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Neil Diamond Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Neil Diamond

Fotos

Abbildung von Neil Diamond

Biografie

Neil Diamond wurde 1941 im New Yorker Stadtteil Brooklyn geboren. Er wuchs in einer jüdisch-polnisch-russischen Einwandererfamilie auf und entwickelte schon im Kindesalter eine tiefe Liebe zur Musik. Im Schulchor der Abraham Lincoln High School sang Neil zusammen mit Barbra Streisand, die im gleichen Bezirk wohnte wie er. Seine Musikerkarriere begann, als er während seines Studiums zu Beginn der… Lesen Sie mehr im Neil Diamond-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (17. Februar 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smi Col (Sony Music)
  • ASIN: B000DZV6IW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.337 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Oh MaryNeil Diamond 5:12EUR 0,99
Anhören  2. Hell YeahNeil Diamond 4:25EUR 0,99
Anhören  3. Captain of a ShipwreckNeil Diamond 3:55EUR 0,99
Anhören  4. EvermoreNeil Diamond 5:18EUR 0,99
Anhören  5. Save Me A Saturday NightNeil Diamond 3:31EUR 0,99
Anhören  6. Delirious LoveNeil Diamond 3:12EUR 0,99
Anhören  7. I'm On To YouNeil Diamond 4:27EUR 0,99
Anhören  8. What's It Gonna BeNeil Diamond 4:04EUR 0,99
Anhören  9. Man of GodNeil Diamond 4:21EUR 0,99
Anhören10. Create MeNeil Diamond 4:10EUR 0,99
Anhören11. Face MeNeil Diamond 3:27EUR 0,99
Anhören12. WeNeil Diamond 3:49EUR 0,99
Anhören13. Men Are So EasyNeil Diamond 4:02EUR 0,99
Anhören14. Delirious Love (With Brian Wilson)Neil Diamond featuring Brian Wilson 3:23EUR 0,99


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Kundenrezensionen

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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Mit seinem neuen, sehr empfehlenswerten Album "12 Songs" ist Neil Diamond zu seinen Wurzeln als Songwriter zurückgekehrt. In den 40 Jahren seiner erfolgreichen Musikerkarriere hat er in allen möglichen Stilrichtungen brilliert, in theatralischen "Hymnen" mit großem Orchester, Gospel songs, Filmmusik, afrikanischer Musik, Evergreens, sogar Weihnachtsliedern. Angefangen hat er jedoch als Songwriter mit ruhigen, nachdenklichen Texten über das Leben und die Liebe und seiner Gitarre - was seine so wohlklingende Stimme erst so richtig zum Ausdruck brachte und bringt.
Auch Diamonds neues Album "12 Songs" besticht durch minimale Instrumentierung. Man könnte es fast "unplugged" nennen. Neben der Gitarre kann man sich an seinem Gesang und seiner wie immer stilsicheren Interpretation erfreuen. Schon der erste Song "Oh Mary", eine gefühlvolle Ballade, berührt in ihrer ganzen schönen Schlichtheit. "Hell Yeah" ist lebhafter und ebenfalls sehr eingängig, ohne dass man es sich schnell leid hört. Auch bei "Save me a saturday night" horcht man gleich beim ersten Hören auf. Es gibt keinen Song auf dem Album, den man missen möchte.
Neil Diamond hatte wohl Zweifel, als ihn sein Produzent Rick Rubin von dieser Art Musik überzeugen wollte. Er muss sie nicht haben - sein neues Album ist hervorragend. Gut arrangierte Musik, nachdenkliche Texte und eine voluminöse Stimme - nicht nur seine Fans werden dieses neue Album mit Freude hören! Deshalb vergebe ich 5 Sterne!
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Gebt dem Mann eine Gitarre in die Hand und lasst ihn einfach singen. Kein Swing-Getöse, wie's jetzt jeder macht, kein großes Orchester mit tausend Geigen - einfach nur die pure, unverwechselbare Stimme.
Eine eindringliche, intensive Stimmung, manchmal mit einem leisen, weisen Augenzwinkern versehen, das sich in der Musik wiederfindet, herzzerreißend, berührend.

Ich habe N.D. schon zu meinen Teenie-Zeiten gehört und war ziemlich bitter enttäuscht, als er vor ein paar Jahren hier in Köln live zu sehen war - müde und sichtlich vom Ruhm vergangener Tage zehrend... Diese wundervolle CD versöhnt mich wieder.

