summersale2015 Hier klicken Jetzt Mitglied werden Liebeserklärung Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Dyson DC52 gratis Zubehör Fire HD 6 Shop Kindle Artist Spotlight SummerSale

Kundenrezensionen

73
4,3 von 5 Sternen
131/Haus des Schreckens
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:4,99 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. August 2009
Zunächst einmal muss ich sagen, dass mir die Folge insgesamt ganz gut gefallen hat. Man kann sie aber in 3 Teile aufdröseln, und dann sieht die Sache etwas anders aus:

1. Der Anfang ist zu lang und zieht sich zäh wie Gummi. Das liegt nicht am Inhalt, sondern an der Art des Erzählstils - und dabei ist "Erzähl" schon genau der richtige Wortteil:
Es ist in der ersten Viertelstunde einfach zu viel Erzähler am Werk. Wer braucht schon eine dreiminütige Erzählung, wie Justus ein wirklich spannendes Buch liest, wenn diese Erzählung nicht wirklich spannend ist.
Aber nicht nur der Erzähler hält lange Reden, sondern auch Mr Lowell, der das "Haus des Schreckens" in allen Einzelheiten beschreibt. Ich frage mich nur dabei, was für einen Sinn es macht, alle Möglichen Eigenheiten des Hauses zu beschreiben, wenn man nur zwei davon "erleben" darf.

2. Bis zur 50. Minute ist es dann recht spannend. Hier und da kommen zwar wieder Teilszenen, die nicht nötig gewesen wären ("Wir laufen mal 3 Minuten durch die Gegend, wir finden niemanden und beschließen dann, woanders zu suchen <- Sowas hat meines Erachtens in einem Hörspiel keine Daseinsberechtigung. Da hätte man ganz andere Szenen für ins Hörspiel packen können.), aber es wird Spannung aufgebaut, erst am Fenster und dann vor allen Dingen im Geheimgang in der Wand. Sehr schön gemacht!

3. Dann flacht das Ganze allerdings etwas ab. Die drei ??? finden das Rätsel, das durch eine dicke Schere kaum eines mehr ist, und wissen quasi bereits die Lösung. Sie gelangen so in einen Geheimgang, der nicht mehr so arg spektakulär ist, wissen wo er endet, bekommen ein Märchen aufgetischt und Justus präsentiert die Lösung des Falles - natürlich wieder mal im Alleingang.

In den letzten 20 Minuten wurde damit die große Schere bedient: im Buch waren ein (langes!) Rätsel, eine Entführung von Bob. Es wird auch erwähnt, das die drei ??? gemeinsam die Lösung ermitteln, und dadurch wird auch das Ende klarer, als sie sie (gemeinsam) präsentieren.

Ein kleiner Handlungsstrang von Mr Kittle ist auch flöten gegangen, aber der war nicht so wichtig :)

Zu den Sprechern: die drei ??? machen ihren Job sehr gut. Die anderen Sprecher sind auch nicht schlecht, aber leider sind sie sehr beliebig gewählt worden, sodass die auftretenden Figuren - wie im Buch - ein Matsch sind. Man hat sich keine Mühe gemacht, die Personen auseinanderzudröseln, und man hat beim ersten Hören keine Ahnung, wer da jetzt wen spricht. Hier hätte ich mir bekannte Sprecher mit markanten Stimmen gewünscht, das hätte viel geholfen.

Ansonsten ist die Folge gelungen - ich freue mich schon auf Spuk im Netz!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Haus des Schreckens" ist die 131. Folge der Serie und kann die sehr starke Buchvorlage von Marco Sonnleitner relativ gut umsetzen. Es sorgt mit einer Spielzeit von etwas über 70 Minuten für gute ???-Unterhaltung, einziger Kritikpunkt ist, wie so oft, die (Art der) Auflösung.

