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142/Tödliches Eis
 
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142/Tödliches Eis

3. Dezember 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. Dezember 2010
  • Erscheinungstermin: 3. Dezember 2010
  • Label: EUROPA Logo!
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 57:31
  • Genres:
  • ASIN: B0049UW3FM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 697 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FG TOP 1000 REZENSENT am 27. Januar 2013
Format: Audio CD
Die ??? brechen zu einem ihrer etwas ungewöhnlichen Nebenjobs auf: es geht in das Grenzgebiet von Alaska und Kanada. Offiziell sollen sie einer Reporterfreundin bei Filmaufnahmen helfen, inoffiziell gibt es einen Fall zu lösen. Die Teilnehmer des Hundeschlittenrennens Nordic Wilderness Race werden auf unterschiedlichste Weise sabotiert. Das Motiv liegt vermeintlich auf der Hand, denn Prämie und Werbeverträge winken dem Sieger. Für den Museumseinbruch im Städtchen Dawson, bei dem Jack Londons legendärer Rucksack gestohlen wurde, bleibt dem Fragezeichen-Team da zunächst keine Zeit mehr.

Ich finde die Folge rundweg gelungen. Sie besitzt Spannung, eine authentische Eis-und-Schnee-Atmosphäre (der Start des Hunderennens klingt wie die Geräuschkulisse eines Disney-Weihnachtsfilms) und hochkarätige Sprecher wie Jürgen Thormann (Stimme von Michael Caine, John Hurt u.a.). "Tödliches Eis" hat es bei mir fertiggebracht, das Kopfkino anlaufen zu lassen. In einem Wort eine liebevoll erstellte Folge, die viele ihrer schlechten Kritiken einfach nicht verdient hat und nur nach aus meiner Sicht verzerrten Maßstäben als unterdurchschnittlich zu bezeichnen ist.

PS.
Mittlerweile übt sich die halbe Drei-Fragezeichen-Welt ja im kleinteiligen Auseinanderbauen jedes Falles, um vernichtende Urteile zu fällen. Da wird hier u.a. angemerkt, dass sich arme Journalisten doch keine drei Hilfskräfte leisten könnten (Medienkrise!), "Nordic" nicht zu Alaska passe (hab ich nicht kapiert) und nicht klar wird, ob die Geschichte nun in Alaska oder Kanada spielt (wo Dawson City liegt). Wer hier die Akkuratesse eines Lexikon-Artikels verlangt und ein Ohr für "Fehler beim Abmischen" hat, für den mag das eine ernste Qualitätseinbuße sein. Mich stört's nicht.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingo Möller VINE-PRODUKTTESTER am 28. Dezember 2010
Format: Audio CD
Die drei Freunde im Schnee- und Sportchaos an der Grenze Alaskas. Endlich einmal frischer, wenn auch ob der Jahreszeit im Hörspiel kalter Wind, der die Serie deutlich belebt. Dieses Mal wird nicht lange gefackelt, sondern man befindet sich unmittelbar inmitten des Geschehens und wird mit Auffälligkeiten rund um das Nordic Wilderness Race konfrontiert.
Und obwohl Justus, Peter und Bob eigentlich nur einer Journalistin mit zur Hand gehen sollen, ist ihre Neugierde ob der Zwischenfälle, die diversen Teilnehmern des Rennens eine Teilnahme erschweren oder gar unmöglich machen, geweckt. Zudem kommt es dann auch noch zu einem Diebstahl eines bedeutsamen und wertvollen Ausstellungsstückes im Museum des kleinen Ortes, bei welchem auch das Schlittenrennen stattfindet.
Der Fall erinnert mich von seinem Aufbau her an alte Vertonungen und die Umsetzung der Vorlage Karl Erlhoffs weiß sehr gut zu unterhalten. Die Dialoge sind prima und die Atmosphäre im Schnee ist gut umgesetzt. Na klar hätte man an der einen oder anderen Stelle noch mehr Windgeräusche und das dichte Schneegestöber einsetzen können. Aber so wie es ist, ist es im Europa Stil und das ist vollkommen ok so.
Der Plot als solches gefällt mir gut und erinnert in Phasen an die allerersten Fünf Freunde Hörspiele. Und da diese damaligen Vertonungen auch heute noch Kultstatus haben, ist diese Anmerkung als Lob zu werten.
Die Musiken gefallen mir sehr gut. Sowohl aktuelle frische Sounds als auch alte nostalgische Klänge untermalen die Sequenzen und beleben die Szenerie.
Alles in allem ein Fall, den man sehr gut hören kann und der einfach seichten Spaß macht.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DeMaddhin am 14. Dezember 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Leider hat sich der qualitative Hörgenuss nach dem DREITAG nicht fortgesetzt sondern die Qualität fällt in die Mittelmäßigkeit der Vorgänger zurück. Sprecher wie immer einwandfrei und auch aus der Story hätte man mehr machen können ABER die lieblose Zusammenschneiderei der Geschichte und vor allem die fehlende Atmosphäre der eisigen Kälte lassen auch dieses Hörspiel schnell nur so dahindümpeln und man hat nach dem Ende erneut das Gefühl "mal wieder etwas nicht mitbekommen zu haben" und hört es nochmal in der Hoffnung man findet die fehlenden Elemente. Ich bin leider auch hier 3 x mittendrin eingeschlafen und das ganze erinnert mich sehr an die Folge "Die geheime Treppe". Warum werden hier den auch mittlerweile 6-7 Folgen im Jahr produziert? Weniger ist doch meistens mehr. Lieber alle 4 - 6 Monate eine ausgereifte durchdachte Story - als wie diese "dahingerotzen" Folgen nur des schnöden Mammons wegen. So vergeht einem so langsam echt der Spaß an der Reihe und man wird von Folge zu Folge mehr enttäuscht. Mehr Story - mehr Geräuschkulisse und Atmosphäre - und bitte viel viel weniger den Sprecher der sich zu Beginn jeder Folge und immer wieder mittendrinnen nen Wolf laabert um die ganze Geschichte in knapp 60 Minuten zu pressen.
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Von Nicolas (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT am 17. Juni 2011
Format: Audio CD
"Tödliches Eis" ist die 142. Folge der Serie und basiert auf der Romanvorlage von Kari Erlhoff.

