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155 Gebundene Ausgabe – 17. Februar 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: edition a; Auflage: 1., Aufl. (17. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 399001076X
  • ISBN-13: 978-3990010761
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 2,2 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.474 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Spannend geschrieben... (NDR Info Hamburg, 17.02.14)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hubertus Godeysen, geboren 1949 in Lüneburg, schreibt als freier Journalist für deutsche und österreichische Medien und berichtete für Die Zeit über die Katastrophe. Hannes Uhl, geboren 1972, stammt aus einem Nachbarort von Kaprun, und beschäftigt sich als Redakteur des Kurier seit 2009 intensiv mit der Katastrophe.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CFuerst am 16. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Zunächst einmal der Hintergrund zu diesem Buch, das ich allen Interessierten dringend empfehlen möchte:

Vor zehn Jahren wurde in Salzburg das Urteil im Prozess um die Gletscherbahnkatastrophe von Kaprun gefällt, das als das vielleicht umstrittenste in der österreichischen Nachkriegsgeschichte gilt. Nach rund zweijähriger Prozessdauer sprach der Salzburger Richter Manfred Seiss 16 Angeklagte von jeder Verantwortung an der Brandkatastrophe frei, die am 11. November 2000 immerhin 155 Menschen, darunter 92 Österreicher und 37 Deutsche, das Leben gekostet hatte.

Der Spruch des Einzelrichters Seiss provozierte einen Aufschrei unter den Angehörigen der Opfer, und wurde von Juristen, Politikern in aller Welt als ein von wirtschaftlichen Interessen geleitetes Skandalurteil gebrandmarkt. Doch die Revision vor der höchsten Instanz scheiterte in der Folge ebenso, wie die Bemühungen um eine Wiederaufnahme des Verfahrens. Auch Versuche, die mauernde österreichische Justiz über Zivilverfahren in den USA auszuhebeln, schlugen fehl.

Zehn Jahre nach dem Urteil haben der deutsche Journalist Hubertus Godeysen und sein österreichischer Kollege Hannes Uhl nun die Brandkatastrophe und den darauf folgenden "Kriminalfall Kaprun" in ihrer Dokumentation "155 - Kriminalfall Kaprun" akribisch aufgearbeitet und damit das kapitale politische, und von der politischen Führung sicher so gewollte Versagen der Justiz im "Fall Kaprun" öffentlich gemacht. Unterstützt wurden sie dabei von der Salzburger Staatsanwältin Eva Danninger-Soriat, deren Ermittlungsarbeit im "Fall Kaprun" von der vorgesetzten Justizbehörde nach eigenen Angaben immer wieder behindert wurde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christof Sperl am 23. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe
2014: Wieder wird die Frage vom DDR- Unrechtsstaat diskutiert. Man prügelt verbal aufeinander ein, verliert aber den offenen Blick fürs Wesentliche. Konnte es im Unrechtsstaat nicht auch im Kleinen Recht geben, im Rechtsstaat aber auch Unrecht? Wie wir schon bei Schlötterer (Macht und Mißbrauch) gesehen haben, glich das Bayern der frühen Nachkriegsgeschichte eher einer Putinschen Demokratur als einem wertorientierten Gebilde.

Und nun dieses Buch zur bösen Katastrophe von Kaprun. Einer absehbaren Havarie, in der Dummheit, Ignoranz und Mittelmaß die Verantwortung für das Leben von 155 Menschen tragen. Diese allerdings will man nicht übernehmen, ja man empört von sich, denn "Was nicht sein kann, darf auch nicht sein". Österreich, dieses Faszinosum aus kleinkariertem Gutleutetum und schneebedeckten Pässen, dieses ewig korrupte, alles zu Tode diskutierende Alpenkorea, konnte und wollte mit dem Kaprun-Prozeß keinen sauberen Schnitt machen, um all die hochkarätigen Sport-, Justiz- und Politfunktionäre ihrer gerechten Strafe zuzuführen. Von vornherein stand der Freispruch fest, Beweismittel wurden vernichtet, Gutachten unterdrückt und manipuliert, Fachleute bis zum seelischen Zusammenbruch fertiggemacht, kaltgestellt, denn eine Nomenklatura der Titulierten drosch auf die unabhängigen Gutachter ein, bis diese krank an der Psyche schließlich aufgaben.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Saacab am 21. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Tatsachenkrimi, der die Katastrophe von Kaprun und den darauffolgenden Prozess aufarbeitet - unglaublich, was in der österreichischen Justiz möglich ist! Dieses Buch muss man gelesen haben!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Glocknerblick am 25. Februar 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wer Österreich kennt der weiß, dass auch heute noch dem Tourismus alles untergeordnet wird - notfalls auch die Gerechtigkeit.
In der österreichischen Straf- und Zivilprozessordnung wimmelt es nur so von "Kuriositäten". Das Gutachterwesen in Österreich ist ein Skandal. Gutachter sitzen im Prozess am Richtertisch und führen sich auch so auf.
Daher finde ich die Vorgänge um diesen Prozess zwar unsäglich, aber leider wenig überraschend.
Die Korruption in der Alpenrepublik ist weit verbreitet und beginnt beim Obmann des Bienenzuchtvereins über die (relativ mächtigen) Bürgermeister bis hin in die Politik und offensichtlich auch die Justiz. Immerhin gibt es mittlerweile eine eigene Korruptions-Staatsanwaltschaft.
Wer sich mit diesem Land beschäftigt entdeckt verkommene Abgründe, die man im Mitteleuropa des 21. Jahrhunderts nicht mehr vermutet hätte.

Sehr bedrückend und sehr lesenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Engel am 19. Juni 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich verfolge die Causa Kaprun von Anfang an und bin begeistert, dass die Autoren
gegen alle Anfeindungen dieses Buch veröffentlicht haben und es geschafft haben,
die wirkliche Wahrheit klar und verständlich darzustellen.

Was hier passiert ist - ist eine Schande für einen Rechtsstaat und die Verhöhnung
der Opfer und der Angehörigen......
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