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127 Hours (+ DVD) (inkl.Dig.Copy) [Blu-ray]

James Franco , Danny Boyle    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (84 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 16,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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127 Hours  (+ DVD)  (inkl.Dig.Copy) [Blu-ray] + Into the Wild (inkl. Wendecover) [Blu-ray]
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Produktinformation

  • Darsteller: James Franco
  • Regisseur(e): Danny Boyle
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 29. Juli 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (84 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004LWZCD8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.706 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

127 Hours ist die wahre Geschichte des Abenteurers und Kletterers  Aron Ralston (James Franco), der während einer Tour durch den Bluejohn Canyon Utahs in eine dramatische Situation gerät.
Sein Arm wird bei einer Kletterpartie von einem gelösten Felsbrocken in einer isolierten Felsschlucht eingeklemmt. Aron ist allein und hat niemandem eine Nachricht hinterlassen, wo er im Canyon unterwegs ist. Fünf Tage lang hofft er und versucht alles, um sich zu befreien, bis er schließlich erkennt, dass er all seinen Mut zusammen nehmen muss, da er nur eine Wahl hat. Während diesen 127 Stunden ruft sich Ralston seine Familie, seine Freunde und die zwei Wanderer (Amber Tamblyn und Kate Mara), die er kurz vor seinem Unfall traf, ins Gedächtnis. Werden sie die letzten zwei Menschen in seinem Leben sein, die er traf?

127 Hours ist eine  emotionale und spannende Geschichte, die das Publikum auf eine noch nie erlebte Reise mitnimmt und zeigt, zu was der Mensch mit genügend Überlebenswillen fähig ist. Bei dem Film führte Oscar®-Preisträger Danny Boyle (Slumdog Millionär) Regie.

127 Hours
127 Hours
127 Hours
127 Hours
127 Hours
127 Hours

Produktbeschreibungen

127 HOURS ist die wahre Geschichte des Abenteurers und Kletterers Aron Ralston (James Franco), der während einer Tour durch den Bluejohn Canyon Utahs in eine dramatische Situation gerät.
Sein Arm wird bei einer Kletterpartie von einem gelösten Felsbrocken in einer isolierten Felsschlucht eingeklemmt. Aron ist allein und hat niemandem eine Nachricht hinterlassen, wo er im Canyon unterwegs ist. Fünf Tage lang hofft er und versucht alles, um sich zu befreien, bis er schließlich erkennt, dass er all seinen Mut zusammen nehmen muss, da er nur eine Wahl hat...
Während diesen 127 Stunden ruft sich Ralston seine Familie, seine Freunde und die zwei Wanderer (Amber Tamblyn und Kate Mara), die er kurz vor seinem Unfall traf, ins Gedächtnis. Werden sie die letzten zwei Menschen in seinem Leben sein, die

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Dieser Felsen hat ein Leben lang auf mich gewartet!" 27. Dezember 2011
Format:DVD
Jetzt hat er Aaron Ralston(James Franco) gefunden. Aaron ist ein fitter, egozentrischer Outdoorfreak und hat eigentlich immer alles im Griff. Doch als er jetzt im Blue John Canyon festsitzt, hilft ihm seine Erfahrung nicht weiter. Da nicht durchzudrehen ist eigentlich unmöglich...

Die besten Geschichten schreibt noch immer das Leben. Im Jahr 2003 macht sich Aaron Ralston auf, um einen Wochenendtrip in den Canyons zu genießen. Biken, klettern, ganz allein Spaß haben; das ist seine Devise. Beim Abstieg in einen Canyon passiert das Unerwartete. Aaron rutscht ab, ein großer Felsen folgt ihm in die Tiefe. Kurze Zeit später findet sich Aaron am Fuß des Canyons wieder. Sein rechter Arm ist von dem Felsen eingeklemmt. Egal, was Aaron auch versucht, er kommt nicht frei. Weder seine Körperkraft, noch ein Flaschenzug bescheren ihm die ersehnte Freiheit. Die Zeit vergeht und Aaron muss sich auf die elementaren Dinge des Lebens konzentrieren: Essen, Trinken, Wärme, Kälte, Schmerz und Schlaf. Das geht ein paar Tage gut, dann beginnen die Visionen. Aaron driftet mit seinen Gedanken in die Vergangenheit zurück. Familienereignisse, Dates und andere Stationen seines Lebens ziehen an ihm vorbei. Immer wieder nimmt er sich mit der eigenen Handycam auf und zieht dabei im Selbstdialog sogar ein makaberes Quiz durch. Allerdings wird er dadurch nicht frei. Am Ende heißt es dann: Tod oder Verzweiflungstat. Aaron muss sich entscheiden...

