atem liest. Besser als in diesem grandiosen Epos über eine militärische und menschliche Katastrophe kann Geschichte nicht erzählt werden." Volker Ullrich, Die Zeit, 4. April 2012

Über den Autor

Graf Adam Zamoyski, geb. 1949 in New York, ist Autor und Historiker. Er lebt in London. 1812 erschien in acht Sprachen ebenso wie seine Chopin-Biographie.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von "Hamburger Jung" TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Die vielen sehr positiven Rezensionen verbunden mit dem Grundinteresse an diesem Thema haben mich bewogen, Adam Zamoyskis Werk "1812. Napoleons Feldzug in Russland" zu kaufen und zu lesen. Meine Bewertung fällt deutlich gemischter aus als die bisherigen Lobeshymnen bzw. die totalen Verdammungen.

Besonders gut finde ich, wie es Zamoyski gelingt, in seinem Werk den großen Bogen zum Thema des Feldzugs von 1812 zu spannen. Beginnend schildert er die strategische Dimension des Feldzuges mit dem Planungen des Kaisers auf der einen und des Zaren auf der anderen Seite. Anschließend wird die operative Ebene des Feldzuges ausführlich und aufgrund der vielen verwendeten Übersichtskarten gut verständlich dargestellt. Weiterhin präsentiert Zamoyski dem Leser die taktische Ebene einzelner Schlachten und zeigt so auf, wie man sich Gefechte im frühen 19. Jahrhundert vorzustellen hat. Abschließend geht er, was in vielen Werken über militärische Ereignisse häufig zu vermissen ist, intensiv auf die Ebene des einzelnen Soldaten, Unteroffiziers und Offiziers ein und schildert durch Verwendung von Tagebüchern und Aufzeichnungen dessen Erleben und Sicht auf die Ereignisse. Für den Leser ergibt sich so ein umfassendes Bild und Zamoyski schafft eine lebhafte Vorstellung des gesamten Feldzuges. Gerade die intensive Schilderung des Rückzuges der Grande Armee" mit ihrem Leiden ist dabei beeindruckend. Zahllose menschliche Tragödien stehen neben Erzählungen über Freundschaft, Treue und fast ritterlichem Verhalten auch Feinden gegenüber. Das ganze Buch ist ungemein spannend und in leicht lesbarer Art erzählt, Hut ab vor dieser Leistung Zamoyskis. Bis zu diesem Punkt ein wirklich exzellentes Geschichtsbuch.

