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Audio-CD, 15. Januar 2010
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Produktinformation

  • Audio CD (15. Januar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Virtual Rock / Supreme Chaos Records
  • Spieldauer: 74 Minuten
  • ASIN: B002ZC3F8U
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 83.306 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
  1. Figur 109-3 2:10EUR 0,99  Kaufen 
  2. Der tote Trakt 6:54EUR 0,99  Kaufen 
  3. Kadavergehorsam 9:22Nur Album
  4. Verfall 7:45EUR 0,99  Kaufen 
  5. Schlaf 8:26Nur Album
  6. Zorn 6:18EUR 0,99  Kaufen 
  7. F15.2 9:50Nur Album
  8. Morgen 8:34Nur Album
  9. 16[485] / Brücke aus Glas11:48Nur Album
10. Figur 109-1 2:22EUR 0,99  Kaufen 

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Greve am 15. Juli 2010
Format: Audio CD
Eingängig ist 16[485] nicht (aber welche BM-Scheibe ist das schon?). Zum Glück zupft einen die Musik irgendwie am Ärmel und die CD wandert immer mal wieder in den Player.
Und was sich dann nach einigen Hördurchgängen erschließt, ist hier grandios:

Die TEXTE sind intensiv, poetisch, großartig, niederschmetternd.
Der GESANG klingt zerbrochen, verzweifelt, wütend, eindringlich.
Die MUSIK ist genial, brachial, komplex, emotional, bis ins letzte durchdacht.

Diese Scheibe packt Dich am Hals, drückt zu und reißt Dich hinunter in einen tiefschwarzen Ozean der Gefühle.
Wenn Du dich vom ersten Schock des eiskalten Wassers erholt hast, nehmen die großartigen Kompositionen Dich mit auf eine Reise, die Dich alles um Dich herum vergessen lässt.
Nachdem der letzte Ton verklungen ist tauchst Du wieder auf, schnappst Du nach Luft - und willst am liebsten sofort wieder in der Musik versinken.

Trotz der teilweise ungewöhnlichen Länge der einzelnen Stücke kommt keine Sekunde Langeweile auf. Raserei, getragene Passagen, teilweise eingestreute akustische Gitarrenklänge (die sich perfekt ins Klangbild integrieren) und hervorragende deutsche Texte ergeben ein Gesamtwerk, das ich um nichts in der Welt in meiner Sammlung missen möchte. Uneingeschränkte Kaufempfehlung.

Übrigens: Riskiert mal ein Ohr bei GALAR's "Til alle Heimsens Endar" und bei NACHTMYSTIUM's "Addicts (Black Meddle Pt.II)"
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 10. Juli 2011
Format: Audio CD
Das Online-Lexikon beschreibt den Stil von *Agrypnie* als Post Black Metal. Nach den ganzen Schubladen und dem Schubladendenken das in den letzten beiden Jahrzehnten nahezu inflationäre Züge angenommen hat, bechreibt dieser Begriff für mich nicht unbedingt eine Musikrichtung, sondern eher einen neuen Höhepunkt in den Klassifizierungen in meinem bescheidenen Sammlerleben während der letzten gut 25 Jahren.

Agrypnie spielen also Post Black Metal. Nun gut, wenn dem so ist, dann ist dem eben so. Ich wage von dieser Stelle aus keine Bewertung des Begriffes und kann mir nun getrost die Beschreibung des Stil sparen. Denn ich denke, mit dem Begriff ist bereits alles gesagt und jeder Musikinteressent weiss sofort Bescheid. Der Einfachheit halber und auch der Einfachheit mit der, meines Erachtens, der Musikfreund katalogisiert bleibe ich aber dennoch beim Begrif Black Metal, damit ich das trügerische Gefühle habe mich auf vertrauten Terrain zu befinden.

Agrypnisy dritte Scheibe erschien 2010 unter dem mystriösen Titel *16(495)* und schreibt die Erfolgsgeschichte der Band fort. Mastermind Torsten *Der Unhold* Hirsch veröffentlicht ein verteufelt gutes und sehr düster atmosphärisches Black-Metal-Album, das sich weder hinter den Vorgängern, noch hinter der internationale Konkurrenz verstecken muß. Blastparts geballt mit wabernden, dunklen Akkustikparts, hart-wütenden Lyrics und jeden Menge Feeling für das richtige Timing in den Breaks. Einfach geniale Musik.

Und trotz allen Anspruchs an Musik und Aussagekraft der Texte wird nie das wichtigste, das was den Black-Metal ausmacht, egal ob Post, Last oder Past (kleiner Scherz), vergessen. Es wird die absolut volle Dröhnung geboten, und genau darauf kommt es an.

FAZIT: geniale Musik, geniale Texte - besser gehts fast gar nicht mehr...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von der wahre Wolfsfreund am 8. April 2011
Format: Audio CD
Als Fan der Band Nocte Obducta, die es ja leider Gottes nicht mehr gibt, war ich gespannt was der Herr "Unhold" hier fabriziert hat.
Und da ist so einiger "Hit" zu finden. Letztlich ist jedes Stück ein Unikat.
Musikalisch gesehen handelt es sich hier um eine Substufe des Black Metal, gepaart mit Anleihen beim Thrash und Death und auch postähnliche Passagen finden sich.
Besonders das Drumming erinnert an blackmetallische Kost. Blastbeats, schnelle Double Bass Passagen etc.. Ebenso ist das Riffing der Gitarren oft sehr schnell-verwaschen und bedient sich der repetetiven Pattern, die teilweise eine hypnotische Wirkung auf den Rezipienten auszuüben scheinen. Der Gesang ist jedoch nicht das vom Black Metal bekannte Screaming bzw. Krächzen, sondern eher eine Art verzweifeltes Shouten und könnte in Teilen noch etwas abwechslungsreicher sein (wobei der Gesang ja bei späteren Nocte Alben ebenfalls nicht mehr auf das Screaming/Krächzen beschränkt war, dabei aber sehr abwechslungsreich daher kam). Keyboards werden wohl dosiert und effizient in Bezug auf die Atmosphäre eingesetzt.
Die Songs wirken in sich alle sehr geschlossen, strotzen vor Ideenreichtum, Melodien und harmonischer Spielereien und sind alle lang bis überlang, werden dabei aber nie langweilig.

Anspieltipps zu geben fällt schwer, jedoch kristallisieren sich einige Favoriten heraus:

"Der tote Trakt" und "Schlaf", da sie in einigen Parts sehr groovig-treibend daher kommen und daher den Zuhörer nicht nur mit stumpfen Gebolze zudröhnen, sondern ihn praktisch packen und mitzerren.
"Zorn" ist eine metallische Dampfwalze, die zur richtigen Zeit rezipiert zum absoluten Katalysator avanciert. Für Fans des genannten Gebolzes.
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