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172,3 [Illustriert] [Broschiert]

Steffen Janssen , Vincent Voss
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

20. Juni 2012
Vor langer Zeit lag Unheil über einem kleinen Dorf bei Lübeck. Dunkle Mächte in Gestalt eines fleischgewordenen Wunsches bedrohten die Dorfgemeinschaft und trieben sie zu einem grausamen Mord. Heute wiegt Viktor Vogel 172,3 Kilogramm. Er wagt einen letzten Versuch, endlich abzunehmen und besiegelt diesen Schwur unfreiwillig mit seinem Blute an jenem unheiligen Ort. Erneut erwacht das Böse und nährt sich an Viktors Pfunden. Unheimliche Vorkommnisse begleiten fortan sein Leben und Viktor begreift: Abnehmen kann tödlich sein! Für ihn und alle, die er liebt!

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Produktinformation

  • Broschiert: 231 Seiten
  • Verlag: Luzifer; Auflage: 1 (20. Juni 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 394340806X
  • ISBN-13: 978-3943408065
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,5 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 406.285 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Autorenprofil Vincent Voss Während seines kulturwissenschaftlichen Studiums war Vincent Voss in unterschiedlichen Berufsfeldern tätig. Von seinen zahlreichen Eindrücken als Pflegehelfer einer akutpsychiatrischen Einrichtung, Qualitätsmanager, Bodyguard, Call-Center-Agent, Tankwart, Fotografen-Assistent, Sänger einer Terrorjazz-Band und Bestatter zehrt er beim Schreiben. Heute arbeitet er als Geschäftsführer eines Reiseunternehmens und lebt als glücklicher Vater dreier Kinder im Norden Hamburgs auf dem Land. »172,3« ist als Idee während eines Abnehmversuchs entstanden. Der Gedanke verlorengegangene Pfunde in Form von Fleisch oder Sand aufzuwiegen und diese aus Motivationsgründen zu heben und mit sich herum zu tragen, setzte jenen bösartigen Keim frei, der die Geschichte ausmacht. Vincent Voss wünscht seinen Lesern, dass sie sich gruseln mögen und dass purzelnde Kilos beim Abnehmen nur Gutes im Schilde führen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Elements-Of-Crime TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
„172,3“ war mein erster Roman von Vincent Voss, und ich war aufgrund der positiven Rezensionen Feuer und Flamme, diesen Roman schnellstmöglich zu lesen. Die Vorfreude meinerseits löste sich leider schon nach einem Drittel der Geschichte in Wohlgefallen auf. Ich fand weder einen richtigen Bezug zu der Geschichte, noch zu den Figuren, aber genau das ist für mich als Leser natürlich unabdingbar.

Die Figuren, mit denen eine Geschichte nun mal steigt und leider auch fällt, waren allesamt viel zu blass und verhinderten ein Durchleben der Geschichte aus ihrer Sicht. Die Eigenschaften die ich brauche, um mit einer Figur fühlen zu können, mit ihr zu leiden oder sich zu freuen, waren meinem Empfinden nach kaum vorhanden. Nicht jede Figur muss vor Intensität und Identifikation tropfen, aber zumindest für die Hauptfigur Viktor hätte ich mir einen gewissen Hauch davon erhofft. Sie muss menschlich sein und nahbar wirken, um mit ihr Seite an Seite das Gute genießen-, oder aber auch mit ihr gemeinsam das Böse bekämpfen zu können.
Wenn das vom Autor nicht gewollte wurde, er keine Identifikation schaffen wollte, dann muss er zumindest ein Gefühl des Hasses für die Figur erzeugen. Da dieses Gefühl auch nicht aufkam, verband mich rein gar nichts mit Viktor, ich empfand weder Sympathie noch Hass für ihn, und so war es mir schlussendlich völlig egal was mit ihm geschah.

Die Idee zu der Story mag ja nicht die Schlechteste sein, aber das Verhältnis Umsetzung - Idee passt nicht wirklich, und genau das ist die Krux beim Schreiben eines Romans, die Umsetzung einer Idee in eine mitreißende Story. Die Geschichte wirkt leider fast genauso blutleer wie ihre Figuren, eine Geschichte, in der das Feuer schon beinahe erloschen war, bevor ein Streichholz es überhaupt entzünden konnte. Viel zu selten kam bei mir auch nur ein Hauch von Feeling auf, das ein guter Horror-Roman mit sich bringt. Von der Intensität völlig in die Story eingetaucht-, vom Grauen förmlich erschüttert und gefesselt zu sein, jedwedes Geschehen aufgrund dessen um einen herum ausgeblendet zu haben…das ist ein guter Horror-Roman. Wenn diese Eigenschaften das „Yin“ bilden, dann steht 172,3 hingegen für das „Yang“. Wobei es mir schwer fällt, 172,3 überhaupt als Horror-Roman zu deklarieren, denn in jedem zweiten Thriller geht es mittlerweile härter, spannender und packender zur Sache.

