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14: Roman Gebundene Ausgabe – 24. Februar 2014

3.8 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hinrich Schmidt-Henkel, 1959 geboren, arbeitet seit 1988 als Übersetzer für norwegische, französische und italienische Literatur. 2000 erhielt er den Jane-Scatcherd-Preis der Heinrich-Maria-Ledig-Rowohlt-Stiftung und 2004 den Paul-Celan-Preis des Deutschen Literaturfonds.

Jean Echenoz wurde 1947 in Orange (Provence) geboren, er lebt in Paris. Für seinen Roman "Ich gehe jetzt" wurde er 1999 mit dem Prix Goncourt ausgezeichnet. Auf Deutsch erschien zuletzt der Roman "14" (2014).


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Von Bücher-Bartleby TOP 1000 REZENSENT am 26. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Jean Echenoz hat einen ganz eigenen Erzählstil entwickelt: kühl, kurz, knackig, komisch… Und zugleich melancholisch. Er hat diesen Stil in den letzten Jahren immer wieder auf historisch-biografische Stoffe angewendet, hat einen kleinen Roman über Ravel geschrieben, einen über das Laufwunder Zatopek, zuletzt einen über das Strom-Genie Tesla und seine Konkurrenz mit dem übermächtigen Edison: Strom-Krieg in Amerika.

Diese Bücher leben von der Mischung aus Fakten und Fiktionen, und sie haben immer einen ebenso starken wie skurril verschrobenen Charakter im Mittelpunkt. In „14“ nun erzählt Echenoz von fünf ganz gewöhnlichen Männern, die in den Ersten Weltkrieg ziehen, der wie eine Naturkatastrophe über sie kommt. Das erste Kapitel, das Anthimes Fahrradtour übers Land schildert, ist sehr atmosphärisch: Plötzlich Windböen, die Glocken beginnen Sturm zu läuten: Mobilmachung…

Bald zeigt sich aber: Diese fünf Figuren sind blasse Charaktere und können nicht so fesseln wie die Hauptfiguren der letzten Echenoz-Romane. Bei der Beschreibung des Krieges, der Schlachten und der Schützengräben hält sich Echenoz zurück. Er konzentriert sich eher auf kuriose Details (wie die „Hirnpfannen“, die es anfangs statt richtiger Helme gab, oder die vielen herrenlosen Haustiere, die rund um die zerstörten Dörfer herumstreunen und den Soldaten zur Aufbesserung des Speiseplans willkommen sind). Es gibt einige wenige grausam burleske Szenen des Sterbens und Verstümmelns, bei denen sich der Echenoz-Ton bewährt, es gibt das starke Kapitel, in dem einer der fünf Männer als vermeintlicher Deserteur aufgegriffen und ruckzuck zum Tod verurteilt wird.
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Von MyandMar HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Alle haben es eilig am Gare de l'Est. Schließlich ist der Bahnhof Dreh- und Angelpunkt für über 120.000 Reisende am Tag. Nur die Wenigsten im Strom der Vorbeieilenden erblicken die im Boden der Tickethalle eingelassene Metallplakette, den historischen "Punkt Zero". Denn von hier aus brachen 1849 die ersten Züge nach Straßburg und am 4.Oktobers 1883 der legendäre Orient Express zu seiner Jungfernfahrt auf. Doch nicht nur spektakuläre Ereignisse der Eisenbahnhistorie nahmen ihren Anfang auf den Gleisen des Ostbahnhofs. Blickt man vom "Punkt Zero" aus nach oben, entdeckt man ein 60 Quadratmeter großes Kunstwerk, das am Kopfende der Alsace-Halle hängt. "Le Départ des poilus, août 1914", ein Geschenk des amerikanischen Malers Albert Herter, zeigt eine außergewöhnliche Abschiedsszene am Bahnhof. Ein junger Soldat steht in einer offenen Wagentür. In der einen Hand die Blume am Gewehr, in der anderen schwenkt er eine Kappe. Everit, der Sohn des Malers, verabschiedete sich 1914 an die Front. Er kehrte nicht wieder. 1918 fiel er im Nordosten Frankreichs. Das 1926 entstandene Fresko schuf Herter als Andenken an die gefallenen Soldaten des Ersten Weltkriegs.

Das Gemälde, das auf dem Einband des - vorab - großartigen und beeindruckenden Romans von Jean Echenoz abgedruckt ist, steht zugleich als zentrale Eröffnungsallegorie. Von hier lässt der französische Autor seine fünf Protagonisten ebenfalls in den Krieg ziehen. Anthime, Charles, Padioleau, Bossis und Arcenel verabschieden sich unbeschwert und voller Zuversicht ("... das ist ein Sache von zwei Wochen, höchstens...
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Format: Gebundene Ausgabe
Vor einhundert Jahren begann im August 1914 der Erste Weltkrieg. Es war der katastrophische Auftakt zu einer Serie von Kriegen und Völkermorden, die das 20. Jahrhundert über Europa und die ganze Welt brachte.

Eine Fülle von zumeist sehr voluminösen Publikationen ist schon erschienen, weitere werden mit Sicherheit folgen. Der Autor Herbert Günther hat in seinem gerade bei Gerstenberg erschienenen Jugendroman „Zeit der grossen Worte“ erfolgreich und ansprechend versucht, mit einem zu Beginn des Krieges 15-jährigen Ich-Erzähler namens Paul das Geschehen einem jungen Publikum nahe zu bringen.

Ganz wenig Platz für seinen Roman zum Ersten Weltkrieg braucht der für diesen Minimalismus bekannte französische Schriftsteller Jean Echenoz. In „14“, ein Titel kurz wie ein Gewehrschuss, erzählt er von fünf jungen Männern, die Anfang August aus der Provinz Vendee begeistert in den Krieg ziehen. Sie glauben ihrem Hauptmann Vayssiere, der ihnen während der Vorbereitung auf den Kampf, der sie in die Ardennen führen wird, erzählt: „Ja, wir werden alle wieder in die Vendee zurückkommen. Eines aber ist wichtig. Wen im Krieg doch ein paar Mann sterben, dann wegen mangelnder Hygiene. Nicht die Kugeln töten, sondern die Unsauberkeit ist fatal, sie heißt es in erster Linie zu bekämpfen. Also, wascht euch, rasiert euch, kämmt euch ordentlich, dann habt ihr nichts zu befürchten.“

Wie in einem Zeitraffer erzählt Echenoz nun auf 124 Seiten in 15 kurzen Kapiteln die Geschichte dieser jungen Männer und die einer schwangeren Frau, die auf die Rückkehr von zweien von ihnen wartet.
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