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Fiese Verliese
 
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Fiese Verliese

von Pegasus
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktmerkmale

  • Spieldauer: ca. 60 Min
  • Sprache Spielanleitung: DE

  • Details
    Lernziel:Taktik
    Sprache(n):Deutsch unknown
    Modell:17700G
    Anzahl Spieler:2 bis 5
    Material:Karton/Papier (Hauptsächlich)

    Produktinformation

    • Artikelgewicht: 699 g
    • Produktgewicht inkl. Verpackung: 739 g
    • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 11 Jahre
    • Modellnummer: 17700G
    • ASIN: 3937826823
    • Im Angebot von Amazon.de seit: 20. Dezember 2006
    • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
    • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106.097 in Spielzeug (Siehe Top 100 in Spielzeug)

    Produktbeschreibungen

    Kurzbeschreibung

    Willkommen in Blutbadhausen - HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! Du bist ein durchgeknallter Zauberer und hast ein fieses Verlies voller noch fieserer Monster am Rande deiner schönen Heimatstadt Blutbadhausen geerbt! Die anderen noch durchgeknallteren Zauberer aber leider auch, und prompt entbrennt ein Streit, wessen Verlies am fiesesten, sprich: am tödlichsten ist. Ihr alle heuert ein paar Abenteurer an, um die Verliese der Konkurrenten zu plündern. Also sichere dir die Dienste von abgehalfterten Recken, die zum Nulltarif JEDEN Auftrag übernehmen, oder weithin bekannten Helden, wie der Klosterfrau Melissa, Johannes dem Säufer, Lord Teufelszecke oder Matthias dem Maulesel. Lass deine Abenteurer durch den Hof des Eisherrschers, die zertrümmerte Hütte, die verfluchte Waffenkammer und das Becken des siedenden Öls wüten und alles Gold zusammenraffen, das sie dort finden. Denn das kannst du gut gebrauchen, um neue Abenteurer anzuheuern, wenn deine alten es trotz nützlicher Gegenstände wie dem Schild des Fußsoldaten, dem Handschuh des Geisterbeschwörers und dem Netz des Rattenfängers nicht geschafft haben zu überleben. Für jeden Abenteurer eines Konkurrenten, der in deinem Verlies umkommt, erhältst du einen Blutpunkt. Oder du lässt deine Abenteurer die direkte Konfrontation mit anderen Abenteurergruppen suchen. Du gewinnst, wenn du der erste bist, der von seinen Gegnern sieben Blutpunkte gesammelt hat.

    Produktbeschreibungen

    Kartenspiel von James Ernest erschienen bei Pegasus Spiele in Deutsch Spielinhalt: 5 Spielfiguren, ca. 240 Spielkarten, 80 Blutmarken, Spielbrett, Anleitung


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    Kundenrezensionen

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    9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Von L. Jacobs
    Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Fun:   
    Auch wenn "Fiese Verliese" von Pegasus Games vielleicht wie ein Schnäppchen wirkt, möchte ich doch an dieser Stelle davor warnen, unüberlegt zuzugreifen. Es mag sein, dass ich mich irre und etwas im Regelwerk übersehen habe, das möchte ich nicht ausschließen. Doch auch bei nochmaliger Analyse der Anleitung bleibt mir schleierhaft, wie sich derart krasse Fehler in das Spiel schleichen konnten:

    1. Die Abenteurerkarten haben Rangwerte von 1 bis 100 und werden mit abnehmendem Rangwert teurer am "Abenteurermarkt" feilgeboten. Das lässt vermuten, dass die niedrigen Abenteurer die besseren und begehrten Kämpfer sind. Pustekuchen - je niedriger der Rangwert, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass der Abenteurer in einem der Verliese stirbt!

    --> Wie auf den Kartenabbildungen zu sehen, hat jeder Abenteurer für jedes Verlies einen Buchstaben von A bis E, der für die Wahrscheinlichkeit steht, dass er einen Besuch dort nicht überlebt (ein wesentlicher Bestandteil des Spiels). A ist (auch laut Regel) unwahrscheinlich und am Besten, E bedeutet eine hohe Wahrscheinlichkeit. So hat die Hexe "Gilly Gaukeley" mit dem Rangwert 9 (also eig. GUT!) die Buchstaben C, E, B, C, E. Im Vergleich dazu der Fußsoldat "Kai Kanonenfutter" (Rangwert 44 = SCHLECHT!) mit den Buchstaben E, A, B, B, C. Spätestens auf den zweiten Blick sollte jeder sehen, dass die Todeswahrscheinlichkeit für Kai Koanonenfutter weitaus geringer ist, obwohl er zu günstigerem Preis am Markt angeheuert werden kann.

    2. Der zweite Fehler beruht auf der Tatsache, dass das Aussenden der Abenteurer in jeder Runde erst dann beginnt, wenn ALLE Spieler darauf verzichten, einen weiteren Abenteurer am "Abenteurermarkt" anzuheuern. Dies kann man theoretisch endlos lange tun, da es immer einen Abenteurer kostenlos zu haben gibt (auch wenn man bei mehr als drei einen Abenteurer wieder abgeben muss).

    --> Nimmt man sich stets den kostenlosen Abenteurer, kann man auf dieses Weise seine Gruppe solange durchwechseln, bis man die beste Konstellation der verfügbaren Karten auf der Hand hat. Und das kann sehr, sehr lange dauern... es reicht schon, wenn ein Spieler sich diese Freiheit nimmt. Da half bei uns nichts anderes, als die Schwachstelle mit eigenen Regeln zu kompensieren.