Die Geschichte war schon da, jetzt brauchte es nur noch einen Regisseur, der sie verfilmt. Danny Boyle nahm sich der Sache an. Das Ergebnis ist absolut sehenswert. James Franco liefert die perfekte Schauspielarbeit ab, Boyle sorgt für die kreative Umsetzung. Mit rasanten Schnitten, Fotos, Close-Ups, eingeblendeten Temperaturdaten und einem aufgeteilten Bildschirm wirbelt Boyle uns durch Aarons dramatisches Schicksal. Da kommt keine Sekunde Langeweile auf. Die Bilder unterlegt Boyle mit einem Soundtrack, der von Dido bis Bill Withers so genial unerwartet zu den Wahnsinnsblidern erscheint, wie er sich wieder verflüchtigt. Boyles unglaubliche Bildersprache erlebt ihren Höhepunkt, als Aaron tatsächlich glaubt, dass jeder Schritt seines Lebens ihn zu diesem Felsen geführt hat.

-127 Hours- ist ganz großes Kino. Bestechende Landschaftsbilder und das Gesicht James Francos in der Handycamaufnahme. Das passt, wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Der Film ist dramatisch, spannend, unterhaltsam, regt zum Nachdenken an und darf sich einer hervorragenden Kameraführung rühmen. Will man noch mehr? Also ich nicht...und Sie? Probieren sie es einfach aus...
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59 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ferid
Format:DVD
Ich hab`s doch gewusst. Spazieren in den Canyons verheißt nie etwas Gutes. Wenn es schon keine Mutanten sind, dann müssen es natürlich irgendwelche Felsbrocken sein, die jeden noch so fröhlich beginnenden Ausflug durch`s Ödland zum reinsten Trip durch die Hölle machen. In der Tat kommt das Drama "127 Hours" ohne degenerierte Kannibalen oder Mutanten aus (man erinnere sich an "The Hills Have Eyes"), vielmehr sind es doch die wahren Geschichten des Lebens, die einen packen, mitfühlen lassen und Horror auf eine ganz andere Art und Weise zeigen. Und vielleicht sind es eben jene reellen Hintergründe, denen man mit einer argwöhnischen Mischung aus Abscheu und Bewunderung entgegen tritt. Ein Phänomen, das ich wohl getrost mit dem Wort "Faszination" bezeichnen möchte...

Hätte Aron Ralston - Adrenalin-Junkie und Naturliebhaber - gewusst, was ihn bei jenem schicksalhaftem Ausflug erwartet, hätte er sicher seine Wanderstiefel daheim gelassen. Auf sich allein gestellt, will Ralston die Canyons von Utah durchforsten. Beim Abstieg einer Felsspalte löst sich ein Felsbrocken, der unglücklicherweise seinen rechten Arm zwischen einer Felswand einklemmt. Ihr ahnt es sicherlich, der Film würde nicht "127 Hours" heissen, würde Ralston nicht 127 Stunden in eben dieser verflixten Felsspalte festsitzen. Was folgt ist ein gnadenloser Überlebenskampf, in einer noch viel gnadenloseren Situation. Die Vorräte neigen sich dem Ende und die Zeit scheint zu rennen...

Nun erschließt sich jedoch ein Problem: Wie füllt man einen über 90 minütigen Film, der beinahe ausschließlich in einer Felsspalte spielt?

Um es vorweg zu sagen, Regisseur und Oscar-Preisträger Danny Boyle ("28 Day Later", "Slumdog Millionär") liefert hier eine geradezu ausgezeichnete Regiearbeit ab. Im ersten Viertel wird die Figur des Ralston eingeführt, der sich gen Utha auf den Weg macht, bis er schließlich in diese missliche Lage gerät. Ab spätestens diesem Punkt sorgen Rückblenden, Erinnerungen sowie Fantasien dafür, dass man sich voll und ganz mit der Figur Ralston identifizieren kann. Nicht zuletzt wegen der herausragenden One-Man-Show von James Franco, dessen Emotionen, Ängste und Verzweiflung wohl niemanden kalt lassen dürfte. Und ich rede hier von dem James Franco, der für mich in "Spider-Man" nicht unsympathischer hätte sein können. Ich muss zugeben, nie mit meinem rechten Arm für fünf Tage in einer Felsspalte festgesteckt zu haben, dennoch hat es Franco mit seiner mehr als schockierend authentischen Performance geschafft, mich vollends zu überzeugen und den Leidensweg des Ralston ein klein wenig begreiflicher zu machen. Alle Achtung! Logisches Resultat bei toller Regiearbeit gepaart mit überragendem Schauspiel.

