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176/Verbrechen im Rampenlicht
 
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176/Verbrechen im Rampenlicht

TKKG Audio CD
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von TKKG

Fotos

Abbildung von TKKG

Biografie

Tim, Karl, Klößchen und Gaby sind die jungen Meisterdetektive "TKKG". Zusammen mit dem Hund Oskar haben sie schon über 170 Fälle gelöst und so manchem Verbrecher das Handwerk gelegt. Sie kommen jedem Schwindel auf die Spur! Jeder der Freunde hat besondere Eigenschaften, die ihnen bei ihren Ermittlungen helfen.
Tim ist der Anführer von TKKG. Er liebt das Abenteuer und die Verbrecherjagd. Im Nahkampf… Lesen Sie mehr im TKKG-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (10. Februar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Europa (Sony Music)
  • ASIN: B006GI4024
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.857 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von pelznase TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Überall im TV wird gecastet und die meisten Castingshows sind zweifellos ein Verbrechen (am Zuschauer ;)). Da castet man bei TKKG doch gleich mal mit und strickt eine Geschichte drum herum. Wenn man möchte, dann kann man der Reihe so immerhin bescheinigen, dass sie sich ein aktuelles und bei jungen Leuten beliebtes Thema vornimmt. Damit ist es in meinen Augen aber auch schon mit positiven Merkmalen dieser Folge. Zunächst mal ist die Idee schon sehr weit hergeholt. Ein Gangster-Duo auf Kandidatenfang in der Fußgängerzone? Teenies, die lange Zeit überhaupt nicht dahintersteigen, dass sie für ein Verbrechen benutzt werden? Bei dem, was sie hier tun müssen...so dumm können sie doch gar nicht sein. Als Hörer hat man dagegen im Nullkommanichts gepeilt, in welche Richtung hier der Hase läuft. Da hat Spannung keine Chance. Und was es soll, die Kowalski-Bösewichte mitmsichen zu lassen, habe ich auch nicht verstanden. Es wäre gut ohne sie gegangen. Zuletzt frage ich mich noch, seit wann bei TKKG Wert darauf gelegt wird, dass die Gefahren von zu viel Schokoladenkonsum aufgezählt werden, wieso plötzlich Vollkornkekse und Fruchtsalat aufgetischt zu werden um zu zeigen, wie gesunde Ernährung geht, und seit wann so platt und direkt gegen das Rauchen geschimpft wird? TKKG goes moralisch? Das wäre mir neu...und gefällt mir überhaupt nicht!

Seitens der Sprecher findet sich nichts weiter, was man auszusetzen haben könnte. In den Hauptrollen sind die üblichen Verdächtigen zu hören und auch in den weiteren Rollen ist soweit alles im grünen Bereich. Lediglich Anja Topf als Haushälterin hat mir nicht so sehr gefallen. Einfach weil immer von "der Dame" die Rede ist, was für mich für eine ältere Frau spricht. Anja Topf klingt mir deshalb zu jung für diesen Part. Daran ändert es auch nichts, die Stimme auf kratzig-alt zu verstellen.

Musikalisch gibt es ebenfalls nichts zu vermelden. Weder im Guten, noch im Schlechten. Neben dem Titellied sind verschiedene Stücke zu hören, die die Geschichte begleiten, aber -in meinen Ohren- nicht dafür sorgen, dass Atmosphäre vermittelt wird. Alles klingt sehr austauschbar.

So wie die Kids auf dem Cover schauen, wird sofort klar, dass hier etwas im Busch ist. Doch das ist ja nun mal typisch für Serie. Von daher nicht gerade ein Aufmerksamkeit heischendes Motiv. Das einzige, was vielleicht interessant ist, ist dass Tim dabei mitmischt.

