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BLUR
BLUR 21: THE BOX
VÖ: 27.07.2012
„The universal view melts things into a blur“ Emile M. Cioran
In Großbritannien wird man erst mit Vollendung des 21. Lebensjahres volljährig. „Blur 21“, das mit Spannung erwartete Box-Set der britischen Band Blur, ist eine Anspielung auf diesen Umstand und zugleich die denkbar umfangreichste Werkschau ... Lesen Sie mehr im Blur-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (12. März 1999)
  • Erscheinungsdatum: 15. März 1999
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Parlophone Label Group (Plg) (Warner)
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • ASIN: B00000I8T8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Mini-Disc  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.080 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Tender
2. Bugman
3. Coffee & TV
4. Swamp Song
5. 1992
6. B.L.U.R.E.M.I.
7. Battle
8. Mellow Song
9. Trailerpark
10. Caramel
11. Trimm Trabb
12. No Distance Left To Run
13. Optigan 1

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

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Anfang 1997 war aus der britischen Popszene weniger eine Szene denn ein Wettbewerb geworden. Daher kündigte Blur-Sänger Damon Albarn mit diesem Album auch seinen Rücktritt aus dem Rennen an, um sich auch anderen Spielarten des Rock, die sein Interesse geweckt hatten, widmen zu können.

Bei den meisten Songs auf Blur hat die Band den abgehackten Stil und die schrägen Texte des amerikanischen Indie-Rocks adaptiert (die schönste Hookline auf dem Album lautet denn auch bezeichnenderweise "Woo-hooh!"). Für die Band war das wohl ein Befreiungsschlag. Ohne "England´s Dreaming" groß erläutern zu müssen, sind Albarns Songs diesmal melodiös und voller Spielfreude. Selbst den von seinen diversen Lieblingsplatten abgekupferten Songs ("M.O.R." ist reinster Bowie, während "You´re So Great" im Guided by Voices-Stil daherkommt) vermag er dank seiner großen Gestaltungskraft seinen eigenen Stempel aufzudrücken. --Douglas Wolk