Aber, dann kommen die doch zahlreichen Mängel, die mich dazu bewegen, keine fünf Sterne zu vergeben.
Bei Zamoyski ist durchweg eine deutliche Tendenz zu erkennen, die militärischen Leistungen der Franzosen positiv, die der Russen negativ zu bewerten. Bei letzterem wird immer wieder auf das Unvermögen der befehlshabenden Offiziere hingewiesen. Im besonderen steht General Kutusow in der Kritik, stets werden angeblich verpasste Chancen aufgezeigt und auf das heftigste kritisiert, Napoleons fehlerhafte logistische Planungen dagegen nur marginal verurteilt. Zu den verpassten Chancen auf beiden Seiten sei die von Clausewitz als "Nebel des Krieges" bezeichnete Ungewissheit des militärischen Befehlshabers vor Ort erwähnt, der nie ein vollständiges Lagebild hat. Seine Entscheidungen muss er auf Basis des ihm bekannten fällen. Von Zamoyski werden diese Entscheidungen in besserwisserischer Manier des Nachgeborenen, der am warmen Schreibtisch Tagebuchaufzeichnungen und die Literatur auswertet, verurteilt. Die zu diesem Urteil verwendeten Aufzeichnungen von Stabsoffizieren und anderen russischen Befehlshaber sind auch erst weit nach den Ereignissen entstanden und mit Sicherheit tendenziös gefärbt, eine Art Kriegstagebuch im Stab wurde seitens der Russen mit Sicherheit nicht geführt.. Ein wenig mehr Quellenkritik hätte an dieser Stelle sicherlich nicht geschadet.
Ein Rückzugsgefecht über hunderte von Kilometern ist deutlich schwieriger zu führen als ein Angriff. Der kämpfend ausweichende Verteidiger muss reagieren und verschieden Optionen des Angreifers vorplanen, während der Angreifer agiert und dem Verteidiger seinen Willen aufzwingt. Ersterer hat es somit immer schwerer. Auch hier agiert Zamoyski durchweg tendenziös. Napoleons Rückzugsgefecht von Moskau nach Wilna wird von Zamoyski positiv gewürdigt, der russische Rückzug zuvor mehr als eine Kette von glücklichen Zufällen dargestellt.
Zusätzlich treibt Zamoyski ein ständiges Verwirrspiel mit Zahlen und rechnet die "Grande Armee" klein während er im Gegenzug die Russen Groß" rechnet. Dabei verfängt er sich gelegentlich im Verwirrspiel seiner Zahlen.
Als Beispiel sei hier das bayrische Kontingent erwähnt. Auf Seite 169 steht "...auch das bayrische Kontingent, dessen Zahl mit 24000 angegeben wurde, verfügte nie mehr als 11000 Mann..." Auf Seite 221 heist es plötzlich "... Auch die Bayern litten sehr, und als ihr Kontingent von ursprünglich 25000 Mann Polozk erreichte, waren es nur noch 12000..." und auf S. 601 steht dann "... Von den 32000 Bayern, die den Njemen überschritten, konnte General Wrede am 1. Januar 1813 ganze viertausend Mann zählen..." Dem Autor ist insoweit Recht zu geben, Zahlenangaben waren damals problematisch, das merkt der Leser heute noch.
Darüber hinaus stört mich die teilweise kontrafaktische Betrachtung Zamoyskis, die in einem Geschichtsbuch meiner Ansicht nach nicht zu suchen haben. Ein Beispiel, "Wäre Napoleon nur annähernd in seiner üblichen Form gewesen, hätte er Kutusow sicher besiegt und die russische Armee vernichtet..." (S. 293). Sicher ist im Krieg gar nichts nach Clausewitz und kein Plan überlebt die erste Feindberührung laut Moltke dem Älteren!

Alles in allem gebe ich dem Buch 3,5 Sterne. Durch den Lesegenuss, ich habe dieses leicht lesbare Buch geradezu verschlungen, der für mich immer im Vordergrund vor leichten Ärgernissen steht, werden daraus aufgerundet 4 Sterne. Wer dieses Buch in Verbindung mit dem von Dominic Lieven liest, hat mit hoher Wahrscheinlichkeit ein sehr detailliertes Bild über Napoleons verlustreichen Feldzug nach Russland.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Napoleon in Russland 25. Februar 2012
Von book.seller TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Über Napoleon und seine Feldzüge gibt es natürlich einige Bücher. Für dieses hier konnte Adam Zamoyski, ein Amerikaner mit polnischen Wurzeln, bei der Recherche erstmals auf neue Quellen zurückgreifen. Grob kann man das Buch in drei Teile untergliedern.

Im ersten Teil schildert Zamoyski die politische Situation im Europa des frühen neunzehnten Jahrhunderts; wer mit wem verbündet ist und welche verwandtschaftlichen Verhältnisse herrschen. Dies ist logischerweise etwas unübersichtlich, doch Zamoyski schafft es, Klarheit in diesem Durcheinander zu schaffen. Außerdem stellt er die beiden "Hauptpersonen" der kommenden Ereignisse vor: Kaiser Napoleon Bonaparte und seinen Gegenpart Zar Alexander.