Die Zahl derer, die sich hier positiv äußern, ist ja fast schon "Legion", aber ich hatte einfach das Bedürfnis, meiner Freude darüber Ausdruck zu verleihen, dass hier große Musik rüberkommt von einem großartigen Musiker, den man fast schon vergessen geglaubt hatte.

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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von weiser111
Format:Audio CD
Der Kalauer drängt sich förmlich auf: Ein Rubin bringt den Diamanten zu neuem Glanz... aber lassen wir das. "12 Songs" hat das nicht nötig.
Neil Diamond zeigt auf seine alten Tage und unter tatkräftiger Mithilfe von Rick Rubin, welches Potential er als Sänger und Songwriter immer hatte, und dass sein Potential allzu oft unter allzu pastösem Hintergrundorchester begraben wurde. Und Rick Rubin beweist, dass seine Zusammenarbeit mit Johnny Cash keine Eintagsfliege war, sondern dass er tatsächlich ein Händchen dafür hat, die feinen Nuancen auch bekannt geglaubter Musiker zutage zu fördern... Auch wenn der Name "Rick Rubin" sofort Erinnerungen weckt an Cashs Jahrhundertalben, so sollte man Neil Diamonds genialen Wurf nicht mit ihnen vergleichen. Nicht nur, weil man mit Jahrhundertalben nicht vergleichen darf, sondern auch, weil "12 Songs" ein ganz eigenständiges, überzeugendes Album geworden ist.

Auf "12 Songs" klingt Neil Diamond endlich so, wie er klingen sollte, und endlich zeigt er, was in seiner Musik so alles drinsteckt. Er ist eben nicht der Schmalzdackel, als der er oft belächelt wurde. Welches Potential seine Songs haben, dürfte dieses Album jedem beweisen, der es sich angehört hat.

"12 Songs" ist insgesamt ein eher ruhiges, homogenes Album. Das bedeutet aber keineswegs, dass es ein eintöniges Album geworden wäre -- im Gegenteil! Daran erkennt man doch den Könner, dass er keine spektakulären Effekte benötigt. Und Neil Diamond braucht wahrlich keine Effekthascherei und betreibt auch keine. Sein neues Album lebt von seiner unverwechselbaren Samtstimme, von überzeugenden Songs und perfektem, aufs Wesentliche reduziertem Arrangement. Nach einem noch relativ zurückhaltenden Anfang steigert sich das Album von Song zu Song -- was aber nicht heißen soll, dass es schwach begänne. Im Gegenteil: Das einleitende "one, two, three" zeigt, wo's langgeht.

"Oh Mary" ist ein perfekter, stimmungsvoller Einstieg für ein gediegenes, stimmungsvolles Album. Hier stimmt einfach alles, und das Ergebnis ist ein fast schon hymnisches Liebeslied. Nur einer Zeile kann man nicht zustimmen: "too old to pretend" ist Neil Diamond garantiert nicht, und zum Glück macht er ja auch weiter, mit insgesamt 14 (!) Songs...
Diamonds Samtstimme ist immer noch einzigartig, und sein Volumen und Intonationssicherheit bestechen vielleicht noch mehr als früher -- jetzt, wo auch Diamond nicht mehr mit ungebrochenem Strahlemann-Tenor singt. Die Stimme hat Patina angesetzt, und die Patina steht ihr. Die Arrangements wiederum sind maßgeschneidert und bleiben bescheiden im Hintergrund, obwohl (oder gerade weil) sie meisterhaft gespielt sind.