Die Geschichte beginnt innovativ - zumindest für die drei Fragezeichen - und bietet eine tolle Atmosphäre rund um das "Haus des Schreckens", den Spielort des Krimiabenteuers. Der Beginn lässt einige Fragen offen und der Hörer ist erstmal ratlos, warum sich die drei Detektive so verhalten.
Im Verlauf der Geschichte ist das Verhalten schnell erklärt und dann folgen die typischen Fehler der ???-Serie. Mitraten ist nur sehr bedingt möglich und die Detektivarbeit im Hörspiel ist in keiner Weise mit dem Verfolgen der Hinweise aus dem Buch zu vergleichen. Natürlich muss bei einer Umsetzung auf das Medium CD etwas gekürzt oder umgeschrieben werden, aber die Spannung und der Unterhaltungswert sinken merklich, wenn Justus Jonas am Ende eine Auflösung anbietet, die keiner nachvollziehen kann (und will). Die Indizien, auf die er sich stützt, kannte der Hörer zu dem Zeitpunkt leider überhaupt nicht, da sie absolut nicht erwähnt wurden. So wird dem Hörer eine solide und auch atmosphärisch starke Geschichte geboten und es kann auch durchaus erahnt werden, was wirklich passiert ist. Jedoch ohne die Hinweise, welche absichtlich zurückgehalten werden, bleibt nur dem Monolog von Justus zu lauschen. Das ist im Buch zwar nicht anders, aber dort wird vorher noch eine ganze Menge mehr ermittelt und einige zusätzliche Szenen um Bob bringen noch mehr Spannung in die Geschichte.

Die Sprecher leisten einen guten Job. Von der Stammbesetzung abgesehen, bieten Stefan Benson, Siegfrid Kernen, Wilfred Hochholdinger und einige weitere eine gute Leistung und lassen die Atmosphäre des Krimispiels im Wohnzimmer des Hörers aufleben. Die eingemischte Musik und die Effekte sind soweit in Ordnung.

Insgesamt ist "Haus des Schreckens" eine gute Umsetzung mit viel Atmosphäre, Spannung und Hörspielcharme. Einzig die Auflösung und die verkürzte Detektivarbeit im Inneren des Hauses trüben ein wenig den Hörspielgenuss, trotzdem bereitet diese Folge viel Spaß.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juli 2009
Ich bin absolut begeistert vom neuen ???-Hörspiel. Die Folge hat die Spannung und Atmosphäre alter Folgen, kombiniert mit einer neuen, frischen dramaturgischen Gestaltung.
Der Aufbau der Folge, ohne die übliche Einleitung, mal ins kalte Wasser geworfen, ist echt mal was Anderes und ziemlich cool. Die Grundidee ist zwar nicht neu (z.B. "Das Geisterhaus"), aber richtig cool umgesetzt. Wie auch bei den vorherigen Folgen finde ich, dass der Anfang ein bisschen langgezogen ist, während das Ende dann doch recht schnell abgehandelt ist, aber das ändert nichts am positiven Gesamteindruck. Die Sprecher sind allesamt ausgezeichnet, der Spannungsverlauf und die Atmosphäre sehr gut gelungen.
Eine tolle neue Folge!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
.. so würde ich die neueste Folge mit 2 Worten beschreiben.
Intressantes Setting, etwas düster... und spanndener Handlungsverlauf runden das Ganze ab.

Fazit:
Gelungene 70 minuten Hörgenuss, die mich spontan an die Folge der Krimi-Fan-Club der 80er Jahre Serie "Remington Steele" erinnert haben. Auch hier ist der Detektiv HobbyKriminologen auf der Spur, doch das vermeintliche Suchspiel wird zum bitteren Ernst ;))

Insgesamt war ich nach "Schatten über Hollywood" und der deprimierenden "SMS aus dem Grab" endlch mal wieder positiv überrascht. Noch besser ist allerdings der Vorgänger "Der Fluch des Drachen" :)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Erster Eindruck: Eine Nacht in einem Geisterhaus'

Justus, Peter und Bob nehmen im Marriott House an einem Kriminalspiel teil, bei dem sich eine Gruppe von Menschen eine Nacht lang einschließen lässt und einen fiktiven Mord aufklären soll. Doch dann verschwindet eine der Personen spurlos und den drei ??? wird schnell klar, dass etwas schief läuft. Denn jeder scheint hier ein Geheimnis zu haben selbst die drei Juniordetektive'

