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12 Years a Slave

291 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Chiwetel Ejiofor, Michael Fassbender, Lupita Nyong'o, Paul Giamatti, Benedict Cumberbatch
  • Komponist: Hans Zimmer
  • Künstler: Kirk Francis, Sean Bobbitt, Torben Liebrecht, Brad Pitt, Francine Maisler, Joe Walker, Adam Stockhausen, Patricia Norris, Tessa Ross, Arnon Milchan, Norman Matt, Leslie Shatz, John Ridley, Rubina Kuraoka, Jeremy Kleiner, Anthony Katagas, Tobias Meister, Lutz Schnell, Dede Gardner, William Pohlad, Sascha Rotermund, Timmo Niesner, Steve McQueen, Claudia Lössl, Sabina Trooger, Sanam Afrashteh
  • Format: PAL, Widescreen
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1), English (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 16. Mai 2014
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 130 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (291 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00HT03VHS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 776 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Saratoga/New York, Mitte des 19. Jahrhunderts. Der Afro-Amerikaner Solomon Northup lebt ein einfaches aber glückliches Leben als freier Mann. Als zwei Fremde den virtuosen Geigenspieler für einen Auftritt engagieren und danach noch auf einen Drink einladen, schöpft Solomon keinerlei Verdacht. Umso größer ist sein Entsetzen, als er sich am nächsten Morgen in Ketten gelegt auf einem Sklavenschiff Richtung Louisiana wiederfindet! Jeder Hinweis auf seine verbrieften Freiheitsrechte verhallt ungehört: Solomon wird verkauft und muss unter schlimmsten Bedingungen Fronarbeit leisten. Zwölf lange Jahre sucht er nach einem Weg, sich aus der Gefangenschaft zu befreien und dabei zu überleben... Wird er seine geliebte Familie jemals wiedersehen?

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Saratoga, New York, 1841: Der farbige Solomon Northup lebt als freier Mann und angesehener Bürger mit seiner Familie in New York. Als virtuoser Geigenspieler verdient er ein bescheidenes Auskommen und lässt sich zu einem Gastauftritt in Washington überreden. Doch die angeblichen Künstler, die ihn engagiert haben, entpuppen sich als Sklavenhändler, die ihn nach Louisiana auf die Baumwollplantagen verkaufen. Für Solomon beginnt ein zwölfjähriger Leidensweg voller Verzweiflung und Qual. Doch selbst in den dunkelsten Stunden seines elenden Daseins gibt Solomon die Hoffnung nicht auf, dass er entkommen und seine Familie wiedersehen wird.

12 Years a Slave wurde völlig zu Recht mit dem Oscar für den besten Film ausgezeichnet. Das auf Tatsachen beruhende Drama (Oscar für das beste adaptierte Drehbuch) gilt als der beste und realistischste Film über die Sklaverei. Er lässt einen das Übel der Sklaverei atmen, riechen, fühlen und erleiden, hart an der Grenze zum Ertragbaren. Der britische Regisseur Steve McQueen, dessen Vorfahren selbst Sklaven aus der Karibik waren, will zeigen, was wirklich passiert ist – jegliche Schönfärberei á la Hollywood ist dabei fehl am Platz. Den Zuschauer treffen Folter und Misshandlung umso stärker, da der geachtete Familienvater, der so jäh seinem Leben entrissen und der Willkür der Sklavenhalter hilflos ausgeliefert ist, jeder aus dem Publikum sein könnte. Das alles zeigt McQueen in traumhaft schönen Landschaftsbildern des amerikanischen Südens. Der Soundtrack von Hans Zimmer, unterstützt vom Gesang der Zikaden, eine Art Insekten-Orchester, hätte ebenfalls einen Oscar verdient. Die schauspielerischen Leistungen – Oscar für Lupita Nyong'o – sind eine Klasse für sich: Chiwetel Ejiofor versteht es, Solomons unerschütterlichen Glauben an die Hoffnung auf Freiheit einzufangen, Michael Fassbender ist der fleischgewordene Wahn, Benedict Cumberbatch der gutmeinende, aber letztlich heuchlerische, weil nicht helfende Plantagenbesitzer. Eine der eindrucksvollsten Szenen des ganzen Films zeigt Solomon am Baum hängend, gegen den Tod ankämpfend. Das Leben um ihn herum geht weiter, so als ob er gar nicht existieren würde. McQueen vertraut vollständig der Geschichte, ihren Figuren und den menschlichen Gefühle. Er hat es nicht nötig, irgendwelche Tricks oder Sperenzchen hinzuzufügen. Der Film spricht für sich. -- Ellen Große

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cal am 13. Oktober 2014
Format: Amazon Instant Video Verifizierter Kauf
diese Bezeichnung galt einmal für den grossen Stummfilmstar Erich von Strohheim.
Es könnte aber auch in der neueren Filmgeschichte nun für Michael Fassbender gelten, der hier wie ein Berserker agiert und den unberechenbaren, durchgedrehten Charakter des Sklavenhalters Edwin Epps kongenial auf die Leinwand bringt.
Brad Pitt, hier Produzent und als Schauspieler nur in einer sehr kurzen aber wichtigen Rolle zu sehen, nimmt sich angenehm zurück und riskiert in dem Film nicht den Glamour, der bei so einem Thema sicher nicht angebracht wäre.
Alle Schauspieler agieren auf sehr hohem Niveau. Kleiner Kritikpunkt wäre ausgerechnet die Hauptrolle. Chiwetel Eljofor konnte mich nicht 100%ig überzeugen, dafür umso mehr Lupita Nyong'o, die ihren psychischen und körperlichen Schmerz derart glaubhaft auf die Leinwand brachte, dass man es kaum aushalten konnte.

