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19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (2. Juni 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Pid
  • ASIN: B001XXJJ5U
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Jetzt ist aber gut mit Kommerz!! Seit dem ersten Album habe ich jede Veröffentlichung der Band aufmerksam verfolgt. 5 x konnte ich sie bisher live erleben und war von jedem Konzert und jeder CD restlos begeistert. Die stilistische Veränderung hin zum Bombast, hin zur Melodie und somit auch hin zum Kommerz, die sich bereits auf Seven Seals angedeutet hatte und auf NEW RELIGION zu einem meisterhaften Höhepunkt gebracht wurde, setzt sich auch auf 16.6. fort. Jedoch leider in einer nur wenig positiven Art und Weise. Die Produktion ist für Primal-Fear-Verhältnisse nicht druckvoll und wirkt wenig ambitioniert. Die Gitarren sind stark in den Hintergrund gemischt und Ralf hält sich gesangsmäßig seltsam lustlos zurück. Meisterstücke fehlen auf dem Album vollständig. Primitive Stampfer wie 16.6. und Killbound (sowas möchte ich von einer Band wie Primal Fear wirklich nicht hören) geben sich die Hand mit melodischen Stücken wie Black Rain oder 5.0/Torn, die allerdings die Qualität von Bad Religion nie erreichen. Riding the Eagle und Under the Radar können verhindern, das man die CD bereits nach der Hälfte wieder aus dem Player entfernt. Aber sogar bei diesen Tracks, die ziemlich gut nach vorne abgehen, singt Mr. Scheepers mit stark angezogener Handbremse. Etwas besser wird die Scheibe dann erst ab Track 10 (das absolut unsägliche Hands of Time mal ausgenommen, mit dem die Band auch für den Eurovision Song Contest antreten könnte). Die Songs Night after Night, The Exorcist, Cry Havoc und Sream sind allesamt solide Primal-Fear-Kracher und gut und gerne 4 Punkte wert. Deshalb und nur deshalb gebe ich der CD auch gerade noch so 3 Sterne. Jungs, Ihr könnt es VIEL, VIEL besser!! 16.6. ist eindeutig die schlechteste Primal-Fear CD. Alle anderen der Band sind jedoch klare Kaufempfehlungen.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Danny am 23. Mai 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auch wenn ich die Superlativen meiner Vorgängerin Beate etwas relativieren muss, hab ich und einige meiner Bekannten und Freunde diese CD gekauft, weil wir uns entschlossen haben, diesen illegalen Downloadwahnsinn nicht zu untersützen. Bands und Musiker müssen für ihre Arbeit bezahlt werden. Das gilt für Primal Fear, wie für alle anderen guten Bands.

Die neue Primal Far CD finde ich durchweg klasse. Qualitativ auf einem sehr hohen musikalischem Level, überzeugen die sehr souveränen Vocals von Ralf Scheepers. Die Gitarren sind wesentlich prominenter als beim Vorgänger und mit dieser Rhythmus-Section kann man nichts falsch machen. Randy Black und Mat Sinner spielen tight und sehr flexibel. Die Songs sind wieder um einige Ecken mehr Metal lastiger und erinnern teilweise an die erste Primal Fear CD oder Nuclear Fire. Dann gibt es epische, längere teilweise auch progessivere Songs und kleine Überraschungen, wie das stimmungsvolle Hands Of Time, bei dem sich 4 Jungs die Lead Vocals teilen - gut gemacht!

Insgesamt eine abwechslungsreiche und erstklassige CD, toller Sound und sehr lange Spielzeit (über 70min) plus Videoclip! Alles im grünen Bereich und jetzt freut man sich auf die nächste Tournee! Daumen hoch!
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dream On am 13. Mai 2009
Format: Audio CD
Die neue Primal Fear hält was sie verspricht! Klassischer Primal Fear Metal hat wieder einen grösseren Anteil als auf den Vorgänger-CDs und das tut der Band gut. Die CD ist enorm abwechslungsreich und besticht durch eine durchweg unglaubliche Qualität. Produktion Mat Sinner, Engineer Dennis Ward, Mix Achim Köhler!

Dann starten wir mal mit den Details. Beim Opener "Riding The Eagle", "Killbound" oder "Under The Radar" fühlt man sich zur Nuclear Fire CD zurückversetzt, was sicherlich teilweise Henny Wolter zu verdanken ist! Nur mit einem modereren, aufgeräumten und druckvolleren Sound. Der eigentliche Neuzugang an der Gitarre - Magnus Karlsson hat aber auch seine Anteile am neuen Werk und ist permanent präsent, vor allem auf Songs wie dem epischen "Black Rain" (mit klasse orientalischem Flair) und dem unglaublichen "Torn" (Genialer Riff). Dazu gibts die ganze Metal-Palette wie der knallharte Groover "Smith & Wesson" (geiler Text), ungewohnt aber kerniges Modernes bei"Soar" oder auch "Six Times Dead" oder die symphonische Ballade "No Smoke Without Fire" - nach dem brachialsten Song der CD "Exorcist" kommt wieder eine Überraschung namens "Hands Of Time" wo alle Primal Fear Musiker (ausser Drummer Randy Black) sich die Lead Vocals teilen. Sensationell gut! Wenn dieser Song Live gespielt wird, dann "Hut ab!" Ralf Scheepers singt lockerer und sehr souverän in allen Lagen!

Fazit: geniale musikalische Darbietung, tolle Produktion, sehr überzeugende Vocals, überdurchschnittliche Songs - diesmal weniger Orchester, dafür wesentlich mehr Fokus auf den Gitarren und die sind auf einem grosartigem Level. Das tut meiner Meinung nach der Band richtig gut, aber wenn man Magnus Karlsson und Henny Wolter in der Band hat, kann man das eigentlich auch voraussetzen!

Klare Kaufempfehlung!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AVANTASIA TOP 1000 REZENSENT am 7. Juni 2009
Format: Audio CD
Hier haben Primal Fear meiner Meinung nach Ihr bestes Album abgeliefert. Es gibt wirklich keine schlechte Nummer auf dem Album. Die Songs sind auf Anhieb eingängig und die Refrains brennen sich in den Gehörgängen fest. Aber keine Angst - es handelt sich um kein radiotaugliches Kommerzalbum. Im Gegenteil - die Gitarrenrifs sind messerscharf und die Doublebass hämmert ohne Pause. Aber genau das zeichnet Primal Fear aus. Was mir besonders gefällt ist der Gesang von Ralf Scheepers. Er klingt nicht mehr einfach nur wie eine Rob Halford (Judas Priest) Kopie sondern hat auf diesem Album meiner Meinung nach die optimale Klangfarbe gefunden. Mein Anspieltipp: "Six Times Dead 16.6" - was für ein Hammer - Song !!! Einfach genial das Album..... alle Metaller können bedenkenlos zugreifen und ohne Ende abrocken!
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