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127 Hours - Im Canyon: Fünf Tage und Nächte bis zur schwierigsten Entscheidung meines Lebens [Taschenbuch]

Aron Ralston , Susanne Schädlich
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

16. Februar 2011
Es sollte eine normale Bergtour werden, doch plötzlich fand sich Aron Ralston in der Falle: eingeklemmt zwischen einem 500 Kilo schweren Felsbrocken und einer Canyonwand. Ohne Hoffnung auf Rettung, weil niemand wusste, wo er war ... Nach fünf Tagen griff der 28-Jährige zu einer drastischen Maßnahme: Mit einem Taschenmesser amputierte er seinen Arm und rettete so sein Leben. Ein packender und erschütternder Bericht - verfilmt von Oscar-Preisträger Danny Boyle. Die Verfilmung der wahren Geschichte 'Im Canyon' - mehr Infos auf www.127hours.de Ab dem 17. Februar 2011 im Kino - jetzt schon auf Facebook:  www.facebook.com/127HoursDE

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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [830kb PDF]
  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (16. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548374085
  • ISBN-13: 978-3548374086
  • Originaltitel: Between A Rock and A Hard Place
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 193.349 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Aron Ralston kam mit zwölf Jahren nach Colorado, wo er zum begeisterten Outdoor-Abenteurer wurde. Eine Karriere als Ingenieur gab er 2002 auf, um sich intensiver seinen Bergtouren zu widmen. Nach seinem Unfall hat er schon wieder etliche der höchsten Berge Amerikas erklommen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
58 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Höllentrip eines Egomanen 17. Februar 2011
Von MissVega
Format:Taschenbuch
Um mich auf einen der diesjährigen Oscarfavoriten passend einzustimmen, habe ich mir die Buchvorlage zu "127 Hours" durchgelesen. Das mache ich ja gerne mal, damit ich anschließend (zumindest meistens) über die nicht adäquate Verfilmung meckern kann. In diesem Fall jedoch dürfte das schwierig werden, da schon die literarische Vorlage nicht gerade zu Begeisterungsstürmen einlädt und ich somit nur hoffen kann, dass der Film besser abschneidet. Wobei ich auch das nicht so richtig glauben mag, denn dann müsste an Story und Hauptperson soviel geändert werden, dass es mit dem Buch sowieso rein gar nichts mehr zu tun hätte. Wie auch immer, I"m Canyon", die Autobiographie eines Sportfanatikers, der seine rechte Hand verliert, ist kein sonderlich gutes Buch und der Autor kein sonderlich sympathischer Mensch. Da können 375 Seiten schon mal ganz schön lang werden, gefühlt bestimmt länger als 127 Stunden.

Aron Ralston, anno 2003 27 Jahre alt, ist begeisterter Bergsteiger, Wanderer, Rad- und Skifahrer und betreibt ähnliche halsbrecherische Sportarten, die ihn regelmäßig bis an seine Grenzen führen. Der Extremsportler hatte es sich unter anderem zum Ziel gesetzt, alle 59 4.000er Berge Colorados zu besteigen (im Winter 2004 hatte er dieses Ziel übrigens erreicht). Ralston ist gelernter Maschinenbauingenieur und bereits seit seiner Jugend nahezu fanatischer Bergsteiger und Wanderer. Nach ein paar Jahren als Ingenieur gibt er diesen Beruf zugunsten seines Freiheits- und Bewegungsdranges auf und wird Bergführer. Fortan leitet und führt er Gruppen durch die Berge und macht auch noch in seiner Freizeit weitere Bergbesteigungen und ähnlichen Extremsport.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu detailliert 7. Mai 2011
Format:Taschenbuch
Man mag sich fragen, wie man über 5 Tage Gefangenschaft in einer Felsspalte über 370 Buchseiten füllen kann. Tatsächlich machen diese Erlebnisse nur etwa ein Drittel des Buches aus. Sie sind sehr detailliert geschildert. Ralston beschreibt eindringlich jedes Gefühl und jeden Gedanken, der ihm in dieser Zeit durch den Kopf geht. Er zeigt jeden Handschritt und jede Bewegung auf. Hier funktionieren die Details. Schließlich wartet der Leser doch das ganze Buch hindurch auf den Zeitpunkt, an dem er sich endlich seine Hand abschneidet.

Man merkt auch deutlich, dass ein professioneller Autor an diesem Buch mitgearbeitet hat. Viele schöne Formulierungen, die Beschreibung dramatischer Situationen, alles durchaus auf einem hohen Niveau. Ralston ist ein Egozentriker, der angeblich vieles super gut kann. Doch kann er auch "einfach so" ein solches Buch schreiben? Obwohl sein Lebenswandel ihm gar keine Zeit ließ, so etwas vorher schon mal zu probieren? Letztlich ist es egal. Mittlerweile lebt Ralston von seiner Geschichte und verlangt 20.000 Dollar für Vorträge über seine Zeit im Canyon. Was niemanden wundert, der dieses Buch gelesen hat.