Und, wie gesagt: "12 Songs" ist alles andere als eintönig, auch wenn es in sich geschlossen ist. Sanfte, starke Balladen wie "Oh Mary", "Hell Yeah" oder "Save Me at Saturday Night" bilden die erstklassige Grundlage; sie werden ergänzt durch die nicht immer sanfte Dynamik z.B. von "Evermore": ein edler Song, der am ehesten von allen an den "alten" Neil Diamond erinnert, etwa an den von "Beautiful Noise" oder "Red Red Wine". Überhaupt: Mehrere Tracks klingen ein wenig nach "Beautiful Noise", aber unplugged diesmal. Ihr Nachteil ist das bestimmt nicht... "Delirious Love" z.B. ist so ein Fall: Der Song ist nicht nur schön, das waren Diamonds Songs (fast) immer, sondern nun kommt ein richtiger Drive dazu, sowie eine meisterhafte Slide-Guitar-Einlage, und nicht alle Ecken und Kanten wurden zuvor akribisch glattgeschmirgelt. Wenn ich meinen Lieblings-Song auf diesem Album nennen sollte, so käme "Delirious Love" in die allerengste Wahl.
Den Songs steht ihr neues Outfit: Diamond präsentiert sich mehr als einmal als Sänger mal rauher, mal melodischer Folkballaden -- neben "Delirious Love" ist vor allem seine Solo-Version von "I'm On to You" vom Feinsten. Neil Diamond als "cool man": Wer hätte das gedacht?!
Abe auch die Begleitmusiker haben es in sich; besser hätte man Gesang und Musik nicht aufeinander abstimmen können: Zum Beispiel "Evermore" und "What's It Gonna Be" mit Billy Prestons kongenialer Piano-Begleitung, die Diamonds eindringlichen, mitunter fast düsteren Gesang noch unterstreicht, oder diese minimalistischen Gitarrenriffs und Piano-Läufe, die "Man of God" und "I'm On to You" mit einem herrlichen Rhythm'n Blues-Einschlag untermalen, oder auch das ähnlich starke "We".
Etwas schwächer sind lediglich "Create Me" und "Face Me" -- für derlei Gospel-Nummern hat nunmal Altmeister Johnny Cash die Latte allzu hoch gehängt. Allerdings: Diese beiden Songs sind wirklich nur "etwas schwächer" -- gut sind sie allemal, und nicht nur das, sie sind sogar gut genug für dieses Album...
Den Abschluss von "12 Songs" bildet ein Duett von Diamond und Brian Wilson, "Delirious Love" zum zweiten -- wenn's nicht auf der Hülle stehen würde, würde man's nicht glauben, denn en passant wurde auch Brian Wilson gründlich abgestaubt. Ob da vielleicht auch ein neues Album...?

Neil Diamond verabschiedet sich von orchestralem Bombast und kehrt zurück zu seinen Songwriter-Wurzeln. Dass er hörbar kein Jungspund mehr ist, veredelt seine Songs nur. Das Wort "altersweise" im Zusammenhang mit "12 Songs" habe ich schon mehrmals gelesen, und ich muss zugeben: Es trifft zu.
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Pur, simpel, grandios!
Neil Diamond! Da war doch was. Ach ja, das war die Zeit, als Cracklyn Rosie, Song Sung Blue und die Möwe Jonathan durch alle Lautsprecherboxen flogen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. März 2010 von Thomas Knackstedt
Sehr gelungenes Comeback
Die CD schließt fast nahtlos an Neil Diamonds frühere Erfolge an: Wunderschöne Songs, die zurückhaltend und hierdurch kitschfrei arrangiert sind, und das alles... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. September 2009 von Lena Waider
Welch ein Comeback!!!
Zur Klasse dieses Albums haben die bisherigen zahlreichen Rezensenten wohl alles gesagt. Es war ein überraschendes+wohl für alle völlig unerwartetes fulminantes... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. September 2009 von Johannes Disch
Neil Diamond, 12 Songs
Tolle CD, in die man sich allerdings erst reinhören muss. Die Geduld wird mit Gänsehaut belohnt!
Veröffentlicht am 2. Juni 2009 von Peter Messig
Altmeister Neil Diamond
Wer hätte das gedacht?! Wie waren wir Fans alle gespannt auf diese CD - und dann so etwas! Ich war grad beim kochen, als sie kam ... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2009 von Heike Lundstroem
Meisterleistung!
Die Zahl der Neil Diamond Fans ist ja sicher riesig, aber ich muß mich jetzt einfach auch zu Wort melden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Mai 2008 von Saphir Stein
Tolles Spätwerk
Neil Diamond erinnert mich persönlich auf diesem Album sehr an die American Reihe von Johnny Cash (was wohl an dem Produzenten Rick Rubin liegen mag). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Mai 2008 von libri1902
endlich ..
ich bin jetzt seit etwa 18 jahren neil-daimond-fan, schon als kind habe ich seine schallplatten auf kassette aufgenommen um sie abends im bett hören zu können .. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. September 2007 von hollanddesigner
Wer ist Neil Diamond?
Wer ist Neil Diamond? Ich muss zugeben, dass ich nur den Namen kannte, nicht seine Musik - zumindest nicht bewusst. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2007 von Ernst Pinoc
Das beste Album
Will mich ganz kurz fassen: Meine CD-/Schallplattensammlung (ja sowas gab es auch mal) umfasst ca. 500 Exemplare aus dem Bereich, lasst es mich mal ganz global als Rock n Roll... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2006 von Steffen Rempp
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