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Kundenrezensionen

116
4,2 von 5 Sternen
162/und der schreiende Nebel
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:4,99 €
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40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juli 2013
In dieser Folge treffen die Drei Fragezeichen auf ihren alten Bekannten Arnold Brewster (Volk der Winde), der sie in einem Brief bittet ihm ein weiteres Mal zur Hilfe zu kommen. Ein unheimlicher Nebel versetzt das kleine Örtchen, in dem er zur Zeit wohnt, in Angst und Schrecken. Aus dem Nebel kommende Schreie und Wesen haben bereits einige Bewohner aus ihren Häusern vertrieben. Die Jungs zögern nicht lange und nehmen den nächsten Flieger um der Sache auf den Grund zu gehen...

Der Großteil der Geschichte hat mir sehr gefallen. Hat mich das ganze anfangs noch ein wenig an die Folge "und der Nebelberg" erinnert, so entwickelte sich doch schnell eine ganz eigene, neue Story. Insgesamt enthält die Folge eine menge Spannungs- und Gruselmomente, die auch den drei Detektiven schwer zu schaffen machen. Sie treffen auf ein paar undurchsichtige und teils skurrile Persönlichkeiten, die ihnen ihre Ermittlungsarbeit nicht unbedingt erleichtern. Die Musik und auch die Sprecher empfand ich als passend gewählt und stimmig mit der Handlung. Überhaupt hat mir dieser Fall anfangs ausgesprochen gut gefallen, ABER das Ende war für mich leider ein ziemlicher Reinfall. Irgendwie ging dann alles ganz schnell, es folgte eine Wendung nach der anderen und der Haupttäter gibt sich schließlich von selbst zu erkennen und plaudert ohne zu Zögern aus dem Nähkästchen. Auch wenn die Auflösung selbst halbwegs logisch erscheint, so hat mich doch das "wie" sehr gestört. Vor allem die letzte (näher möchte ich aus Spoilergründen nicht ins Detail gehen), für den Ausgang der Geschichte sehr entscheidende Wendung kam mir erzwungen und nicht wirklich passend vor.

Alles in allem vergebe ich drei Sterne (auch wenn ich gerne mehr verteilt hätte), denn das Ende einer Geschichte empfinde ich immer als sehr wichtig und wenn das nicht stimmt, hinterlässt das Ganze leider einen fahlen Beigeschmack...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. April 2014
Nach ein paar schwächeren und nicht ganz logisch aufgebauten Folgen ist dies hier mal wieder eine ???-Folge, die mir richtig gut gefallen hat. Spannende Handlung mit gruseligen Momenten, ein überschaubarer Personenkreis und eine in sich schlüssige Story, die vielleicht ein bißchen übertrieben wurde in Bezug auf`s wirklich Machbare, aber alles ist noch in einem unterhaltsamen Rahmen.
Besonders gut gefallen haben mir als Hörspiel-Fan der 70er/80er Serien die kleinen Momente der Nostalgie...Musikparts aus den alten Serien wie Perry Rhodan, der Neon-Gruselserie und auch die Stimmen der Weganer aus Commander Perkins tauchen wieder auf, ohne peinlich oder verstaubt zu wirken. Ebenso mag ich persönlich auch immer mal wieder das Wiedersehen (Hören) mit alten Bekannten, wie hier z.B. mit Arnold Brewster aus Folge 41.
Einen Punktabzug gibt es für die Auflösung. Diese kam dann doch etwas hoppla-hopp und es gefällt mir persönlich auch nicht so gut, wenn dazu plötzlich Personen auftauchen, die im ganzen Hörspiel sonst keine Rolle gespielt haben....aber sowas soll es ja wohl auch geben. ;-)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. September 2013
Ich kenne jedes Abenteuer der drei Fragezeichen und muss sagen hier hatte ich wieder mal Spass beim Hören! Grusel und Spannung und auch eine gute Story ist hier vorhanden, auch wenn manches auch ein bisschen unrealistisch ist, aber das ist nicht weiter schlimm. Besser so als wenn man auf teufel kom raus sich versucht dem neuen Lifestyle der Jungen oder Kinder von heute anzunähern um mehr Alben verkaufen zu können! Ich fands wieder einmal echt schön ein neues Abenteur der drei ??? zu hören und nicht entäuscht zu werden.
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am 10. März 2015
Handlung: Die drei Fragezeichen folgen dem Hilferuf des Professors Arnold Brewster, mit dem sie bereits vor vielen Jahren in "Das Volk der Winde" zu tun gehabt hatten. Sie sollen in ein kleines Dorf in der Prärie von South Dakota reisen, wo die wenigen verbliebenen Einwohner von einem gefährlichen, schreienden Nebel bedroht werden...

