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THX 1138 Director's Cut [Special Edition] [2 DVDs]
 
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THX 1138 Director's Cut [Special Edition] [2 DVDs]

Robert Duvall , Donald Pleasence , George Lucas    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,04 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Robert Duvall, Donald Pleasence, Maggie McOmie
  • Regisseur(e): George Lucas
  • Komponist: Lalo Schifrin
  • Format: Director's Cut, Dolby, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Dänisch, Finnisch, Hebräisch, Isländisch, Norwegisch, Schwedisch, Kroatisch, Tschechisch, Griechisch, Polnisch, Ungarisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 17. September 2004
  • Produktionsjahr: 1969
  • Spieldauer: 85 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002RRS24
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.055 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon-Redaktion

George Lucas’ Debüt als Spielfilmregisseur ist ein Film, den er als Student an der University of Southern California gedreht hatte. Unter den Fittichen von Produzent Francis Ford Coppola zeigt dieser Film eine düstere Vision einer Welt auf, in der die Technologie und nicht der Mensch den ultimativen Diktator darstellt. Effizienz steht über allen anderen Aspekten menschlichen Lebens – Menschen sind auf Codenamen reduziert, ihr Leben wird zum Wohle des Systems begrenzt, überwacht und manipuliert. THX 1138 zeigt beunruhigende Vorstellungen von Robert Duvall, Donald Pleasance und Maggie McOmie und versucht nicht zu erklären, wie es so weit kam, sondern der Film benutzt die Entfremdung seiner Charaktere, die erdrückenden Weiß-auf-Weiß-Bilder seiner sterilen Gesellschaft und die klaustrophobische, dröhnende Geräuschkulisse dazu, die Gefahren einer Welt zu zeigen, die sich auf seelenlose Technologie verlässt. Selbst wenn man sich den Film nicht mehrere Male anschauen wollen wird, verdient THX 1138 durchaus Aufmerksamkeit, denn dies ist einer der seltenen Filme, die Bilder und Klänge dazu benutzen, ihre düsteren Prophezeiungen kund zu tun, anstatt sich hauptsächlich auf Dialoge zu konzentrieren. --Bryan Reesman

Produktbeschreibungen

"THX-1138" mit Robert Duvall und Donald Pleasence in den Hauptrollen entführt die Zuschauer in einen totalitären Staat des 25. Jahrhunderts Die Bürger haben ihre individuellen Rechte verloren, sie sind nummerierte Dronen, die von einem staatlichen Drogenprogramm im Zaum gehalten werden. Das Leben des Fabrikarbeiters THX-1138 Duvall ändert sich radikal und unwiderruflich, als ihn seine Mitbewohnerin LUH-3417 Maggie McOmie dazu bringt, die Drogen nicht mehr einzunehmen. Als daraufhin ihr Sexualtrieb erwacht, beginnen die beiden eine verbotene Liebesaffäre. Der Staat entdeckt die illegale Vereinigung und Drogenverweigerung - THX und LUH werden getrennt. Doch THX ist entschlossen, seinem mauerlosen Gefängnis zu entfliehen und herauszufinden, was mit LUH geschehen ist. Bevor er das tun kann, muss er die Polizeiroboter umgehen und sich den unbekannten Gefahren der Außenwelt stellen. Pleasence spielt SEN-5241, der THX auf seiner abenteuerlichen Reise begleitet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
48 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Jetzt habe ich THX 1138 auch gesehen und bin geradezu verwundert darüber, dass dieser Film schon 1971 (!) von George Lucas (unter Mitarbeit von Fracis Ford Coppola) gedreht wurde. Wobei neuere Filme wie Zum Beispiel "Die Insel" das Thema im Vergleich nur ansatzweise streifen, so stellt THX 1138 eigendlich eine der wenigen gelungenen Dystopien dar. Selbige zeichnen sich dadurch aus, dass sich die Gesellschaft (im gegensatz zur Utopie) zum Schlechteren verändert hat und meist ein allmächtiger Staat mit Hilfe modernster, den Mensch erdrückender Technik das Leben seiner gleichgeschaltenen Bürger, welche jegliche Individualität verloren haben, bestimmt. Solche Zusatände finden sich auch bei THX 1138 und THX 1138 ist dabei nicht nur der Name des Films , sondern auch gleichzeitig der Name des "Hauptdarstellers". Dieser lebt in einer Gesellschaft, in der das Leben der Menschen sich ausschliesslich unterhalb der Erdoberfläche abspielt. In sterilen, farblosen Räumen müssen die Menschen - welche bis auf die Kleidung gleichgeschaltet wurden - ihre ihnen anvertraute Aufgabe erfüllen und so produktiv wie möglich zu sein. Abweichendes verhalten wird sofort bestraft und als auch THX 1138 Regelverstöße begeht, versucht er vor dem Staatsapperat zu fliehen. Der Film schafft es dabei gekonnt durch Settings, welche grösstenteils von gewaltigen Fabrik-Komplexen und eintönigen, geradezu strahlend weissen Wohnräumen dominiert werden, ein beklemmendes, ja geradezu erdrückendes Gefühl beim Zuschauer zu erzeugen. Zwischenmenschliche Beziehungen und Individualität wurden durch Produktivität und "Genormtheit" ersetzt. Die Protagonisten wirken wie Ameisen in einem Ameisenstaat, welchen als Sinn des Lebens aufgedrängt wurde, ihre Arbeit zu verrichten udn den Staat voran zu bringen. Technik nimmt dabei eine entscheidende Rolle ein, jeder Mensch ist eigendlich eher eine Marionette derselbigen. Ein sehr schöner Film, welcher einen etwas stutzig werden lässt, wenn es um Themen wie Video-Überwachung, riesige Fabriken, an denen Arbeiter am Fliessband stehen, und generell unsere Abhängigkeit von der Technik geht.Wer gute Literatur zu diesem Thema sucht, dem kann ich "Schöne neue Welt" von Aldeaus Huxley, "1984" von George Orwell, "Fahrenheit 451" von Ray Bradbury oder "Wir" von Jewgenij Samjatin empfehlen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
99 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eigentlich THX 2238 4EB.... 14. August 2004
Von red duke
THX 1138 ist eigentlich ein Remake, basierend auf dem Studienwerk eines bis dahin unbekannten Studenten der University of Southern California.
Dessen Werk trug den Titel THX 2238 4EB und wurde 1969 - dem Jahr der Mondlandung - als Studienarbeit gedreht.