Davon ab gibt es auch handwerklich nicht viel auszusetzen. Faszinierende Landschaftsaufnahmen fangen die sowohl schöne, wie auch von Gott und die Welt verlassene Felswüste eindrucksvoll ein. Wenn die Kamera aus der Felsspalte schwenkt und die Umgebung zeigt, sollte wohl auch der Letzte begreifen, dass niemand zur Hilfe eilen wird - zumindest nicht in den nächsten fünf Tagen. Aron Ralston ist alleine. Erwähnenswert finde ich auch eine Szene, in der Ralston schrecklichen Durst hat (er musste sich eine Flasche Wasser für fünf Tage einteilen!) und uns die Kamera dann im Schnelldurchlauf aus der Felsspalte hinaus, den gesamten Weg zurück zu seinem Auto führt, um eine von Wasserperlen besetzte Gatorade-Flasche zu zeigen. Herrje, selbst ich habe bei diesem Anblick einen unglaublichen Durst verspürt, und das trotz meiner Cola in der Hand. Es sind eben Szenen wie diese, die eine derartige Situation erst glaubhaft - und für den Zuschauer vor allem greifbar - machen. Szenen wie diese, die es schaffen, Gedankengänge und Wünsche zu visualisieren und den Betrachter förmlich mit hineinziehen. Auf dieser Schiene ist "127 Hours" mehr als erfolgreich in seiner Umsetzung...

Fazit:

Keine Mutanten, und doch der reinste Horror. "127 Hours" (habe ich übrigens erwähnt, wie sehr ich es doch hasse diesen Titel jedesmal auszusprechen?), ist ein packendes Survival-Drama, herausragend gespielt und grandios in Szene gesetzt, beruhend auf der wahren Geschichte des Aron Ralston. Ein Film, der schonungslos zeigt (und dadurch auch wirkt!), wozu Menschen in scheinbar aussichtslosen Situationen fähig sind. Keine Fiktion, sondern der pure Überlebenswille. Jigsaw war gestern, denn sein wir ehrlich, die schockierendsten und zugleich faszinierendsten Geschichten bringt das wahre Leben hervor...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr intensiver Film 25. März 2013
Format:DVD
Erstaunlich was man aus einer simplen Story alles rausholen kann. Von Anfang bis Ende ist der Film spannend inszeniert. Die Szene wo er sich den halben Unterarm abtrennt lässt vielen das Blut gefrieren und geht durch Mark und Knochen. Sehr realistisch umgesetzt das ganze.
Mag sein das viele den Film als zu überwertet halten, aber das sind nur Leute von denen das kommt die einfach zu viel von so einen Film erwarten. Hier wird nichts übertrieben um die Zuschauer bei Laune zu halten. Wer in solch einer Situation selbst stecken würde, der würde wie im Film dasselbe tun ohne dabei als Held am Ende da zu stehen, nur mit dem Willen zu überleben und alles möglich tun um heraus zu kommen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Nichts für schwache Nerven!
Eigentlich ist die Geschichte von dem Film nicht schlecht und lässt das Leben in einem ganz anderen Licht erscheinen, jedoch kann ich für diesen Film nur zwei Sterne... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Wolkenschloss veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Film
Als ich hörte, dass es in dem Film "nur" darum geht, wie Jemand mit seinem Arm in einer Felsspalte feststeckt, war mir nicht klar, wie man mit dem bisschen Inhalt... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Anja K. veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen die M-TV generation hängt im felsen fest
die story bietet ja eigentlich eine grundlage für einen sehr guten film, aber die umsetzung gefällt mir persönlich überhaupt nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Hans St. Lorain De Baptiste de la salle veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Geburtstagsgeschenk,
das dem Beschenkten gut gefallen hat. Spannend, authentisch und voller eindrucksvoller Bilder hinterlässt der Film einen sehr guten Eindruck beim Zuschauer.
Vor 4 Monaten von Jana Petersen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen toller Film
die ersten 60 MInuten völlig unblutig, also nur Mut! Die blutigen fünf Minuten kann man auch die Augen schließen im Zweifel.
Vor 4 Monaten von Andreas Schucj veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehenswert
Dies ist ein wirklich sehenswerter Film - der Hauptdarsteller ist überzeugend und dadurch, dass es sich um eine wahre Begebenheit handelt, leidet man gleich noch mehr mit!
Vor 4 Monaten von Monsi veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Guter Film, aber einmal ansehen reicht aus.
Mit "127 Hours" verfilmte Danny Boyle die schlimmsten fünf Tage des Bergsteigers Aaron Ralston, der sich beim Klettern im Blue John Canyon die rechte Hand durch einen... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von dreamlandnoize veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr überzeugend aber ab 12?
Wirklich einer der besten Filme nach wahrer Begebenheit, die ich bis jetzt gesehen habe. Sehr überzeugende schauspielerische Leistung des Darstellers. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von C.C. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unfassbar geiler film
Was soll ich schreiben ein Superfilm über eine wahre Geschichte im Canyon. Teilweise sehr brutale Szenen aber alles Wahrheits und originalgetreu. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Peter Supermän veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Hervorragender Film, der sein Potential leider nicht ausschöpft.
Keine Spoiler, ich verrate nichts.

Ja, es ist wirklich schade, dass eine so mitreißende Geschichte, aus der auch ein mitreißender Film geworden ist, so viele... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Sirius-sx veröffentlicht
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