12 Years a Slave 2013 CC

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Solomon Northup ist 30 Jahre alt und ein angesehener Bürger, als er von zwei Männern, die sich als fahrendes Zirkusvolk ausgeben, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen aus seinem Haus im Staat New York nach Washington gelockt und unter Drogen gesetzt wird. Als er wieder erwacht, befindet sich Northup, bislang ein freier Mann, in der Gewalt von Sklaventreibern, die ihn mit anderen Leidensgenossen in den Süden verschleppen. Eine zwölfjährige Tortur in den Händen weißen Plantagenbesitzer beginnt.

Darsteller:
Chiwetel Ejiofor, Brad Pitt
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

12 Years a Slave

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 2 Stunden 15 Minuten
Darsteller Chiwetel Ejiofor, Brad Pitt, Michael Fassbender, Benedict Cumberbatch, Paul Dano, Paul Giamatti, Lupita Nyong'O, Sarah Paulson, Garret Dillahunt
Regisseur Steve McQueen
Genres Drama
Studio Tobis Home Entertainment GmbH & Co. KG
Veröffentlichungsdatum 16. Mai 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch
Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 2 Stunden 15 Minuten
Darsteller Chiwetel Ejiofor, Brad Pitt, Michael Fassbender, Benedict Cumberbatch, Paul Dano, Paul Giamatti, Lupita Nyong'O, Sarah Paulson, Garret Dillahunt
Regisseur Steve McQueen
Genres Drama
Studio Tobis Home Entertainment GmbH & Co. KG
Veröffentlichungsdatum 16. Mai 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ruprecht Frieling TOP 1000 REZENSENT auf 8. August 2014
Format: DVD
Nach der Lektüre des 1853 erschienenen Tagebuchs Zwölf Jahre als Sklave - 12 Years A Slave (Gesamtausgabe) von Solomon Northup, das dem britischen Regisseur Steve McQueen als Vorlage diente, war ich höchst gespannt auf diesen Film.

Die Verfilmung entspricht der literarischen Vorlage, der in seiner Eindringlichkeit das Blut in den Adern gefrieren lässt. Sie hat mich jedoch lange nicht so gepackt wie die Lektüre. Das mag mit der irgendwie glatten schauspielerischen Leistung des Protagonisten zusammenhängen, dem man kaum anmerkt, wie in seinem Inneren der Glaube an Recht und Gerechtigkeit bricht. Jedenfalls bewahrt die von Chiwetel Ejiofor großartig dargestellte Figur des »freien« Afroamerikaners, der von Menschenhändlern betäubt, in die Südstaaten verschleppt und dort versklavt wird, bis zum Ende ihre Würde, was bei den unglaublichen Qualen und Erniedrigungen, die der Mann durchmachen muss, schwer glaubhaft bleibt.

Der Film ist ein ausgezeichneter Beitrag zur aktuellen Diskussion um das Weltbild der »freiheitlichen« USA, deren Historie sich auf die Vernichtung anderer Kulturen (wie die der Indianer), die Versklavung Andersfarbiger und die Verfolgung Andersdenkender (McCarthy-Ära) gründet, ohne dass dies bislang selbstkritisch aufgearbeitet wurde.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Walz auf 13. Juli 2014
Format: Blu-ray
Von der -damals grandiosen- 70er Jahre Serie "Roots - Box Set - Jubiläums Edition [5 DVDs]", über Spielbergs eher klassisch perfekten abgedrehten Beitrag "Amistad [Blu-ray]", bis zur neuzeitlichen Interpretation eines Quentin Tarantino, der mit "Django Unchained [Blu-ray]" jenes düstere Kapitel der Sklaverei filmisch neu aufweckte, war für mich der danach folgende "12 years a slave" wohl ein eher mageres Ergebnis, was in den letzten Jahren an Kinoproduktionen zum Thema "Sklaverei in der amerik. Geschichte/Gesellschaft" auf Film gebannt wurde.
Natürlich, die Schrecken sind unvorstellbar, das Leid grenzenlos. Ebenfalls deckt Regisseur McQueen die gesellschaftlichen Verformung auf; die perfiden Entschuldigungen der Befürworteter der Sklaverei; das als von Gott gegebene Einverständnis, welches die Skalvenhalter zwischen den Zeilen der Bibel mein(t)en entdeckt zu haben. So auch die gebrochenen Charakteren, die auf beiden Seiten, also Opfer und Täter, perfekt aufgedeckt werden (dazu für mich einer der besten Szenen im Film, als Solomon Northup den Gospel mit einstimmt und sich so seinem Schicksal hingibt).
Doch irgendwie bleibt man immer nur Betrachter, da man das Thema filmisch als Kenner kennt. Ein wirkliches Mitfiebern bleibt fern, man ahnt die Wendung, weiß um die Brutalität, meint die div. Charakterzüge der Handelnden aus Filmen zuvor zu kennen, da alles schon irgendwie gleich und eben zu oft erzählt.
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196 von 257 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Tancredi auf 18. Februar 2014
Format: DVD
Darf man diesen Film kritisieren? Den angeblich wichtigsten Kinofilm, der bisher über die Sklaverei gemacht wurde? (The New Yorker) Einen Film, der von der Presse überschwänglich gerühmt, und für neun Oscars nominiert wurde? Darf man ihm nur zwei Sterne geben? - Nein, darf man nicht wirklich. Wer dieses Kunstwerk nicht lobt, setzt sich so manchen Verdächtigungen aus. (Vielleicht ist der Verfasser dieser Zeilen ein Rassist? Vielleicht hat er den Film gar nicht verstanden?)

