12 Years a Slave 2013 CC

LOVEFiLM DVD Verleih

Online-Verleih von DVDs und Blu-rays
für nur 7,99 Euro pro Monat.

Jetzt 30 Tage testen

LOVEFiLM DVD Verleih ist nur für Kunden in Deutschland verfügbar

Der LOVEFiLM DVD Verleih kann auch von Prime- und Prime Instant Video-Mitgliedern zusätzlich zu den bereits bestehenden Mitgliedschaften bestellt werden.

12 Years a Slave sofort ab EUR 1,99 als Einzelabruf bei Amazon Instant Video ansehen.

(259)
LOVEFiLM DVD Verleih
Trailer ansehen

Solomon Northup ist 30 Jahre alt und ein angesehener Bürger, als er von zwei Männern, die sich als fahrendes Zirkusvolk ausgeben, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen aus seinem Haus im Staat New York nach Washington gelockt und unter Drogen gesetzt wird. Als er wieder erwacht, befindet sich Northup, bislang ein freier Mann, in der Gewalt von Sklaventreibern, die ihn mit anderen Leidensgenossen in den Süden verschleppen. Eine zwölfjährige Tortur in den Händen weißen Plantagenbesitzer beginnt.

Darsteller:
Paul Giamatti, Benedict Cumberbatch
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

12 Years a Slave

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 2 Stunden 15 Minuten
Darsteller Paul Giamatti, Benedict Cumberbatch, Garret Dillahunt, Michael Fassbender, Sarah Paulson, Brad Pitt, Lupita Nyong'O, Chiwetel Ejiofor, Paul Dano
Regisseur Steve McQueen
Genres Drama
Studio Tobis Home Entertainment GmbH & Co. KG
Veröffentlichungsdatum 16. Mai 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch
Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 2 Stunden 15 Minuten
Darsteller Paul Giamatti, Benedict Cumberbatch, Garret Dillahunt, Michael Fassbender, Sarah Paulson, Brad Pitt, Lupita Nyong'O, Chiwetel Ejiofor, Paul Dano
Regisseur Steve McQueen
Genres Drama
Studio Tobis Home Entertainment GmbH & Co. KG
Veröffentlichungsdatum 16. Mai 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Die Mutter am 12. Februar 2015
Format: DVD Verifizierter Kauf
gut gemacht und tolle Schauspieler.
Jedoch kann ich den Hype und 20 Oskars nicht ganz verstehen.
Es gibt viele und bessere Filme, die solch Themen besser auffassen, verarbeiten und in Bild und Ton gezeigt werden.
Dazu bedarf es auch keiner Megastars, um solche Themen zu verarbeiten.
Das ganze Werk war für mich relativ flach und hat mich nicht so berührt, wie andere schreiben.
Trotzdem interessant zu sehen, was Mensch dem Mensch antut. Aber dazu muß man nur Zeitung lesen

Egal, Geschmäcker sind verschieden und meiner war es leider nicht ganz..
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
218 von 286 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Tancredi am 18. Februar 2014
Format: DVD
Darf man diesen Film kritisieren? Den angeblich wichtigsten Kinofilm, der bisher über die Sklaverei gemacht wurde? (The New Yorker) Einen Film, der von der Presse überschwänglich gerühmt, und für neun Oscars nominiert wurde? Darf man ihm nur zwei Sterne geben? - Nein, darf man nicht wirklich. Wer dieses Kunstwerk nicht lobt, setzt sich so manchen Verdächtigungen aus. (Vielleicht ist der Verfasser dieser Zeilen ein Rassist? Vielleicht hat er den Film gar nicht verstanden?)

::: Es tut mir leid, dass diese Review zu lange geworden ist. Eilige Leser mögen bitte bei Resümee 1 oder 2 weiterlesen.:::

-- Vorweg das Positive:
Der Film hat einige starke Episoden, deren buchstäbliche Bildgewalt sich nachhaltig ins Gedächtnis eingräbt. Die Visualisierung des physischen und psychischen Terrors der Sklaverei: Sie war das Hauptanliegen von Steve McQueen und in manchen Sequenzen ist sie gelungen. Und ja, durchwegs gute, vereinzelt sehr gute schauspielerische Leistungen, die von meinen VorrezensentInnenen schon gewürdigt wurden. Ein Hauptdarsteller, der glaubwürdig darum ringt, sein Leben zu retten und seine Würde. Chiwetel Ejiofor: 'Die bisher größte Herausforderung meiner Karriere.'