„Ich kam mir vor wie in einer Vakuumblase, wohlbehütet und geschützt vor allen äußeren Einflüssen und Widrigkeiten, denn das vermeintlich Böse erreichte mich nicht.“

Auf die Zeichensetzung, den Satzaufbau, die Grammatik „die Kunst des Schreibens“, möchte ich gar nicht groß eingehen, nur beiläufig erwähnen, dass dieses Deutsch in einigen Passagen kurz davor war, mir die Fußnägel nach oben zu krempeln und mir zeitgleich einen Schauer über den Rücken jagte.

Mein Fazit: „172,3 ist einfach zu langweilig, zu fad und plätschert in vielen Belangen nur so dahin. Die Figuren reihen sich nahtlos ein, denn auch sie können nicht die gewünschten „Aha“ Effekte, die nötigen Ausrufezeichen setzen. Somit kann ich diesem Roman leider nicht viel Positives abgewinnen. Sicher werden auch hier die Meinungen auseinander gehen, aber für mich ist 172,3 die Reinkarnation des Horrors, nur für wen stellt sich mir die Frage.“
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 172,3 Sterne für dieses Buch 27. Juni 2012
Format:Kindle Edition
Um es gleich vorweg zu nehmen - dieses Buch hat bloß einen Fehler: Dass es endet, wenn man sich festgelesen hat im besten Horror-Debüt des Jahres. Ich habe es gekauft und in einer Nacht gelesen, und vermutlich war dies eine der schrägschaurigsten Nächte, die ich je mit einem Buch verbracht habe. Mit jedem Kilo, das der Protagnist verliert, nimmt die Geschichte an Fahrt auf, man wird gespannter und gespannter. Und dann entlädt sich alles in einem grandiosen, bösen Finale. Dank "172,3" weiß ich jetzt: Abnehmen kann tödlich sein! Nicht bloß für Horrorfans...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Grandios! 27. Juni 2012
Von S. U. A. GbR VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Kindle Edition
Ich kenne den Autoren Vincent Voss eigentlich nur von seinen bereits veröffentlichten und grandiosen Geschichten Der Wohnwagen und Der Prometheus-Spiegel, in denen er es versteht aus alltäglichen Situationen Stück für Stück die Spannung zu steigern. Mit seinem Roman 172,3 legt er kräftig nach und führt den Leser wieder in die Abgründe der menschlichen Psyche. Man erlebt die fortschreitende Geschichte regelrecht mit, die immer mehr und mehr Aufbaut, um sich schließlich in einem Gewitter zu entladen.

Das Kindle-Book konnte ich nicht aus der Hand legen, denn die Story hält gefangen bis zum Schluß, da sich die Handlung ständig steigert.

Man darf wahrlich gespannt sein, was als nächstes Werk von Vincent Voss erscheinen wird. Auf jeden Fall ist 172,3 eine volle Empfehlung wert!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen 172,3kg geballter Horror!
Victor wiegt genauso soviel und beschließt abzunehmen,nach etlichen Versuchen und Selbstekel, bei einem Picknick mit seiner hübschen Frau. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Abraxas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schaurig guter Roman
Es hat Spaß gemacht, diesen Roman zu lesen - von der ersten bis zur letzten Seite! Weiter so! Nun bin ich wirklich auf das nächste Werk "Faulfleisch" gespannt.
Vor 5 Monaten von Walter veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Was war denn das jetzt?
Ich frage mich ernsthaft, was sich die Positivrezensenten bei ihrer Bewertung zu diesem Buch gedacht haben. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Annie Wilkes veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nach dem Buch, will keiner mehr freiwillig abnehmen...
Vincent Voss hat einen wirklich unterhaltsamen, aber auch nervenaufreibenden Horrorroman geschrieben, der unter die Haut geht. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Vivians Lesewelt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Aufpassen, was man sich wünscht!
Mal wieder ein Buch, welches ich fast in einem Rutsch gelesen habe. Schade, daß es so schnell zuende war ;-) Aufpassen, was man sich wünscht!
Vor 9 Monaten von Kadhira veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wunsch ist Wunsch!
Jeder der schon mal Gewichtsprobleme hatte, ob große oder kleine, kennt den Wunsch, das Problem möglichst schnell und ohne großen Aufwand zu erledigen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von delijha veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Horror mit einer guten Portion fettem und bösem Humor
Gleich mit Auftreten der Hauptfigur Viktor hat mich eine gute Portion böser selbstironischer Humor bestochen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Heike Vullriede veröffentlicht
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