Im zweiten und natürlich ausführlichsten Teil beschreibt Zamoyski den Feldzug nach Moskau und den fatalen Rückzug der Grande Armée, sowie die Bewegungen der russischen Streitmacht. Dabei beginnt er mit dem Grundaufbau beider Armeen und den ersten kleinen Scharmützeln, wobei die Russen den Kampf anfangs eher vermeiden wollten. Über die Stationen Wilna, Witebsk und Smolensk erreicht schließlich Napoleons aus verschiedenen Nationen zusammengewürfeltes Heer das brennende Moskau. Mehrfach springt Zamoyski in den einzelnen Kapiteln zwischen der russischen und französischen Seite hin und her, und erzählt so die Geschehnisse aus beiden Perspektiven. Ergänzt wird das ganze durch Tagebuchaufzeichnungen und Briefen von einfachen Soldaten wie adligen Offizieren, die besonders im teilweise chaotisch verlaufenden Rückzug, ein grauenvolles Bild voller Hunger, Kälte und Brutalität malen. Aber auch auf russischer Seite gab es unvorstellbares Leid, das dem auf französischer Seite in nichts nachsteht. 60 Porträts und Zeichnungen, teilweise noch auf dem Schlachtfeld skizziert, geben zusätzlich einen Einblick in die damaligen Ereignisse.

Im dritten Teil, genauer im letzten Kapitel, zieht Zamoyski ein Fazit des Feldzuges und schildert seine Auswirkungen auf Europa in den folgenden Jahren. Ein ausführlicher Anhang mit Personen- und Ortsregister, sowie weiterer Literatur zum Thema schließt sich an.

Mit diesem Buch lässt Adam Zamoyski ein Stück Geschichte wahrhaft lebendig werden. Er schreibt fantastisch und versteht es, sein detailliertes Wissen mitreißend wiederzugeben. 1812 ist ein Buch, welches man mit absolutem Gewinn liest. Sehr zu empfehlen.
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49 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packend und fundiert erzählte europäische Geschichte 21. Februar 2012
Von timediver® HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"To mniej boli"
(Wahlspruch der Zamoyscy)

Der Autor, Graf Adam Stefan Zamoyski, stammt aus dem Geschlecht der Zamoyscy, einer der bedeutendsten Magnatenfamilien der Szlachta in Polen-Litauen. Das bis ins 12. Jahrhundert zurückzuverfolgende Adelsgeschlecht hat eine Reihe von Politikern, Feldherren, Staats- und Kirchenmännern hervorgebracht. Infolge des deutsch-russischen Überfalls exilierten Zamoyskis Eltern 1939 aus ihrer polnischen Heimat. Zehn Jahre später in New York geboren, in England und anderen europäischen Ländern aufgewachsen, wurde Adam Zamoyski zu einem Kosmopolit, der neben polnisch und englisch auch der französischen, italienischen und russischen Sprache mächtig ist. Nach Abschluss seiner Ausbildung am Queen's College Oxford zog er eine Tätigkeit als freiberuflicher Historiker und Autor einer festen akademischen Anstellung vor. Beginnend mit "Chopin: Der Poet am Piano" hat Zamoyski seit 1980 ein Dutzend von Sachbüchern hervorgebracht, in deren Mittelpunkt vornehmlich die Geschichte Polens in einem europäischen Gesamtkontext dargestellt wird....

....daher ist es auch nicht verwunderlich, dass er sich in seinem bereits im Jahre 2004 unter dem Originaltitel "1812: Napoleon's Fatal March on Moscow" erschienenen Buch dezidiert mit Napoleons Russlandfeldzug beschäftigt hat. Die Existenz des französischen Satellitenstaates "Herzogtum Warschau" und die von Kaiser Napoleon I. gebrauchte Bezeichnung "Zweiter Polnischer Krieg" sind nicht nur Belege für die polnische, sondern auch für die europäische Geschichte.

Nachdem man sich mit der Herausgabe der deutschsprachigen Ausgabe fast acht Zeit genommen hatte, ist sie nunmehr pünktlich zum 200. Jahrestag erschienen. In der Nacht zum 24. Juni 1812 begann Napoleons Heer die russische Grenze am Njemen (Memel) bei Kowno (Kaunas) auf drei Schiffsbrücken zu überschreiten. Von den 475.000 Mann dieser Grande Armée, die den Fluss bis 30. Juni überschritten, sollten am 10. Dezember nur noch 5000 an dieselbe Stelle zurückkehren....