Fazit: Mit dem Thema "Casting" nimmt die Reihe sich mit dieser Folge einem aktuellen Trend an. Davon abgesehen aber ein unspannender Fall, der in einigen Punkten noch unrealistischer ist, als man es von der Reihe ohnehin kennt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Poesie
Format:Audio CD
Diese Folge war langweilig, hatte keine Spannung und man wusste sofort worauf es hinausläuft.
Es war zwar mal was neues, da das Thema Fernsehen/Castingshow bisher nicht bei TKKG vorkam, sodass alleine dadurch schon ein bißchen frischer Wind in die Folge wehte, aber für meinen Geschmack nicht genug. Abgesehen davon wurde alles mal wieder so gedreht und gewendet, dass es zum Fall passte. Schade! Schöner wäre gewesen, die Folge an die Realität anzupassen. Daher habe ich auch weitaus mehr Negatives anzumerken'

***Achtung Spoiler***

Positiv:

- Der Rückblick auf 'Die rasende Hängematte' und das Nachfolgebuch, durch das Klößchen auch in dieser Folge 'alle rettet' hat mich zum Schmunzeln gebracht. (Allerdings: Wer trägt sein Smartphone im Strumpf? Mal ehrlich'?!)

Negativ:

- Anstatt Klößchen einfach weiter Schokoladenliebhaber sein zulassen, wird plötzlich auf die Gefahren von Übergewicht hingewiesen: Diabetes, Gelenkschäden, hoher Cholesterinspiegel. Wozu? Wenn es darum geht, Kinder aufzuklären, müsste Willi ab jetzt aufhören Schokolade zu essen. Andernfalls wäre er ja ein sehr schlechtes Vorbild. Abgesehen davon: Klößchen ist Klößchen, weil er Schokolade isst. Das gehört zur Basisidee von TKKG. Wieso distanziert man sich jetzt davon? Dass man sich nicht über andere Menschen lustig machen soll (ob sie nun dick sind oder was auch immer), ist ein netter Ansatz, aber im Prinzip auch völlig unnötig, da wohl niemand bisher das Gefühl hatte, dass TKG Klößchen durch seinen Spitznamen verletzen oder ärgern wollen. Ich habe das Gefühl hier wollte jemand ganz dringend ein bißchen Moral und Erziehung mit in die Folge einbauen. Nicht gelungen! Gut, dass am Ende wenigstens noch der Satz 'Manchmal ist es auch schön, wenn Du ganz der alte bist!' folgt.
- Wieso vermutet Gabi hinter einer Fernsehproduktion gleich so große Gefahren, dass sie vorher mit Kommissar Glockner sprechen will? Ein bißchen weit hergeholt, finde ich.
- Die ewigen Hinweise auf Rauchen nerven langsam'. Wir haben ja inzwischen verstanden, dass Rauchen nicht so toll ist.
- Vollkornkekse, Vollkornsnacks? Siehe oben. TKKG goes Biowahn? In Folge 1 fanden alle das Essen von Frau Sauerlich nicht so besonders gaumenschmeichlerisch und auf einmal finden es alle ganz toll?
- Smartphones, Kameras in Brillen etc.: Es ist zwar schön, dass TKKG die neusten Technologien übernehmen, aber dass die Folgen nur noch dadurch und nicht mehr durch Köpfchen gelöst werden, finde ich negativ. Ich habe ein Smartphone mit dem ich die Polizei rufen kann, ist meiner Meinung nach nicht wirklich anspruchsvoll.
- Die Krawallski-Brüder, von denen man schon zu Beginn weiß, dass die noch auftauchen werden, haben dann so einen unspektakulären Auftritt? Ein paar Sprüche und das wars? Da hätte man mehr draus machen können.
- Ich finde es recht seltsam, dass 5 Jugendliche einfach mal bei einer großen Firma einsteigen und stehlen können. Überwachung? Alarmanlagen? Wachpersonal? Ich bezweifle, dass man einfach irgendwo Fenster einschlagen kann, ohne einen Alarm auszulösen. Und wieso können plötzlich alle nachts problemlos aus dem Internat weg?

Und leider wird das wohl auch die letzte Folge mit Kommissar Bessen-Glockner sein :-(
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Hoerspiel3 VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Mit dem Jubiläum zur 175. Folge scheint TKKG noch immer nicht die Puste auszugehen. Und so steuert man wohl fleißig auf die 200 zu. Allen Kritikern zum Trotz.

Das letzte Abenteuer stand ja ganz im Zeichen eines alten Klassikers. Diesmal sieht es so aus, als ob man sich eher modernen Themen widmet. Castingshows beherrschen die TV-Landschaft und so war es eigentlich fast nur eine Frage der Zeit, bis das mal in einer der diversen Jugenddetektivserien aufgegriffen würde. Bei den drei !!! ist das schon längst geschehen. Nun ist also auch TKKG an der Reihe.