Wahre Innovationen sind wohl schwer zu finden, wenn man schon 130 Folgen einer Krimi-Hörspielserie produziert hat, denn irgendwann ist die Bandbreite an zumutbaren Verbrechen einmal aufgebraucht. So ist auch die Quintessenz der 131. Die drei ???-Folge nicht sonderlich überraschend. Doch der Rest der Folge entschädigt dieses mehrfach: Schon die Ausgangssituation ist sehr interessant und trägt die Spannung über die gesamte Laufzeit von immerhin 70 Minuten. Ganz zu Anfang ist sogar die Rolle, die Justus, Peter und Bob spielen ungeklärt, sodass der Hörer hier einiges zu knobeln hat. Interessant ist mal wieder die Gruppendynamik, die aufgrund der vielen Personen entsteht. Die verschiedenen Typen werden sehr gut herausgearbeitet und erschweren die Ermittlungen der Juniordetektive immer wieder. Ganz besonders gut gefallen hat mir aber die schaurige, bedrückende Atmosphäre, die so lange nicht mehr in einer ???-Folge stattgefunden hat. Da gibt es kleine Schockmomente, schreckliche Schreie und ganz viel gruselige Stimmungen. Herrlich, ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und halte diese Folge für eine der stärksten der letzten Zeit. So kann es sehr gern weitergehen!

Natürlich sind die Sprecher wieder hervorragend besetzt, sodass auch hier dem Genuss nichts im Wege steht. Unsympath Alexander Nolan wird von Wilfried Hochholdinger gesprochen, der immer wieder die Geduld der Teilnehmer auf die Probe stellt und seine Rolle optimal ausfüllt. Jack Lowell, der Besitzer von Marriott House und Initiator des Krimispiels, erklärt den Mythos des Hauses sehr eindringlich und stimmt so wunderbar auf das Kommende ein. Als Mary Parsley, einer älteren, leicht schreckhaften Dame, ist Karin Albrecht zu hören, die ihre Stimme leicht kratzig klingen lässt. Weitere Sprecher sind Henrike Fehrs, Jörg Gillner und Stefan Benson.

Die Musik ist wie immer gut umgesetzt und erfüllt das Hörspiel an den richtigen Stellen mit passenden Akzenten. Auch die Geräusche können wieder voll überzeugen und schaffen an den gruseligen Stellen zusammen mit den hervorragenden Sprechern eine tolle und dichte Atmosphäre.

Das Cover wirkt stilistisch leicht anders als andere Bilder der Serie, insgesamt ein wenig comichafter. Durch die Wellen an den Klippen hat es eine recht dynamische Wirkung, während das große und verschachtelte Haus zusammen mit dem Wolken verhangenen Vollmond viel von der genialen Atmosphäre transportiert. Im Inlay sind die Daten der kommenden Live-Tour zu finden.

Fazit: Eine der besten drei ??? Folgen der letzten Zeit! Die Atmosphäre ist so gut wie lange nicht mehr, hier passt einfach alles zusammen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. November 2014
Ich mag diese Folge.
Sie hat eine sehr starke Atmosphäre, die Geschichte ist stimmig (für das Drei Fragezeichen Universum) und das Ende überraschend.
Sie fängt ungewöhnlich an - auch eine nette Idee wie ich finde - und der Monolog von Jack Lowell am Anfang empfinde ich als sehr angenehm und unterhaltsam.
Die Stimmung im Haus kommt sehr gut rüber - die einzelnen Charaktere sind überschaubar und erfüllen alle einen Zweck - beispielsweise Mr. Nolan als überheblicher Besserwisser ist sehr gut gespielt.
<SPOILER/Anfang>
Das Ende ist leider etwas ruppig - man befindet sich im Höhepunkt der Handlung .. und dann gehen alle schlafen - ich dachte erst, ich hätte einen Track übersprungen. Gut, deswegen ist die Folge immer noch top
<SPOILER/Ende>
Die Auflösung ist logisch und witzig umgesetzt - auch ein Pluspunkt.
Für Hörspiel-Einschlafer ist diese Folge gut geeignet: es gibt keine lauten Stellen oder plötzlichen Schreie etc.
Der Monolog am Anfang reicht mir beispielsweise immer zum Instant-Einschlafen.
Alles zusammen: eine gute Folge die schön umgesetzt wurde und man öfter hören kann!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Januar 2012
Ehrlich: Ich habe nicht den Hauch einer Ahnung, was alle anderen Rezensenten an dieser Folge finden! Meiner persönlichen Meinung nach kann von "atmosphärisch dicht" geschweige denn von "spannend" wirklich überhaupt keine Rede sein. Ich finde die Folge ster-bens-lang-wei-lig!
Dabei ist der Rahmen soweit ganz gut gewählt (einsames Haus, verschlossene Türen, Gruppe aus wildfremden Leuten). Allerdings stört mich dabei bereits ein wenig, dass die Idee nicht gerade neu ist: Zum einen hatten wir einen SEHR ähnlichen Rahmen schon in Folge 111 (Höhle des Grauens), zum anderen haben auch die Harry-Potter-Romane einen derart ähnlichen Rahmen, dass es arg geklaut wirkt (zum Schloß nur mit dem Boot übersetzen, bizarre Architektur des Marriott-Hauses mit z.B. Treppen, die ins Leere führen etc.).