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. November 1999
Format: Audio CD
Es gibt wohl keine andere CD, die es geschafft hat, über so viele Wochen in meinem CD-Player zu verweilen wie die "13" von Blur. Nach dem ersten Hören zunächst befremdet, habe ich sie wieder gespielt, und wieder und wieder; es gibt jedesmal neues zu entdecken, das Album weist eine solch ungeheure klangliche Dichte auf, dass ich sicher bin, auch in 10 Jahren nach x-maligem Hören noch nicht alle Gesangs- Synthesizer- und Gitarrenspuren erkundet zu haben.
Blur gehen immer weiter in Richtung Kunst. "Tender", die erste Single des Albums mutet da fast schon fremd an im Kontext der sehr "trippigen" Track-Kollegen. Wer "Blur" und die Richtung, in die Blur mit jenem Album aufbrachen, wird "13" lieben.
Ich liebe "13". Insbesondere "Battle" und "Caramel", die ich zum Anspielen empfehlen möchte, zeigen eindrucksvoll, wie eigenständig der Sound von Blur geworden ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Januar 2000
Format: Audio CD
Blur sind immer für eine Überraschung gut: Lupenreinen Britpop haben sie auf PARKLIFE serviert und auf BLUR vom Postgrunge beeinflußten, amerikanischen Sound. Und auch auf ihrer mittlerweile sechsten Platte 13 verweigern sie sich mal wieder allen Klischees des Marktes. Die erste Singleauskopplung "Tender", eine gospelnde 7-Minuten-Hymne, wiegt den Hörer noch in Sicherheit - dann geht's in "Bugman" los mit echten Bohrmaschinen. Bloß keine übermäßige Harmonie, sperrige Klänge, soweit das Ohr reicht. Dazwischen stehen lässig swingende, groovende Songs wie das charmante "Coffee & T.V." (ja genau, das Video mit der niedlichen kleinen Milchtüte). Bei 13 heißt es aufpassen - hier kann man ihn finden, ihn, den wir oft verzweifelt suchen: Der perfekte Popsong. Mal versteckt er sich hinter scharfkantigen Kakophoniewänden, mal verkriecht er sich unter weich-wabernden Klangteppichen. Britpop ist tot - es leben Blur! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von uranuspluto am 5. März 2004
Format: Audio CD
So oder so ähnlich könnte die Bezeichnung für dieses Album lauten. Blurs 6. Album "13" ist nämlich gespickt mit Experimenten. Hier treffen verschiedene Musikstile aufeinander und prallen wieder voneinander ab. Es kracht, wummert und fiept, so dass man sich automatisch in einer anderen Sphäre befindet. Und aus dieser für 66 Minuten nicht wieder herauskommt.
Verschlagen tut es einen sofort mit der 7:40-Ballade "Tender". Es gibt wenige Songs, die über eine solche Spielzeit unterhalten können. Doch während gerade noch ein "Oh my baby / oh my baby / oh my / oh why" in den Scheinschlaf singt, stellt man mit einem Blick auf den Counter fest: "So spät schon?" Da wird es höchste Zeit, dass ein wenig Leben und Farbe in die Bude gebracht wird.
"13" ist nämlich im wahrsten Sinne bunt. Neben krachigen Rockern wie "Bugman" und "B.L.U.R.E.M.I." stehen ozeantiefe Balladen wie "Caramel" oder "Mellow Song". Während "1992" mit seinen sphärischen und schön-schaurigen Effekten den idealen Soundtrack für eine nächtliche Bus- oder Zugfahrt liefert, lädt "Coffee & TV" zu einem netten Spaziergang im lauen Frühling ein. Britpop? Joa. Mit einem kleinen Augenzwinkern drin. Auch "Trimm Trabb" lässt sich zunächst als Blick zurück ins poprockige Lager sehen, bis in der zweiten Hälfte der Song mit irren Gitarrenwänden hereinbricht.
Es ist teilweise ein echtes Erlebnis, welche Vielfalt und welche Perfektion Blur hier bieten. Auch wenn sie sich erwartungsgemäß nicht gleich nach den ersten Hördurchgängen einstellt. Leichte Unterhaltung steht im Hintergrund, dafür ist "13" jedoch ein Album für die Ewigkeit. Wer sich hier nicht wohlfühlen kann, der kann es nirgendwo. Eindeutig Blurs "opus magnum".
Highlights: Tender; Coffee & TV; 1992; Caramel
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. Januar 2003
Format: Audio CD
die entwicklung von blur auf den letzten drei alben ist markant: von "überblur" ("the great escape") über "antiblur" (sarkastischerweise "blur") zu "nichtblur" ("13"). tatsächlich sind die blur von "on your own" und "song 2" fast nicht mehr wiederzuerkennen, geschweige denn die band, die einstmals "the universal" und "country house" herausgebracht haben soll. hier und da bleiben fetzen - "b.l.u.r.e.m.i." steht in tradition von solchen hau-drauf-liedern wie "song 2" oder "chinese bombs" und die lalalalas bei "swamp song" und "bugman" kommen auch sehr bekannt vor, aber ansonsten ist nichts beim alten geblieben.
größter unterschied zu "blur" ist, glaube ich, dass sich die grundstimmung von einer melancholischen katererscheinung zu einer ernsthaften depression umgeschwenkt hat. waren die jungs bei der selftitled-platte einfach nur müde, so erinnert die resignation von "1992" ("You'd love my bed / You took the other instead"), "caramel" ("I've gotta get over / I've got to get better") oder "trimm-trabb" ("that's just the way it is") fast an robert smith. die texte sind persönlicher, ehrlicher, nicht mehr so sarkastisch.
die band arbeitet sehr viel mehr mit klängen, weniger mit melodien. ein "end of the century" sucht man vergebens, allerdings hatte blur bisher auch noch nie ein solches songwriting wie bei "mellow song" oder "no distance left to run" geschafft - einfach gute, tiefsinnige lieder. der rest sind eher kompositionen, die sich über 7 minuten entwickeln, um dann im nichts zu verschwinden.
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