In der Millionenstadt werden verschiedene Jugendliche für eine neue Castingshow angeworben: Try Hards - Kids ohne Gnade. Eine Show, die zunächst der höchsten Geheimhaltungsstufe unterliegt. Was die Jugendlichen scheinbar nicht sonderlich misstrauisch macht, lässt TKKG dagegen besorgt aufhorchen, als sie davon erfahren. Denn das nicht einmal die Eltern ihr schriftliches Einverständnis geben müssen, ist doch höchst eigenartig. Und so schleicht sich Tim in die Show ein, um herauszufinden, was da vor sich geht...

Der Titel der Show ist nicht der einzige merkwürdig klingende Name innerhalb dieser Folge. Das ist aber etwas, das es bei TKKG schon von Beginn an gab und die Serie in gewisser Weise auch mitgeprägt hat, so dass man dies eigentlich kaum sonderlich kritisieren kann. Störender empfand ich da schon eher gewisse Einwürfe, die allzu sehr nach erhobenem Zeigefinger klingen und als solche einfach zu holzhammermäßig und plakativ eingeflochten werden - selbst wenn die Intention edel sein mag.

Aber kehren wir von den Details mal wieder zur Geschichte selbst zurück. Die ist entgegen der anfänglichen Befürchtungen nach der ersten Szene, die in mir so ziemlich die schlimmsten Erwartungen überhaupt hervorgerufen hat, gar nicht mal so schlecht. Ja, das ganze mag durchaus etwas weit hergeholt sein - aber auch das ist nichts, was man nicht irgendwie als typisch TKKG bezeichnen könnte. Entscheidender ist meines Erachtens der Unterhaltungswert - und der ist hier über weite Strecken gegeben. Dazu gibt es innerhalb des Handlungsverlaufs genug Abwechslung und gerade mit den nächtlichen Einbrüchen auch Szenen, die endlich mal wieder mehr als nur ellenlanges Gelaber zu bieten haben. Alles in allem muss man zwar trotzdem sagen, dass die Bearbeitung ruhig nochmals etwas knackiger hätte sein dürfen, der Weg, den man diesbezüglich hier geht ist aber nicht ganz verkehrt. Man darf halt letztlich nicht zu viel erwarten - und wenn man das nicht tut erweist sich die Folge trotz so einiger Macken als insgesamt recht ordentlich.

Sogar die Musikuntermalung, die ja sonst in letzter Zeit gerne mal recht beliebig ausfiel, scheint hier eine etwas klarere Linie gefunden zu haben. Allerdings sind die eingestreuten Klänge allesamt eher aus der Neuzeit der Serie entsprungen. Was ich wirklich vermisse sind die so vertrauten Stücke aus vergangenen Tagen - und nein, damit sind keineswegs die Bohn-Stücke gemeint, die man ja nun einmal nicht mehr einsetzen kann. Auch abseits davon gäbe es nun wirklich genug stimmige Klänge, die man einfach mit TKKG verbindet und gerne mal wieder bringen könnte.

Die Folge gewinnt zweifellos durch die Besetzung der Jugendlichen Castingteilnehmer mit guten Nachwuchstalenten - viele kennt man z.B. aus der Reihe "Die Teufelskicker". Das verleiht dem ganzen sofort mehr Authentizität und macht Spaß. Auch die erwachsenen Nebenrollen sind recht gut besetzt, zwar etwas klischeehaft angelegt, aber doch erträglich. Da gab es in der Seriengeschichte schon weitaus schlimmeres.
Leider wohl einen der letzten Auftritte dürfte Edgar Bessens hier als Kommissar Glockner gehabt haben - wenn es nicht gar bereits der letzte war. Ob man nach dem Tod des Sprechers diese Rolle zukünftig ganz weglässt, Wolfgang Draeger wieder reanimiert oder gar einen ganz neuen Sprecher findet, wird sich zeigen.

Fazit: Ein Hörspiel, von dem ich nach der ersten Szenen das schlimmste befürchtet habe, das dann aber eigentlich noch recht solide ausfällt - zumindest für TKKG-Verhältnisse. Die Umsetzung ist im großen und ganzen ordentlich. Nicht die beste Folge der Neuzeit, aber bei weitem auch nicht die schlechteste.
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