Steve McQueen führt sicher durch den Film. Manche Einstellungen sind für meinen Geschmack zu lang und nicht immer zielführend, Zur literarischen Umsetzung kann ich nicht viel sagen, da ich das Buch nicht gelesen habe.
Zusammenfassend kann man sagen, dass es ein sehr guter Film ist, es zum Thema aber Besseres gibt.
Das ist aber eine Aussage auf sehr hohem Niveau, wenn man bedenkt mit welcher Konkurrenz er sich auseinandersetzen muss.
Einige Vor-Rezensenten haben ja einige Beispiele genannt.
Was mich wirklich genervt hat, war ausgerechnet die Musik von Hans Zimmer (den ich sonst sehr schätze),
Die Musik ist zweifellos gut, aber letztendlich nur eine Variation von Inception. Da erwarte ich von einem Oscar-Preisträger mehr.
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238 von 310 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Tancredi am 18. Februar 2014
Format: DVD
Darf man diesen Film kritisieren? Den angeblich wichtigsten Kinofilm, der bisher über die Sklaverei gemacht wurde? (The New Yorker) Einen Film, der von der Presse überschwänglich gerühmt, und für neun Oscars nominiert wurde? Darf man ihm nur zwei Sterne geben? - Nein, darf man nicht wirklich. Wer dieses Kunstwerk nicht lobt, setzt sich so manchen Verdächtigungen aus. (Vielleicht ist der Verfasser dieser Zeilen ein Rassist? Vielleicht hat er den Film gar nicht verstanden?)

::: Es tut mir leid, dass diese Review zu lange geworden ist. Eilige Leser mögen bitte bei Resümee 1 oder 2 weiterlesen.:::

-- Vorweg das Positive:
Der Film hat einige starke Episoden, deren buchstäbliche Bildgewalt sich nachhaltig ins Gedächtnis eingräbt. Die Visualisierung des physischen und psychischen Terrors der Sklaverei: Sie war das Hauptanliegen von Steve McQueen und in manchen Sequenzen ist sie gelungen. Und ja, durchwegs gute, vereinzelt sehr gute schauspielerische Leistungen, die von meinen VorrezensentInnenen schon gewürdigt wurden. Ein Hauptdarsteller, der glaubwürdig darum ringt, sein Leben zu retten und seine Würde. Chiwetel Ejiofor: 'Die bisher größte Herausforderung meiner Karriere.'

Doch als gesamtes hat mich das über zwei Stunden lange Historiendrama emotional kaum erreicht. Beim Nachspann war ich nicht erschüttert. Ich weiß, die meisten Zuschauer haben anders empfunden und waren tief betroffen. Ich weiß, - doch ich kann nur mein eigenes Erleben wiedergeben.

Eigentlich gehöre ich zu jenen, die sich rasch hineinziehen lassen in eine Filmwirklichkeit, die leicht gerührt sind und mitleiden. Doch bei 12 Years a Slave sprang der Funke nicht über.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Die Mutter am 12. Februar 2015
Format: DVD Verifizierter Kauf
gut gemacht und tolle Schauspieler.
Jedoch kann ich den Hype und 20 Oskars nicht ganz verstehen.
Es gibt viele und bessere Filme, die solch Themen besser auffassen, verarbeiten und in Bild und Ton gezeigt werden.
Dazu bedarf es auch keiner Megastars, um solche Themen zu verarbeiten.
Das ganze Werk war für mich relativ flach und hat mich nicht so berührt, wie andere schreiben.
Trotzdem interessant zu sehen, was Mensch dem Mensch antut. Aber dazu muß man nur Zeitung lesen

Egal, Geschmäcker sind verschieden und meiner war es leider nicht ganz..
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30 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Walz am 13. Juli 2014
Format: Blu-ray
Von der -damals grandiosen- 70er Jahre Serie "Roots - Box Set - Jubiläums Edition [5 DVDs]", über Spielbergs eher klassisch perfekten abgedrehten Beitrag "Amistad [Blu-ray]", bis zur neuzeitlichen Interpretation eines Quentin Tarantino, der mit "Django Unchained [Blu-ray]" jenes düstere Kapitel der Sklaverei filmisch neu aufweckte, war für mich der danach folgende "12 years a slave" wohl ein eher mageres Ergebnis, was in den letzten Jahren an Kinoproduktionen zum Thema "Sklaverei in der amerik. Geschichte/Gesellschaft" auf Film gebannt wurde.
Natürlich, die Schrecken sind unvorstellbar, das Leid grenzenlos. Ebenfalls deckt Regisseur McQueen die gesellschaftlichen Verformung auf; die perfiden Entschuldigungen der Befürworteter der Sklaverei; das als von Gott gegebene Einverständnis, welches die Skalvenhalter zwischen den Zeilen der Bibel mein(t)en entdeckt zu haben. So auch die gebrochenen Charakteren, die auf beiden Seiten, also Opfer und Täter, perfekt aufgedeckt werden (dazu für mich einer der besten Szenen im Film, als Solomon Northup den Gospel mit einstimmt und sich so seinem Schicksal hingibt).
Doch irgendwie bleibt man immer nur Betrachter, da man das Thema filmisch als Kenner kennt. Ein wirkliches Mitfiebern bleibt fern, man ahnt die Wendung, weiß um die Brutalität, meint die div. Charakterzüge der Handelnden aus Filmen zuvor zu kennen, da alles schon irgendwie gleich und eben zu oft erzählt.
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