Etwas überrumpelt wird der Hörer in die Geschichte geworfen, direkt zu Beginn der Handlung. Als Einstieg ist das nur bedingt ideal, aber alle relevanten Informationen werden zumindest vermittelt. Im Verlauf der Geschichte zeigen sich allerdings, wiedereinmal, gravierende Abweichungen zur Vorlage. Spannende Sabotagesequenzen sind nicht übernommen und auch das Finale ist umgeschrieben - leider nicht zum Besseren.

Dies ist das Debütwerk von Kari Erlhoff als ???-Autorin und im großen und ganzen ist dem Hörspiel durch die Kürzungen etwas Spannung geraubt worden. Über Sinn und Logik von ???-Folgen kann stundenlang diskutiert werden, aber hier wurden mehrere gute Ansätze eingebaut. Alte Bekannte treten erneut auf (Carol - bekannt aus "Meuterei auf hoher See") und die Jungen agieren mal wieder in einem Bereich, der auch vertretbar ist. Auch die verpönten Justus-Monologe werden vergeblich gesucht, was durchaus positiv zu werten ist.

Im Gegensatz zu der schwächelnden Handlung bietet der Sprechercast eine grandiose Besetzung. So etwas ist bei Europa eher selten zu finden. Aus welchen Gründen auch immer, so darf es gerne öfter sein. Neben den Stammsprechern sind unter anderem Elena Wilms ("Peter Lundt"), Udo Schenk (u.a. deutsche Synchronstimme von Kevin Bacon) und Jürgen Thormann (synchronisiert Michael Caine und Ian McKellen) mit dabei. Das ist ein ungeheures Potential. Diese Stimmen sind genial, leider werden sie nur wenig in dieser Episode hervorgehoben. Die technische Abmischung aus dem Hause Europa ist schwach ausgefallen, da sich mehrere Abmischfehler eingeschlichen haben.
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