Nach dem Studium beschloss der Jungfilmer, den Stoff mit einem bescheidenen Budget von 700.000 Dollar für die große Leinwand zu adaptieren.
Francis Ford Coppola war von dem Stoff beeindruckt und wählte ihn aus für die erste Produktion seiner American Zoetrope Filmgesellschaft.

Der Film wurde von der Kritik gelobt, fand jedoch kein großes Publikum. Zu hart war die Kritik, zu erdrückend und hoffnungslos die Zukunftsvision.

Im 25. Jahrhundert sind die Menschen gezwungen, sich unter der Erdoberfläche aufzuhalten, welche unbewohnbar ist. Um die Menschheit beherrschbar zu machen, werden die Bewohner unter ständigem Drogeneinsatz gehalten. Zu der Unterdrückung gehört auch die rigide Einschränkung der Sexualität, um gegenseitige Gefühle und Gruppenbildung zu unterbinden.
Schließlich durchbricht ein Mensch diese künstliche Lethargie, verweigert die Drogenrationen. THX1138 (Robert Duvall) verliebt sich und auch seine Freundin LUH3417 (Maggie McOmie) revoltiert.
George Lucas erster Film schöpft aus etlichen Vorlagen, neben Logans's Run (Flucht in das 23. Jahrhundert) und 1984 von George Orwell sind es vor allem die ebenfalls geklonten und mit Drogen dauermedikamentierten Personen Aldous Huxleys (Schöne neue Welt).
Vielleicht ist THX 1138 so etwa wie die gelungene späte cineastische Umsetzung dessen Ideen, insbesondere was die Formung durch Drogen und Konditionierung betrifft
Eine rigide Sexualpolitik als Instrument der Unterdrückung und Kontrolle ist in totalitären religiösen Gesellschaften schon sind seit Jahrhunderten üblich (oft sogar als zweites Gesetz gleich nach dem Treuschwur an den jeweiligen Führer).
Von 1984 hat der Film die strikte direkte und brutale Kontrolle, von der Zeitmaschine die unterirdisch lebenden Geschöpfe (Morlocks).
Ohne eines dieser Werke zu kopieren erschafft Lucas ein beklemmendes Werk ohne das Happy End üblicher Filmproduktionen.

THX 1138 ist sicher ein gelungener Film, jedoch
kaum geeignet ist er als nette Filmunterhaltung für den Feierabend.
Wer allerdings THX 1138 als den besten Film von Lucas anpreist, wertet Unterhaltung ab zugunsten von Gesellschaftskritik.

