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Kundenrezensionen

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am 15. Februar 2004
"12 memories" ist in jedem falle das beste album von travis, lange zeit wurde die band als uncool bezeichnet und nicht mehr in der britpop-/independentszene akzeptiert. somit ist dieses album ein echtes "comeback" und der beweis, dass sie wunderbare musik machen können, die aufwühlt. titel wie "happy to hang around" könnten auch von oasis oder coldplay stammen, sehr träge und stimmig. und zu "quicksand", "re-offender", "love will come through" und "the beautiful occupation" muss man nicht viel sagen, sie sind wunderschön, haben schöne und eigneständige melodien die man nicht mehr aus dem kopf kriegt, sehr einprägend. tolle instrumente (gitarre/klavier) und eine gewohnt gute stimme. auffallend ist, dass besonders "the beautiful occupation" sehr nach den beatles klingt. alle songtexte sind sehr tiefgründig, wie es sich für diese musikrichtung gehört, was zum nachdenken also. ansonsten ist diese platte einfach dermaßen chillig, man kann sie endlos im zufallsmodus durchlaufen lassen. viel gelassener als oasis, man kann das album mit musik von briskeby, stereophonics, readymade, beta band oder coldplay vergleichen. teilweise könnte die musik auch von radiohead stammen, zum beispiel "how many hearts", "walking down the hill" (in einem zug wird eine grschichte erzählt) oder "somewhere else", klingen ein bisschen wie "a punchup at a wedding" oder "there there" von deren album "hail to the thief". einfach musik für jederzeit, auf diesem ding ist für immer was dabei. es gibt als anhang nach ein zwölften titel, "some sad song", kommt nach kurzer pause nach dem letzten stück.
insgesamt sicherlich der inbegriff des Britpop-Stiles, sehr zu empfehlen.
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am 2. Mai 2007
... auch wenn ich mit dieser Meinung offenbar recht allein stehe. Habe mir die CD erst Jahre nach Ihrem Erscheinen zugelegt, weil die von allen so hochgelobte The Invisible Band bei mir nie gezündet hat. Um so überraschter war ich, dass ich 12 Memories dem Vorgänger in allen Punkten überlegen fand. Insgesamt finde ich das Album entschieden kohärenter als die anderen Travis-alben.

Besonders die experimentierfreudigere Instrumentierung, gern auch mal gegen den mitteleuropäischen Harmonie-strich (wie in Paperclips und Midlife-Krysis) hat es mir angetan. Und ausgerechnet die Singleauskopplung The Beautiful Occupation mundet mir als einziges Stück auf der Platte nicht - klingt im Vergleich zum wunderschön melancholischen und melodiösen Rest regelrecht trashig. (Ja, haut mich, aber ich bleibe bei meiner Einschätzung.) Übrigens habe ich die Platte in den letzten 3 Monaten täglich mindestens ein mal gehört, ich freue mich schon beinah aufs Aufstehen, damit ich den CD-Spieler anwerfen kann :)
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am 12. Juni 2004
Nach 2 erfolgreichen Alben brachten Travis 2003 den mit Spannung erwarteten Nachfolger von "The invisible band" namens "12 memories" heraus. Die Vorabauskopplung "Re-offender" machte deutlich, dass von Fran Haley's Mannen kein Stilwechsel zu erwarten war. Doch auch als Travis-Unterstützer musste ich zunächst eingestehen, dass dieser Song nicht ganz mit den alten Hits wie "Driftwood" oder "Sing" mitzuhalten vermochte.
Doch nach intensiverem Hören des neuen Albums wurde dann der Grundsatz bestätigt, dass Hitverdächtigkeit und Eingängigkeit einzelner Stücke zwar wichtig sind, aber nur in der Welt der Maxi-CD-Käufer wirklich Aussagekraft haben, denn die Songs der schottischen Rock-Kombo haben seit "The man who" eine klare Entwicklung durchgemacht. Travis bewegten sich ja bereits mit "The invisible band" schon mehr und mehr weg von Songsammlungen mit extremen emotionalen Berg- und Talfahrten hin zu einem geschlossenen, Albumkonzept mit melancholischer Grundstimmung, welches im Falle von "12 memories" wie gesagt nach oftmaligem Hören ersichtlich wird. In diesem Zusammenhang ist ein erstaunliches Qualitätsmerkmal von Rock-Alben auf dieser CD klar auszumachen:
Hat man erstmal eine emotionale Bindung zur Musik aufgebaut, sind nur noch geringfügige Qualitätsunterschiede zwischen den einzelnen Stücken auszumachen. Da dies schon auf "The invisible band" der Fall war und auf "12 memories" noch deutlicher zu erkennen ist, halte ich es für möglich, dass Travis sich zu einer Kombo entwickeln, die ihr gesamtes Bestehen lang immer besser wird und sich einen Status ganz weit oben erarbeiten kann.
