12 Monkeys 1995

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In HD erhältlichAuf Prime erhältlich

Der Häftling Cole wird im Jahr 2035 in die Vergangenheit geschickt, um einen Virus zu lokalisieren, der 1996 fast die gesamte Weltbevölkerung das Leben gekostet hat. Zunächst landet Cole in einer Nervenheilanstalt des Jahres 1990, wo ihn ein verrückter Professorensohn vor den Anschlägen der "Armee der 12 Monkeys" warnt. Dann taucht er plötzlich in einem Schützengraben des Ersten Weltkriegs auf.

Darsteller:
Bruce Willis,Madeleine Stowe
Laufzeit:
2 Stunden 4 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Information zur Verfügbarkeit

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12 Monkeys

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Details zu diesem Titel

Genre Science Fiction
Regisseur Terry Gilliam
Darsteller Bruce Willis, Madeleine Stowe
Nebendarsteller Brad Pitt, Christopher Plummer, Jon Seda, Joseph Melito, Vernon Campbell, H. Michael Walls, Bob Adrian, Carol Florence
Studio TMG
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

55 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Brylka am 17. Mai 2004
Format: DVD
Als Extra findet sich ein wirklich gutes "Making of" auf der DVD, das Terry Gilliam selbst während der Dreharbeiten in Auftrag gegeben hatte und so das wirkliche "Making of 12 Monkeys" zeigt, keine Beweihräucherung seitens der Stars, wieviel Spasss (mit 3 "s") sie beim Dreh hatten und wie wundervoll doch der Regisseur ist. NEIN, diese 90 minütige Dokumentation (übrigens deutsch synchronisiert, wo nötig) zeigt den Dreh, wie er wohl wirklich war, die Akribie des Regisseurs, Meinungsverschiedenheiten, Probleme beim Dreh, Fehleinschätzungen, Sarkasmus und was so alles passieren kann, wenn man auch schonmal den Überblick verliert.
Ich wünschte, Making of's würden immer ihrem Namen so gerecht werden, wie hier.
Zum Film:
Wer den Film noch nicht kennt, dem sei nur soviel gesagt: 12 Monkeys ist ein düsterer Zeitreise-Science-Fiction Film im Stile von "Brazil" oder "König der Fischer", in dem Bruce Willis mal nicht in "Stirb Langsam" Manier alles fest im Griff hat und wo ihm auch schon mal der Sabber aus dem Mund läuft, weil er in einer psychiatrischen Klinik mit Medikamenten vollgepumpt wurde. Er schlägt sich durch ein logisches und vielleicht erst beim zweiten oder dritten Sehen überall nachvollziehbares dramatisches Zeitreiseabenteuer, indem aufgrund der Story das Essen einer Spinne durchaus Sinn macht. Brad Pitt liefert in seiner manisch hyperaktiven Rolle eine abstossende aber oscarreife Leistung. Wer auch die Skurrilität Terry Gilliams mag, kommt an diesem Film nicht vorbei. Helden sind bei Terry Gilliam meistens diejenigen, die trotz aller Widrigkeiten und psychologischen Barrieren verzweifelt versuchen, ihren Weg weiter zu gehen, bis zur letzten Konsequenz. 5 STERNE
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38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Kleiber HALL OF FAME REZENSENT am 2. März 2006
Format: DVD
°
´12 Monkeys´ ist einer der genialsten Science-Fiction-Thriller mit Realitätsbezug. Im Jahr 2035 leben die Menschen unter der Erde, aus Angst vor Viren. Bereits 1996 wurden Milliarden von einer Virus-Pandemie dahingerafft, deren Ursache noch immer unklar ist. Also schicken Wissenschaftler einen ´Freiwilligen´, den Strafgefangenen James Cole, zurück ins Jahr 1996. Der jedoch landet im Jahr 1990, wo man ihn mit seiner Geschichte kurzerhand für verrückt erklärt und in die Psychiatrie einliefert. Coleman selbst zweifelt zwischendurch selbst an seinem Wissen um die Zukunft und seinen eigenen Geisteszustand. Der Rufer in der Dunkelheit eben. Dennoch erfährt er von der ´Armee der 12 Monkeys´, vermutet dahinter die Urheber der Viruspandemie und wird ins Jahr 2035 zurückgeholt. Um mehr über diese Armee herauszufinden geht’s erneut zurück, irrtümlicherweise doch erstmal ins Gewirr des 1. Weltkriegs, dann nach 1996. …. Viele Zeitsprünge also, die für Verwirrung sorgen und erst am Ende zusammenkommen zu einem überraschenden Ausgang. Einfach ist ´12 Monkeys´ sicher nicht, Anspielungen auf mögliche Gefahren der Gentechnik und diesbezüglich gern überhörte Warner gibt’s zur Genüge. Das Thema Zeitreisen spielt natürlich auch eine Rolle und inwiefern der Lauf der Geschichte denn wirklich veränderbar ist. Anspruchsvolle Science-Fiction also mit einem absolut genial überzeugenden Bruce Willis und einem fast genauso guten Brad Pitt. Absolut sehenswert!!!
~
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex Winter am 28. November 2006
Format: DVD
Der Film "Twelve Monkeys" ist 1995 entstanden und basiert auf dem Kurzfilm "La Jetée" (deutscher Titel: Am Rande des Rollfelds), den Chris Marker 1962 während des Kalten Krieges gedreht hatte. Markers Film handelt von einem Mann, der nach dem dritten Weltkrieg mit Hilfe einer Zeitmaschine in die Vergangenheit geschickt wird, um Lebensmittel und Gebrauchsgüter aus der Zeit vor dem Krieg zu beschaffen. Dabei verliebt er sich und möchte nicht mehr in die trostlose Zukunft zurückkehren. Der Film ist nur 26 Minuten lang und besteht visuell nur aus einer Folge von Standbildern in schwarz/weiss.

David Peoples, Drehbuchautor von Filmen wie "Blade Runner" und "Erbarmungslos", hat Anfang der Neunziger mit seiner Frau Janet das Script zu "Twelve Monkeys" geschrieben, bei dem ihm "La Jetee" als Inspirationsquelle gedient hat. Dem Regisseur Terry Gilliam ("Brothers Grimm", "Brazil") gefiel das Drehbuch auf Anhieb und realisierte den Film.

Handlung: Im Gegensatz zu dem Kurzfilm spielt "Twelve Monkeys" nach einer biologischen Katastrophe im Jahr 2035. Ein geheimnisvoller Virus hat mehr als fünf Milliarden Menschen in den Jahren 1996/97 dahingerafft. Die Überlebenden haben sich unter die Erdoberfläche zurückgezogen und leben nun seit über 30 Jahren im Untergrund. Die von einer immer wiederkehrenden Kindheitserinnerung albträumende Haupfigur James Cole (Bruce Willis), ein Strafgefangener in einem der unterirdischen Gefängnisse, soll mit Hilfe einer Zeitmaschine in das Jahr 1996 geschickt werden, damit er Informationen über den Virus sammeln kann. Wissenschaftler wollen mit Hilfe dieser Informationen ein mögliches Gegenmittel entwickeln.
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