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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Irgendwann in der Zukunft leben die Menschen in einer streng überachten unterirdischen Anlage, Emotionen und Geschlechtstrieb werden durch Medikamente unterdrückt. Eines Tages verzichten THX 1138 (Robert Duvall) und seine Mitbewohnerin LUH 3412 (Maggie McOmie) auf die Medikamente und zeugen ein Kind...

THX 1138 basiert auf einem Kurzfilm, den George Lucas während seiner Zeit als Student gedreht hat und gilt bei manchen Filmexperten sogar als das wirkliche Sci-Fi Meisterwerk von George Lucas. Ursprünglich wenig erfolgreich gewann der Film im Laufe der Jahre seine Fangemeinde. Einflüsse auf Filme wie "Gattaca", "Equilibrium" oder "Die Insel" sind deutlich zu erkennen. "THX 1138" zeigt ein steril sauberes, aber dennoch atmosphärisch düsteres Überwachsungsszenario. Wer stilistisch einen Film wie "Star Wars" erwartet, wird enttäuscht. Lucas setzte damals auf ruhige Bilder und sparsame Sets und Kostüme. Erst gegen Ende des Film gibt es einige rasant gefilmte und tontechnisch beeindruckende Szenen. Auch die Story rund um den Überwachungsstaat, verabreichte Drogen und unterdrückte sexuelle Empfindungen zeigt einen Film ganz anderer Art. "THX 1138" ist ein intelligenter und leider oft unterschätzter Film, der zu den besten des Genres gehört und neue Produktionen wie "Die Insel" weit hinter sich läßt.

Ein besonderes Lob verdient auch das Bonusmaterial. Die Dokumentationen werfen nicht nur einen Blick auf das Schaffen von George Lucas und die Entstehung des Films, sondern auch auf die Zustände in der damaligen Filmindustrie. Eine Doppel-DVD, die man haben sollte.
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Sinnlos zusammengeflanschte Story
Wenn man es wagt, die Original-Star-Wars-Trilogie als kindisch zu kritisieren, wird einem entgegengehalten, man solle sich doch mal "THX 1138" anschauen, um zu begreifen, dass... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von May Fly veröffentlicht
Rein künstlerisch ein völlig belangloser Film
Dieser Film versagt auf allen Ebenen der Filmkunst
Man versteht es hier nicht, aus einer hochinteressanten
Thematik einen hochinteressanten Film zu kreieren. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Frankie veröffentlicht
Eine schizophrene Rezension
Der Film ist ein Medium, das aufgrund seiner Beschaffenheit alles zeigen kann. Ganz im Gegensatz zum Text, sieht der Zuschauer ein Bild, das ihm gleich schon alles verrät,... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von VanMeter veröffentlicht
OK
Great film to analyse George Lucas's style back in the day. A true classic but really not a block buster.
Vor 22 Monaten von Thomas Hammel veröffentlicht
Klassiker des intellektuellen Science Fiction Film
Ich habe mir diesen Film vor kurzem zugelegt, da dies ein Film ist, den ich einmal als Kind so mit 12 Jahren gesehen habe und mir seitdem in Erinnerung geblieben ist (vor allem die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. April 2010 von Querdenker
Sience Fiction ohne Geballer
Das Erstlingswerk von George Lucas ist ein Klassiker des Genres, der eine beängstigende und schonungslose Vision der menschlichen Zukunft entwirft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2009 von Pseudobert
Meisterwerk
Dies ist ein zeitloses Meisterwerk, spricht es doch Themen an wie Pseudoreligiosität, Konsumzwang, Freiheit gegen in der Gesellschaft funktionieren usw. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Mai 2009 von Karl B
Unglaubwürdig, Verstörend trotzdem gut.
Ich habe über diesen Film eine zweigeteilte Meinung,
die Geschichte ist lahm, verstörend, uninteressant inszeniert und nicht wirklich erschreckend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2008 von M. Bahl
Zu lahm inszeniert
Vielleicht bin ich ja auch zu sehr "verwöhnt" von heutigen Action-Spektakeln mit all ihren Effekten, aber THX1138 will mir einfach nicht gefallen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2008 von ruessler
Der einzelne ist nichts,die masse alles...
beklemmende zukunftsvision von starwars-schöpfer george lucas und auch sein erstlingswerk.
das individuum ist tot,lang lebe die masse. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juli 2008 von Marcus Kimmelmann
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Sehr gute Dokumentation auf DVD 2 0 31.05.2010
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