Doch als gesamtes hat mich das über zwei Stunden lange Historiendrama emotional kaum erreicht. Beim Nachspann war ich nicht erschüttert. Ich weiß, die meisten Zuschauer haben anders empfunden und waren tief betroffen. Ich weiß, - doch ich kann nur mein eigenes Erleben wiedergeben.

Eigentlich gehöre ich zu jenen, die sich rasch hineinziehen lassen in eine Filmwirklichkeit, die leicht gerührt sind und mitleiden. Doch bei 12 Years a Slave sprang der Funke nicht über.
Lesen Sie weiter... ›
35 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
28 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Walz am 13. Juli 2014
Format: Blu-ray
Von der -damals grandiosen- 70er Jahre Serie "Roots - Box Set - Jubiläums Edition [5 DVDs]", über Spielbergs eher klassisch perfekten abgedrehten Beitrag "Amistad [Blu-ray]", bis zur neuzeitlichen Interpretation eines Quentin Tarantino, der mit "Django Unchained [Blu-ray]" jenes düstere Kapitel der Sklaverei filmisch neu aufweckte, war für mich der danach folgende "12 years a slave" wohl ein eher mageres Ergebnis, was in den letzten Jahren an Kinoproduktionen zum Thema "Sklaverei in der amerik. Geschichte/Gesellschaft" auf Film gebannt wurde.
Natürlich, die Schrecken sind unvorstellbar, das Leid grenzenlos. Ebenfalls deckt Regisseur McQueen die gesellschaftlichen Verformung auf; die perfiden Entschuldigungen der Befürworteter der Sklaverei; das als von Gott gegebene Einverständnis, welches die Skalvenhalter zwischen den Zeilen der Bibel mein(t)en entdeckt zu haben. So auch die gebrochenen Charakteren, die auf beiden Seiten, also Opfer und Täter, perfekt aufgedeckt werden (dazu für mich einer der besten Szenen im Film, als Solomon Northup den Gospel mit einstimmt und sich so seinem Schicksal hingibt).
Doch irgendwie bleibt man immer nur Betrachter, da man das Thema filmisch als Kenner kennt. Ein wirkliches Mitfiebern bleibt fern, man ahnt die Wendung, weiß um die Brutalität, meint die div. Charakterzüge der Handelnden aus Filmen zuvor zu kennen, da alles schon irgendwie gleich und eben zu oft erzählt.
Lesen Sie weiter... ›
3 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Stellen Sie sich vor, heute noch ein freier Mann, morgen eingesperrt und an Ketten gefesselt in einem Kerker. Unvorstellbar oder? Solomon Northup ist genau diese Grausamkeit widerfahren. 12 Years a Slave ist wohl einer der besten und realistischsten Filme zum Thema der Sklaverei, einem dunklen Kapitel der Amerikanische Geschichte. Der Film zeigt die menschenunwürdigen Zustände und Ungerechtigkeit, welche diese Frauen, Männer und Kinder ausgesetzt waren, eine Hölle auf Erden. Ohne Kompromisse zeigt Regisseur Steve McQueen dem Zuschauer auf brutalste Weise wie es damals zugegangen ist, denn schön reden kann man wirklich nichts an der Sache, der Zuschauer wird herausgefordert. Der Film ist auf keinen Fall leichte Kost für zwischendurch. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben, dies ist vielleicht zu vertreten, da er ein guter Beitrag gegen Rassismus ist und wichtig für Jugendliche in diesem Alter aber es sollte immer ein Erwachsener dabei sein, den einige Szenen können verstörend sein und sollten diskutiert werden. Es gibt zahlreiche Szenen, welche die Sexualität und Liebe hinterfragen in diesen dunklen Zeiten der Sklaverei und natürlich die Folterszenen, welche sehr realistisch und eben brutal dargestellt werden, aber anders hätte man sie auch nicht darstellen können, denn so, wenn nicht sogar brutaler ist es damals zugegangen auf den Plantagen der Sklavenbeseitzer. Handwerklich ist der Film ebenfalls toll gemacht, super Kamerafahrten und schauspielerische Leistungen, verdient mit 3 Oscars ausgezeichnet.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen