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180

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Produktinformation

  • Audio CD (22. Februar 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rough Trade/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B00AE1VXD8
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.742 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
  1. Best of Friends 3:30EUR 1,29  Kaufen 
  2. Step Up for the Cool Cats 3:08EUR 1,29  Kaufen 
  3. All the Garden Birds 3:10EUR 1,29  Kaufen 
  4. Rattlesnake Highway 2:36EUR 1,29  Kaufen 
  5. Chicken Dippers 3:08EUR 1,29  Kaufen 
  6. Last of the Summer Wine 4:09EUR 1,29  Kaufen 
  7. Tom the Drum [Explicit] 2:32EUR 1,29  Kaufen 
  8. Johnny Bagga' Donuts 3:07EUR 1,29  Kaufen 
  9. We Found Love 3:16EUR 1,29  Kaufen 
10. 3 Stars 3:51EUR 1,29  Kaufen 
11. 14 8:03EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Debütalbum der britischen Rock-Hoffnung.
Nur, wer die Band mal live in einem der vielen Londoner Clubs gesehen hatte, kannte sie Anfang des Jahres 2012. Die Rede ist von Palma Violets, die in jenem Jahr wie aus dem Nichts ins Scheinwerferlicht der analogen Medien traten. Bis Sommer hatte die Band weder Website noch Tracks bei Soundcloud. Statt soziale Netzwerke für sich arbeiten zu lassen, übernahmen Palma Violets den Job lieber selbst und spielten in ihrer Heimatstadt so viele Shows wie nur möglich. So sprach sich der Bandname in London herum, und aus anfänglich noch ziemlich rohen Diamanten wurden schnell funkelnde Sterne der Indieszene. Erst recht, als der "NME" die Indierocker im Herbst aufs Cover nahm, die Palma Violets zur besten Rockband Englands kürte und ihre erste Single "Best Of Friends" zur Single des Jahres 2012 erklärte. Mit dem nach ihrem Studio benannten Debütalbum "180" bestätigen sie alle jene Kritiker, die Palma Violets in den Fußstapfen der Libertines und der Arctic Monkeys sehen.

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 25. Februar 2013
Format: Audio CD
Frage: Gibt es überhaupt noch irgendwen, der sich völlig unvoreingenommen an eine Platte wie diese setzen kann und aus dem Bauch heraus sein Urteil abzugeben in der Lage ist? Antwort: Wenn wir von einer volljährigen Person ausgehen wollen - wohl kaum, je älter, desto unwahrscheinlicher. Und so ist es kaum verwunderlich, dass die Londoner Palma Violets, bisher nur einem überschaubaren Konzertpublikum bekannt, für ihr Debüt mit einer Mischung aus ängstlichem Abwarten, genervtem „Nicht schon wieder!“ resp. „Don’t believe the hype!“ und vorauseilendem Mitleid bedacht werden. So relativiert der Guardian: „Still, age is on their side“, die BBC trauert schon mal voraus: „So many have tried, so many have failed“ und selbst der NME, der die vier Jungs auf‘s Cover hob, ahnt schon: „The Strokes in ‘01, The Libertines in ‘02 or Arctic Monkeys in ‘05. Faced with a bar set that high, Palma Violets could do nothing but disappoint.“

So neu ist der Super-Retro, mit dem die Band hausieren geht, in der Tat nicht, der Sound ihrer scheppernden Gitarren läßt sich schnell zwischen Ende der 60er und Anfang der 70er verorten, Stones, Velvets, Modern Lovers, ein bisschen Iggy Pop, ein wenig frühe Clash, es kommt so einiges zusammen. Das klingt dabei gar nicht mal so schlecht – die Single „Best Of Friends“ zum Start kratzt angenehm im Mittelohr, der „Rattlesnake Highway“ wummert, dass es eine Freude ist und mit „Chicken Dippers“ gelingt dem Quartett um Sänger Sam Fryer ein veritabler Ohrwurm. Auch dazwischen nicht viel, an dem es Schwerwiegendes auszusetzen gäbe, sie rocken das Haus und schenken sich nichts.

Einziger Haken: Sie kommen spät damit und es wirkt bei wiederholtem Hören etwas arg kalkuliert und routiniert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Grenz am 9. Juli 2013
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Warum Palma Violets als das nächste große Ding gehandelt werden, erschließt sich mir nach dem ersten hören nicht wirklich. Hier liegt eine wirklich brauchbare bis gute Brit-Rock-Scheibe vor, gelegentliche Anleihen aus dem amerikanischen Raum runden die insgesamt gute Produktion ab.Hier ein wenig Strokes, da lugt der alte Iggy um die Ecke, hier schimmern mal Blur oder Oasis durch, in der Ferne ahnt man Shoegazer-Attitüde. Das ist wie gesagt alles ordentlich aber am Ende nichts wirklich neues.
Kann man kaufen... muss man aber nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Happyx TOP 100 REZENSENT am 4. März 2013
Format: Audio CD
Neue, alte, ungewöhnliche Klänge, Stimmen, die weit hinausschreiend eingehen in das Gehör, zwischen allen Stilen und doch einer, je nachdem wie wir hören.

Diese Musik hat mich beeindruckt, unkompliziert einfach da, Präsenz des schnell Dahingesungenen bis hin zum lyrisch Schönen, Durchdachten, Leisen.

Selten, dass man bei heutigen Klanghintergrundteppichen noch gefangen wird, hier ist es anders. Musik in ihrer ursprünglich lustvollen, gemeinsam gespielten, traumhaften, unkomplizierten Weise.

Keyboarder Pete Mayhew sagte:

"Ich frage mich manchmal, wie wir es überhaupt soweit geschafft haben. Ende 2011 saßen wir irgendwann zum ersten Mal zusammen in unserem Proberaum und dachten: Wow! Wir sind jetzt eine Band! Wie geil! Aber nun brauchen wir doch auch Songs! Und dann haben wir uns hingesetzt und irgendwas zusammengeschrieben. Dabei sind Songs wie zum Beispiel "Tom The Drum" entstanden. Und wir dachten: Das ist doch total bescheuert! Wir schreiben Songs darüber, wie wir uns mit unseren Instrumenten zuhören."

Für mich ist dies die Form ursprünglicher Kreativität, weitab von Marketing-mäßig gemachter Musik, sie ist einfach da, authentisch und verrückt:

"Wir wollten, dass unsere Songs so klingen, als ob wir sie gerade live spielen würden. Allerdings wussten wir gar nicht, wie wir das anstellen sollten. Wir hatten also diesen Plattenvertrag, aber weder genug Songs, noch ausreichend Live-Erfahrung. Also gingen wir ins Studio und nahmen die Songs einfach in einem Rutsch auf, wirklich so, als wäre es live! Ob das funktioniert hat, haben wir eigentlich erst gemerkt, als das Album fertig war."
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