Der Cliffhanger von Teil 1 wird schnell aufgelöst, die Atmosphäre
in Afrika wird relativ teilnahmslos geschildert (ist es da nie
heiss, staubig, drückend?). Die Geschichte plätschert halbgar
dahin und man meint, es ist wie bei Akte X, immer mehr Fragen
und keinerlei zufriedenstellende Antworten. Man möchte schon
aufgeben, da kommt vollkommen unerwartet ein letztes Kapitel,
dass richtig Freude macht: ohne zuviel zu verraten, endlich
gibt es wieder einen Bezug zur Basisstory und bekannte Figuren
aus Teil 1 tauchen auch wieder auf...