Bei dem Titel wurde ich an den Horror-Klassiker "Nebel des Grauens" erinnert, und auch die auf dem gelungenen Cover abgebildete Spukgestalt ähnelt denen aus dem alten Film von John Carpenter.
Die Geschichte entwickelt sich ziemlich rasant. Atmosphäre und Stimmung sind beeindruckend, und durch die immer brachialeren Angriffe des Nebels und dem, was sich darin befindet, wird auch die Spannung immer weiter erhöht.

Endlich sind auch mal wieder skurille und einprägsame Figuren mit von der Partie, wie zum Beispiel ein exzentrischer, säbelschwingender
"Käptn" oder auch ein Rätsel aufgebender Verschwörungstheoretiker.
Passenderweie wurden dazu auch prägnante Sprecher ausgewählt: Horst Naumann, der nicht nur den Arnold Brewster bereits in "Das Volk der Winde" sprach, sondern mir noch mehr als "Mr. Snarble" aus "Der unsichtbare Gegner" in Erinnerung geblieben ist. Ebenso ist mal wieder Eckart Dux dabei, der -kaum zu glauben- bereits Anthony Perkins 1960 im Hitchcock-Klassiker "Psycho" seine Stimme lieh.
Und dann auch noch Christian Rode als "Käptn"
- drei alte Hasen mit tollen Stimmen, das ist doch mal was.

Leider jedoch driftet das Hörspiel zum Ende hin schlagartig vom Boden ab. Die ganze Story wird so was von überfrachtet, dass selbst viel kritisierte Folgen wie "Panik im Park" schon fast einfallslos wirken.

***ACHTUNG Themen-SPOILER*** :
Schreiender Nebel ist ja schon genug für ein Hörspiel, aber hier mal eine Liste mit dem, was zum Schluss alles auf den Hörer einprasselt:
- Tiermenschen
- Diebstahl
- Der Fluch eines Indianer-Shamans
- ein skrupelloser Kommandant, der selbst auf Kinder und Frauen schießen lässt
- eine Verschwörung der amerikanischen Regierung
- eine gigantische unterirdische Anlage voll kostspieliger und wertvoller Ausrüstung
- Außerirdische, die mit den Agenten des Präsidenten unter einer Decke stecken und die Weltbevölkerung anstreben.

Mal ganz ehrlich... ich weiss nicht, was sich die Autoren dabei gedacht haben. Aber das ist des guten zu viel.

Ähnlich sieht es mit der Musik aus: Nach den 08/15 und unzählige Male gehörten modernen Zwischenmelodien neuerer Folgen schwenkt die
Musik erfreulicherweise zu alten stimmungsvollen Klängen der Klassiker-Folgen aus der Carsten Bohn-Zeit um. Als dann aber auch noch mehrfach Musik aus den "Masters of the Universe / He-Man" - Hörspielen eingespielt wird, verliert sich auch in diesem Bereich der rote Faden.

FAZIT: Wenn "Der schreiende Nebel" das tolle Konzept einfach beibehalten und spannend zu Ende geführt hätte, wäre ich seit Ewigkeiten mal wieder mit der Höchstwertung von 5 Sternen dabei gewesen.
Aber zu viele Köche verderben nun mal leider den Brei. Und somit bleiben am Ende zwar immernoch gute,
aber trotz diesem Potentials leider nur noch 4 von 5 Sternen übrig.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juli 2013
Habe mir diese Folge gerade als mp3 Download gekauft und versuche nun, meine Eindrücke widerzugeben, ohne inhaltlich zu viel vorwegzunehmen:

Den Anfang der Geschichte fand ich super spannend und mitreißend. Der geschilderte Fall ist neuartig und scheint tatsächlich sehr mysteriös: An einem abgelegenen kleinen Ort taucht seit einiger Zeit ein unerklärlicher dichter Nebel auf, in dem immer wieder rätselhafte Schreie ertönen.