Zum Abschluss würde ich noch gerne Anspieltipps geben, aber das Album ist wirklich so geschlossen stark besetzt, dass ich es bisher immer nur habe durchlaufen lassen, von Anfang bis Ende, ohne irgendeinen Track zu skippen...tolle Sache.
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am 18. Oktober 2003
Gleich vorweg: Travis sind zurück, in altbewährter Manier.
'12 Memories' knüpft in etwa da an, wo 'The Man Who' aufgehört hat und stellt zu seinem Vorgänger 'The Invisible Band' einen melodischen wie inhaltlichen Kontrast her.
Musikalisch überzeugt es durch seine Balance, durch starke, eingängige Melodien und kunstvollen Berührungen mit Beatles-Klängen.
'Quicksand' ist wohl der beste Opener seit 'Writing to reach you' und abwechslungsreicher als sämtliche Titel auf dem letzten Album. Es verkörpert das Album, es hat all das, was der Hörer in den nächsten Titeln wiederfindet.
Bis 'How many Hearts' glänzt '12 Memories' mit kraftvollen Melodien und entschlossenen Texten. Der fünfte Titel ist dann schon eher balladenhaft.
'Paperclips' hält das Album genau in seiner Mitte wie ein (jaulendes) Scharnier zusammen. Gewöhnungsbedürftig ist der Titel aber nicht.
Einen Titel aus der zweiten Hälfte hervorzuheben, wäre ungerecht. Im Grunde haben alle einen eigentümlichen Glanz. Sie sind gemächlicher, aber keineswegs langweilig. Zum Ohrwurm wird beispielsweise 'Mid-Life Krysis' - durch seine Tempowechsel eines der schönsten Lieder des Albums.
Dass der 12. Titel versteckt wurde, stellt eine parallele zu 'The Man who' her. 'Some sad song' ist ebenso traurig wie einst 'Blue flashing light', aber ein Klavierstück. Gesanglich erinnert es ein wenig an 'More than us'. Ein würdiger, vielversprechender Abschluss, in Beatles-Manier.
Fazit: Das beste Album von Travis.
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am 8. Januar 2004
travis und ihr bislang umfassendstes album. viele instrumente und effekte. trotz viel mühe und anstrengung seitens der band werden sie nie als stars gefeiert werden. und das ist das, was travis ausmacht. leicht verdauliche musik, die bei jedem mal hören zwar besser wird, doch auch immer unbekömmlicher(texte, stimmungen). "12 memories" wirkt weltoffener und zugänglicher als ihre anderen alben. wer auf den geschmack von travis kommen will, sollte aber unbedingt ihr zweites album "the man who" kaufen.
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am 29. Mai 2006
Travis haben sich gewandelt. Musikalisch, sowie politisch. Die vorher noch so brave Hinterwaldband aus England schlägt in die politische Richtung ein und verliert dabei ihren so typisch perfekt harmonischen Pop. Das bereits vierte Album der Band stellt somit den bereits zweiten Richtungswechsel der Band dar, nachdem dem doch eher rockigen Debüt „Good feeling“ die beiden harmonischen Meisterwerke „The man who“ (1999) und „The invisible band“ (2001) folgten. Nun kommt Travis also wieder mit mehr Pop, jedoch lange nicht mehr so massentauglich wie die beiden Vorgänger mit ihren Singles „Why does it always rain on me“ und „Sing“.

