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7. Juni 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2013
  • Erscheinungstermin: 7. Juni 2013
  • Label: Mercury
  • Copyright: (C) 2013 BS Productions Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 53:29
  • Genres:
  • ASIN: B00D3KEFX2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (465 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.073 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

156 von 175 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas am 7. Juni 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bitte die etwas harsche Überschrift zu entschuldigen, aber das Ding stampft mich grad' unangespitzt in den Boden.
"Live Forever" treibt mir die Tränen der Freude in die Augen, hätte ich keine Ohren, würde ich im Kreis grinsen.

Der Song allein ist schon Goldwert. "Damaged Soul" eine Wahnsinns Riff-Sau, ja menschenskinder, es kann doch nicht
angehen, dass diese alten Brüder noch so viel Saft im Stab haben. Ok ok, etwas verjüngt durch den Ex-Trommler (einst in
Diensten Chris Cornells und RATM). Aber der Bursche macht 'nen Bombenjob.

Jetzt rotzt grad "Dear Father" aus den Speakern und dann geht die Reise wieder von vorn los.

Das ist sicher keine sonderlich brauchbare Rezension, ist mir aber im Moment völlig egal, weil die neue Sabbath mich
so unerwartet aus der Hose montiert.

Repeat, repeat, repeat und bevor ich's vergesse....: Repeat! '-)
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307 von 347 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maximilian Beckmann am 7. Juni 2013
Format: Audio CD
1970. Regen prasselt, vorn fern erklingt eine Kirchenglocke, es donnert. Einige Sekunden später wird der Metal geboren. Der Beginn einer Ära.

Als vor einigen Monaten bekannt gegeben wurde, dass es zum ersten Mal seit 1978 ein Studioalbum von Black Sabbath in Originalbesetzung geben sollte, war ich komplett aus dem Häuschen. Man kann die Bedeutung von Black Sabbath für die Popmusikgeschichte nicht groß genug einschätzen. Dementsprechend hoch waren natürlich auch die Erwartungen an dieses neue Machwerk. Dessen dürften sich auch die Musiker bewusst gewesen sein. Wie bekommt man dieses wahrscheinlich letzte Kapitel richtig hin? Hatten Iommi, Butler, Osbourne und Ward es immer noch drauf? Wieviel vom eigenen Selbstbild stammte aus hochstilisierten Medienberichten? Wie transportiert man ein über 40 Jahre altes Gefühl ins Heute?

Bevor diese Fragen beantwortet werden konnten, wurde das Unternehmen gleich doppelt gefährdet: Drummer Bill Ward würde nicht auf dem neuen Album mitspielen. Offiziell wurden vertragliche Gründe hierfür angegeben. Unter Fans wurde daraufhin natürlich heftig spekuliert, in wie weit dies mit Entscheidungen des Managements um Sharon Osbourne, wenn man so will die Yoko Ono Black Sabbaths, daran schuld waren. Tatsächlich erscheint es schade, dass wohl alte Feden und Finanzen dazu geführt haben, dass das Album nun nicht in der kompletten Originalbesetzung produziert werden konnte. Als jedoch mit Brad Wilk (Rage Against The Machine, Audioslave) einer der tightesten heutigen Schlagzeuger als Ersatz verpflichtet wurde, hatte man einigen Grund, wieder aufzuatmen.
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71 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gordon Frohman am 10. Juni 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe mich entschlossen, die Scheibe erst ein paar (inzwischen rund 20-)Mal anzuhören, um alles in Ruhe sacken zu lassen. Nach den ersten euphorischen Rezensionen gibt es mittlerweile auch ein paar versprengte kritische Meinungen - damit ist das ganze Spektrum erstmal abgedeckt. Gleich vorneweg: die Euphoriker haben Recht! :-)

Dass ich im Jahr 2013 nochmal ein Album in die Finger bekommen würde, das klingt, als sei es 1970 aufgenommen worden: einfach nur göttlich. "13" ist nicht innovativ oder sonstwie modern. Vielleicht war es der Einfluss von Rick Rubin, vielleicht aber auch die schwere Krankheit von Tony Iommi (Queen brauchten erst einen todkranken Freddie Mercury, um mit Innuendo wieder zu altem Glanz zurückzufinden) - Black Sabbath haben jedenfalls etwas getan, das außer ihnen nur eine Handvoll Bands hätten tun können: sie haben einen Riesenschritt zurück gemacht und ein Album aufgenommen, das ebenso gut ihr Debutalbum hätte sein können. Und das meine ich im allerbesten Sinn, denn seien wir mal ehrlich: die besten Platten praktisch aller Bands sind (fast) immer die ersten zwei oder drei; danach werden (fast) alle von Kommerz, Ruhm und Terminstress mehr und mehr aufgezehrt.

Dass sich die Band teilweise selbst zitiert: geschenkt. Die Anleihen bei "Black Sabbath" (End of the Beginning) und "Planet Caravan" (Zeitgeist) sorgen für wohlige Schauer, ohne dass es sich dabei um simple Neuaufgüsse handelt. Umterm Strich steht hier ein fantastisches Stück Musik, das zu Recht mit Lob üerschüttet wird. Man muss schon außerordentlich abgestumpft sein, um nicht die geballte, ansteckende Spielfreude zu erkennen, die einem hier entgegenschlägt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MARILLION am 1. Juni 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wir schreiben das Rockjahr 2013. Der Star-Produzent "Rick Rubin" schafft tatsächlich das schier Unmögliche und vereinigt nach etlichen gescheiterten Versuchen, Streit und Klagsandrohungen die Sabbath-Rock-Ikonen "Ozzy Osbourne", "Tony Iommi", "Geezer Butler" verstärkt durch Drummer "Brad Wilk" (Rage against the machine) nach 35 Jahren im Studio zum von den Fans langersehnten Comeback. Ihr gemeinsamer Anspruch ist schlichtweg, das beste Band-Album aller Zeiten aufzunehmen, und damit nocheinmal Musik-Geschichte zu schreiben. Die Alt-Rocker enttäuschen nicht, die Zeit seit dem Debut-Album von 1970 scheint stehengeblieben zu sein. Die Vocals des Fürsten der Finsternis erklingen makellos, und erinnern sofort an alte glorreiche Band-Zeiten. Ebenso wie die düsteren, geradlinigen und schweren Gitarren-Klänge von Riff-Master Iommi und die unglaubliche Begleitung der Rhythmus-Sektion Butler und Wilk. Das Credo des Albums sind keine Kompromisse, und ab dem fulminanten Opener wird klar, dass Götter-Dämmerung am Rock-Olymp herrscht. Acht Rock-Hämmer versetzen dir eine Harke, von der du dich nicht mehr so schnell erholst, und lassen dich mit offenen Mund zurück. Die unglaublichen Heavy-Kracher in Überlänge "God is dead", "Loner", "Age of reason" und "Damaged soul", sind die Band-Klassiker von morgen und bestechen durch einen Wahnsinns-Sound mit genialen, energiegeladenen Solos. Für mich das Rock-Comeback des Jahrzehnts, dass tatsächlich Musik-Geschichte schrieb, als das Album nach sage und schreibe 43 Jahren wieder auf Platz 1 der deutschen Album-Charts ging. Alles endet in einer Geräuschkulisse von Donner, Regen und Glockenschlägen, und hier schliesst sich auch der Kreis, hier endet alles, dass 1970 mit dem fulminanten Band-Debut begann.
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