12 Years a Slave 2014

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(116)
In HD erhältlich

Oscar-prämiert als bester Film des Jahres: Die bewegende, wahre Geschichte des freien Afro-Amerikaners Solomon Northup, der Mitte des 19. Jahrhunderts aus Saratoga/New York in die Südstaaten entführt wurde und 12 Jahre unter menschenunwürdigen Bedingungen in der Sklaverei leben musste. Kritiker vergleichen den Film mit Jahrhundertwerken wie "Schindlers Liste".

Darsteller:
Chiwetel Ejiofor, Michael Fassbender
Laufzeit:
2 Stunden 8 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

12 Years a Slave

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Historienfilm
Regisseur Steve McQueen
Darsteller Chiwetel Ejiofor, Michael Fassbender
Nebendarsteller Lupita Nyong'o, Benedict Cumberbatch, Paul Dano, Brad Pitt, Paul Giamatti, Sarah Paulson, Alfre Woodard, Adepero Oduye
Studio TOBIS
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Walz on 13. Juli 2014
Format: Blu-ray
Von der -damals grandiosen- 70er Jahre Serie "Roots - Box Set - Jubiläums Edition [5 DVDs]", über Spielbergs eher klassisch perfekten abgedrehten Beitrag "Amistad [Blu-ray]", bis zur neuzeitlichen Interpretation eines Quentin Tarantino, der mit "Django Unchained [Blu-ray]" jenes düstere Kapitel der Sklaverei filmisch neu aufweckte, war für mich der danach folgende "12 years a slave" wohl ein eher mageres Ergebnis, was in den letzten Jahren an Kinoproduktionen zum Thema "Sklaverei in der amerik. Geschichte/Gesellschaft" auf Film gebannt wurde.
Natürlich, die Schrecken sind unvorstellbar, das Leid grenzenlos. Ebenfalls deckt Regisseur McQueen die gesellschaftlichen Verformung auf; die perfiden Entschuldigungen der Befürworteter der Sklaverei; das als von Gott gegebene Einverständnis, welches die Skalvenhalter zwischen den Zeilen der Bibel mein(t)en entdeckt zu haben. So auch die gebrochenen Charakteren, die auf beiden Seiten, also Opfer und Täter, perfekt aufgedeckt werden (dazu für mich einer der besten Szenen im Film, als Solomon Northup den Gospel mit einstimmt und sich so seinem Schicksal hingibt).
Doch irgendwie bleibt man immer nur Betrachter, da man das Thema filmisch als Kenner kennt. Ein wirkliches Mitfiebern bleibt fern, man ahnt die Wendung, weiß um die Brutalität, meint die div. Charakterzüge der Handelnden aus Filmen zuvor zu kennen, da alles schon irgendwie gleich und eben zu oft erzählt.
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186 von 244 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Tancredi on 18. Februar 2014
Format: DVD
Darf man diesen Film kritisieren? Den angeblich wichtigsten Kinofilm, der bisher über die Sklaverei gemacht wurde? (The New Yorker) Einen Film, der von der Presse überschwänglich gerühmt, und für neun Oscars nominiert wurde? Darf man ihm nur zwei Sterne geben? - Nein, darf man nicht wirklich. Wer dieses Kunstwerk nicht lobt, setzt sich so manchen Verdächtigungen aus. (Vielleicht ist der Verfasser dieser Zeilen ein Rassist? Vielleicht hat er den Film gar nicht verstanden?)

::: Es tut mir leid, dass diese Review zu lange geworden ist. Eilige Leser mögen bitte bei Resümee 1 oder 2 weiterlesen.:::

-- Vorweg das Positive:
Der Film hat einige starke Episoden, deren buchstäbliche Bildgewalt sich nachhaltig ins Gedächtnis eingräbt. Die Visualisierung des physischen und psychischen Terrors der Sklaverei: Sie war das Hauptanliegen von Steve McQueen und in manchen Sequenzen ist sie gelungen. Und ja, durchwegs gute, vereinzelt sehr gute schauspielerische Leistungen, die von meinen VorrezensentInnenen schon gewürdigt wurden. Ein Hauptdarsteller, der glaubwürdig darum ringt, sein Leben zu retten und seine Würde. Chiwetel Ejiofor: 'Die bisher größte Herausforderung meiner Karriere.'

Doch als gesamtes hat mich das über zwei Stunden lange Historiendrama emotional kaum erreicht. Beim Nachspann war ich nicht erschüttert. Ich weiß, die meisten Zuschauer haben anders empfunden und waren tief betroffen. Ich weiß, - doch ich kann nur mein eigenes Erleben wiedergeben.

Eigentlich gehöre ich zu jenen, die sich rasch hineinziehen lassen in eine Filmwirklichkeit, die leicht gerührt sind und mitleiden. Doch bei 12 Years a Slave sprang der Funke nicht über.
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Format: Blu-ray
Habe mit Hochgenuss mir diesen erstklassigen Film angeschaut und bin total begeistert von der Geschichte von Solomon Northup.Dieser Film geht einem echt an die Nieren denn so ergreifend wird hier die Geschichte über die Sklaverei erzählt,sodas man selbt für die Freiheit jedes Menschen eintreten möchte.Leider gab es diese Zeit und man kann nur hoffen das wir etwas aus der Geschichte gelernt haben,den es gibt nichts besseres auf dieser Welt als seine Meinung frei zu äußern und man nur hoffen kann das so verblendete Idioten wie Sie jetzt im Nahenosten Ihr unwesen treiben die Strafe Gottes auch für Ihre Sünden bekommen werden.Für mich hat der Film die 3 Oscars ohne zweifel verdient,ganz besonderen Dank an die glanzvolle Leistung von Oscar Gewinnerin Lupita Nyong'o als Patsy und an Michael Fassbender der den Master spielte diesen beiden Schauspieler und den anderen Mitwirkenden nochmals Dank für diesen Film .
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RockStar on 5. Juni 2014
Format: DVD
Der Film behandelt ein dunkles Kapitel der US Geschichte.
Der Inhalt des Films ist selbstredend sehr interessant und historisch ungemein wichtig, die filmische Ausführung jedoch ist höchstens durchschnittliche Kost.
Emotional blieb ich als Zuschauer stets außerhalb des Geschehens, der Film vermochte mich zu keiner Sekunde zu fesseln.
Trotz einer ausgerichteten Geschichte fehlt dem Film das Herz.
Für mich ein stark überbewertetes Werk.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Jünemann on 12. Juli 2014
Format: DVD
Auch wenn die überwiegende Mehrheit der Rezensenten es anders sieht: der Film hat mich nie in seinen Bann gezogen; das gezeigte Leid hat mich zwar durchaus aggressiv und betroffen gemacht, aber leider konnte ich mit den Akteuren nie richtig mitfühlen. Für mich gab es nichts, was nicht schon mal früher filmisch umgesetzt wurde....und zwar deutlich besser, Roots lässt grüßen.
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