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127 Hours


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Produktinformation

  • Darsteller: James Franco, Amber Tamblyn, Kate Mara, Clémence Poésy, Kate Burton
  • Komponist: A. R. Rahman
  • Künstler: Douglas Cameron, Jon Harris, Donna Isaacson, Suttirat Larlarb, Christian Colson, Bernard Bellew, Anthony Dod Mantle, Simon Beaufoy, Steven C. Laneri, Danny Boyle, Tessa Ross, Enrique Chediak, John Smithson, John J. Kelly, François Ivernel, Cameron McCracken, Lisa Maria Falcone
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 3. Februar 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (130 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0066IJ9ZM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.915 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Im April 2003 startet Aron Ralston zu einer Klettertour im entlegenen Blue John Canyon in Utah. Bei einem eigentlich harmlosen Schritt rutscht er auf einem losen Fels aus und stürzt in eine Felsspalte, wo der Fels seinen rechten Arm einquetscht. Alle Versuche, sich zu befreien, scheitern. Hunger, Durst und Kälte rauben Ralston die Kraft. Am fünften Tag sammelt er seine letzten Energiereserven und schafft es, sich selbst den eingeklemmten Arm zu brechen, Fleisch, Muskeln und Nerven mit einem stumpfen Taschenmesser abzutrennen.

Movieman.de

Danny Boyles neuer Film basiert auf einer wahren Begebenheit. Es ist jedoch nicht nur dieses Wissen um die Wahrhaftigkeit der Geschichte, die dafür sorgt, dass der Film auf den Zuschauer wie ein Faustschlag in den Magen wirkt. Vielmehr sind es das exzellente Spiel von James Franco und die makellose Inszenierung, die das schaffen. Es ist fast ein Ein-Personen-Stück. Nur am Anfang gibt es ein paar andere Figuren - und nach dem Unglück tauchen andere Menschen nur noch als Halluzination des immer stärker geschwächten und dehydrierten Aron auf. 127 HOURS wirkt, weil man als Zuschauer die Situation nachvollziehen kann, weil man instinktiv weiß, dass einem so etwas - wenn man im Leben ganz viel Pech hat - auch passieren könnte. Und während man Aron bei seinen Bemühungen sieht, sich aus der Situation zu befreien, wird einem als Zuschauer instinktiv klar, dass es nur einen Weg gibt, dieser Falle zu entkommen. Der Film spielt mit der Gefühlswelt des Zuschauers. Er zwingt ihn dazu, sich selbst zu fragen, ob man wohl den Mumm, den absoluten Überlebenswillen hätte, um zu tun, was getan werden muss. Die Wahl ist denkbar einfach: In dem Canyon sterben oder das Undenkbare tun. Aron, und mit ihm der Zuschauer, sitzt in einer Falle, einem Tier nicht unähnlich, das mit einem Bein festsitzt und dem nur bleibt, es sich abzubeißen, wenn es nicht dem Jäger begegnen will. Boyle zeigt recht beeindruckend, wie die 127 Stunden verrinnen und wie ein Mensch reagiert, wie er von Hoffnung, aber auch Verzweiflung übermannt wird, wie er sich ausmalt, dass er gerettet wird, wie er mit dem Leben abschließt, wie er letzten Endes die eine alles entscheidende Frage beantworten muss: Was bin ich gewillt zu tun, um zu überleben? Fazit: Minimalistisches Kino, das erst die Weiten der Canyon-Gegend und dann als Kontrast die Enge von Arons Schluchten-Gefängnis zeigt. Ein ungemein schöner Film, der jedoch ein Ende präsentiert, bei dem der eine oder andere zartbesaitete Zuschauer vielleicht das Weite suchen wird.

Moviemans Kommentar zur DVD: Was für ein fantastisches Bild. Der gelbe Wüstensand, der knallblaue Himmel und trotz dieses enormen Kontrastverhältnisses tritt praktisch keinerlei Grieseln auf. Allein der Anblick der szenen im unterirdischen See (12.33) möchte man sich m liebsten als Fototapete ausdrucken. Gelegentlich ein paar Überstrahlungen in Gegenlichtmomenten sind vollkommen vertretbar und auch die kleinen Bewegungsunschärfen gehen völlig in Ordnung. Dank der nur geringen Kompression der Daten tritt auch kein Ruckeln oder irgendeine Art von Blockbildung auf. Das Bild ist wie gestanzt und absolut laufruhig und stabil. Akustisch gibt es ebenfals nur Positives zu berichten. Allein der Score zum Filmbeginn ist einfach ein Musterbeispiel für eine gelungen Raumakustik mit einer immensen Dynamikausbeute. Aber auch in den überwiegend ruhigen "127 Stunden" ist der atmosphärische Klang einfach sehr authentisch. Es klingt nach Höhle, aber eben mit offenem Himmel darüber. Die englische und die deutsche Tospur unterscheiden sich dabei nur in kleinen Details, die für die Wertung ohne Belang sind. Ein rundum erstklassiges Filmerlebnis. Leiedr gibt es keinerlei Extras außer einer digitalen Kopie des Filmes. Wenn später mal eine Version mit gutem Bonuspaket erscheint, dann steht der Höchstnote nichts entgegen. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Verena95 am 16. Juni 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich hatte diesen Film eigentlich nur bestellt um ihn meinem Mann zu schenken.
Denn für mich war völlig klar, daß ich mir diese Story im Leben nicht anschauen wollte.
Da ich mich noch aus der Presse daran erinnern konnte, was damals wirklich passiert war und wie der Kletterer sich retten konnte, wollte ich mir das Drama nicht auch noch anschauen müssen.