Der Spannungsbogen der Geschichte wird also gut aufgebaut und bleibt über den Großteil der Zeit aufrechterhalten, wird sogar im Verlauf noch gesteigert. Man fiebert richtig mit und überlegt selbst nach einer möglichen Erklärung der Vorfälle und welche Personen verdächtig sind.
Die tatsächliche Auflösung des Falls ist dann allerdings unglaublich unrealistisch und haarsträubend, sodass ich wirklich entäuscht war. Außerdem werden am Ende zwar die Motive der Beteiligten aufgeklärt, die technischen Mittel, wie alles funktionierte, bleiben allerdings schwammig und undurchsichtig; hier werden nur sehr vage Erklärungsansätze gegeben.

Insgesamt ist die Geschichte also zwar durchaus spannend, jedoch meiner Ansicht nach etwas lieblos in der Gestaltung. Die Eigenheiten und Charaktereigenschaften von Justus, Peter und Bob kommen kaum zum Tragen, es gibt keine amüsanten Wortwechsel oder Anpielungen wie in manch anderer Folge. Auch die Auflösung ist leider echt enttäuschend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. November 2013
Schade das die Taxifahrt aus dem Buch keinen Platz gefunden hat, Justus ist mir am Ende etwas zu langatmig. Insgesamt aber eine spannende und unterhaltsame (Toparden) Geschichte.
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Handwerklich ist die Folge gut gemacht, alle Darsteller überzeugen, es kommt aber leider immer nur kurzfristig Spannung auf, da die "Opfer" es nicht schafften, eine Bindung zu mir auf zu bauen. Je stärker eine solche Bindung ist, desto mehr kann der Hörer mitgerissen werden.
Die 3 Fragezeichen ermitteln wegen eines plötzlich auftauchenden Nebels, in dem ein unheimliches Monster die Bewohner erschrickt. Erst am Schluss kommt heraus, warum der ganze Spuk stattgefunden hat und wer dahinter steckt. So was ähnliches gab es auch schon mit der Folge 140 Stadt der Vampire. Hier hatte die Bindung noch deutlich besser funktioniert.
Die Folge hat mich nicht gelangweilt, aber auch nicht vom Hocker gerissen. Habe sie jetzt 2 mal gehört, das reicht mir dann auch. Andere Folgen konnte ich mir immer dagegen immer wieder mal anhören.
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am 17. Januar 2015
... das ich mithilfe der hier gegebenen Kommentare erstehen konnte! - Auf die Bewertungen dieser Folge ist somit Verlass.

Die Drei Fragezeichen und der schreiende Nebel ist eine spannende Folge, die erfreulicher Weise den Draht zu einem alten Bekannten des Trios wiederaufnimmt. Zwar muss ich gestehen, dass mir die Folge, bei der sich die vier Protagonisten das erste mal treffen besser gefällt - vielleicht auch nur aus der Retrospektive so betrachtet - aber das soll der Folge keinen Abbruch tun.

Über die kleinen inhaltlichen Schwächen / Ungereimtheiten kann man leicht hinweg sehen und somit macht das hören echt Spaß. Vor allem das Motiv des Nebels, wie man es bereits aus "Der Nebelberg" (- Ein Kuhstall mit Seeblick) kennt, macht das ganze spannend.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juli 2013
Also das beste an dieser Folge ist das Cover - deswegen habe ich mich auch schon seit Wochen drauf gefreut in der Hoffnung auf eine "Oldschool-Folge". So ganz enttäuscht wurde ich nicht - die Sprecher leisten allesamt hervorragende Arbeit - nur die Story verzettelt sich irgendwie ab der Hälfte - irgendwie sind es dann 2 Fälle und den einen löst sogar Peter in sekundenschnelle auf - und den anderen wie gewohnt Justus - der von jetzt auf gleich wieder alles weiß - der Knaller wäre gewesen wenn auf einmal noch Inspektor Cotter aufgetaucht wäre :-). Der Grusel in der Geschichte war am Anfang wirklich da - leider löste der sich auch schnell auf und die Auflösung war mir dann doch etwas zu abstruss - ich hatte Hörspaß aber die Folge brennt sich durch den unwirklichen Schluß so ins Gedächtnis ein das man an einem mehrmaligen Hören der Folge nicht so recht seinen Spaß hat. Solide Arbeit - meine (hohen?) Erwartungen wurden nicht ganz erfüllt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. September 2013
Die Folge ist eine der spannendsten und gruseligsten der letzten Zeit! Auch wenn die Auflösung etwas konstruiert wirkt, hat die Folge alles was eine gute Drei Fragezeichen Episode braucht.
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