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13 Tzameti

George Babluani , Aurélien Recoing , Géla Babluani    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 15,76
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Produktinformation

  • Darsteller: George Babluani, Aurélien Recoing, Pascal Bongard
  • Regisseur(e): Géla Babluani
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 22. Mai 2009
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 86 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001NBHKW6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.816 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

"13 Tzameti" ist ein faszinierender Film, dessen Mysterium sich nur langsam enthüllt, so dass man ebenso wie der Protagonist nie so ganz sicher weiß, was als nächstes kommen wird. Regisseur Géla Babluani liefert ein sehr reifes Werk ab, das sich mit einem Thema beschäftigt, das im Gedächtnis des Zuschauers nachhallt. Der Film täuscht den Zuschauer. Glaubt man zuerst noch, sehr genau absehen zu können, wie sich die Geschichte entwickelt, macht diese plötzlich eine Kehrtwendung und nimmt derart an Intensität zu, dass man sich von dem Geschehen kaum noch lösen kann. Dass der Film in schwarzweiß gedreht wurde, unterstützt die düstere und nihilistische Geschichte immens. Fazit: Packend und intensiv. Ein US-Remake befindet sich bereits in Produktion.

Moviemans Kommentar zur DVD: Gute, aber nicht überwältigende Bildqualität geht einher mit ordentlicher Tonwiedergabe. Das Bonusmaterial ist sinnig gestaltet.

Bild: Das schwarzweiße Bild gibt sich schön kontrastreich und kann in den Graustufen überzeugen. Bei 00:33:08 sieht man sehr schön, dass auch schwarze Elemente noch ordentliche Konturenzeichnung haben und sich klar voneinander abheben. Die Schärfe kann man bestenfalls als angenehm bezeichnen. Sehr ausgeprägt ist sie jedoch nicht. Das fällt nicht nur bei Gesichtern auf, sondern generell, wenn man den Blick auch mal übe die Hintergründe schweifen lässt. Bei Nahaufnahmen ist die Schärfewiedergabe deutlich besser (00:35:05). Teils fallen Doppelkonturen auf. DIe Vorlage ist gut erhalten.

Ton: Das französische Original klingt in den Umgebungsgeräuschen wie vorbeifahrenden Autos oder dem Geräusch eines fahrenden Zuges noch etwas filigraner. Aber auch die deutsche Fassung überzeugt durch eine gute Soundkulisse. Die Dialoge sind in beiden Fällen gut zu verstehen, wobei das Original noch ein wenig mehr Klarheit ausstrahlt. Effekte sind bisweilen gesetzt, aber durchgehendes Klangerlebnis sollte man hier nicht unbedingt erwarten.

Extras: Sechs entfallene Szenen schmücken die Geschichte aus, sind aber nicht essenziell. Es gibt noch ein knapp halbstündiges Interview mit den Babluani-Brüdern, in dem über die Produktion, aber auch darüber gesprochen wird, warum man sich für die Zahl 13 entschieden hat. --movieman.de

Produktbeschreibungen

13 Tzameti DV

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
4.1 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dreckiges Ding. 22. August 2006
Auf sehr stilvolle, wenn auch formal nicht außerordentlich innovative Art und Weise werden wir im Schwarz-Weiß-Film "13 (Tzameti)" mit dem Protagonisten in ein seltsames, immer beängstigenderes Spiel hineingezogen - in dem er nicht als Teilnehmer, sondern als Spielfigur fungiert.

Atmosphärisch sehr stark, zieht uns die kleine Geschichte unweigerlich in ihren Bann. Allerdings ist sie ein wenig ZU klein, um über die gesamte Laufzeit des Films zu fesseln. Die Eröffnung ist deutlich zu lang, hier kann man das Gefühl bekommen, sie sei bewußt künstlich gestreckt worden - ähnliches gilt für den Schlußteil des Films. Ist man allerdings erst mal drin im Geschehen, fiebert und leidet man mit.