Gestern Abend war es dann soweit.
Mein Mann hat den Film gestartet und ich habe mich gemütlich in meinem Buch vergraben.
Aber ich habe es nicht geschafft, meinen Blick abzuwenden.
Gerade zu Beginn ist der Film super gemacht. Eine tolle Kameraführung und ungewöhnliche Einstellungen musste ich mir unbedingt mit anschauen. Und natürlich konnte ich mich dann irgendwann gar nicht mehr von dem Drama lösen.

Der Film war auch spannend genug, mein Mann ist trotz der späten Uhrzeit nicht mal müde geworden.
Und das obwohl eigentlich die ganze Zeit nur Aron zu sehen ist. Ok, manchmal eine kleine Traumszene oder eine Erinnerung, aber die meiste Zeit geht es ja nur um Aron.
Chapeau! Vor einer großartigen schauspielerischen Leistung und einer sagenhaft guten Regieführung.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 27. Dezember 2011
Format: DVD
Jetzt hat er Aaron Ralston(James Franco) gefunden. Aaron ist ein fitter, egozentrischer Outdoorfreak und hat eigentlich immer alles im Griff. Doch als er jetzt im Blue John Canyon festsitzt, hilft ihm seine Erfahrung nicht weiter. Da nicht durchzudrehen ist eigentlich unmöglich...

Die besten Geschichten schreibt noch immer das Leben. Im Jahr 2003 macht sich Aaron Ralston auf, um einen Wochenendtrip in den Canyons zu genießen. Biken, klettern, ganz allein Spaß haben; das ist seine Devise. Beim Abstieg in einen Canyon passiert das Unerwartete. Aaron rutscht ab, ein großer Felsen folgt ihm in die Tiefe. Kurze Zeit später findet sich Aaron am Fuß des Canyons wieder. Sein rechter Arm ist von dem Felsen eingeklemmt. Egal, was Aaron auch versucht, er kommt nicht frei. Weder seine Körperkraft, noch ein Flaschenzug bescheren ihm die ersehnte Freiheit. Die Zeit vergeht und Aaron muss sich auf die elementaren Dinge des Lebens konzentrieren: Essen, Trinken, Wärme, Kälte, Schmerz und Schlaf. Das geht ein paar Tage gut, dann beginnen die Visionen. Aaron driftet mit seinen Gedanken in die Vergangenheit zurück. Familienereignisse, Dates und andere Stationen seines Lebens ziehen an ihm vorbei. Immer wieder nimmt er sich mit der eigenen Handycam auf und zieht dabei im Selbstdialog sogar ein makaberes Quiz durch. Allerdings wird er dadurch nicht frei. Am Ende heißt es dann: Tod oder Verzweiflungstat. Aaron muss sich entscheiden...

Die Geschichte war schon da, jetzt brauchte es nur noch einen Regisseur, der sie verfilmt. Danny Boyle nahm sich der Sache an. Das Ergebnis ist absolut sehenswert. James Franco liefert die perfekte Schauspielarbeit ab, Boyle sorgt für die kreative Umsetzung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ich mag mir am 30. September 2012
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
ist es aber nicht! Eigentlich habe ich mir diesen Film nur wegen den guten Rezessionen auf einer nächtlichen BR Einkaufstour bei Amazon bestellt.

Ich war dann aber von Anfang an begeistert, tolle Bilder, super Story und alles sehr kurzweilig.

Man wird quasi in die Story reingezogen und überlegt sich selbst, was könnte ich hier machen, wie würde ich mich verhalten, was kann ich mit meinem
Equipement anstellen. Teilweise leidet man richtig mit.

ACHTUNG SPOILER!

Lediglich die Phase am Ende mit den Halluzinationsszenen war mir zu lang und zu verwirrend

SPOILER ENDE!

Fazit: 4,5 Sterne die ich aufrunde
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Format: Blu-ray
Keine Spoiler, ich verrate nichts.

Ja, es ist wirklich schade, dass eine so mitreißende Geschichte, aus der auch ein mitreißender Film geworden ist, so viele Schwächen aufweist.
Da ich die Buchvorlage nicht kenne, kann ich nur den Film beurteilen. In meinen Augen hätte es diesem gut getan, den Protagonisten langsam vorzustellen und ihn bei dem Zuschauer Sympathiepunkte sammeln zu lassen (wer ist er? Wo kommt er her? Warum klettert er? usw.). Das ist nämlich nicht geglückt. Man lernt diesen Mann kaum kennen, wodurch nicht genug Mitgefühl entstehen will. Falls es im Buch nicht besser war, wie ich schon gehört habe, hätte man von der Vorlage abweichen und einen liebenswerteren Charakter erschaffen müssen.
Zudem wird bei weitem nicht das Martyrium vermittelt, in dem sich der Protagonist befindet. Der Durst, der Hunger, die Kälte, die Angst, die Schmerzen und die Verzweiflung kommen leider nicht so rüber, wie sie es hätten können (jeder hätte an dieser Stelle sicher tausend Ideen). Bei weitem nicht! Der Kampf mit seiner Situation und die Dinge, die er tut, um zu überleben, sowohl körperlich als auch seelisch, sind zu wenig.
Die Szene, in der er sich den Arm abschneidet ist super geworden, auch wenn man nicht versteht woher dieser Sinneswandel plötzlich kommt; es wurde nicht genug darauf hingearbeitet.
Was allerdings am meisten stört sind die ständigen, viel zu lauten Trash-Musikuntermahlungen. Es ist ratsam den Lautstärkeregler in greifbarer Nähe zu haben. Die penetranten Unterbrechungen von Musik und Sequenzen vom Leben des Mannes nerven und zerstören die dichte Atmosphäre des Films bzw. lassen ihr kaum die Chance der Entstehung. Schade!
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