12 Years a Slave 2014

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Oscar-prämiert als bester Film des Jahres: Die bewegende, wahre Geschichte des freien Afro-Amerikaners Solomon Northup, der Mitte des 19. Jahrhunderts aus Saratoga/New York in die Südstaaten entführt wurde und 12 Jahre unter menschenunwürdigen Bedingungen in der Sklaverei leben musste. Kritiker vergleichen den Film mit Jahrhundertwerken wie "Schindlers Liste".

Darsteller:
Chiwetel Ejiofor,Michael Fassbender
Laufzeit:
2 Stunden, 8 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

12 Years a Slave

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Historienfilm
Regisseur Steve McQueen
Darsteller Chiwetel Ejiofor, Michael Fassbender
Nebendarsteller Lupita Nyong'o, Benedict Cumberbatch, Paul Dano, Brad Pitt, Paul Giamatti, Sarah Paulson, Alfre Woodard, Adepero Oduye
Studio TOBIS
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Die Mutter am 12. Februar 2015
Format: DVD Verifizierter Kauf
gut gemacht und tolle Schauspieler.
Jedoch kann ich den Hype und 20 Oskars nicht ganz verstehen.
Es gibt viele und bessere Filme, die solch Themen besser auffassen, verarbeiten und in Bild und Ton gezeigt werden.
Dazu bedarf es auch keiner Megastars, um solche Themen zu verarbeiten.
Das ganze Werk war für mich relativ flach und hat mich nicht so berührt, wie andere schreiben.
Trotzdem interessant zu sehen, was Mensch dem Mensch antut. Aber dazu muß man nur Zeitung lesen

Egal, Geschmäcker sind verschieden und meiner war es leider nicht ganz..
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heika Bialas am 23. Januar 2015
Format: Amazon Instant Video Verifizierter Kauf
Die Geschichte eines freien Mannes der für 12 Jahr versklavt wird - kein Einzelfall - aber eine unglaublich eindrücklich erzählte Geschichte. Spannend - so traurig - entsetzlich und nicht begreifbar. Was Menschen einander antun können - wenn die einen denken sie wären besser als die anderen - auf Grund ihrer Hautfarbe, Nationalität oder einfach so?
Was hat sich bis heute geändert? Ein Film der zum Nachdenken anregt - der die Extreme der Arroganz und Ignoranz aufzeigt und jeden von uns appelliert - wie verhalte ich mich - was kann ich tun um solchen Denken und handeln entgegen zu wirken.
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218 von 286 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Tancredi am 18. Februar 2014
Format: DVD
Darf man diesen Film kritisieren? Den angeblich wichtigsten Kinofilm, der bisher über die Sklaverei gemacht wurde? (The New Yorker) Einen Film, der von der Presse überschwänglich gerühmt, und für neun Oscars nominiert wurde? Darf man ihm nur zwei Sterne geben? - Nein, darf man nicht wirklich. Wer dieses Kunstwerk nicht lobt, setzt sich so manchen Verdächtigungen aus. (Vielleicht ist der Verfasser dieser Zeilen ein Rassist? Vielleicht hat er den Film gar nicht verstanden?)

::: Es tut mir leid, dass diese Review zu lange geworden ist. Eilige Leser mögen bitte bei Resümee 1 oder 2 weiterlesen.:::

-- Vorweg das Positive:
Der Film hat einige starke Episoden, deren buchstäbliche Bildgewalt sich nachhaltig ins Gedächtnis eingräbt. Die Visualisierung des physischen und psychischen Terrors der Sklaverei: Sie war das Hauptanliegen von Steve McQueen und in manchen Sequenzen ist sie gelungen. Und ja, durchwegs gute, vereinzelt sehr gute schauspielerische Leistungen, die von meinen VorrezensentInnenen schon gewürdigt wurden. Ein Hauptdarsteller, der glaubwürdig darum ringt, sein Leben zu retten und seine Würde. Chiwetel Ejiofor: 'Die bisher größte Herausforderung meiner Karriere.'

Doch als gesamtes hat mich das über zwei Stunden lange Historiendrama emotional kaum erreicht. Beim Nachspann war ich nicht erschüttert. Ich weiß, die meisten Zuschauer haben anders empfunden und waren tief betroffen. Ich weiß, - doch ich kann nur mein eigenes Erleben wiedergeben.