Lange Zeit erahnt man mit dem Protagonisten überhaupt nicht, was ihm blüht, als er einen nicht für ihn bestimmten Brief an sich nimmt und dann mysteriösen Anweisungen folgend mitten in ein Spiel taumelt, das er sich nicht wirklich ausgesucht hat. Ist er, sind wir dann drin, erreicht das Geschehen eine bisweilen schmerzhafte Intensität, und in diesen Momenten ist "Tzameti" dann ein zweifellos herausragendes filmisches Erlebnis. Nur, wie gesagt, dieses Erlebnis braucht zu lange, um zu entstehen - und am Ende ist es nicht umfassend genug, um sich weiter zu tragen.

Ohne Frage aber handelt es sich hier um einen sehenswerten Film. Und ich bezweifle, daß das geplante US-amerikanische Remake besser werden kann - mehr als das Gezeigte gibt die Story an sich jedenfalls kaum her, und der dreckige Look (den ich vom Remake nicht erwarte) paßt für meinen Geschmack optimal, intensiviert die Atmosphäre noch. Aber, so hart das klingt, ein Kurzfilm wäre vielleicht angebrachter gewesen - für 90 Minuten ist die schöne Idee nicht tragfähig genug. Deshalb nur 7 von 10 Punkten von mir. Dennoch ein ungewöhnliches, und damit auch empfehlenswertes Filmerlebnis.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Melville gekreuzt mit dem Terrorcinema von Heute.... 12. Oktober 2009
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Géla Babluani, geboren 1979 in Tiflis, ist ein georgischer Regisseur und Drehbuchautor, der in Paris lebt und dort bereits 3 Filme realisierte. Da derzeit in Frankreich der Terrorfilm regelrecht boomt, ist es nicht verwunderlich, dass auch Babluani sich in diesem Genre versuchte.
"13 Tzameti". Tzameti ist ein georgisches Wort und bedeutet Dreizehn.
Der junge Einwanderer Sebastien (George Babluani) gehört zu den sozial schwachen Immigranten, er verdient seinen Lebensunterhalt mehr schlecht als recht mit einigen Gelegenheitsjobs. Die Familie ist auf jeden Cent angewiesen. Als er den Job erhält, bei dem morphinsüchtigen Monsieur Gordon (Philippe Passon)und dessen Schwester (Olga Legrand) das Dach zu reparien, belauscht er dessen Geschäftsaktivitäten. Da ist von einem seltsamen Brief die Rede, der in den nächsten Tagen kommen soll und eine lukrative Einladung beinhaltet, die viel Geld verspricht.
Durch ein paar tragische Zufälle kommt Sebastien an diesen Brief und da er dringend Geld braucht, lässt er sich auf dieses unbekannte Spiel ein, dass eigentlich dieser Monsieur Gordon bestreiten sollte. Nichtsahnend was für ein Horrorwochenende ihn da erwartet. Er folgt den kryptischen Anweisungen bis zum Zielort. Es ist ein abgelegenes Haus im Wald...
Babluanis Film ist in altmodischem Schwarz-Weiss gedreht, was den Film stellenweise an die Frühwerke von Melville erinnern lässt. Auf jeden Fall trägt der Film optisch eine europäische Handschrift, bedrückend ist die durchweg nihilistische Stimmung der Geschichte.
Dabei erinnert die perfide Russisch-Roulette Variante natürlich an den grossen Cimino Klassiker "The Deer Hunter". Der Director selbst wollte mit seinem Film thematisch den kalten Überlebenstrieb inszenieren und zelebrieren, dies ist ihm durch den kaltschnäuzigen Reisser, der nicht viel Worte braucht, recht gut gelungen.
Der Film gewann den Jurypreis beim Sundance Film Festival im Jahr 2006
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der gute Ruf eilte diesem Film voraus... 21. September 2009
Von Ralf K Berlin TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