    Besonders fatal wirken sich die beiden Mankos übrigen zusammen aus:
    Man kann quasi unbegrenzt und immer für Lau den aktuell besten Abenteurer auf dem "Markt" kriegen. Wahnsinn. Spielprinzip im Eimer.

    Theoretisch lässt sich das alles durch eigene Regeln irgendwie beheben. Aber bis das mal soweit ist und ob man es überhaupt noch will nach den Frusterlebnissen, ist eine andere Frage. Ich habe das Spiel mit zwei verschiedenen Gruppen ausprobiert, und es hat unabhängig voneinander wenig Spaß gemacht und sich (wie von anderenbereits erwähnt) lange gezogen. Die Regel ist auch keine große Hilfe. Das ginge deutlich besser.
    Dazu kommt dann noch die wirklich ärmliche Qualität des Spielmaterials. Auch mit größter Sorgfalt konnte ich einige Figuren bereits fast kaputt kriegen. Die Wurstfinger der anderen hab ich natürlich gar nicht erst an die Pappaufsteller gelassen... ;)

    Deshalb alles in allem und nach reichlich Überlegung tatsächlich nur 1 Stern für das Gesamtpaket.
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    3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Von Swoo
    Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Fun:   
    Also erstmal ist die Anleitung 2 schlappe Din A4 Seiten lang. Grosse Buchstaben und Illustrationen kommen dazu so das man von "ellenlang" nicht sprechen kann.

    Es gibt einen (wahrscheinlich) Übersetzungsfehler in der Anleitung. Dort wird einmal gesagt das der Buchstabe A für die höchste Sterblichkeit steht und E für die niedrigste, dieses ist genau andersrum. Deshalb vielleicht auch die Verwirrungen. Jeder der sich die Dungeonkarten anschaut wird feststellen das es jeweils nur 3 A Karten gibt, aber 10 E Karten.

    Der Grund warum die "scheinbar" teuersten Karten den niedrigsten Wert haben ist folgender: Mit den niedrigsten Kartenwerten kann man andere Spieler überfallen (indem man in den gleichen Dungeon geht) und dadurch Blutpunkte gewinnen, Abenteurer von anderen Spielern anheuern (wenn sie die gleich Farbe haben) und den anderen Spieler daran hindern einen Dungeon zu betreten. Der Nachteil der Karten mit niedrigem Wert ist das die Chance besonders gross ist im Dungeon zu sterben und man mit ihnen nicht viel Gold aus dem Dungeon holen kann. Das ist aber auch so gewollt, weil das Spiel folgendermassen aufgebaut ist. Man muss sich entscheiden, gehe ich das Risiko ein und nehme eine billige Truppe die viel Gold rausholen kann, aber leicht von anderen Spielern besiegt werden kann, oder habe ich vorher ordentlich Gold gesammelt und kann mir eine niedrigstufige Truppe zusammenstellen um andere zu überfallen um sie am Gold verdienen zu hindern.(Vielleicht ja auch die goldene Mitte)

    Fazit: man verdient Gold damit man sich mit Abenteurern einzudecken kann, die andere Spieler überfallen können. Die Sterblichkeit im Dungeon ist dafür höher aber man bekommt seine Blutpunkte durch das töten der Abenteurer anderer Spieler und hindert sie daran Gold und Gegenstände aus dem dungeon zu holen. Nicht das die auf die Idee kommen sich noch schlagkräfitgere Leute zu holen ;)

    Am besten einfach mal drauflosspielen wir haben immer mächtig spass =) Auch wenn wir beim ersten "Ausprobieren" ebenfalls "wie der Ochse vorm Berg" standen. Es gibt viele (zu anfangs nicht gleich ersichtliche) taktische Elemente. Es gehört auf jeden Fall zu den Spielen bei denen man die Regeln schnell begriffen hat, aber man erstmal lernen muss das Spiel zu spielen.

    Die angesprochene Endlos "anheuer" Aktion ist bei uns nie aufgetreten, auch hier ist die englische Anleitung deutlicher, allerdings stellt sich die Problematik nicht weil ja ALLE rundherumtauschen. Zur Not macht eine Hausregel ;)
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    6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Von müh
    Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Fun:   
    Nun gut, es ist sehr günstig. Aber wenn alles aus Pappe ist und das Spielbrett beim ersten Mal aufklappen fast auseinanderbricht, ist das nicht so schön. Auch die Figuren sind aus Pappe, und man muss sie in viel zu kleine Plastikhalter stecken, wobei sie sehr stark beschädigt werden. Auch die Bluttropfen, die man zum Spielen braucht, sind aus Pappe und wahrscheinlich bald hinüber. Das Spiel an sich ist etwas umständlich, man heuert Abenteurer an, die einem dann Geld oder Gegenstände einbringen. Dabei darf man nicht zu weit gehen, sonst stirbt ein Abenteurer oder die Abenteurer können das Geld nicht "tragen". Hat ein bißchen was von Blackjack. Und zwischendurch darf man sich auch bekämpfen. Wenn man mal durch die ellenlange Beschreibung durch ist, ist es ganz ok, allerdings hat es zu viert fast drei Stunden gedauert. Es war zwar das erste Mal, aber ich bezweifle, dass es beim nächsten Mal schneller geht. Und dann wird es schon etwas anstrengend. Nur weil keiner mehr Lust hatte, zu spielen, wurde ein Spieler quasi "gezwungen" zu gewinnen, ansonsten hätte es wohl noch ewig gedauert. Also insgesamt sehr verwirrend, hat aber seine netten Momente. Die Haltbarkeit dagegen ist ziemlich schlecht.
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