Nachdem der Autor in seinen Vorbemerkungen auf Leo Toltois literarischen Klassiker Bezug nimmt und sich mit dem in der russischen Geschichte gebräuchlichen Begriff "Vaterländischer Krieg" auseinandersetzt, porträtiert er in den ersten beiden (von insgesamt 25 Kapitel) die beiden Kontrahenten "Cäsar" Napoleon Bonaparte und Alexander I. Pawlowitsch Romanow, den russischen Zaren (1815-1825 auch König von Polen). Beginnend mit den Salutschüssen zur Geburt des Thronfolgers Napoleon Franz Joseph Karl Bonaparte am 20. März 1811 bis hin zur Legendenbildung um den Mythos Napoleon I. Bonaparte gelingt es Zamoyski, den Leser über 600 Seiten durch seine brillante Synthese aus historischen Fakten und packender Erzählkunst in den Bann zu ziehen.

Zahlreiche schwarzweiße Abbildungen zeigen stimmungsvolle Gemälde und Zeichnungen sowie Landkarten und Schlachtverlaufspläne, Besonders anschaulich ist ein Weg-Zeit-Schema, das den zunächst breiten Fluss der Grande Armée zeigt, der vor dem Hintergrund der Schlachten und anderer Ereignisse und Faktoren (z. B. -37,5 Grad Celsius) schließlich zu einem schmalen Rinnsal wird. Ein 74seitiger Anhang bietet mit einer dreisprachigen Bezeichnung (deutsch/polnisch/russisch)der wichtigsten Toponyme im Kriegsgebiet, Anmerkungen zu Quellen und Zitaten, einem Literaturverzeichnis und Personenregister noch weitere wertvolle Materialien.

Abschließend bleibt zu hoffen, dass bald auch die logische Fortsetzung "Rites of Peace: The Fall of Napoleon and the Congress of Vienna" (2007) und weitere spannende Sachbücher des Autors in deutscher Sprache erscheinen werden.

5 Amazonsterne für die gelungene Aufbereitung eines Lehrstücks der Geschichte, das einmal mehr deutlich macht, wie am Ende die Hybris von ihrer eigenen Nemesis eingeholt wird.
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5.0 von 5 Sternen schönes Buch
Ein gut recherchiertes Buch über die Zeit,nicht so trocken geschrieben,aber man wird mit ausreichend Fakten versorgt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von J veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnetes Buch
Ich lese fast ausschließlich Geschichtsbücher. Dieses Buch ist eines der besten Bücher, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Hobbybastler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Menschliche Katastrophe.
Dieses Buch sollte man gelesen haben, denn es läßt vor dem Auge des Lesers die Katastrophe Gestalt annehmen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von wolfgang schwarz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "600.000 Mal Moskau hin und zurück..."
So einfach wie eine Pauschalreise in der heutigen Zeit konnte sich Napoleon seinen Feldzug in Russland 1812 nicht vorgestellt haben, als er mit seiner Grande Armee in den hohen... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Till Mutschke alias "mr.bewertung" veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein wirklich gutes Buch
"1812" ist ein gut geschriebenes, sehr schön lesbares Buch zu Napoleons Feldzug in Rußland. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von janspb veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Locker und flüssig für Anspruchslose
Das Positive zuerst. Das Buch liest sich durchaus spannend, wenngleich ich nach dem flotten Durchlesen der ersten Hälfte eine halbjährige Pause eingelegt habe um das... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Hajobecker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Packend, Spannend und sehr interresant
"Die Abgründe des Krieges..." Wohl eher "Die Realität des Krieges..." Sehr gut geschrieben, für interressierte -> Kaufempfehlung. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Maxl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hervorragend geschriebenes Buch
Das Buch ist spannend und packend geschrieben. Es beschreibt den Feldzug von Napoleon mit unterschiedlichen Sichten und sehr facettenreich. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Felix Albrecht veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Rez. 1812
Obwohl man schon im Vorherein weiß, wie der Feldzug ausgeht, ist das Buch - auch stilistisch - so toll geschrieben, dass man es kaum aus der Hand legen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Gerald Hochmeister veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Napoleons Feldzug in Russland.
Dieses Buch ist für all jene hochinteressant, die sich für das damalige politische Umfeld und die Machtkonstellationen interessieren, die letztlich zu diesem Krieg... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Benno Spring veröffentlicht
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