...aber hält er das ein, was in Tageszeitungen und Stadtmagazinen besprochen wurde? Ich denke mal, Post-Film-Noir wird wohl am besten das Genre beschreiben, zu dem dieser Film gehört... :o) Die Vergleiche mit Filmen wie Saw und Hostel finde ich unpassend und ein bisschen irreführend, da diese (fast immer) ausschließlich dem Darstellen von selbstzweckhafter Gewalt mit ein paar dazwischen gestreuten mehr (Saw) oder minder (Hostel) gelungenen Handlungssträngen verpflichtet sind. In 13 TZAMETI geht es um was anderes. Ein junger Handwerker gerät unter teilweise zufälligen, teilweise schicksalhaften Umständen in Kreise, die mit hohen Wetteinsätzen lebensfordernde Spiele betreiben. Das Ganze ist in schwarz/weiß und eher langsam voranschreitend gefilmt. Die Darsteller sind okay, aber einzelne Meisterleistungen konnte ich in dem Film keine erkennen. Teilweise wird durch die Kamera und eine etwas ungeschickte Dramaturgie sehr viel Potential bei dem spannenden und interessanten Stoff verschenkt. Manchmal wirkt der Film eher wie ein Theaterstück, etwas zu trocken und kraftlos. Das will bei diesem Thema erstmal geschafft sein...! Schade, da wäre viel mehr drin gewesen...Gerade am Schluss gibt es viele Szenen, wo lange nichts gesprochen wird und die Kamera still hält. Das soll wohl Spannung suggerieren, es wirkt aber eher langweilig. Das Ende finde ich zu vorhersehbar.
Das Bild der DVD ist ganz in Ordnung, der Ton ebenso, das Bonusmaterial okay (ein ca. 28-minütiges Interview mit den Babluani-Brüdern und ein paar rausgeschnittene Szenen (ca 12 Minuten).
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5.0 von 5 Sternen Geheimnisvolle Schnitzeljagd
Der Einwanderer Sebastien nimmt jede Arbeit an um seine Familie zu unterstützten. Zur Zeit deckt er das Dach von Monsieur Godon. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Lothar Hitzges veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartiges Debut
Auch wenn dieser Fim nicht ganz neu ist, gebührt ALIVE mal wieder ein großer Dank dafür, Filmjuwelen dieser Sorte für den deutschen Markt verfügbar zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2009 von HEAVENSHALLBURN
4.0 von 5 Sternen 13 Tzameti ' Dein Spiel ums Leben
Irgendwo in Frankreich, in einer Gegend in der es Jobs nicht um jede Häuserecke gibt, fristet Sebastian als Dachdecker sein Dasein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. November 2009 von Ronny Siegel
3.0 von 5 Sternen Viel Lärm...um nicht viel!
Tja, nach einigen Empfehlungen kaufte ich mir in freudiger Erwartung den Film.
Der Film sollte mir unglaubliche und erdrückende Spannung liefern, aber naja.. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juni 2009 von S. Hönke
5.0 von 5 Sternen was ziemlich cooles
hab heute in dem aktuellen dvd magazin gelesen, dass 13 tzameti auf deutsch erhältlich ist.
ich weiß nicht wie er auf deutsch ist, ich hab ihn vor monaten auf... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juni 2009 von S. Herrmann
3.0 von 5 Sternen Überschätzter Streifen
Der georgisch-französische Regiedebütant Gela Babluani nimmt sich viel Zeit um seine Hauptfigur einzführen, Arbeitsalltag, Geldnot und familiäre Situation zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juni 2009 von movie-shack
4.0 von 5 Sternen sehenswertes regiedebüt
nachdem der georgische regisseur und drehbuchautor gela babluani im jahre 2005 seinen ersten spielfilm "13 tzameti" ( tzameti ist georgisch und bedeutet ebenfalls 13 )... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2009 von Martin Schmidl
5.0 von 5 Sternen Ein Film wie ein Faustschlag
Gleich vorweg: Je weniger man über diesen Film weiß, desto besser.
Darum nur ein paar kurze, Spoiler-freie Fakten: Mit minimalem Budget auf Schwarz-Weiß... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Mai 2009 von harald666
4.0 von 5 Sternen Erschütternde Bilder
Eins vorweg: "13 Tzameti" ist große Filmkunst! Der Film ist packend und geht im wahrsten Sinne des Wortes an die Nieren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2007 von Else Kling
4.0 von 5 Sternen dichter Film!
Kann meinem Vorredner nicht ganz zustimmen.

Jedenfalls im Kino ist der Film sehr dicht und weißt keine unnötigen Längen auf, die Spannungskurve ist... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juni 2007 von Demiurg
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