Am Störendsten aber finde ich, dass jeglicher Ansatz von Spannung mal wieder gnadenlos totgequatscht wird. Ich halte das für das Hautproblem vieler neuer Folgen. Als die Folgen früher noch kürzer waren, mussten sich die Drehbuchautoren glücklicherweise knackige Dialoge ausdenken, was der Spannung durchaus zugute kam. Heute wirkt es eher, als müssten die Autoren sich jede Menge sinnlosen Fülltext aus den Fingern saugen, um die Zeit voll zu kriegen. Beispiel: Super lang und öde gleich zu Beginn der stundenlange Monolog des Hausverwalters über die Spielregeln, die Geschichte der Mariott-Familie, die Geschichte des Hauses...gähn! Selbst mit zwei- bis dreimal wiederholten Vorstellungsrunden wird scheinbar versucht, Zeit zu schinden um auf die Gesamtspiellänge zu kommen. Dabei ist es für diese Geschichte doch völlig wurscht, wie die anderen Teilnehmer heißen! Ich habe etwa drei Anläufe gebraucht, um diese CD überhaupt zu Ende zu hören, weil ich jedes Mal nach diesem Monolog so dermaßen gelangweilt war, dass ich abgeschaltet habe!
Mein Wunsch an die Autoren wäre: Lasst doch die Folgen lieber zehn Minuten kürzer sein und verzichtet dafür auf dieses hirnlose Gelaber. Ein Text ist nicht dann perfekt, wenn ihm nichts mehr hinzuzufügen ist, sondern erst dann, wenn man nichts mehr wegstreichen könnte, ohne den Inhalt zu verändern.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juli 2009
Als alter ???-Fan hab ich nach den letzten Folgen schon nicht mehr daran geglaubt. Aber diese Folge hat mich nach langem wieder überzeugt.
Die Geschichte ist sehr spannend und von der Atmosphäre her sehr gut gelungen. Das einzige, was mich störte war, dass die Geschichte wiederum in den letzten 90 Sekunden durch Justus im Alleingang aufgeklärt wird.
Aber ansonsten eine sehr gute und aufregende Story mit viel Spannung. Für mich ein Highlight nach vielen mittelmäßigen Geschichten.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juli 2009
Über die sehr gute Handlung wurde ja schon ausführlich geschrieben.
Und ich muss zugeben das mich der Herr Sonnleitner doch mal positiv überrascht hat.
Die Sprecher sind wie fast immer hervorragend.
"Haus des Schreckens" ist sicher eine der besten Folgen der letzten Zeit, aber
wie sooft bei den drei Fragezeichen darf man vorher nicht das Buch gelesen haben.
Das Buch ist noch um einiges spannender und die Lösung des Falles nicht so plötzlich und plump.
Trotzdem eine gute folge und bekommt von mir sehr gute vier Sterne.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juli 2009
Nach den ja zuletzt sehr schwachen Folgen der drei ??? kann man hier wieder beruhigt zugreifen.Endlich wieder eine von den besseren Folgen.Die Spannung wird gut aufgebaut,die Hintergrund Geräusche sind wieder ganz gut.Das einzige was mich stört,das am Ende wieder Justus die ganze und komplette Lösung aufsagt.Wofür gibts denn da noch Peter und Bob.
Aus diesem Grund gibts "nur" 4 Sterne !!!
Aber diese Cd kann man beruhigt kaufen,im groben und ganzen eine gelungene Folge!!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen

127/Schwarze Madonna
127/Schwarze Madonna von Die Drei ???
EUR 4,99

134/ Der Tote Mönch
134/ Der Tote Mönch von Die Drei ???
EUR 4,99