Der Einstieg ins Album fällt aber erst einmal gar nicht schwer. Quicksand ist ein schönes Popstück ganz a la Travis. Healy fordert direkt „Take me away, take me away!“ und versucht damit dem Alltagstrott zu entfliehen. Auch die übrigen Bandmitglieder wollen auf dieser 4ten Scheibe der Brit-Popper ihre Stimmen zeigen, so dass die Stimme des Sängers mit viel Background unterstützt wird. So bemerkt man schon beim ersten Stück, dass sich einiges getan hat. Man verliert das Gefühl, wie beim Vorgänger, dass Fran Healy direkt zu einem singt, da die Stimme nun auch den Instrumenten etwas untergeordnet ist, nachdem sie bei „The invisible band“ doch ganz im Vordergrund stand.

Es geht weiter mit „The beautiful occupation“, dem herausragenden Stück auf der ganzen CD. Es passt zur schnelleren Dynamik des Albums, welcher übrigens durchweg vom Schlagzeug erzeugt wird. Deswegen bleiben auf „12 Memories“ auch die akustischen Gitarren über große Teile im Schrank und die E-Gitarren machen die Soli, wie eben beim zweiten Stück auf dieser CD.

Auch wenn der neue Sound sicher erst einmal gewöhnungsbedürftig ist und lange nicht so schnell ins Ohr geht, haben sich Travis mit „12 Memories“ (wobei das Album nur 11 Stücke hat, nimmt man einmal den unbenannten Track nach dem letzten Titel heraus) ein Album geschaffen, welches in sich eine Einheit bildet und nach außen glatt wirkt. Alle Songs passen gut zusammen, so auch das im Radio seltsam klingende „Re-Offender“. Nachdem ich diese CD jetzt ca. 20 mal gehört habe gehen auch die meisten Stücke ins Ohr, aber eben nicht alle. Während bei beiden Vorgängern noch alle Stücke direkt toll waren und keines zum „weiterzappen“ verlitten hat, gibt es auf dieser CD mindestens 2 Stücke, die wirklich nicht ins Ohr gehen und auch nicht wirklich schön klingen. So ist das deprimierende „Paperclips“ ein wirklich trauriger Song, der mich an „Dear Diary“ von „The invisible band“ erinnert, der von den Instrumenten und der Rhythmik überhaupt nicht zusammenpasst. Ein einsames Blasinstrument versucht die Hauptmelodie zu spielen, spielt aber völlig neben den Tönen. Es mag beabsichtigt sein (anders kann ich mir es eigentlich nicht vorstellen) , aber für mich klingt dieser Song einfach grausam. Auch das eher langweilige „Love will come through“ will sich nicht in meinem Ohr einfinden und wird nach mehrmaligen hören eher langweiliger als interessanter.

Travis bleiben auch auf ihrem 4ten Album sich selbst treu und achten dieses mal nicht auf einen massentauglichen Sound, sondern liefern uns neue Melodien aus dem BritPop Bereich, die meiner Meinung nach dieses mal wesentlich an andere Bands, wie Blur, herankommen. Ich empfehle jedem potentiellen Käufer die CD vorher einmal reinzuhören, sowie jedem Travis Fan diese CD zu kaufen, denn auch wenn sich ein deutlicher Unterschied vom Sound herausstellt, wird man diese CD auch noch nach Monaten wieder im CD Spieler rotieren lassen.
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am 1. Oktober 2003
Eigentlich bin ich nicht der Typ, der Rezensionen schreibt, aber als ich gerade diese eine eher schlechte gelesen hatte, musste ich einschreiten. Mir gefÀllt dieses Album sehr, sehr gut. Ich habe auch die zwei VorgÀngeralen, die ich auch sehr schön finde, aber dieses ist nicht so glatt, es hat Ecken und Kanten.
Die letzten Alben waren auf jeden Fall phantastisch, aber eben sehr glatt, fast zu harmonisch. Diesmal erinnern mich Travis fast schon an die Beatles, jedenfalls bei einigen Songs.
Das neue und (4.?) Album ist eine Weiterentwicklung auf ganzer Linie und es wurde auch etwas mehr Mut bewiesen.