Eigentlich gehöre ich zu jenen, die sich rasch hineinziehen lassen in eine Filmwirklichkeit, die leicht gerührt sind und mitleiden. Doch bei 12 Years a Slave sprang der Funke nicht über.
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28 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Walz am 13. Juli 2014
Format: Blu-ray
Von der -damals grandiosen- 70er Jahre Serie "Roots - Box Set - Jubiläums Edition [5 DVDs]", über Spielbergs eher klassisch perfekten abgedrehten Beitrag "Amistad [Blu-ray]", bis zur neuzeitlichen Interpretation eines Quentin Tarantino, der mit "Django Unchained [Blu-ray]" jenes düstere Kapitel der Sklaverei filmisch neu aufweckte, war für mich der danach folgende "12 years a slave" wohl ein eher mageres Ergebnis, was in den letzten Jahren an Kinoproduktionen zum Thema "Sklaverei in der amerik. Geschichte/Gesellschaft" auf Film gebannt wurde.
Natürlich, die Schrecken sind unvorstellbar, das Leid grenzenlos. Ebenfalls deckt Regisseur McQueen die gesellschaftlichen Verformung auf; die perfiden Entschuldigungen der Befürworteter der Sklaverei; das als von Gott gegebene Einverständnis, welches die Skalvenhalter zwischen den Zeilen der Bibel mein(t)en entdeckt zu haben. So auch die gebrochenen Charakteren, die auf beiden Seiten, also Opfer und Täter, perfekt aufgedeckt werden (dazu für mich einer der besten Szenen im Film, als Solomon Northup den Gospel mit einstimmt und sich so seinem Schicksal hingibt).
Doch irgendwie bleibt man immer nur Betrachter, da man das Thema filmisch als Kenner kennt. Ein wirkliches Mitfiebern bleibt fern, man ahnt die Wendung, weiß um die Brutalität, meint die div. Charakterzüge der Handelnden aus Filmen zuvor zu kennen, da alles schon irgendwie gleich und eben zu oft erzählt.
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Format: Amazon Instant Video Verifizierter Kauf
Wie man diesem Film nur einen Stern geben kann, ist mir persönlich schleierhaft. Mehr als schleierhaft. Ich selbst bin jemand, der nicht leicht zu beeindrucken ist und auch sehr vorsichtig ist was Kritiken etc. angeht. Es gibt Filme bei denen ich nie verstanden habe warum und weshalb diese Oscar nominiert waren oder Oscar gewonnen haben. 12 years a slave gehört jedoch nicht dazu. Ein grandioser Film, mit einem grandiosen Cast. Es geht nicht um Namen hier. Es geht um die Tatsache, dass jeder Schauspieler und jede Schauspielerin ihre Rolle mit solch einer Wucht präsentiert, dass einem die Luft zum Atmen genommen wird. Für mich persönlich ist es Michael Fassbender und Lupita Nyong'o, die ihren Rollen so gut spielen, dass man Fassbender am liebsten erschiessen möchte (solch einen Hass habe ich verspürt) und Nyong'o umarmen und ihr sagen, dass hoffentlich am Ende doch alles gut wird. Chiwetel Ejiofor umgibt sich zuerst mit Stolz, dann mit Demut und anschließend fast mit Kapitulation mit solch einer Bravour, das ich ihm ebenfalls den Oscar gegeben hätte. Es geht nicht nur um das Thema Sklaverei, sondern auch darum, dass man niemals die Hoffnung verliert und Menschen so sieht, wie sie sind = nicht perfekt, sondern auch böse. Solomon muss leiden. Er muss weinen. Er muss Dinge tun, die er niemals getan hätte. Er muss durch die Hölle und zurück, und dann noch einmal durch die Hölle, um zu verstehen was das Leben zu bieten hat. Hans Zimmer mit seiner Filmmusik enttäuscht nicht. Genauso wenig wie Steve McQueen, der es schafft Bilder zu transportieren, die einen nicht mehr loslassen. Wie kann man diesen Film mit Langeweile in Verbindung bringen? Jede Szene, jedes Bild, jeder Dialog geht unter die Haut. Ein grandioses Meisterwerk, der den Oscar mehr als verdient hat. Ich verneige mich vor der Leistung dieses Casts.
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