127 Hours 2011

Amazon Instant Video

(124)
In HD erhältlich

Aron Ralstons Arm wird bei einer Kletterpartie von einem gelösten Felsbrocken in einer isolierten Felsschlucht eingeklemmt. Er ist allein und hat niemandem eine Nachricht hinterlassen, wo er im Canyon unterwegs ist...

Darsteller:
James Franco, Amber Tamblyn
Laufzeit:
1 Stunde 30 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

127 Hours

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Abenteuer
Regisseur Danny Boyle
Darsteller James Franco, Amber Tamblyn
Nebendarsteller Kate Mara
Studio FOX
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Verena95 am 16. Juni 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich hatte diesen Film eigentlich nur bestellt um ihn meinem Mann zu schenken.
Denn für mich war völlig klar, daß ich mir diese Story im Leben nicht anschauen wollte.
Da ich mich noch aus der Presse daran erinnern konnte, was damals wirklich passiert war und wie der Kletterer sich retten konnte, wollte ich mir das Drama nicht auch noch anschauen müssen.

Gestern Abend war es dann soweit.
Mein Mann hat den Film gestartet und ich habe mich gemütlich in meinem Buch vergraben.
Aber ich habe es nicht geschafft, meinen Blick abzuwenden.
Gerade zu Beginn ist der Film super gemacht. Eine tolle Kameraführung und ungewöhnliche Einstellungen musste ich mir unbedingt mit anschauen. Und natürlich konnte ich mich dann irgendwann gar nicht mehr von dem Drama lösen.

Der Film war auch spannend genug, mein Mann ist trotz der späten Uhrzeit nicht mal müde geworden.
Und das obwohl eigentlich die ganze Zeit nur Aron zu sehen ist. Ok, manchmal eine kleine Traumszene oder eine Erinnerung, aber die meiste Zeit geht es ja nur um Aron.
Chapeau! Vor einer großartigen schauspielerischen Leistung und einer sagenhaft guten Regieführung.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 27. Dezember 2011
Format: DVD
Jetzt hat er Aaron Ralston(James Franco) gefunden. Aaron ist ein fitter, egozentrischer Outdoorfreak und hat eigentlich immer alles im Griff. Doch als er jetzt im Blue John Canyon festsitzt, hilft ihm seine Erfahrung nicht weiter. Da nicht durchzudrehen ist eigentlich unmöglich...

Die besten Geschichten schreibt noch immer das Leben. Im Jahr 2003 macht sich Aaron Ralston auf, um einen Wochenendtrip in den Canyons zu genießen. Biken, klettern, ganz allein Spaß haben; das ist seine Devise. Beim Abstieg in einen Canyon passiert das Unerwartete. Aaron rutscht ab, ein großer Felsen folgt ihm in die Tiefe. Kurze Zeit später findet sich Aaron am Fuß des Canyons wieder. Sein rechter Arm ist von dem Felsen eingeklemmt. Egal, was Aaron auch versucht, er kommt nicht frei. Weder seine Körperkraft, noch ein Flaschenzug bescheren ihm die ersehnte Freiheit. Die Zeit vergeht und Aaron muss sich auf die elementaren Dinge des Lebens konzentrieren: Essen, Trinken, Wärme, Kälte, Schmerz und Schlaf. Das geht ein paar Tage gut, dann beginnen die Visionen. Aaron driftet mit seinen Gedanken in die Vergangenheit zurück. Familienereignisse, Dates und andere Stationen seines Lebens ziehen an ihm vorbei. Immer wieder nimmt er sich mit der eigenen Handycam auf und zieht dabei im Selbstdialog sogar ein makaberes Quiz durch. Allerdings wird er dadurch nicht frei. Am Ende heißt es dann: Tod oder Verzweiflungstat. Aaron muss sich entscheiden...

Die Geschichte war schon da, jetzt brauchte es nur noch einen Regisseur, der sie verfilmt. Danny Boyle nahm sich der Sache an. Das Ergebnis ist absolut sehenswert. James Franco liefert die perfekte Schauspielarbeit ab, Boyle sorgt für die kreative Umsetzung.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dreamlandnoize am 4. Dezember 2012
Format: DVD
Mit "127 Hours" verfilmte Danny Boyle die schlimmsten fünf Tage des Bergsteigers Aaron Ralston, der sich beim Klettern im Blue John Canyon die rechte Hand durch einen Felsbrocken einklemmte.

Aaron Ralston, der hier von James Franco gespielt wird, versuchte fünf Tage lang mit verschiedenen Strategien vergeblich, sich zu befreien und schaffte dies dann mit letzter Kraft, in dem er sich Elle und Speiche selber brach und den restlichen Arm mit seinem stumpfen Taschenmesser durchtrennte.

Danny Boyle hatte mit "127 Hours" gute Absichten und ich will diesem Film auch gar nicht abstreiten, dass man aus dieser Geschichte alles rausgeholt hat, was man visuell auf die Leinwand bringen kann. Boyle hält sich sehr nah an die wahren Begebenheiten und dadurch erhält der Film einen unglaublich realistischen Anstrich. Viele andere Filme setzen lieber auf Logikpatzer oder nicht nachvollziehbares Verhalten seiner Figuren um künstlich Spannung zu erzeugen.

Der Film ist unglaublich dicht und mich haben nur die (in meinen Augen) zu viel eingesetzten Szenen mit den Halluzinationen gestört, aber ich habe ein großes Problem mit der Bewertung:

Obwohl ich den Film klasse finde, fühle ich mich nicht gesättigt. Das liegt daran, dass man die Geschichte und deren Ausgang schon kennt, zum anderen selbst wenn man noch nie etwas von dem Bergsteiger Aaron Ralston gehört hat, ist es einfach zu wenig Stoff um einen abendfüllenden Film daraus zu basteln. Das weitere, was die Wertung drückt, ist eben die Tatsache, dass ich mir nicht vorstellen kann, diesen Film mal wieder anzuschauen.

Das hört sich alles sehr schlimm an für einen ansich sehr guten Film, aber für mehr als einen guten Filmabend reicht mir "127 Hours" eben nicht aus.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CRD am 23. Mai 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich finde James Franco hat die rolle sehr gut gespielt. Da ich sowieso lieber Filme schaue die auf einer realen Geschichte basieren und die Thematik sehr speziell ist hat mich dieser umso mehr angesprochen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von PeVoJoker am 18. November 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich hab schon lange nicht mehr einen Film gesehen, der mich so tief berührt hat, wie dieser. Als ich gesehen habe, wie dieser junge Mann um sein Leben kämpft und wie viel es ihm wert ist, da bin ich fast beschämt darüber. Im Alltag vergisst man gerne mal, dass das Leben sehr wertvoll ist und man sollte es viel mehr zu schätzen wissen. Zum Inhalt wurde ja als solches schon genug geschrieben und ich kann mich dem nur anschließen, dass es trotz dieser Ein-Mann-Show nie langweilig wurde (im Gegenteil, ich fand es super spannend) und sowohl die Landschaftsaufnahmen und auch der Ton waren super. Beim Gewitter bin ich fast von meiner Couch gefallen, weil ich dachte, das es direkt bei mir im Wohnzimmer ist :-) Die besagte Schlussszene war schon sehr schockierend, aber da musste ich persönlich für ein paar Sekunden einfach mal weggucken. Ansonsten bin ich immer noch sehr aufgewühlt von dem puren Lebenswillen, den dieser Film perfekt vermittelt und natürlich ist das auch dem Gedanken geschuldet, dass es ja wirklich in echt so passiert ist. Einfach Wahnsinn!!!
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