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13: Der Ponyhof Des Grauens
 
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13: Der Ponyhof Des Grauens

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 15. April 2011
  • Erscheinungstermin: 15. April 2011
  • Label: Universal Music Family Entertainment, a division of Universal Music GmbH
  • Copyright: (C) 2011 Universal Music Family Entertainment, a division of Universal Music GmbH
  • Gesamtlänge: 1:01:28
  • Genres:
  • ASIN: B004UZ05II
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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witzige Parodie! 17. Oktober 2011
Von Thorsten TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Dr. Doom, der dämonische Erzfeind von Jack Slaughter spricht mal wieder einen Fluch aus seinem Zauberbuch H.a.s.s. falsch aus, so dass er statt den Apokalyptischen Reitern (nein, nicht die Band!) nur deren beiden weiblichen Azubis Abby und Gina nebst deren Säure und Feuer speiender Gäule bekommt. Diese haben sich als Tarnung auf einer Ponyranch breit gemacht, auf der sie mit Doom und seinem Assistenten Creeper Jacksonville noch einen Goldschatz jagen, während Jack Slaughter & seine Crew Wege suchen die Brut aufzuhalten, da sie erst Jacksonville auslöschen wollen und danach die richtigen Reiter (nein, nicht die Band!) der restlichen Welt den Garaus machen sollen.
Das ist natürlich alles eine lupenreine Comedyfolge bei der viele Gags auch zünden, wobei einige Wiederholungen immer noch nerven! Jacks im Traum erscheinende Oma gibt ihm immer noch Schminktipps, während das Gerede über das Aussehen von Kim Novak auch nervt. Aber das wohl ein Stilmittel der Reihe bleiben. Wenigsten sind die guten Sprecher, auch in Gastrollen als weiteres wichtiges Elemente der Reihe geblieben, wobei Klaus Dieter Klebsch als Dr. Doom alle überragt! Das ist kein Wunder, überzeugt der Mann doch auch als "Dr. House" seit Jahren. Neue Elemente wie eine Geheimorganisation und weitere, dürftige Informationen über Jacks verschwundene, erst tot geglaubte Eltern sollen dann den Hörer bei Stange für weitere Folgen halten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Poldis Hörspielseite TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Erster Eindruck: Emanzipation auch bei den Apokalyptischen Reitern

Endlich kommt Professor Doom aus seinem Formtief heraus und will mal wieder die Welt vernichten. Doch statt der heraufbeschworenen Apokalyptischen Reiter tauchen vorerst nur deren Praktikantinnen auf ihren Ponys auf ' und die wollen vor dem Weltuntergang noch unbedingt ihren Lieblings-Ponyhof retten. Da ist mal wieder das Team von der Tochter des Lichts Jack Slaughter gefragt...

Das Leben ist kein Ponyhof - dieser Satz schwingt sich momentan zu einem waschechten Sprichwort auf. Auch die 13. Folge der Horror-Comedy-Serie Jack Slaughter greift dieses auf und versetzt seine Protagonisten auf den 'Ponyhof des Grauens' - und das ist genauso schräg wie es klingt. Schon der Anfang, in dem Abby und Gina als Praktikantinnen der Apokalyptischen Reiter vorgestellt werden, ist wirklich witzig und temporeich gelungen. Kurz danach folgen wieder einige Wortwechsel zwischen Professor Doom und seinem Assistenten Basil Creeper, die sowieso immer ein echtes Highlight sind und auch nach 13 Folgen nichts an Komik und kreativen Einfällen eingebüßt haben. Danach geht es mit einer dynamischen Geschichte weiter, die sich zwischen Doom und seinen Anhängern sowie Jack Slaughter und seinen Freunden abwechselt und so immer weiter dem Höhepunkt entgegensteuert. Die Geschichte ist sehr gut aufgebaut, und immer wieder werden kleine Seitenhiebe verteilt, das Genre veralbert oder einfach nur witzige Sprüche abgefeuert, sodass garantiert keine Langeweile aufkommt. Besonders das Ende hat es in sich, wie die Geisterjäger dieses mal gegen ihre Gegner gewinnen ist äußerst witzig anzuhören, zumal es kurze Zeit zuvor gar nicht danach aussieht. Hier stimmt wieder alles, das Tempo, der Witz, die neuen Nebenfiguren und besonders die Geschichte ' eine der besten Folgen der Serie, die es bisher gab.

