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7. Juni 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 2013 BS Productions Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 53:29
  • Genres:
  • ASIN: B00D3KEFX2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (448 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.956 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

294 von 332 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maximilian Beckmann on 7. Juni 2013
Format: Audio CD
1970. Regen prasselt, vorn fern erklingt eine Kirchenglocke, es donnert. Einige Sekunden später wird der Metal geboren. Der Beginn einer Ära.

Als vor einigen Monaten bekannt gegeben wurde, dass es zum ersten Mal seit 1978 ein Studioalbum von Black Sabbath in Originalbesetzung geben sollte, war ich komplett aus dem Häuschen. Man kann die Bedeutung von Black Sabbath für die Popmusikgeschichte nicht groß genug einschätzen. Dementsprechend hoch waren natürlich auch die Erwartungen an dieses neue Machwerk. Dessen dürften sich auch die Musiker bewusst gewesen sein. Wie bekommt man dieses wahrscheinlich letzte Kapitel richtig hin? Hatten Iommi, Butler, Osbourne und Ward es immer noch drauf? Wieviel vom eigenen Selbstbild stammte aus hochstilisierten Medienberichten? Wie transportiert man ein über 40 Jahre altes Gefühl ins Heute?

Bevor diese Fragen beantwortet werden konnten, wurde das Unternehmen gleich doppelt gefährdet: Drummer Bill Ward würde nicht auf dem neuen Album mitspielen. Offiziell wurden vertragliche Gründe hierfür angegeben. Unter Fans wurde daraufhin natürlich heftig spekuliert, in wie weit dies mit Entscheidungen des Managements um Sharon Osbourne, wenn man so will die Yoko Ono Black Sabbaths, daran schuld waren. Tatsächlich erscheint es schade, dass wohl alte Feden und Finanzen dazu geführt haben, dass das Album nun nicht in der kompletten Originalbesetzung produziert werden konnte. Als jedoch mit Brad Wilk (Rage Against The Machine, Audioslave) einer der tightesten heutigen Schlagzeuger als Ersatz verpflichtet wurde, hatte man einigen Grund, wieder aufzuatmen.
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133 von 150 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas on 7. Juni 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bitte die etwas harsche Überschrift zu entschuldigen, aber das Ding stampft mich grad' unangespitzt in den Boden.
"Live Forever" treibt mir die Tränen der Freude in die Augen, hätte ich keine Ohren, würde ich im Kreis grinsen.

Der Song allein ist schon Goldwert. "Damaged Soul" eine Wahnsinns Riff-Sau, ja menschenskinder, es kann doch nicht
angehen, dass diese alten Brüder noch so viel Saft im Stab haben. Ok ok, etwas verjüngt durch den Ex-Trommler (einst in
Diensten Chris Cornells und RATM). Aber der Bursche macht 'nen Bombenjob.

Jetzt rotzt grad "Dear Father" aus den Speakern und dann geht die Reise wieder von vorn los.

Das ist sicher keine sonderlich brauchbare Rezension, ist mir aber im Moment völlig egal, weil die neue Sabbath mich
so unerwartet aus der Hose montiert.

Repeat, repeat, repeat und bevor ich's vergesse....: Repeat! '-)
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64 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gordon Frohman on 10. Juni 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe mich entschlossen, die Scheibe erst ein paar (inzwischen rund 20-)Mal anzuhören, um alles in Ruhe sacken zu lassen. Nach den ersten euphorischen Rezensionen gibt es mittlerweile auch ein paar versprengte kritische Meinungen - damit ist das ganze Spektrum erstmal abgedeckt. Gleich vorneweg: die Euphoriker haben Recht! :-)

Dass ich im Jahr 2013 nochmal ein Album in die Finger bekommen würde, das klingt, als sei es 1970 aufgenommen worden: einfach nur göttlich. "13" ist nicht innovativ oder sonstwie modern. Vielleicht war es die goldene Hand von Rick Rubin, vielleicht aber auch die schwere Krankheit von Tony Iommi (Queen brauchten erst einen todkranken Freddie Mercury, um mit Innuendo wieder zu altem Glanz zurückzufinden) - Black Sabbath haben jedenfalls etwas getan, das außer ihnen nur eine Handvoll Bands hätten tun können: sie haben einen Riesenschritt zurück gemacht und ein Album aufgenommen, das ebenso gut ihr Debutalbum hätte sein können. Und das meine ich im allerbesten Sinn, denn seien wir mal ehrlich: die besten Platten praktisch aller Bands sind (fast) immer die ersten zwei oder drei; danach werden (fast) alle von Kommerz, Ruhm und Terminstress mehr und mehr aufgezehrt.

Dass sich die Band teilweise selbst zitiert: geschenkt. Die Anleihen bei "Black Sabbath" (End of the Beginning) und "Planet Caravan" (Zeitgeist) sorgen für wohlige Schauer, ohne dass es sich dabei um simple Neuaufgüsse handelt. Umterm Strich steht hier ein fantastisches Stück Musik, das zu Recht mit Lob üerschüttet wird. Man muss schon außerordentlich abgestumpft sein, um nicht die geballte, ansteckende Spielfreude zu erkennen, die einem hier entgegenschlägt.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Funeral Doom on 15. Juni 2013
Format: Audio CD
Aha, der gute Tony setzt bei Album Nummer 19 wieder verstärkt auf doomige Töne, und auch dem schon lange gehegten Wunsch der Fans bzw. jahrelang kursierenden Gerüchten wurde nachgekommen - Ozzy is back!!

Nun stellt sich natürlich die Frage, ob die großen Erwartungen erfüllt worden sind! Nun, bereits bei den ersten drei Songs der Scheibe, bedient man sich recht offen an eigenen Klassikern. Hier ragt der Opener "End Of The Beginning" heraus, bei dem man nach etwa zweieinhalb Minuten das Tempo etwas anzieht. Auch der Gesang kann hier überzeugen. (8) "God Is Dead" zieht alle "Schleppregister" früherer Glanztaten, wirkt daraus resultierend auch wie ein neu eingespielter "alter" Song. (7) "Loner" verbrät ein im Doomsektor bereits tausendmal gehörtes Standardriff und ist relativ langweilig. (5)

"Zeitgeist" ist eine gefällige Akustikballade, mit einem schönen Gitarrensolo im Finale. (6)

Einen überzeugenden Beginn kann "Age Of Reason" vorweisen, klassischer Slow-Doom und Ozzy in Bestform. Der Song wirkt später ein wenig konfus, fängt sich im Schlußdrittel wieder und kann letztendlich noch mit einem Klasse Solo punkten. Für mich der beste Song der Scheibe. (9)

Mit "Live Forever" gibt es wieder eine relativ belanglose Midtemponummer, nicht übel aber auch kein Brüller! (6)

Bei "Damaged Soul" nimmt man zur Vorsicht auch mal wieder die Mundharmonika zur Hand, also ebenfalls ein Querverweis zu alten Tagen, Ozzy klingt ziemlich gelangweilt, und im letzten Viertel wird das Tempo "wieder mal" etwas angezogen, sehr innovativ, jaja! (5)

"Dear Father" beginnt angenehm schleppend, gute Melodie, auch der Gesang überzeugt.
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