::: Es tut mir leid, dass diese Review zu lange geworden ist. Eilige Leser mögen bitte bei Resümee 1 oder 2 weiterlesen.:::

-- Vorweg das Positive:
Der Film hat einige starke Episoden, deren buchstäbliche Bildgewalt sich nachhaltig ins Gedächtnis eingräbt. Die Visualisierung des physischen und psychischen Terrors der Sklaverei: Sie war das Hauptanliegen von Steve McQueen und in manchen Sequenzen ist sie gelungen. Und ja, durchwegs gute, vereinzelt sehr gute schauspielerische Leistungen, die von meinen VorrezensentInnenen schon gewürdigt wurden. Ein Hauptdarsteller, der glaubwürdig darum ringt, sein Leben zu retten und seine Würde. Chiwetel Ejiofor: 'Die bisher größte Herausforderung meiner Karriere.'

Doch als gesamtes hat mich das über zwei Stunden lange Historiendrama emotional kaum erreicht. Beim Nachspann war ich nicht erschüttert. Ich weiß, die meisten Zuschauer haben anders empfunden und waren tief betroffen. Ich weiß, - doch ich kann nur mein eigenes Erleben wiedergeben.

Eigentlich gehöre ich zu jenen, die sich rasch hineinziehen lassen in eine Filmwirklichkeit, die leicht gerührt sind und mitleiden. Doch bei 12 Years a Slave sprang der Funke nicht über.
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Von StefanB TOP 500 REZENSENT auf 30. Mai 2014
Format: Amazon Instant Video Verifizierter Kauf
Mit seinen Filmen HUNGER (2008) und SHAME (2011) hat der Regisseur Steve McQueen (nicht verwechseln mit dem gleichnamigen Schauspieler) für Aufsehen gesorgt. Mit seinem neuen in 2013 gedrehten Film 12 YEARS A SLAVE bespricht er nun ein grausames Stück der amerikanischen Geschichte, wofür er 2014 auch einen Oscar für den besten Film bekam.

Der Geiger Solomon Northup, ein Afroamerikaner, lebt ein angenehmes Leben. Er ist glücklich verheiratet und hat zwei Kinder. Mit seiner Familie bewohnt ein Haus in Sarotoga im Bundesstaat New York. Hier gibt es keine Sklaverei, weshalb Solomon und seine Familie freie Bürger sind, ohne jegliche Diskriminierung. Eines Tages lernt er zwei Männer kennen, die angeblich für einen Zirkus arbeiten. Sie bieten ihm an, gegen gutes Geld, die Vorführungen im Zirkus musikalisch zu begleiten. Da seine Frau und seine Kinder für mehrere Wochen nicht zuhause sind, willigt er ein, für kurze Zeit für den Zirkus zu arbeiten. Das wird bei einem guten Abendessen gefeiert. Doch am nächsten Morgen liegt Solomon in Ketten in eine Art Verließ. Kurze Zeit später wird er mit einem Schiff in die Südstaaten verschleppt und dort als Sklave an einen Plantagenbesitzer verkauft. Für Solomon beginnen 12 schlimme Jahre…

Man bekommt in 12 YEARS A SLAVE nahezu alle Grausamkeiten zu sehen, die die Sklaven über sich ergehen lassen mussten. Doch sind nicht ständig Misshandlungen der Sklaven zu sehen. Diese sind an geeigneten Stellen eingebaut. Dabei ist manch eine Szene extrem makaber. Wenn zum Beispiel ein Sklave einen Strick um den Hals hat und auf den Zehenspitzen stehen muss, um noch ein bisschen atmen zu können.
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