Anja Stadlober ist als Abby zu hören, die den Helden der Serie zu schaffen macht. Sie trifft den trockenen Humor der Serie auf den Punkt und kann so ihren Charakter so herrlich schräg wirken lassen. Auch Cathlen Gawlich, die hier ihr großes Talent nicht nur für ernsthafte Rollen unter Beweis stellt, kann mit ihrer sehr witzigen Art zum Gelingen der Folge ein großes Stück beitragen. Thomas Nero Wolff hat als Jean-Claude van Helsing einen kurzen, aber umso wirkungsvolleren Auftritt und passt sehr gut zu der Atmosphäre der Serie. Weitere Sprecher sind unter anderem Lutz Mackensy, Lutz Riedel und Ulrike Stürzbecher.

Sehr passend zu der Geschichte ist auch die akustische Umsetzung der Folge geworden. So sind auch hier mal übertriebene Musikstücke zu hören, die das Geisterjäger-Genre auf den Arm nehmen, und mal temporeiche Melodien, die zusätzliche Würze und Auflockerung in die Geschichte bringen. Die Geräusche sind passend dazu ausgewählt.

Im typisch-abstrakten Stil der Covergestaltung sind hier die beiden Höllenponys zu sehen, die Feuer und Säure spucken können ' was aber erst auf den zweiten oder dritten Blick erkennbar ist. Die in Schwarz und Neonfarben gehaltene Aufmachung ist jedenfalls ein echter Hingucker, der witzige Text im Inneren des kleinen Booklets gehört mittlerweile genauso zur Serie.

Fazit: Ein sehr kreativer Grundgedanke, der temporeich und witzig weitergesponnen wurde. So macht das Zuhören so richtig Spaß!
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Von Nicolas Gehling (Media-Mania) TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
"Der Ponyhof des Grauens" ist die dreizehnte Folge der Serie und bietet, ansprechend verknüpft, direkt mehrere Handlungsstränge, welche zu unterhalten wissen. Während der Professor, der sich liebevoll von den beiden Praktikantinnen "Doomi" rufen lässt, sich mit den beiden so sehr anfreundet, dass er ihnen helfen möchte, den Ponyhof zu erhalten, überlegen Jack und seine Freunde, wie die jungen Frauen auf ihren Ponys Chili und Peperoni, welche Feuer und Säure spucken können, am besten in die Hölle geschickt werden können. Die Puppe Ponytail ist in diesem Abenteuer aufgrund ihrer Vorliebe für Pferde nutzlos, sie könnte nie einen bösartigen Zauberspruch gegen eins der geliebten Wesen einsetzen und so sind Jack und Tony auf sich gestellt.

Dabei entwickeln sich etliche kurzweilige und unterhaltsame Szenen, wie beispielsweise sich bei der bevorstehenden Weltzerstörung noch über Flecken auf der Hose oder den Erhalt eines Ponyhofs Gedanken zu machen. Gerade die Szene im Museum, wenn Jack wie ein kleines Kind seinen Spieltrieb auslebt und seine neue Waffe testet, ist hervorragend gelungen. Auch die anschließend inszenierte Schatzsuche des "Teams Doom" birgt den ein oder anderen Lacher, oft auch durch die gekonnten Wortwitze. Inhaltlich bietet die Folge neben den typischen Gimmicks wie Grandma Abigails Schminktipps auch konstruktiven Fortschritt im Bereich des Handlungsrahmens, insbesondere der Organisation des Ghost Clubs.

Davon abgesehen, dass der Cast der Serie sehr konstant agiert und auf einen gleichbleibend hohen Niveau für Unterhaltung sorgt, nutzt in dieser Folge die (Gast-) Sprecherin Anja Stadlober die Chance, den Hörer zu verzaubern. Bekannt als Synchronstimme unter anderem von Olivia Wilde ("Dreizehn" - Dr. House) oder Emma Stone ("Crazy, Stupid, Love.") trägt sie mit ihrer angenehmen Stimme wesentlich zum auditiven Genuss der Folge bei. Abgerundet wird die technische Realisierung durch ein gelungenes Cover und die Wahrheit über den Urlaub auf einem Ponyhof - "Nichts für Weicheier".

Insgesamt ist "Ponyhof des Grauens" eine gelungene dreizehnte Folge, in welcher nicht nur Professor Doom und sein treuer Kriecher Basil (sich selbst) feiern können, sondern auch der Hörer ohne Einschränkungen auf seine Kosten kommt. Story und Gags vereinen sich zu einer eindeutigen Empfehlung!

Ihr könnt auf der Webseite zu Jack Slaughter in die Folge reinhören
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