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Produktinformation

  • Darsteller: André Dussollier, Michel Boujenah, Roland Giraud, Philippine Leroy-Beaulieu, Madeleine Besson
  • Komponist: Coline Serreau
  • Künstler: Emmanuelle Pertus, Michèle Abbé, Alain Sarde, Richard Rousseau, Jean-François Robin, Pierre Lorrain, Christine Gozlan, Catherine Renault, Muriel Moreau, Joël Rangon
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 22. September 2003
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 86 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000ACX89
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.881 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Marie steht kurz vor dem Abitur und ihre drei ängstlichen Väter Jacques, Pierre und Michel versuchen sie dabei tatkräftig zu unterstützen. Überglücklich schafft sie die Prüfungen und verbringt den Sommer mit ihrer Mutter Sylvia, die gerade aus Amerika zurückgekehrt ist, an der sonnigen Riviera. Mit von der Partie sind Sylvias dynamischer Ehemann aus Kalifornien und seine zwei gut aussehenden Söhne. Marie erlebt die erste große Liebe und ihre Väter stellen mit Erschrecken fest, dass Maries Kindheit wie im Flug vergangen ist und auch ihre Beziehungen zum weiblichen Geschlecht immer komplizierter werden.

VideoMarkt

Die WG-Genossen Jacques, Michel und Pierre sind zwar 18 Jahre älter, aber nicht weiser geworden. Sie kümmern sich immer noch rührend und lieber um ihre Tochter Marie als um ihre nervigen Gelegenheitsgeliebten. Doch das Mädel ist inzwischen 18 und nach dem Abitur mit Mama und deren neuem, amerikanischen Mann samt zweier großer Söhne im Feriendomizil, wo sie sich natürlich mehr für die Jungs als für die Alten interessiert. Die sind ein wenig eifersüchtig. Doch es dauert noch ein Jahr bis Marie ihre wahre Liebe findet.

Kundenrezensionen

2.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Vetter am 28. Mai 2004
Format: DVD Verifizierter Kauf
Zuschauern, die sich an Coline Serraus liebenswerten Film "Drei Männer und ein Baby" erfreut haben, werden auf diesen Film gespannt sein.
Super, dass die Regisseurin für die Hauptrollen sogar die gleichen Schauspieler gewinnen konnte (bis auf Marie). Alle
Charaktere, die man im Vorgängerfilm liebgewonnen hatte, sind wieder vereint.
Und dennoch enttäuscht der Film auf der ganzen Linie. Die Gags sind altbacken, vorhersehbar und nerven nur. Die Schauspieler überzeugen nicht. Die Charaktere bleiben konturenlos. Vor allem die Rolle der Marie will nicht überzeugen. Es bleibt einem völlig unverständlich, wieso sich ihr Stiefbruder gerade in sie verliebt. Was ist an ihr besonderes, außer dass sie mit drei Vätern groß geworden ist? Wieso muss der Stiefbruder erst durch Fitnessstudio, Salsa-Tanzkurs und Geigenunterricht auf Vordermann gebracht werden, damit Marie überhaupt auf ihn aufmerksam wird? Was will uns die Regisseurin damit sagen? Sollten nicht andere Werte wichtig sein, gerade für Marie?
Ein überflüssiger, liebloser und nerviger Film, den man nicht gesehen haben muss. Dann sollte man lieber noch einmal mehr den
Vorgängerfilm genießen. Bleibt zu hoffen, dass nicht noch ein Sequel mit den beiden Geschwistern aus dem Bekanntenkreis folgt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joroka TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. Januar 2008
Format: DVD
Fortsetzungsfilme haben ja so ihre Tücken. Und auf diesen musste man 18 Jahre warten. Was eine tolle Idee! Die inzwischen deutlich gereiften 4 Hauptdarsteller (die Mutter und die 3 Väter) von damals nochmals vor die Kamera zu führen. Leider ist dabei ein ziemlich belangloser Film herausgekommen.

Die drei Väter sind Junggesellen geblieben, die weiter eine (sehr schicke) WG mit ihrer unterdessen fast volljährigen Tochter Marie teilen. Da sagt sich Besuch aus Amerika an. Die Mutter von Marie mit ihrem neuen Lebensgefährten und dessen 2 jugendlichen Söhnen: Jack und Arthur. Gemeinsam macht man Ferien in der Provence. Natürlich sind auch alle 3 Väter "zufällig" mit dabei. Hinzu kommen zwei Kinder, die gerade Stress zuhause haben. Die Haushälterin Julie überlegt sich ein "Alternativ"-Programm für die Jugendlichen und Kinder, die lieber Salsa tanzen, als ins Museum zu gehen oder einem klassischen Gitarrenkonzert zu lauschen.
Marie hat zunächst nur Augen für den smarten Jack. Das männliche Mauerblümchen Arthur steht zwar total auf Marie, scheint aber kaum von ihr beachtet zu werden.....

Eigentlich gibt es zwei Handlungsstränge im Film. Die Sache mit den Vätern und die Lovestory von Marie und daneben noch zwei bis drei Nebengeschichten. Manches scheint ziemlich an den Haaren herbei gezogen oder ist einfach nervig, wie der Fitness-Fanatismus des neuen Mannes von Sylia oder die Frage, wieso die Haushälterin Julie die Koffer voller Steine hat oder die Sache mit dem "Viagra"... haha. Auch, dass Arthur erst eine Chance bei Marie hat, nachdem er zum Muskelprotz und Hyper-Salsa-Tänzer mutiert ist, ist doch ziemlich hollywood-like.

Mein Urteil: unter dem Durchschnitt liegende Verfilmung, zwar aus Frankreich, aber ziemlich amerikanisch.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Vetter am 28. Mai 2004
Format: DVD Verifizierter Kauf
Zuschauer, die sich an "Drei Männer und ein Baby" erfreut haben, werden natürlich neugierig auf dieses Sequel sein, das sogar mit den gleichen Schauspielern in den Hauptrollen von damals aufwartet. Die Idee ist auch lobenswert, der Ansatz akzeptabel. Der Film enttäuscht jedoch in jeder Hinsicht. Die Gags nerven, die Schauspieler überzeugen nicht, die meisten Typen bleiben an der Oberfläche. Vor allem die Rolle der Marie ist konturenlos. Da ist einem völlig unverständlich, wieso sich ihr Stiefbruder in sie verliebt. Was ist an ihr denn besonderes, außer dass sie drei Väter hat? Und wieso muss sich der Stiefbruder so ins Zeug legen, um sie für sich zu gewinnen? Was will uns die Regisseurin damit sagen, wenn der Freund von Marie erst ein Fitnessstudio, eine Salsa-Tanzschule besuchen und auch noch das Geigenspielen lernen muss... Sollten da nicht andere Werte zählen - gerade für Marie?
Insgesamt ein eher nerviger, überflüssiger und liebloser Film.
Bleibt nur zu hoffen, dass nicht noch ein Sequel mit den beiden Geschwistern aus dem Bekanntenkreis kommt.
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