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am 8. Oktober 2003
ich muss sagen, nach dem ersten hören war ich sehr skeptisch ob das album 12 memories funktioniert, aber spätestens als quicksand zum zweiten mal lief, wusste ich, dass es tatsächlich klappt.
sicherlich, es sind nicht travis wie man sie von den vorgängeralben kennt, aber wo käme man denn hin, wenn sich ab jetzt jedes album anhören würde wie the invisible band?
aber rückentwicklung? inkonsequenz? fehlende melodien? fehlanzeige. man höre sich nur midlife krysis oder eben oben erwähntes quicksand an! man könnte von gewöhnungsbedürftig sprechen, aber noch nicht mal das; vielleicht sollte man einfach nur seine erwartungen ändern: wer auf leichtgängigen pop ala invisible band hofft wird sicherlich enttäuscht werden, für alle anderen ist 12 memories großartig.
ein sehr mutiges album!!!
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am 18. Oktober 2003
Weg von den schönen Herbstfaben von „The Invisible Band" - Schon das Cover zeigt in seinem Schwarz/Weiß (wobei Schwarz überwiegt) wo die Reise hingeht. Das Augenzwinkern das man noch hinter „Why does it always rain on me" vermuten konnte ist verschwunden, alles ist eine Spur trauriger, holpriger und dunkler.
Politik (iiihhh!) hat Ihren Einzug in die Texte gehalten und die letzten schweren Jahre haben Ihre Spuren hinterlassen. Fran's Haare sind jetzt lang und es klingt nicht mehr ganz nach Travis.
Wenn man dieser Platte aber Ihre Zeit lässt beginnt sie zu wirken, öffnen sich Melodien wie „Somewhere Else" und „Happy To Hang Around" - und werden dann wohl ein längeres Haltbarkeitsdatum erlangen als Leichtigkeiten wie „Flowers in the Window". An das traurige erinnern wir uns wieder.
„Paperclips" will uns kalt erdrücken, die letzte Träne auswringen.
Es bleibt wie es ist - Travis bringen eine grosse Platte nach der anderen Raus - „They say their sorry's , then do it again"
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am 13. Januar 2004
Travis sind eine der populärsten britischen Bands überhaupt. Sie sind ein Markenzeichen für anspruchsvolle, gehobene Popmusik. Auf dieser CD stellen sie dies wiederum eindrucksvoll unter Beweis. Ich stehe sonst eingentlich mehr auf Rock, aber Travis ist eine Band mit ungeheurem musikalischem Potential, sodass ich deren CD's sehr schätze.
Bereits der 1. Song der CD, "Quicksand" spielt die Stärken der Band voll aus : Die Songs sind eher ruhig, von schönen Harmonien getragen, oft mit akustischen Gitarren hinterlegt und manchmal wird von den Musikern ein wenig mit verschiedenen Instrumenten oder Rhythmen experimentiert. Alle Songs werden getragen von der tollen Stimme des Sängers Fran Healy.
Das Songwriting von Travis ist erste Güte, besonders Toll wird es, wenn sie Ihre Beatles-Harmonien ausspielen oder ähnlich wie "Coldplay" klingen, denn dann sind sie unschlagbar.
Die erste Single "Re-Offender" ist ein typischer Travis Song, mit Gitarren, weichen Drums, mit Streichern unterlegt und einer tollen Melodie.
Der genialste Song der CD ist wohl "How many hearts", ein langsamer Walzer mit teilweise "schräg" klingenden Klavierläufen und leise jaulenden Gitarren. Dieser Song erzeugt eine sagenhafte, magische Stimmung und ist irgendwie "verwandt" mit Coldplay's "Clocks".
"Paperclips" ist eine tolle Ballade, nur mit Gesang und Gitarre sowie soften Percussion - Elementen.
Ein Perfekter Pop Song ist "The beautiful occupation", eine für Travis Verhältnisse richtige Uptempo-Nummer : Der mit hohen E-Gitarren unterlegte Mehrstimmige Gesang im Refrain hat mich fast umgehauen.
Besonders nett : Im Song "Love will come", wieder einem Walzer, setzen Travis auf Mandolinen - Klänge. Und "Midlife Crises" bietet ungewohnten Rumba - Rhythmus. Echt cool.
Wer auf anspruchsvolle Pop-Musik steht, die wirklich eine super Stimmung erzeugt, wird mit dieser CD glücklich werden, wer Coldplay mag, wird diese CD lieben !
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