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17. Juni 1953: Ein deutscher Aufstand Taschenbuch – 1. Mai 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (1. Mai 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548366643
  • ISBN-13: 978-3548366647
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 3,7 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 646.207 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Am 17. Juni 1953 kam es im Osten Deutschlands zu einer spontanen Volkserhebung: Hunderttausende Arbeiter traten in den Streik, auf mächtigen Demonstrationen in Berlin und weiteren Städten wurden freie Wahlen gefordert. Bürger besetzten die Schaltzentralen der Macht und verlangten vor den Gefängnissen die Freilassung der politischen Häftlinge. Es war das erste von weiten Bevölkerungskreisen getragene Aufbegehren im kommunistischen Machtbereich.

Die SED wurde von den Ereignissen völlig überrascht. Nur der Einsatz sowjetischer Truppen konnte den Zusammenbruch des Regimes noch verhindern. Bei der blutigen Niederschlagung des Aufstandes starben mindestens 51 Menschen. Hunderte wurden verletzt, über 8.000 Demonstranten festgenommen und zu teils langjährigen Haftstrafen und Zwangsarbeit verurteilt. Gegen 19 "Rebellen" und "Provokateure" verhängten sowjetische Militärtribunale Todesurteile.

Der Westen schaute dem Geschehen tatenlos zu. Wie neueste Forschungen belegen, konnten die Aufständigen zu keiner Zeit mit Hilfe von außen rechnen. Denn die Westalliierten hatten kein Interesse, den mühsam erreichten Status quo in Deutschland gewaltsam zu ändern. Und Konrad Adenauer wollte seine Politik der Westintegration nicht gefährden. Das hinderte die Bundesregierung freilich nicht daran, den 17. Juni "propagandistisch" zum "Tag der Deutschen Einheit" zu küren.

Der Berliner Historiker Hubertus Knabe, bekannt geworden durch seine kontrovers diskutierten Studien zur West-Arbeit des DDR-Geheimdienstes MfS, hat nun eine umfassende Darstellung der Ereignisse vorgelegt. Sein spannendes, faktenreiches Buch bietet einen fundierten Überblick zum Thema, ohne die tragischen Einzelschicksale zu vergessen, die sich hinter den anonymen Opferzahlen verbergen. Herbert Stauch, Siegfried Berger, Ernst Jennrich -- ihnen und anderen mutigen Männern und Frauen des 17. Juni gibt Knabe einen Namen und ein Gesicht. Hierin liegt die besondere Stärke des Buches. --Stephan Fingerle -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

„Besonders eindrucksvoll ist das Werk Knabes – eine große Erzählung, packend in der Sprache. Emphatisch erinnert er an einen ‚deutschen Aufstand’, der nach seiner Überzeugung als nationaler Gedenktag gewürdigt werden sollte.“ Arnulf Baring in der FAZ „Die Stärke seines Buches ist die Sprache. Es gelingt ihm, seiner detaildichten Beschreibung einen Spannungsbogen zu geben. Knabe wählt zudem eine ungewöhnliche Gliederung...“ DIE WELT „Der Autor analysiert kenntnisreich alle wesentlichen Aspekte des Aufstands: seine Ursachen, seine soziale Zusammensetzung, die Reaktionen der SED und der Sowjets sowie seine Folgen für die weitere DDR-Geschichte. So ist Knabes Buch eine durchweg lesenswerte Gesamtdarstellung auf dem neuesten Stand der Forschung.“ NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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11 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. Mai 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Hubertus Knabe ist in den letzten Jahren mit mehreren wichtigen Publikationen einer breiten historischen Öffentlichkeit bekannt geworden. In diesem Jahr überraschte er nun mit einem Buch über den Volksaufstand in der DDR 1953. Das Buch ist flüssig geschrieben, informativ und anschaulich. Befremdlich ist allerdings, dass dem Buch nichts Neues über den 17. Juni zu entnehmen ist. Von dem Verlag vollmundig als "Standardwerk" gespriesen - das greift dann doch zu hoch. Knabes Buch suggeriert zwar, aus den Quellen geschrieben zu sein. Bei näherer Betrachtung jedoch erweist sich dieses Buch als ein Konglomerat aus vielen anderen. Insofern enttäuscht es. Für einen schnellen und gut lesbaren Einstieg in das Thema ist es freilich durchaus empfehlenswert. Wer aber mehr erfahren will, als bislang bekannt war, wird auf andere Bücher, die bereits erschienen sind, zurückgreifen müssen. Da hilft es auch nicht, das die BILD-Zeitung für dieses Buch geworben hat.
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