Meine Kritik bezieht sich darauf, dass der Autor nicht wusste, wann die detaillierte Sprache passend war und wann nicht. Natürlich will der Leser genau wissen, wie die Adern und Sehnen in seinem Arm aussehen, und wie er sie durchtrennt, was er dabei fühlt. Aber will der Leser auch wissen, wo genau seine Mutter in Arons Zimmer nach irgendwelchen Unterlagen gesucht hat, um eine Telefonnummer zu finden? Wie genau jedes einzelne Telefongespräch verlaufen ist? Wie viele Tränen seine Mama vergossen hat?
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von HEIDIZ TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Heute darf ich euch ein weiteres Buch vorstellen, mit dem sich mein Mann intensiv auseinander gesetzt hat. Es handelt von 127 Stunden eines Mannes namens Aron Ralston, der einen ganz normalen Tagesausflug vorhatte, aber plötzlich eingeklemmt war zwischen rieisgen Felsblöcken und einer Felswand. Es waren die wohl schwierigsten und intensivsten Stunden dieses Mann, die auch in diesem Jahr in den Kinos liefen, wobei ich echt sagen muss,dass das Buch intensiver und besser rüberkommt als der Film, der mir persönlich nicht so unbedingt zusagte.

Susanne Schädlich (Immer wieder Dezember: Der Westen, die Stasi, der Onkel und ich ...) hat das Buch aus dem Amerikanischen super übersetzt.

Inhalt:
=====

Es geht darum, dass Aron Ralston einen Tagesauflug machen wollte, einfach ein bisschen Radfahren, Wandern und Klettern. Er war Ingenieur und ist nun als Kletterer, Fotograf und Wanderführer tätig. Niemandem hatte er gesagt, wo er sich hinbegiebt, er steckt in einer extrem unüberwindlichen Falle und in solchen Minuten und Stunden geht einem einiges durch den Kopf ...

Kaum Wasser und Essen und schon 5 Tage und Nächte hinter sich gebracht, tut er das, was ihm die einige Möglichkeit ist, lebend aus diesem Dilemma herauszukommen, er trennt sich den eingeklemmten Unterarm ab ....

Das ganze passierte in Colorado in einer Schlucht.

Auch nach seinem Unfall hat er das abenteuerliche Leben nicht aufgegeben, er hat schon wieder einige hohe Berge in Amerika bestiegen.

Das Buch gliedert sich in Prolog (Unterwegs mit den Banditen von Robbers Roost), 15 Kapitel mit Überschriften, biografische Daten und den Epilog.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Egotrip fast in den Tod
Ich habe Aron Ralston in dem Buch als Menschen erlebt, der von sich selbst und seinem Handeln sehr überzeugt war und ist. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von H. Rainer Bachmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Überlebenskampf im Canyon
Ich fand das Buch sehr gut, wobei ich mich selbst dabei ertappte, dass ich immer wieder Absätze übersprang, vor allem, als Aron zum wiederholten Male unnötigerweise... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Daniela Leinweber veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gut.
Ich hatte den Film gesehen und wollte sofort das Buch dazu haben. Hat sich gelohnt! Wirklich cooles Buch und auch Bilder von Aron Ralston sind enthalten.
Vor 14 Monaten von Christina veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Auch nach dem Film noch lesenswert
Ich habe im Kino in der "Sneak Preview" zufällig die Verfilmung der Geschichte von Aron Ralston gesehen und wollte danach unbedingt noch das Buch lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Larue veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen 127 Stunden
Aron Ralston machte mit seinem schweren Wanderunglück von sich reden - und ein Buch daraus. Eine klare und detaillierte Beschreibung seines Werdegangs, eingebettet in die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. September 2012 von Marcus Schaub
5.0 von 5 Sternen Ein philsophisches Lehrstück
Für mich ist dies Buch ein geschenkter Einblick in das Seelenleben eines Menschen, der von manchen - wie ich hier lese - als egozentrisch bezeichnet wird, für mich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2012 von H. Pohl
5.0 von 5 Sternen Interessantes Buch
Ich habe es als Geschenk gekauft und der Beschenke ist mir um den Hals gefallen. Nach dem Lesen noch einmal. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2012 von Sabine Stannek
5.0 von 5 Sternen Brutal aber gut!
Das Buch beginnt sehr schnell auf Seite 30 ist der Arm schon eingeklemmt und danach denkt Aron über viele Touren in seinem Leben nach, sehr spanndend aber auch Brutal nichts... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2011 von Anna Schäfer
3.0 von 5 Sternen Mühsam
Gut -gehört hatte man ja schon einmal von dieser abenteuerlichen Geschichte, dass sich jemand selbst den Arm amputiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2011 von Andreas Graf
4.0 von 5 Sternen 127 Hours
... erzählt eine sehr bewegende Geschichte, gut geschrieben; allerdings zu viele Rückblenden von vergangenden Abenteuern, die den Leser in diesem Zusammenhang eher... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. April 2011 von Sandra
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